DE1663136A1 - Gegen Korrosion geschuetzter Kurzschlusslaeufer fuer Induktionsmotoren - Google Patents

Gegen Korrosion geschuetzter Kurzschlusslaeufer fuer Induktionsmotoren

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DE1663136A1
DE1663136A1 DE19661663136 DE1663136A DE1663136A1 DE 1663136 A1 DE1663136 A1 DE 1663136A1 DE 19661663136 DE19661663136 DE 19661663136 DE 1663136 A DE1663136 A DE 1663136A DE 1663136 A1 DE1663136 A1 DE 1663136A1
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Germany
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short
circuit
rotor
squirrel
against corrosion
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DE19661663136
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English (en)
Inventor
Klaus Gfroereis
Dipl-Ing Siegfried Steinhilber
Alfred Wischert
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HIMMELWERK AG
Original Assignee
HIMMELWERK AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/16Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors
    • H02K17/168Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors having single-cage rotors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Induction Machinery (AREA)

Description

  • Geizen Korrosion geschützter Kurzschlußlä#fer für Induktionsmotoren Gegenstand der Erfindung ist ein gegen Korrosion g4schÜtzter Kurzschlußläufer für.Induktionemotoren, bei dem als Korrosionssehutz ein im Kaltfließpresaverfahren hergestellter Mantel Verwendung findet. Benötigt werden derartige Kurzschlußläufer beispielsweise für Heizungspumpen mit Spaltrohrmotor oder fÜr stopfbuchslose Heizungspumpen, bei denen der Läufer von Wasser umspült ist und der bewickelte Ständer in einen Verguse aus Isoliermasse eingebettet ist, d. h. also für Heizungspumpen mit sogenanntem Naßläufer. Ein einfacher Rostschutzanstrich ist nicht genügend haltbar und daher unzureichend. Unbefriedigend sind weiterhin galvanisch aufgebrachte Überzügeg weil durch die nasse Behandlung in dem Säurebad die Gefahr von Unterrostung besteht, oder Feuerverzinkung, weil die dabei entstehende rauhe Oberfläche eine Nacharbeit notwendig macht, durch welche mögliche Ausbrüche zu einer Unterbrechung der Schutzschicht führen können. Aus nicht rostenden und nicht magnetisierbaren metallischen oder keramischen Werkstoffen im Flammspritzverfahren aufgebrachte Lberzüge nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1 929 095 erfordern ebenfalls eine nachträZliche Oberflächenbearbeitung und beispielsweise bei Verwendung von V2A-Stahl zur Erzielung einer ausreichenden Haftung die Aufbringung einer Zwischenschicht aus Molybdän. Nach der deutschen Patentschrift 1 089 468 wurde vorgeschlagenl auf den Läuferkörper einen Schlauch aus durch Erwärmung schrumpfendem Kunststoff aufzuschrumpfen und danach im Bereich des Luftspaltes auf eine dÜnnere Wandstärke abzudrehen. Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 865 58o ist bekannt, den von Flüssigkeit umspülten Rotor mit einem Schutzbelag aus Gießharz zu versehen, nach dem deutschen Gebranchsmuster 1 940 607 wurde vorgeschlagen, eine als Werkstoff für wassergeschzierte Gleitlager bekannte Kunatharzkombination mit nichtmetallisehen und/oder mindestens nichtmagnetischen Füllstoffen aufzubringen., Diese Kunstatoffüberzüge haben sich entweder als gegen Abrieb durch in der Flüssig-. keit befindliche Schmutzteile nicht ausreichend beständig oder als sehr teuer erwiesen. Ein über die Oberfläche und die Stirnseiten gezogener Mantel aus nicht rostendem Stahlblech ist sehr aufwendig und verschlechtert die elektrischen Eigenschaften des Motors. Von der Tatsache, daß Kupfer, der für den Kurzschlußkäfig solcher Läufer fast ausschließlich verwendete Werkstoff, ebenfalls gute Korrosionabeständigkeit aufweist.macht schon ein Vorschlag Gebrauchv nach welchem als Korrosioneschutz ein Kupfermantel Verwendung finden soll, an dessen innerem Umfang die Kurzschlußstäbe angeerdnet'aind.'Da hier jedoch aus HerstellungsgrUnden der Übetgang von Stab zum Mantel verhältnismäßig breit gewählt werden muß, ergeben sich im Läuferblech sehr breite Nutschlitze, wodurch die magnetisehen und elektrischen-Eigenschaften den Motors ungünstig beeinflußt werden& Aufgabe der vorliegenden Erfindung war einen gegen Korrosion geschützten Kurzschlußläufer zu schaffen, bei dem vorstehend geschilderte Mängel vermieden sind und gleichzeitig ein möglichst geringer Aufwand in der Fertigung anzustreben wart Für einens durch einen im Fließprensverfahren hergestellten Mantel gegen Korrosion geschützten Kurzschlußläufer einen Induktionsmotoral, beispielsweise für Heizungepumpen mit Naßläufer wird daher erfindungsgemäß vorgeschlageng da£ der Schutzmantel mit einem Boden als topfförmige Einheit hergestellt ist, wobei d-#I, als Kurzschluß-Endscheibe dienende Boden nachträglich gelocht und die Kur zschlußstäbe einzeln gesteckt sind. Hierbei wird die Wandstärke fÜr den Schutzmantel vorzugsweise weniger als 095 »v die Dicke des Bodens etwa zwischeh 115 und 2,5 » betra&vn" Der Boden übernimm.Vdann die elektrische Funktibn des In einer weiteren bevorzugten Ausführung bildet der Schutzmantel mit den Böd;n und den Kurzschlußstäben eine Einheitl wobei die Kurzschlußstäbe an Boderi angeordnet sind und von den Schutzmantel einen gewissen Abstand aufweisen. Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß der Schutzmantel mit den Boden eine toptförnige Einheite die andere Kurzschluß-Endscheibe mit den Kurzschlußstäben eine weitere Einheit bilden* In der Zeichnung sind Ausführungebeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es seigent Yige 1 einen Kurzschlußläufer, bei den Endscheibe und Schutzmantel eine Einheit bilden$ Tige 2 einen Kurzschlußläufer, bei den Endscheibe, Schutzmantel und Kurzschlußetäbe eine Einheit bilden, Tig. 3 einen Kurzschlußläufer, bei den Endscheibe und Scliutzmantel die eine, die andere Endscheibe mit den Kurzschlußstäben eine weitere Einheit bilden. Mit 1 ist jeweils däs Läuferpaket, mit 2 die belle, mit 3 die eine Kurzschluß-Endscheibe und mit 4 der Schutzmantel bezeichnet. In Fig. 1 sind die einzeln in die Nuten gesteckten Kurzschlußstäbe mit 5, die andere Kurzschluß-Endscheibe mit 6 bezeichnet. Bei 7 und 8 sind die Stäbe 5 mit den Endscheiben 3 und 6, L)ei 9 der Mantel 4 mit der Endscheibe 6 dicht verlÖtet. In der Fig. 2 sind die, mit der Zndscheibe 3' jetzt eine Einheit bildenden Kurzschlußstäbe mit 51 bezeichnet, eine LZ-tung iest nur noch bei 8 und bei 9 erforderlich. Um den #tbstand zwischen Kurz--chlu-..stgben 51 und Mantel 4 beliebig klein wählen zu können', sowie auch um Läufer mit geschrägten Nuten leichter herstellen zu können, wird. schließlich die Ausführung nach Fig- 3 vorgeschlagen, bei welcher die Kurzschlußstäbe _5" mit der Endscheibe 611 eine weitere Einheit bilden. Eine Lötung findet jetzt bei 7 und bei 9 statt.

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Durch einen im Kaltfließpreßverfahren hergestellten Mantel gegen Korrosion geschützter Kurzschlußläufer eines Induktionamotors, beispielsweise für Heizungspumpen mit Naßläufer, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzmantel (4) mit einem Boden (3) als eine topfförmige Einheit hergestellt ist, wobei der als Kurzschluß-Endscheibe dienende Boden (3) nachträglich gelocht und die Kurzschlußstäbe (5) einzeln gesteckt sind*
  2. 2. Kurzschlußläufer nach Anspruch ll dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstgrke des Schutzmantels (4) vorzugsweise weniger als 0,5 mml die Dicke des Bodens etwa zwischen 1,5 und 2,5 Mm betragen. Kurzschlußläufer nach Anspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnet# daß der Schutzmantel (4) mit den Boden (3#) und den Kurzschlußet&bon (31) eine Bin,. heit bilden, wobei die Kurzschlußstäbe (51) an Boden (31) angeordnet oixd und von den Schutsmantel (4) einen gewinnen Abstand aufweineat 49 Kurzschlußläufer nach Ansprach 1 und 29 dadurch gektunseiahnatg daß der Schutzmantel (4) mit dem Boden (3) eine toptförmige Einheit, die andere Kurzschluß-Endscheibe (611) mit den Kurzschlußstäben (511) eine weitere Einheit bilden«
DE19661663136 1966-09-03 1966-09-03 Gegen Korrosion geschuetzter Kurzschlusslaeufer fuer Induktionsmotoren Pending DE1663136A1 (de)

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