DE1650102A1 - Hydro-pneumatischer Druckspeicher - Google Patents

Hydro-pneumatischer Druckspeicher

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DE1650102A1
DE1650102A1 DE19671650102 DE1650102A DE1650102A1 DE 1650102 A1 DE1650102 A1 DE 1650102A1 DE 19671650102 DE19671650102 DE 19671650102 DE 1650102 A DE1650102 A DE 1650102A DE 1650102 A1 DE1650102 A1 DE 1650102A1
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liquid
pressure accumulator
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pneumatic pressure
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    • F15B1/08Accumulators using a gas cushion; Gas charging devices; Indicators or floats therefor
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Description

  • üydro-pneumatischer Druckspeicher Die Erfindung bezieht sich auf einen hydropneumatischen Druckspeicher mit im wesentlichen einteiligen Gehäuse, -dessen Inneres durch eine walkfähige, blasenförmige -Trennwand in einen Gasraum und einen Flüssigkeitsraum unterteilt ist, wobei der Gasraum einen verschließbaren Anschluß zum Einfüllen von Flüssigkeit aufweist, und Mittel vorgesehen sind-, um ein Tierausdrücken der Trennwand bei entleertem Flüssigkeitsraum und druckbeaufschlagtem Gasraum zu vermeiden.
  • Bekanntlich dienen Druckspeicher dieser Art zum Speichern von Flüssigkeit und zum Dämpfen von Pulsationen und Druckstößen. Unter Flüssigkeit ist dabei nicht nur Mineralöl zu verstehen, sondern überhaupt alle fließbaren Medien. Insbesondere in der chemischen Industrie können Schwierigkeiten auftreten, wenn es sie i um aggressive 2,2edien handelt. Man ist dann gezwungen, für das Gehäuse und J oder die Trennwand Sonderwerkstoffe einzusetzen. Beispielsweise können rost- und säurebeständige Stähle Verwendung finden, die sich durch einen hohen Chrom-Gehalt auszeichnen. Diese Stähle bedingen aber gegenüber einem normalen Baustahl einen Höheren Preis. Zudem ist auch die-Verarbeitung des Ausgangsmaterial zum Druckspeichergehäuse erschwert, wenn nicht gar unmöglich.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ohne Verwendung eines aus einem Sonderwerkstoff gefertigten Gehäuses einen für eine Vielzahl aggressiver Medien geeigneten Druckspeicher zu schaffen. Dieser Speicher soll zudem eine lange Lebensdauen besitzen, für hohe Druckverhältnisse gce$gnet sein, mit wenigen, einfachen Konstruktionselementen auskommen und leicht zu montieren sein.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß die Trennwand in der Nähe des Flüssigkeitsanschlusses derart@befestigt ist, daß Flüssigkeit nur in den von der Trennwand und einem die Trennwand haltenden Einsatz umschlossenen Rauaa strömen kann. Durch diese Anordnung wird ein Benetzen der Speicherinnenwand mit Flüssigkeit vermieden. Um ein unkontrolliertes Zusammenfalten und eine damit verbundene frühzeitige Zerstörung der Trennwand zu vermeiden, wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Trennwand mit verstärkten Rippen versehen, wodurch sich die Teile dünner Wandstärke zuerst einfalten: Um ein iierausdr'u`cken der - Trennwand durch den Flüssigkeitsanschluß zu vermeiden, ist ein poröser, beispielsweise aus Sintermetall bestehender Schließkörper am Einsatz befestigt. Dieser Schließkörper läßt die Flüssigkeit nahezu ungehindert ein- und austreten, verhindert aber infolge der kleinen Poren ein Zierausquetschen der Trennwand. Der Schließkörper ist so gefor:it, daß er gleichzeitig als Stütze für die Trennwand dient. Anhand eines in der Elbbildung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert: Lin hydropneumatischer Druckspeicher 1 hat ein Gehäuse 2, Welches eine kugelförmige Partie aufweist, die in einen zylindrischen Ansatz 3 übergeht'.. In den zylindrischen Ansatz 3 wird ein Einsatz 4 genteckt, der eine Schulter 5 besitzt, die an einem Absatz 6 im Ansatz 3 anstößt., Eine überwurfmutteg 7 wird auf den mit Außengewinde 8 versehenen Ansatz 3 geschraubt und preßt den Einsatz 4 gegen den Absatz 6. Uberwurfmutter 7 Land Einsatz 4 weisen zentrische Bohrungen 9 Land 1o auf, wobei die Bohrung 9 mit Gewinde versehen ist. und als Flüssigkeitsanschluß dient. Der Einsatz 4 hat auf seinem äußeren'Umfang in der Nähe seiner innen liegenden Stirnfläche eine Ringnut 11,* die mit dem Innern des Gehäuses 2 durch einen Spalt verbunden ist. Spalt 12 und-Ringnut 11 dienen zum Befestigen einer Trennwand 13, die einen verdickten Rand 14 aufweist und das Innere des Gehäuses 2 in einen Gasraum 15 und einen Flüssigkeitsraum 16 teilt. .
  • Um den Gasraum 15 von Flüssigkeitsraum 16 gas- und flüssigkeitsdicht abzuschließen, ist die Trennwand 13 im Spalt 12 und der Ringnut 11. mit Vorsgannung geklemmt. Das Einfüllen von Gas in den Gassaum 15 erfolgt durch eine. kleine Bohrung 17, die nach dem Einfüllvorgang durch eine Schraube 13 verschlossen wird. Um ein Herausquetschen der Trennwand 13 durch die Bohrung 9 und 1o zu verhindern, ist am Einsatz 4 ein poröser Schließkörper 19 befestigt, der die Bohrung 1o abdeckt.-Zur Vergrößerung des Durchströmungsquerschnittes und um .gleichzeitig als Stütze für die Trennwand zu dienen, ist der Schließkörper.1.9 etwa glockenförmig ausgebildet. Die Trennwand 13 weist Rippen 2o auf, die so ausgebildet sind,: daß,sie jeweils mit der Druckspeichera:chse eine Ebene bilden. Eine Dichtung 21 dichtet den Spalt zwischen überwurfmutter 7 und Einsatz 4 ab. Bei flüssigkeitsentleertem Druckspeicher 1 wird durch den im Gasraum 15 herrschenden Gasdruck die Trennwand 13 zusammengefaltet. Durch die Rippen 2o bekommt die Trennwand 13 stellenweise eine höhere Festigkeit, d.h., die schwächeren, zwischen den Rippen liegenden Partien falten sich zuerst einwärts. Je nach der Anzahl der Rippen ergibt sich bei zusammengefalteter Trennwand 13 ein sternförmiger Querschnitt. Der Zweck dieser i"iaßnahme ist der, eine definierte Bewegung und Faltung der Trennwand 13 zu erzielen, wodurch frühzeitiger Verschleiß und die Bildung von Flüssigkeitsnestern vermieden werden.. Die Einwärtsfaltung wird durch den Schließkörper 19 begrenzt, an den sich die Trennwand 13 anlegt. Der Schließkörper 19 besteht zweckmäßigerweise aus Sintermetall: Trotz der Kleinheit der einzelnen Poren, die das Herausquetschen der Trennwand verhindert, ergibt-sich auf Grund der großen Oberfläche ein ausreichender Strömungsquerschnitt. Die Befestigung des Schließkörpers 19 am Einsatz 4 erfolgt am besten durch Hartlöten. überwurfmutter 7, Einsatz 4 und: Schließkörper 19 müssen aus korrosionsbeständigen Materialien gefertigt sein. Die-Trennwand 13 kann aus irgendeinem geeigneten Kunststoff bestehen, z.3. aus dem unter-dem Handelsnamen "Viton" bekannten. Ein Überströmen der Flüssigkeit vom Flüssigkeitsraum IG in den Gasraum 15 wird durch die. unter Vorspannung stehende Einspannung der Trennwand 13 in der Ringnut 11 und im- Spalt 12 verhindert. Ein Durchlecken-von Flüssigkeit durch-den Spalt zwischen Überwurfmutter 7 und Einsatz'4 zum Gehäuse .2 wird durch die. Dichtung 21 vermieden.- Die Erfindung ist nicht auf das Ausfiihrungsbeispiel beschränkt. Insbesondere die Form des Gehäuses und des Schließkörpers kann eine andere sein. Auch die nefestigung,,des Schließkörpers am Einsatz kann auf andere gleise geschehen.

Claims (5)

1. iIydro-pneumatischer Druckspeicher mit im-wesentlichen einteiligen Gehäuse, dessen Inneres durch eine walkfähige,-blasenförmige Trennwand in einen Gapsraum und einen Flüssigkeitsraum unterteilt ist, wobe der Gasraum einen verschließbaren Anschluß zum Linfüllen von Gas und der Flüssigkeitsraum einen Anschluß zum Einfüllen von Flüssigkeit aufweist, und Mittel vorgesehen sind, um ein Herausdrücken der Trennwand bei, entleertem Flüssigkeitsraum und druckbeaufschlagtem Gasraum zu vermeiden, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (13) in der Nähe des Flüssigkeitsanschlusses (9) derart befestigt ist,, daß Flüssigkeit nur in Gien von der Trennvaand (13) und einem die Trennwand (13) haltenden Einsatz (4) umschlossenen Raum (Flüssigkeitsräum 16) strömen kann.
2: Hydropneumatischer Druckspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (13) verstärkende gippen (2o) aufweist, die jeweils mit der Achse des Druckspeichers (1) in einer Ebene liegen.
3. IIydro-pneumatischer Druckspeicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vier Schließkörper (19) aus 'porösem aaterial besteht.
4. iIydro-pneumatischer Druckspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (19) aus Sintermetall besteht.
5. Hydre-pneumatischer Druckspeicher nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, däß der Schließkörper (19) auf seiner dem Flüssigkeitsraum (16) zugewandten Seite glockenförmig ausgebildet ist.
DE19671650102 1967-12-19 1967-12-19 Hydro-pneumatischer Druckspeicher Pending DE1650102A1 (de)

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DE (1) DE1650102A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2377537A1 (fr) * 1977-01-13 1978-08-11 Sugimura Nobuyuki Accumulateur de liquide
FR2513704A1 (fr) * 1981-09-25 1983-04-01 Vsi Corp Reservoir de pression economique

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2377537A1 (fr) * 1977-01-13 1978-08-11 Sugimura Nobuyuki Accumulateur de liquide
FR2513704A1 (fr) * 1981-09-25 1983-04-01 Vsi Corp Reservoir de pression economique

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