DE1639670U - Getraenkeleitung. - Google Patents

Getraenkeleitung.

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DE1639670U
DE1639670U DE1952D0004039 DED0004039U DE1639670U DE 1639670 U DE1639670 U DE 1639670U DE 1952D0004039 DE1952D0004039 DE 1952D0004039 DE D0004039 U DED0004039 U DE D0004039U DE 1639670 U DE1639670 U DE 1639670U
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DE
Germany
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beverage
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thermometer
temperature meter
line according
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Expired
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DE1952D0004039
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English (en)
Inventor
Franz Delbrouck
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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • G t x a
    Sä ist seit langer Zeit bekannt, die Temperatur von
    Kühlräume, z. B. von Kählsehräsken, Kellern o. g
    zu messen. Auch ist es seit langer Zeit s
    das in Pssem l&gernde Bier ijs Eicht besonders gekehlten
    Kellers, jx selbst in Sicher c. dgl. eafsu. bewahren, und
    Kellern m selbst in M,
    die Kühlung des Bieres ausschliesslioh im'SehankbiU"ett
    o. dgl. mittels fliessenden BruBnenwassers, Bloökeis,
    ßlektrisier Sähln o. dgl. vorzunehmen, tc all diesen
    Lue besteht eia erheblicher Untersonied zwischen der
    in den Bä-aen geessenan Tesper&tur a-sd der Temperatur
    des Leitungsinhaltes. Dieser Temperaturontersohied 18st
    umso höher, je sohneller das Getr ; mk in der Leitung fiiesat,
    also besondere bei fiottem Ausschank.
    D di h reve e :
    Die Erfinduiag löst die an sioh neue Aufgabe.-das Getränk..
    insbesondere Bier, mit grpsster Sicherheit iader f6. ! * die
    Gesundheit richtigen Temperatur zum Ausschank zu bring «.
    Die Erfindung bietet zur Lösung dieser Aufgabe eine neue
    und trotz ihrer Binfachheit wirkungsvolle Vorriohtong.
    Bekanntlich liegt die bekcamalichste Trinktesperatnr des
    Eieree z. ischen plus sieben bis plus zehn 0 O. Bel 150
    bis 250 0 über null verdirbt des Bier ond beil 10
    bis plus 15° ist das Bier bereits gefährdet. Bei 3°bis 7°C
    albs nuls liegt die norLisle Lagertemperstur. Unter plus 300
    wird das Bier bereits kältetrüb.
  • ES ist bekannt, dass das Bier bei all den aufgeführten) also bei vielfach gesundheitsschädlichen Temperaturen zumAusschankkommt.
  • Für andere Getränke, z. B@ Obstmoste, gelten andere Werte. Aber auch hier besteht der Tatbestand, dass diese Getränke
    vielfach mit einerTemperatur zum Ausschank kommen bei
    der siawenig bekömmlich, ja sogar zuweilen gesundheit=
    schädlich sind. Dieser Umstend zeugt für die Bedeutung der Erfindung. Die Bedeutung der Erfindung liegt nicht nur im eigentlichen Ausschank und Aussstoss bei richtiger Temperatur sonde@ auch darin, dass die Getränke durch die ständige Kontrolle besser vor Verderb geschützt werden können. Es lassen sich also durch die Erfindung private und volkswirt= schaftliche Vermögensverluste vermeiden.
  • Nach der Erfindung ist die neue Getränkeleitung, insbesonder e bierleitung, o. dgl. mit einem oder mehreren Temperatur messern, insbesondere mit einem oder mehreren Thermometern ausgerüstet, das bzw. die die Temperatur'des durch die Leitung fliessenden Getränkes messen. Nach der Erfindung können die Temperaturmesser, Thermometer o. dgl. in die Leitung zwischen dem Getränkeaufbewahrungsbehälter und/ oder im Ausschankbehälter eingebaut sein. Die Erfindung empfiehlt, den oder die Temperaturmesser, insbesondere das oder die Thermometer in die Leitung des Ausschankhahnes einzubauen. Die Erfindung empfiehlt, die Anzeigeskala der Temperaturmesser, insbesondere der Thermometer, äusserlich sichtbar anzuordnen. Die ßetränkeleitung nach der Er= findung kann so ausgebildet sein, dass die nzeigeskalen der
    IemgratusE.esser vom Ausschenkenden und/oder dem Kunden
    beobachtet werden können. Der Temperaturmesser äZw. das.
    Thermometer kann hinter dem ukengehäuse imAuslaufbogen
    bzw. in dessen Verlängerung z. B. rn einem Ahsatzseck,
    eingebaut sein. Nach der Erfindung können die Leitungsab= schnitte, in denen Temperaturmesser, insbesondere Thermo=
    meter, eingebaut sind, zum Teil oder insbesondere ganz aus
    ineterp eir£, c
    einem die Wärme schlecht leitendem Material hergestellt sein. AUch können nach der Erfindung der oder die Tes peraturmesser, insbesondere Thermometer, mit einer Fern= steuerung ausgerüstet sein, die eine Kühlmaschine oder einen sonstigen Kegler steuert.
  • Ausführungsbeispiele der erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Getränkeleitung, die einen im Keller angeord= neten Getränkevorratsbehälter, z. B. ein Bierfass mit dem Ausschank verbindet und als Schankhahn endet.
    3 ? Ig. l zeigt vier Bierfässer von denen jedes Fars
    an eine besondere nach der Erfindung ausgebildete Leitung angeschlossen ist, Fig. 2 im Schnitt den Auslaufbogen eines Schankhahnes. In
    den Bslaufbogen ist ein Thermometer eingelassen,
    C>
    Fig. 3 Seitenansicht auf den Auslaufbogen nach Fig. 2, Fig. 4 im Schnitt den Auslaufbogen eines S'ohankhahnes. Der Auslaufbogen besteht aus diewärme schlecht leitendem Material und bildet mit dem Thermometer ein Ganzes.
  • Der Auslaufbogen nach Fig. 4 als auch der nach Figuren 2 und 3 ist mit dem nicht dargestellten Küken= gehäuse verschrau@bar, Fig. 5 eine Seitenansicht auf den Auslaufbogen nach Fig. 4 Der Stechdegen 1 ist am Bierfass 2 angeschlossen. Oberhalb des Bierabstellhahnes 3 ragt in die Bierleitung 4 ein Thermometer 5 hinein und ist gegen die Bierleitung 4 abgedichtBt. Die Leitung 4 führt durch die Kellerdecke 6 in das Ausschankbüfett 7 und durch dieses hindurch zur Busschenksäule 8. Die Bierleitung 4 endet mit dem Schankhahn 9.
  • Ihden Abschnitt der Bierleitung 4, der im Büfett 7 sich befindet, ragt ein Thermometer 10 hinein, das durch eine an sich bekannte elektrische Vorrichtung, die zum Fernanzeigen dient, das Messergebnis auf die am oder im Büfett 7 ange= ordnete Skala 11 überträgt.
  • Die Erfindung empfiehlt vor allem, ein Thermometer in der Leitung des Schankhahnes 9 anzuordnen. Nach der Erfindung kann ein Thermometer 12 am Eingangsstutzen des Schankhahnes angeordnet sein und in die Leitung gegen die windung des Hahnkörpers hineinragen.
  • Ton besonders Vorteil ist es wenn gemäss der Erfindung das Thermometer im auslaufbogen 13 des Schankhahnes 9 angeordnet ist. Wie Figur 2 zeigt, kann dies so geschehen, dass das Thermometer 14 in einem Langloch 15 des Auslaufbogers mit= tels Abdichtmittel 16 eingelassen ist. Von Vorteil ist es jedoch, wenn das Thermometer mit dem Auslaufbogen ein Ganzes bildet. Die Erfindung empfiehlt z.B. den Auslaufbogen aus säurefestem und schlecht die Wärme leitendem, sowie indiffe=
    rentem Kunststoff herzustellei :, und zwar so, dass das
    Thermometer im AUSlauf'bogen durch dessen Wandung hindurch.
    ragend eingebettet ist und dabei mit dem Auslaufbogen eine
    Einheit bildet. Einen solchen Auslaufbogen zeigt Figur'
    4, die ihn mit Bezugszeichen 17 bezeichnet. Auf der Ober : fläche des Auslsufbogens 17 kann, wie die Figur 5 zeigt, die Skaleneinteilung 18 eingraviert sein. Der Auslaufbogen 17 kann mit dem Thermometer verschweisst sein. Schutzansprüche
    1) Setrankeleitung, insbesondere .erleitung dadurch
    gekennzeichnet, dass sie mit einem oder mehreren Tempe= raturmessern, insbesondere mit einem oder mehreren Thermometern (10, 14, 18) ausgerüstet ist, das o. die die Temperatur des durch die Leitung (4,9) fliessenden Getränkes messen.

Claims (1)

  1. 2. ) Getränkeleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Tamperaturmesser (10, 14, 18), ins= besondere Thermometer (10, 14, 18) in die Leitung. zwischen Getränkevorxatsbehälter (2) und den/oder im Anssohankbehälter (8, 9) eingebaut sind. 3.) Cetränkeleitung nech sprcLch 1, dadurch gekennzeichLete
    dass der Temperaturmesser (14, 18) insbesondere das Thermometer, (14, 18), in der Leitung des Ausschank= hahnes (9) eingebaut ist.
    4. ) Getränkeleitung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn= zeichnet, dass der Temperaturmesser, (14, 18), insbesondere das Thermometer (14, 18), hinter demEukengehäuse im Auslaufbogen (13, 17) bzw. in dessen Verlängerung einge@ baut ist.
    5. ) Getränkeleitung nach Anspruch l bis 43 dadurch gekenn= zeichnet, dass die Ahzeigeskala (18) des oder der C>
    TamperaturmèsaeTI 1nsbeGonåere The'ot$r (14), äug= serlich sichtbar sic sind - - 6.) Getränkeleitung noch luspzuoh 1 bis 5, dadurch gekem zeichnet, dass eine oder mehrere Anzeigefakalen (18) so angeordnet sind, dass sie vom Aaschenkedea onä/oAer Inden beobachtet werden können. t. Getratkeleitoag nach Anspra-ah 1 bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass der oder die Leitungsabsohnitte, (4, 9), 1n denen TemperatumeSJJer, Z. : 8. Tbemometer, e1ngñaut sind, zim Teil, iasbetdore garnz <Q8 einem die s&rme schlecht leitendem material hergestellt sind. 8.) Getränkeleitumg nach Anspruch 1 bis 7e dadizrah gekome zeichnet, dass der oder die Temperatu-messer (10, 14, 18) mit einer Pernsteuerung eua gerastet sind, die eine Ktthlmaschine oder einen sonstigen Regler steuert.
DE1952D0004039 1952-04-04 1952-04-04 Getraenkeleitung. Expired DE1639670U (de)

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