DE1663132A1 - Adapter mit einstellbarem Leistungsregler - Google Patents

Adapter mit einstellbarem Leistungsregler

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DE1663132A1
DE1663132A1 DE19671663132 DE1663132A DE1663132A1 DE 1663132 A1 DE1663132 A1 DE 1663132A1 DE 19671663132 DE19671663132 DE 19671663132 DE 1663132 A DE1663132 A DE 1663132A DE 1663132 A1 DE1663132 A1 DE 1663132A1
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power
electrical
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consumer
control circuit
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DE19671663132
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King John Arthur
Brown Donald Lee
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Texas Instruments Inc
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Texas Instruments Inc
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H05B39/08Controlling by shifting phase of trigger voltage applied to gas-filled controlling tubes also in controlled semiconductor devices
    • H05B39/083Controlling by shifting phase of trigger voltage applied to gas-filled controlling tubes also in controlled semiconductor devices by the variation-rate of light intensity
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Leistungsregler und insbesondere einen Adapter mit einem einstellbaren Leistungsregler, der in Verbindung mit der lassung einer Glühlampe zur Einstellung der Helligkeit derselben Verwendung finden kann.
Es ist bereits eine Vielzahl von Einrichtungen bekannt, die zur Änderung der Lichtintensität oder zur Einstellung von Dämmerlicht zusammen mit herkömmlichen elektrischen Glühlampen verwendet werden, um die zugeführte Energie einzustellen. Einige von diesen Einrichtungen sind äußerst einfach im Aufbau und relativ billig, wogegen andere sehr unhandlich und
Vb/J
komplex
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komplex aufgebaut sind und nur von einem !Fachmann installiert werden können. Bei einigen dieser Einrichtungen ist es erforderlich, daß der herkömmliche Lampensockel vollständig zerlegt und wieder neu verdrahtet werden muß, um eine Dämmerlichtregelung zu erhalten, während "bei anderen eine sehr einfache Installation möglich ist, wobei diese Einrichtungen jedoch nicht ha'ltbar sind und beim Gebrauch gefährlich sein können. Derartige Einrichtungen können eine Vielzahl verschiedener Regelkreise zur Änderung der der elektrischen Glühbirne zugeführten Leistung enthalten, wobei die Glühbirne im allgemeinen in diese Einrichtung eingeschraubt wird.
Es wurden auch schon andere Leistungsregler vorgeschlagen, die zwischen dem Sockel der Lampe und der elektrischen Stromversorgung angeordnet sind. Zum Beispiel sind derartige Ein-, richtungen in den Steckdosen der Wechselstrom-Versorgungsnetze vorgesehen. Bei derartigen Anordnungen kann die Anschlußleitung der Lampe mit der Einrichtung in Verbindung gebracht werden, während die Einrichtung selbst über die Steckdose an der Stromversorgung liegt. Eine derartige Anordnung ist in der Vielseitigkeit der Verwendung und der Brauchbarkeit ziemlich begrenzt-, da sie in der Regel ein unhandliches und unansehliches Gehäuse erfordert. Außerdem besitzen derartige Einrichtungen häufig keinerlei Schutzvorrichtungen zur Unterdrückung von HP-Schwingungen und können daher beachtliche Störungen der Rundfunk- und !Fernsehempfänger, die in deren unmittelbaren
Umgebung; 109824/0291
Umgebung angeordnet sind, verursachen. Wichtig ist auch, daß derartige Einrichtungen nur sehr schwer die Zulassung von 'Überwachungsorganisationen erhalten, da die Verwendung beim Endver-· braucher nicht zu übersehen ist. So kann z.B. ein unwissender Benutzer Geräte mit verhältnismäßig hohem Stromverbrauch, wie z.B. elektrische Bügeleisen mit etwa 1000 Watt oder mehr, zusammen mit einem Leistungsregler verwenden, der nur für die Verwendung von Glühlampen mit verhältnismäßig niederem Leistungswert, z.B. 100 bis 150 Watt ausgelegt ist. Ein derartiger unsachgemäßer Gebrauch kann für den Benutzer gefährlich werden. Insbesondere, wenn die Einrichtung zur Leistungsregelung ein Zerlegen des Lampensockels für den Einbau derselben erforderlich macht. Außerdem ist nicht die Gewähr gegeben, daß der Nichtfachmann den Wie der zusammenbau des Sockels in richtiger Weise" ausführt, so daß eine permanente Gefahr für einen elektrischen Schlag oder für die Verursachung eines Brandes gegeben ist.
Es gibt auch Glühlampen, bei denen eine Dämmerlicht einschaltung durch eine Kombination einer Vielzahl von Schaltern mit einer Vielzahl von Glühwendeln innerhalb einer Lampe einstellbar ist. Eine derartige Anordnung ist im allgemeinen im Gebrauch sehr begrenzt, da bei verhältnismäßig hohen Anschaffungskosten derartiger Birnen die Lebensdauer auf Grund der Drei-Elementen-Konstruktion und der Möglichkeit, daß ein oder mehrere Elemente verhältnismäßig rasch durchbrennen, sehr begrenzt IaJc.
109824/0291 ' —
Ein weiterer Grund, daß diese Einrichtung als nicht besonders vorteilhaft empfunden wird, ist die Tatsache, daß normalerweise nur zwei oder drei verschiedene Helligkeitsstufen vorgesehen sind, da es sehr schwierig ist, die für mehr Helligkeitsstufen erforderliche Anzahl der Elemente innerhalb der Lampe unterzubringen.
Der Erfindung liegt deshalb zur Erfüllung des allgemeinen Bedarfs die Aufgabe zugrunde, einen Adapter mit einem LeJsbungsregler zu schaffen, der verhältnismäßig billig, dauerhaft und leicht zu installieren ist, wobei der Adapter in die üblichen Glühlampensockeln einsetzbar sein soll und eine kontinuierliche Einstellbarkeit der Lichthelligkeit ermöglichen soll. Ein derartiger Adapter soll von jedermann auch ohne besondere Fachkenntnisse leicht in den Glühlampensockel einsetzbar und herausnehmbar sein und grundsätzlich im eingesetzten Zustand und während des Gebrauchs völlig gefahrenfrei sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein als Adapter verwendbarer Leistungsregler geschaffen, der in den Sockel einer herkömmlichen elektrischen Lampe einsetzbar ist und die Veränderung der der Glühlampe zugeführten elektrischen Energie zuläßt. Der Leistungsregler besteht aus einem Basisteil, das in Verbindung mit einem elektrischen Schalter z.B. in einem herkömmlichen Lampensockel gebracht werden kann. Von dem Basisteil aus verläuft ein Gehäuse, in dem ein weiterer Sockel angebracht
ist 10982A/0291
ist, der einen Verbraucher, z.B. eine normale elektrische Glühlampe, aufnimmt und ferner eine Regelschaltung enthält, die eine Regelung der Leistungsübertragung zwischen der elektrischen Energiequelle und dem Verbraucher durch Änderung der übertragenen elektrischen Leistung, welche entsprechend der Einstellung der Regelschaltung dem Verbraucher zugeführt wird, zuläßt.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt; es zeigen:
Mg.1 einen teilweise geschnittenen Leistungsregler
gemäß der Erfindung, der zusammen mit einem herkömmlichen Lampensockel und mit einer herkömmlichen Glühlampe Verwendung findet;
]?ig. 2 eine Seitenansicht des Leistungsreglers gemäß Fig.1;
I1Mg. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2,
in dem verschiedene Merkmale des Leistungsreglers dargestellt sind;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 3;
Fig.5 sin Schaltbild einer bevorzugten elektrischen Steuerschaltung zur Verwendung im Leistungsregler gemäß der Erfindung.
In den Darstellungen ist der den Leistungsregler enthaltende Adapter mit dem Bezugszeichen 10 versehen. Er wird besonders vorteilhaft zur Veränderung der Lichtintensität einer herkömm-
109824/0291 llohen
lichen Glühbirne verwendet. Bei dieser bevorzugten Verwendungsart ist der Adapter in dem Sockel 12, der gleichzeitig einen Schalter enthalten kann, herausnehmbar befestigt, wobei zur Herstellung der elektrischen Verbindung mit der Glühlampe dieselbe in den Adapter eingeschraubt wird. In dem Lampensockel gemäß Fig.i ist in herkömmlicher Weise ein Schalter 16 angebracht, mit dem die Wechselstromquelle in herkömmlicher Weise an- und abgeschaltet werden kann. Im Innern des Adapters ist ferner ein Einstellrad 18 befestigt, das von außen bedienbar ist und mit dem die der Glühbirne zugeführte Energie in einer nachfolgend beschriebenen Weise verändert werden kann.
Der Adapteraufbau ist in den Pig. 2 bis 4 im einzelnen dargestellt und umfaßt einen Basisteil 20, ein vom 'Basisteil senkrecht nach oben verlaufendes Gehäuse 22, einen im Innern des Gehäuses gahalterten Sockel 24 und eine ebenfalls im Innern des Gehäuses gehalterte Regelschaltung 26. Die Regelschaltung 26 ist vorzugsweise zwischen dem Basisteil 20 und dem Sockel 24 angebracht und stellt eine wahlweise veränderliche Verbindung zwischen dem den Schalter enthaltenden Sockel 12 und dem Sockel 24 dar, in welchen der aus einer Glühbirne bestehende Verbraucher eingeschraubt wird.
Der Basisteil 20 ist als Edison-Sockel aufgebaut, wie er üblicherweise für elektrische Glühbirnen Verwendung findet. Dieser Aufbau ist besonders vorteilhaft, da er die Möglich
keit· 109824/0291
keit "bietet, den Adapter in einen konventionellen Lampensockel einzuschrauben. Der äußere Teil 28 des Basisteils 20 bestent aus einem gewindeförmig tiefgezogenen Aluminiumring. Dieser Teil 28 wird für den einen elektrischen An Schluß des Adapters verwendet, während der andere elektrische Anschluß 30 über das untere Ende des Basisteils herausragt. t)ber diese Anschlüsse wird die elektrische Verbindung zwischen dem Lampensockel 12 und der Regelschaltung 26 hergestellt, die für die Leistungsaufnahme des Verbrauchers entsprechend eingestellt wird. Gemäß Fig.3 wird diese elektrische Verbindung zwischen den Anschlüssen 28 und 30 über zwei Leitungen 32 und 34 hergestellt, obwohl diese elektrischen Verbindungen auch in anderer Weise ausgeführt sein können.
Aus lig.3 geht hervor, daß die elektrische Regelschaltung 26 vorzugsweise auf der Basisplatte 36 einer gedruckten Schaltung angebracht ist, welche innerhalb des Gehäuses 22 in geeigneter Weise gehaltert und über die Leitungen 32 und 34 mit dem Basisteil 20 elektrisch verbunden ist. Das Einstellrad 18 ist innerhalb des Gehäuses 22 in der Nähe der elektrischen Steuerschaltung 26 angeordnet und ist elektrisch mit dieser derart gekoppelt, daß die Leitfähigkeit und damit die Leistungszufuhr zum Verbraucher verändert werden kann.
Innerhalb 109824/0291
Innerhalb des Gehäuses 22 ist ferner eine Tragplatte 38 vorgesehen, die über der Basisplatte 36 der gedruckten Schaltung angeordnet ist. Die Tragplatte 38 verläuft horizontal und dient als Halterung für den Sockel 24, der seinerseits den Verbraucher 14 aufnimmt. Die Tragplatte ist vorzugsweise aus isolierendem Material hergestellt, z.B. aus einem Keramikmaterial und ist über ein Verbindungsstück 40 mit der Basisplatte 36 der gedruckten Schaltung verbunden. Das Verbindungsstück 40 verläuft durch die Tragplatte 38 und verbindet den Sockel 24 fest mit der Basisplatte 36. Die Tragplatte 38 ist ferner mit einer Vielzahl von Lüftungsschlitzen 42 versehen, die das Ansteigen der Wärme im Gehäuse 22 und ein Entweichen durch das obere Ende ermöglichen.
Der Sockel 24 ist mit einem Innengewinde 44 versehen, in welches der Basisteil der Glühlampe einschraubbar ist. Der Sockel 24 enthält ferner die Anschlüsse 46 und 47 (siehe Fig.4), die den Anschlüssen entsprechen, die bei herkömmlichen Glühlampen Verwendung finden. Der eine Anschluß ist im Inneren des mit einem Gewinde versehenen Teils 44, wogegen der andere Anschluß am Boden des Sockels 24 angebracht ist. Die Anschlüsse stehen außerdem mit der Steuerschaltung 26 in herkömmlicher Weise in Verbindung. Diese Anschlüsse sind in Fig.5 schematisch dargestellt. Dementsprechend steht eine herkömmliche in den Sockel 24 eingeschraubte Glühbirne mit der Steuerschaltung 26 in elektrischer Verbindung, über welche die Glühbirne
über
109824/0291
über den Sockelschalter 16 mit der elektrischen Energiequelle in Verbindung steht.
Das die vorausgehend beschriebenen Seile aufnehmende Gehäuse 22 hat eine konische Form und verläuft vom Basisteil 20 aus mit zunehmendem Durchmesser. Dementsprechend besitat das Gehäuse einen relativ dünnen Hals, der an der Basis befestigt ist, wogegen das gegenüberliegende Ende, das den Sockel 24 enthält, einen verhältnismäßig großen Durchmesser aufweist. Wie aus den Fig.1 bis 3 zu entnehmen ist, besitzt das Gehäuse an seinem oberen Ende einen Durchmesser von solcher Größe, daß der Sockel 24 bequem am oberen Ende angebracht werden kann, so daß er die Last 14 günstig aufnimmt. Gleichzeitig ist das Gehäuse so geformt, daß es gegen den Basisteil zu dünner wird, und somit eine für den Hausgebrauch ansprechende Form aufweist.
Die Wand des Gehäuses 22 ist in geeigneter Dicke und Festigkeit ausgeführt, um eine gute Halterung der darin angebrachten Elemente sicherzustellen. Es ist vorzugsweise aus einem isolierten Material hergestellt, das verhältnismäßig billig und wärmeunempfindlich i3t, da eine ziemlich große Wärmemenge sowohl durch die Steuerschaltung al» auch durch den Gebrauch einer elektrischen Glühbirne in unmittelbarer Nähe erzeugt wird. Ein für das Gehäuse besonders geeignetes Material ist Polystyrol.
10Ö824/02S1 ~
Um die Wärmeableitung zu begünstigen, sind viele verhältnis- mäßig schmale Schlitze 48 an geeigneten Stellen des Umfangs des Gehäuses 22 angebracht, um sowohl den Luft eintritt in das Gehäuse als auch die Wärmeableitung über diese Schlitze zu ermöglichen. Diese Schlitze sind in einem gewissen Abstand zueinander um den Umfang des Gehäuses im Bereich desjenigen Teils angeordnet, in welchem sich die Steuerschaltung 26 befindet.. Diese Schlitze 48 wirken mit den Öffnungen 42 und dem kreisförmigen Hohlraum auf der äußeren Seite des Sockels 24 in der Weise zusammen, daß die über die Schlitze 48 in das Gehäuse eintretende Umgebungsluft durch die Schlitze und den Hohlraum 50 nach oben aus dem Gehäuse austreten kann. Durch die Schlitze 48 und 42 sowie den Hohlraum 50 wird eine kaminartige Wirkung verursacht, wodurch die von der Steuerschaltung 26 ausgehende Wärme durch das obere -offene Ende des Gehäuses 22 austritt und damit Frischluft durch die Schlitze angesaugt und an der Steuerschaltung vorbeigeführt wird.
Um die Struktur des Gehäuses 22 weiter zu verstärken und um ferner die Herstellung zu erleichtern, kann das Gehäuse aus mehreren Teilen aufgebaut sein, de nachträglich miteinander fest verbünden werden. Ferner ist an dem oberen Ende des Gehäuses 22 eine Abdeckplatte 52 vorgesehen, die fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Dies kanu mit Hilfe von Schrauben 54 geschehen, die durch die Abdeckplatte in den Hand des Gehäuses 109824/0281
häuses eingeschraubt sind. Die Abdeckplatte hat die Form eines Ringes, der im befestigten Zustand an dem Gehäuse vom Gehäuserand um einen "bestimmten Betrag nach, innen ragt. Die innere Kante 56 der Abdeckplatte 52 endet in einem Bereich, der geringfügig außerhalb des Sockels 24- liegt, so daß ein Durchgang zum Zwischenraum 50 frei bleibt. Da die obere Kante des Sockels 24- in unmittelbarer Nähe des oberen Endes des Gehäuses 22 endet, bleibt ein gewisser Abstand zwischen der inneren Kante 56 der Abdeckplatte 52 und der in den Sockel 24· eingeschraubten Glühlampe bestehen.
In !Fig. 5 ist eine vorzugsweise Ausführungsform der Steuerschaltung 26 beschrieben, die innerhalb des Gehäuses 22 angebracht ist. Die Steuerschaltung ist mit einer Wechselstromquelle über den Anschluß 30 und den von dem Metallteil 28 des Basisteils 20 gebildeten elektrischen Anschluß 28a verbunden, wenn der Schalter 16 im Sockel 12 geschlossen ist. Die Steuerschaltung 26 enthält eine Einrichtung 60 mit in zwei Richtungen wirksamer Leistungssteuerung, die in Serie zwischen die elektrische Energiequelle 59 "und einer Last 64-, die im vorliegenden Fall aus der Glühbirne bestehen kann, geschaltet ist. Die in zwei Richtungen wirksame Einrichtung 60 zur Leistungssteuerung ist derart schaltungsmäßig angeordnet, daß die der Last 64 zugeführte Leistung entsprechend den Leitfähigkeitsverhältnissen der Einrichtung 60 eingestellt wird. Die Steuerung der Einrich,-
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tung 60 erfolgt durch Einrichtungen 66, mit welchen das Leistungsniveau wahlweise eingestellt werden kann und die die Leitfähigkeitsverhältnisse der Einrichtung 60 durch die Einstellung desjenigen Punktes der Vechselstromperiode abstimmen, an welchem die Steuersignale der Einrichtung zur Leistungssteuerung zugeführt werden, um den Zustand der Stromführung zu beeinflussen. Die Einrichtungen 66 zur Änderung des Leistungsniveaus sind mit den Einrichtungen 60 zur Leistungssteuerung über eine in zwei Richtungen wirksame Triggereinrichtung 68 verbunden, welche die erforderlichen Steuersignale der Einrichtung zur Leistungsregelung entsprechend der Einstellung der Einrichtungen zur Änderung des Leistungsniveaus zuführen. Die wahlweise Einstellung der Einrichtungen zur Änderung des Leistungsniveaus erfolgt durch die Handhabung des verstellbaren Einstellrades 18, das damit verbunden ist.
Für die Einrichtung 60 zur Leistungssteuerung in zwei Richtungen wird vorzugsweise ein symmetrischer in beiden Richtungen wirksamer Thyristor verwendet, der entsprechend zwei antiparallel geschalteten steuerbaren Siliciumgleichrichtern arbeitet, wodurch eine Zweiwegsteuerung des der Last 64 zu-
geführten Wechselstroms möglich ist. In der vorliegenden Schaltung besteht die Einrichtung 60 zur Leistungsregelung in zwei Richtungen aus einem Halbleiterelement, das in einer der beiden Richtungen triggerbar ist, d.h. es kann entweder
durch 109824/0291
durch positive oder negative Impulse getriggert werden, die den erforderlichen Stromanteil besitzen. Somit wird der in zwei Eichtungen wirksame Thyristor 60 leitend gemacht, in Abhängigkeit von sowohl einem positiven als auch einem negativen Triggerimpuls, wobei er derart eingestellt sein kann, daß die Triggerung bei einem bestimmten Stromniveau erfolgt und somit eine wirksame Zweiwegsteuerung der Stromversorgung für die Last liefert. Vorzugsweise ist der Thyristor 60 auf einer einzigen Halbleiterscheibe hergestellt und besitzt eine erste Anode 70, eine zweite Anode 72 und eine Torelektrode 74-· Her Thyristor 60 besitzt ferner zwei Kathoden 75» die intern miteinander elektrisch verbunden sind. Da der Thyristor auf einer einzigen Halbleiterscheibe mit nur einer Torelektrode hergestellt wird, besitzt er in beiden Durchlaßrichtungen im wesentlichen gleiche elektrische Eigenschaften, so daß das Niveau des Ausgangssignals in beiden Richtungen sowohl in Abhängigkeit von einem positiven als auch einem negativen Steuerimpuls gleich ist. Dies ist besonders vorteilhaft, um der Last 64 eine relativ konstante Leistung zuzuführen, womit z.B. das ohne derartige Vorkehrungen möglicherweise auftretende Flackern vermieden werden kann.
Die wahlweise einstellbaren Einrichtungen zum Indern des Leistungsniveaus umfassen vorzugsweise ein beliebig einstellbares RC-Netzwerk, welches zwischen die Torelektrode 7^ des Thyristors 60 und die Energieversorgung 59 über die Trigger-
einrichtunp; 109824/0291
einrichtung 68 verbunden ist. Das wählbar einstellbare RC-Netzwerk 66 wirkt als Phasenschieber, um denjenigen Punkt einer Halbwelle der angelegten Spannung einzustellen, an welchem der Triggerimpuls dem in beiden Richtungen wirksamen Thyristor 60 zugeführt wird, um diesen leitend zu machen und damit die an die Last 64 angelegte Leistung einzustellen. Das RC-Netzwerk umfaßt einen veränderbaren Widerstand oder ein Potentiometer 76» welches über den- Schleifarm 80 mit einem Kondensator 78 verbunden ist. Der Schleifarm 80 wird in seiner Lage mit Hilfe des Einstellrades 18 verstellt und verändert damit die Widerstandskomponente des RG-Phasenverzögerungs-Netzwerkes 66. Da das elektrische am Ausgang des RC-Netzwerkes 66 auftretende Signal der Torelektrode 74 zur Steuerung der Leitfähigkeit des in zwei Richtungen wirksamen .Thyristors zugeführt wird, kann durch die Änderung des Widerstands des Potentiometers 76 die Phase des Steuersignals geändert werden, wodurch der Strom durch den in zwei Richtungen wirksamen Thyristor 60 eingestellt und damit die der Last 64 zugeführte Leistung entsprechend verändert wird. Die vorzugsweise Ausführungsform der Steuerschaltung 26 gestattet die Einstellung einer minimalen Leistungsübertragung, bei der gerade das Aufleuchten der Lampe beginnt. Wenn daher der Schalter 16 geschlossen und das. Potentiometer auf seinen maximalen Widerstandswert eingestellt ist, d.h. die Phasenverzögerung des Steuersignals ein Maximum beträgt, wird eine verhältnismäßig geringe Leistung der Last 64 zugeführt. Dementsprechend
ist
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ist die Lichtintensität relativ gering, wenn als Verbraucher eine Glühbirne Verwendung findet. Es ist möglich, die dem Verbraucher zugeführte Leistung und damit die Lichtintensität lediglich durch das Ändern des Widerstands des Potentiometers 76 mit Hilfe des Einstellrades 18 zu verändern. Wenn es gewünscht wird, kann ein Abstimmwiderstand 81 parallel zum Potentiometer 76 geschaltet werden. Der Widerstandswert des Abstimmwiderstands 81 wird entsprechend dem Maximalwert des Widerstandes des Potentiometers 76 ausgewählt, so daß die gewünschte Phasenverschiebung und dementsprechend eine gewünschte minimale Lichtintensität bei der Einstellung des Potentiometers auf den maximalen Widerstand auf Grund der geeigneten Auswahl des Widerstandswertes des Abstimmwiderstands geliefert wird. Die Steuerschaltung besitzt auch eine Speieherwirkung, denn nachdem eine gewünschte Helligkeit durch entsprechende Abstimmung des Potentiometers 76 eingestellt ist, kann der Schalter geöffnet und damit die Energieversorgung abgetrennt werden. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt der Schalter wieder geschlossen wird, wird die von der Energiequelle dem Verbraucher zügeführte Leistung automatisch dieselbe Helligkeit verursachen, da durch das öffnen und Schließen des Schalters 16 die Einstellung des Potentiometers 76 nicht verändert wird.
Wie aus Fig.5 hervorgeht, ist das Einstellrad 18 mechanisch mit dem Schleiferarm 80 gekoppelt, εο daß damit die Position
des
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des Schleiferarms und ferner die Phase des Steuersignals für den Thyristor 60 genau steuerbar ist. Es ist ferner ein relativ kleiner Widerstand 82 als Strombegrenzer zwischen das Potentiometer 64 und den Verbraucher geschaltet, um zu verhindern, daß bei der Einstellung des Potentiometers 78 stuf einen minimalen Widerstand der Widerstandswert des RC-Netzwerkes 66 zu Null wird. Das Verschwinden des Widerstandes ist nicht wünschenswert bei der ausgeführten Schaltung, da dadurch eine Beschädigung verursacht werden kann. Wenn somit der Schleif arm 80 in einer Lage ist, die einen minimalen Widerstand liefert, z.B. am Verbindungspunkt des Potentiometers 76 mit dem Strombegrenzungswiderstand 82, besitzt das RO-Phasenverzögerungs-Netzwerk 66 immer noch einen geringen Widerstand infolge des Widerstands 82. In der besagten Stellung des Potentiometers mit einem minimalen Widerstand des RC-Phasenverzögerungs-lietzwerkes 66 ist die verursachte Phasenverzögerung am geringsten. Infolge dessen führt der Thyristor verhältnismäßig viel Strom, so daß die dem Verbraucher 64 zugeführte Leistung einen relativ hohen Wert hat und eine maximale Lichtintensität verursacht.
Wenn dagegen der Schleifarm 80 vom Verbindungspunkt des Potentiometers 76 mit dem Strombegrenzungswiderstand 82 weg verschoben wirdι nimmt der Widerstandswert des RG-Phasenverzögerungs-Netjswerkes 66 zu und entsprechend wird der Phaßenverzögerungseffekt vergrößert, d.h« es wird ein Signal mit zunehmend 109824/0291
nehmend größerer Phasenverzögerung "bezüglich der Wechselstrom-Netzleistung an die Torelektrode 74 angelegt. Daher wird entsprechend dem Anwachsen des Widerstands des RC-Phasenverzögerungs-Netzwerkes 66 in Abhängigkeit von dem zunehmenden Potentiometerwiderstand die Stromleitung des Thyristors 60 entsprechend der zunehmenden Phasenverzögerung des an die Torelektrode 74 angelegten Steuersignals verringert, wodurch auch die dem Verbraucher 64 zugeführte Leistung abnimmt. Wenn der Schleifarm 80 die Stellung des maximalen Widerstandes erreicht, hat das Signal die größte Phasenverschiebung, so daß der Thyristor 60 einen minimalen Strom führt und damit eine minimale Leistung dem Verbraucher 64 zur Verfügung stellt. Das minimale Leistungsniveau hängt, wie bereits beschrieben, von dem Widerstandswert des Abstimmwiderstands 81 ab. Wenn der Verbraucher 64 aus einer Glühbirne besteht, wird unter diesen Umständen die geringste Lichtintensität erzeugt.
Die in beiden Richtungen wirksamen Triggereinrichtungen 68, die den Ausgang des RC-Phasenverzögerungsnetzwerkes 66 an die Torelektrode 74 koppelt, besteht vorzugsweise aus einer in zwei Richtungen wirksamen Triggerdiode, welche einen spanmtngsempfindlichen Schalter darstellt. Die Triggerdiode ist vorzugsweise auf einer einzigen Halbleiterscheibe hergestellt, so daß die beiden Dioden in Antiparallelsohaltung gleiche Schalteigenschaften aufweisen. Von den Dioden sperrt die eine in positiver und die andere in negativer Richtung in Abhängigkeit von
einem 109824/0291
einem Spannungssignal vorgegebener Größe. Die in zwei Richtungen wirksame Triggerdiode überträgt somit die angelegte Spannung und ist besonders geeignet, um den in zwei Richtungen wirksamen Thyristor 60 zu steuern. Wenn das zeitverzögerte vom RC-Phasenverzögerungs-Netzwerk 66 der Triggerdiode 68 zugeführte Signal ein vorgegebenes Spannungsniveau übersteigt, wird die Triggerdiode entweder in positiver oder in negativer Richtung in Abhängigkeit von dem angelegten Signal leitend und verursacht einen Triggerimpuls an der Torelektrode 74 des Thyristors 60, welcher seinerseits den in beiden Richtungen wirksamen Thyristor leitend macht und die elektrische Energie dem Verbraucher 64 in der bereits beschriebenen Weise zuführt.
Um unerwünschte HI-Störungen zu unterdrücken,, die während der Schaltvorgänge der Steuerschaltung 26 auftreten, ist eine geeignete Filterschaltung 84 vorgesehen, die parallel zum Eingang der Steuerschaltung 26 liegt. Die FiIterschaltung umfaßt zwei Spulen 86 und 88, die vorzugsweise auf denselben Kern gewickelt sind und die in Fig. 5 dargestellte Polarität aufweisen. Die Spulen sind ausgangsseitig durch den Koppelkondensator 90 miteinander verbunden, der ein Teil des Netzwerkes zur Unterdrückung der H3?-Frequenzen ist. Die Filterschaltung 84 bewirkt die Unterdrückung der unerwünschten Frequenzen durch das Zusammenwirken des Kondensators mit den beiden Spulen 86 und 88, die um 90° gegeneinander phasenverschoben sind. Auf diese Weise wirkt der Kondensator 90 mit jeder der Spulen
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86 und 88 in der gewünschten Weise zur Unterdrückung der ungewünschten Signale unabhängig von der Polarität dieser Signale zusammen.
Es sei darauf hingewiesen, daß der vorliegende Adapter mit jeder Art von Lampensockeln oder anderen elektrischen Geräten verwendbar ist, bei welchen eine kontinuierliche wahlweise einstellbare Leistung einem Verbraucher zugeführt werden soll. In gleicher Weise kann der Adapter derart ausgebildet sein, daß er für verschiedene Arten von Verbrauchern verwendbar ist.
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Leistungsregler, der einen mit ihm verbundenen elektrischen Verbraucher trägt und der Veränderung der dem Verbraucher zugeführten Leistung dient, mit einem Basisteil, dadurch g e kennzeichnet , daß der äußere Anschluß eines Basisteils lösbar mit einem elektrischen Schalter verbunden ist und Anschlüsse aufweist, die über den Schalter mit einer elektrischen Energiequelle in Verbindung stehen, daß ein Gehäuse von dem Basisteil ausgeht und in seinem Innern einen Sockel zur Aufnahme des Verbrauchers aufweist, daß eine wahlweise aufnehmbare elektrische Steuerschaltung vorgesehen ist, die im Innern des Gehäuses gehaltert und eine elektrische Verbindung zwischen dem Verbraucher und der elektrischen Energiequelle über den Sockel herstellt, und daß Einrichtungen vorhanden sind, mit denen die Wirkungsweise der elektrischen Steuerschaltung einstellbar und damit die der Last zugeführte Leistung veränderbar ist.
    2· Leistungsregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die elektrische Steuerschaltung im Gehäuse in einem Bereich zwischen dem Basisteil und dem Sockel gehaltert ist, daß das Gehäuse mit einer Vielzahl über den Umfang verteilten in der Nähe der Steuerschaltung angeord-
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    neten Schlitzen versehen ist, die eine Belüftung der elektrischen Steuerschaltung bewirken, und daß der den Verbraucher aufnehmende Sockel bezüglich der Wände des Gehäuses derart angeordnet ist, daß zumindest ein axial sich erstreckender freier Raum zwischen dem Verbraucher und dem Gehäuse gebildet wird, der mit den Schlitzen zur Wärraeabführung in Verbindung steht.
    3. Leistungsregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die wahlweise einstellbare elektrische Steuerschaltung eine Einrichtung zur Leistungskontrolle in zwei Richtungen aufweist, um eine wählbare elektrische Verbindung zwischen der Last und der Stromversorgung entsprechend der Leitfähigkeitsbedingung der Einrichtung zur Leistungssteuerung zu bewirken, daß die Einrichtung zur Leistungssteuerung ein Steuerelement besitzt, das mit Einrichtungen zur wahlweisen Einstellung eines veränderlichen Leistungsniveaus verbunden ist, und daß in zwei Richtungen wirksame Triggereinrichtungen zwischen die Einrichtungen zur Veränderung des Leistungsniveaus und das Steuerelement geschaltet sind, um dem Steuerelement Signale in Abhängigkeit von der Einstellung der Einrichtungen zur Veränderung des Leistungsniveaus zuzuführen.
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    Leistungsregler nach Anspruch 3% dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zur Leistungssteuerung in zwei Sichtungen einen in zwei Eichtungen wirksamen Thyristor umfaßt, der durch Steuersignale leitend gemacht wird, die in der einen oder der anderen Polarität an das Steuerelement angelegt werden, daß das Steuerelement eine Torelektrode des in zwei Sichtungen wirksamen Thyristors umfaßt, daß die in zwei Eichtungen wirksamen Trigger einrichtungen eine in zwei Richtungen wirksame Diode umfassen, die zwischen die Einrichtungen zur einstellbaren Veränderung des Leistungsniveaus und der Torelektrode angeordnet sind, und daß die Einrichtungen zur einstellbaren Veränderung des Leistungsniveaus ein abstimmbares HC-Phasennetzwerk umfassen, weiches zwischen die Stromversorgung und die in zwei Sichtungen wirksame Triggerdiode geschaltet ist, wobei das BC-Phasennetzwerk ein Potentiometer enthält, um den Phasenwinkel der elektrischen Signale, die der Torelektrode über die Triggerdiode zugeführt werden, zu verändern·
    109824/0291
    Lee rseite
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