DE1636070U - Vorrichtung zur aktivierung von fluessigkeiten mit emanation, insbesondere von fetten ölen, trink- ud badewaessern fuer heilzwecke. - Google Patents

Vorrichtung zur aktivierung von fluessigkeiten mit emanation, insbesondere von fetten ölen, trink- ud badewaessern fuer heilzwecke.

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DE1636070U
DE1636070U DEC1008U DEC0001008U DE1636070U DE 1636070 U DE1636070 U DE 1636070U DE C1008 U DEC1008 U DE C1008U DE C0001008 U DEC0001008 U DE C0001008U DE 1636070 U DE1636070 U DE 1636070U
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/015Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone
    • A61L9/04Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone using substances evaporated in the air without heating
    • A61L9/12Apparatus, e.g. holders, therefor

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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Aktivierung von Flüssigkeiten mit Emanation, insbesondere von fetten Ölen, Trink- und Badewässern für Heilzwecke Die Aktivierung von Flüssigkeiten mit den Emanationen radioaktiver Elemente ist prinzipiell auf verschiedene Weise möglich ; man kann die Emanation zunächst in einem Behälter außerhalb der zu aktivierenden Flüssigkeit ansammeln, sie dann in das luftleer gepumpte Aktivierungsgefäß einstrcmen lassen und anschließend - ebenfalls durch Vakuum -die zu aktivierende Flüssigkeit in denselben Raum. bringen, so daß dort eine Lösung der Emanation in der Flüssigkeit bewirkt wird. Eine solche Vorrichtung ist in der deutschen Patentschrift 602 598 beschrieben. Das Verfahren erfordert eine absolut vakuumdichte, hochwertige Apparatur mit einwandfreien Dichtungen. Als Aktivierungsgefäß dient ein Zylinder mit eingeschliffenem, beweglichen Kolben, mit dem nach der Aktivierung die radioaktive Flüssigkeit aus dem Aktivierungsgefäß gedrückt werden kann Erfahrungsgemäß ist die vakuumdichte Abdichtung zwischen Kolben und Zylinder schwierig. Beim Einströmenlassen des Luft- Emanationsgeruisches verteilt sich die Emanation im Verhältnis des freien
    'Ra : L run
    Rauminhaltes von Ansammlungsgefäß und. Aktivierungsgefäß.
    Die Emanation kann daher nicht völlig gewonnen werden.
  • Die mit einströmende Luft löst bei der Aktivierung von Wasser bei Zimmertemperatur viermal soviel Emanation wie ein gleiches Volumen Wasser, wodurch die Ausbeute ebenfalls verschlechtert wird.
  • Auf demselben Prinzip beruhen Apparaturen, bei denen das radioaktive Präparat innerhalb des Zylinders (aber außerhalb der zu aktivierenden Flüssigkeit) angebracht wird. Sie sind so kompliziert, daß man sie in der Praxis nicht antrifft.
  • Die in der Praxis mehr verbreiteten, weil leichter zu handhabenden Apparate benutzen die Methode der Aktivierung von Flüssigkeiten durch hochemanierende radioaktive Präparate. Die Emanation entweicht allmählich aus dem hochemanierenden Präparat und soll durch Diffusion die ganze Flüssigkeit gleichmässig aktivieren. Ist genügend Emanation an die Flüssigkeit, die sich in einem geschlossenen Gefäß befindet, abgegeben, so öffnet man einen Ablaufhahn und entnimmt ein bestimmtes Quantum der radioaktiven Flüssigkeit ; damit die Flüssigkeit aus dem Behälter ausfließt, muß aber gleichzeitig auch ein Zuführungshahn für Luft geöffnet werden. Dabei entstehen zwangsläufig Verluste an Emanation, da, wie gesagt, die Löslichkeit von Emanation in Luft bei Zimmertemperatur viermal so groß ist wie in Wasser. Da die Füllung eines solchen Apparates aber nicht auf einmal, sondern meistens erst im Laufe eines längeren Zeitraumes in den Heilbädern verbraucht wird, so ist in dem gleichen Volumen später. entnommenen aktiven Wassers normalerweise weniger Emanation enthalten als in den ersten ausgegebenen Anteilen, da der über der Flüssigkeit entstandene Luftraum viermal soviel Emanation aufnimmt wie das gleiche Volumen Wasser.
  • Man hat diesem Übelstand dadurch abzuhelfen versucht, t daß man die Luft ausschloss und die aktivierte Flüssigkeit ;
    durch ein oben am Aktivierungsgefäß angebrachtes Uberlaufrohr
    entnahm, wobei durch unten zugefues Frischwasser das akti-
    vierte Wasser aus dem Gefäß gedrückt wird.. Auf diese Weise
    wird der Zutritt von Luft zur aktivierten Flüssigkeit inner-
    halb des Gefäßes vermieden. Aber auch diese Maßnahme führt nicht zu einer exakten Dosierung : eine einfache Unterschichtung mit inaktivem Wasser ist wegen der auftretenden Strömungen schwer zu erreichen. Außerdem kann leicht der Fall ein, treten, daß das zulaufende Frischwasser wärmer ist als das aktivierte Wasser und infolgedessen in dem Aktivierungsgefäß nach oben steigt und sich mit dem aktivierten Wasser mischt. Auch ist es übliche derartige Geräte, die für Badezwecke einen Rauminhalt von etwa 10 1 haben, in den Heilbädern von Badewanne zu Badewanne zu fahren und jede Badewanne durch Zugabe von aktivem Wasser zu aktivieren. Wie weit durch den Transport eine Vermischung eintritt, ist von außen nicht ohne weiteres feststellbar. Jedenfalls müssen erhebliche Schwankungen im Emanationsgehalt der einzelnen Bäder in Kauf genommen werden, besonders bei den letzten Bädern, wobei die Hauptmenge des Inhaltes des Emanators aus Frischwasser besteht bzw. Wasser, das mit dem hochemanierenden Präparat nur kurze Zeit in Berührung gewesen ist.
  • Im Gegensatz zu den zuletzt beschriebenen Apparaten erlaubt die zum Patent angemeldete einfache Vorrichtung eine exakte Dosierung, da Emanationsverluste nicht auftreten können. Sie gewährleftet im Gegensatz zu diesen außerdem eine aktivierte Flüssigkeit, in der die Emanation gleichmäßig verteilt ist. Die Vorrichtung arbeitet ohne Vakuum, so daß Undichtigkeiten nicht befürchtet zu werden brauchen.
  • Wegen ihrer Einfachheit erfordert die Bedienung keine besonderen Ansprüche und ist aus diesem Grunde für Kurbäder besonders vorteilhaft.
  • Die Erfindung macht zu diesem Zweck von dem ebenfalls bekannten Prinzip Gebrauch, die zu aktivierende Substanz in einen zylindrischen Behälter mit Hilfe eines flüssigkeitsdichten Kolbens einzusaugen. Die Aktivierung findet bei solchen Vorrichtungen, die man zum Beladen von Salben, Fetten und anderen hochviskosen Stoffen mit Radiumemanation in Vorschlag gebracht hat, mit Hilfe eines zweiten Kolbens im Zylinderraum statt, der mittels eines flüssigkeitsdicht durch den Hauptverdrängungskolben nach außen geführten Gestänges hin-und herbewegt werden kann, um den Zylindernhalt intensiv und gleichmäßig zu aktivieren und durchzumischen. Der zweite Kolben füllt den Zylinderquerschnitt nur teilweise aus, ist hohl, besitzt emanationsdurchlässige Wände und enthält in an sich bekannter Weise die emanierende Substanz.
  • Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zu Grunde, daß solche Einrichtungen für die Aktivierung von Flüssigkeiten dadurch wesentliche vereinfacht werden können, daß der das Radiumpräparat enthaltende Kolbenkörper keine aus dem Zylinderraum nach außen geführte Antriebs-oder Führungsmittel auf weist, sondern unter dem Einfluß der Schwerkraft im Zylinderraum frei verschieblich angeordnet ist. Dadurch wird die Zahl der erforderlichen Dichtstelle und damit die Gefahr von Verlusten wesentlich herabgesetzt und die Betriebssicherheit erhöht.
  • Die Erfindung ist mit weiteren Merkmalen im nachstehenden an Hand des auf der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispieles der Erfindung beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Ansicht der neuen Vorrichtung mit Ansatz-Stück.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Spritze ohne Ansatzstück senkrecht zur Ebene der Fig. 1.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt durch das Ansatzstück.
  • Die neue Vorrichtung besitzt die Form einer Spritze und besteht aus einem Zylinder g mit durch Gestänge beweglichem Kolben a. An die Abdichtung zwischen beweglichem Kolben und Zylinder brauchen nicht die hohen Anforderungen gestellt zu werden wie bei den Verfahren, die nach der Vakuummethode arbeiten. Außer dem Kolben a befindet sich in dem Zylinder noch ein zweiter beweglicher Kolben b, der im Gegensatz zu dem Kolben a keine Führungsstange trägt, sondern frei verschiebbar im Zylinder g liegt. Dieser Kolben b besitzt eine oder mehrere Bohrungen, in denen das hochemanierende Radiumpräparat e untergebracht ist (z. B. Radium-Bariumpalmitat-Paraffin-Scheibehen). Die Bohrungen sind beidseitig durch Siebe d verschlossen, die die aktive Substanz in den Bohrung zurückhalten und durch Überwurfmuttern d'gehalten sind.
  • Der Zylinder g ist durch ein Schutzgehäuse f umschlossen und trägt innerhalb eines Ausschnittes des Schutzgehäuses eine Skala gl. Die Herstellung des Zylinders aus durchsichtgem Material erleichtert die Überwachung des Misch-Vorganges.
  • Natürlich kann die Skala auch an der Führungsstange des Kolbens a angebracht sein, insbesondere wenn die eigentliche
    Zylinderwandung undurchsichtig oder vollständig von dem
    v
    Schutzgehäuse f eingeschlossen ist.
  • Um eine bestimmte Flüssigkeitsmenge zu aktivieren, saugt man diese nach Öffnung des Hahnes c in die Spritze (Aktivierungsgefäß) auf, hält diese mit der Wndung nach oben und entfernt durch Hochschieben des Kolbens sämtliche Luft aus der Spritze. Um diesen Vorgang zu erleichtern, befinden sich in zweckentsprechendem Abstand in der Nähe des unteren Endes der Kolbenstange ein Stift 1 und ein Ring m.
  • Beim Einsaugen der Flüssigkeit wird der Stift 1 durch Verdrehung mit einem Schlitz k in einem Führungsring i ausgerichtet, der von einer Halterung h am oberen Ende des Schutzgehäuses f getragen wird. In dieser Stellung kann der Stift 1 den Schlitz k passieren. Der Aufsaugvorgang wird durch Anschlag des Bundes m am Ring i beendet. Wird in dieser Stelle die Kolbenstange leicht verdreht und nun zur Entlüftung der Spritze nach Aufwärtskehrung derselben zurückgestoßen, so stößt der Stift l gegen den Ring i und begren dadurch den Entlüftungshub der Spritze in einer Stellung, in der diese in Übereinstimmung mit der Skala gerade gefüllt istund die Skala das gewünschte Flüssigkeitsvolumen anzeigt.
  • (z. B. 5PO com). Man schließt dann den Hahn c. Die Spritze bleibt nun eine bestimmte Zeit liegen, z. B. 12 oder 24 Stunden. Nachdem sich die gewünschte Emanationsmenge gebildet hat, stellt man den Apparat vertikal, wobei abwechselnd der Griff der Führungsstange oder der Hahn c nach oben zu stehen kommen. Der bewegliche Kolben gleitet dabei jeweils langsam nach unten, das Wasser strömt an dem radioaktiven Präparat vorbei und wäscht die Emanation völlig aus. Durch die Bewegung des Kolbens erfolgt eine gleichmäßige Verteslung der Emanation im Wasser.
  • Da der Emanationsgehalt der Flüssigkeit aus einer Tabelle abgelesen werden kann, ist es möglich, durch Herausdrücken beliebiger Flüssigkeitsmengen eine den Anordnungen des Arztes gerecht werdende Therapie mit großer Genauigkeit zu betreiben.
  • Für Eürbäder ist es ratsam, die Größe der Spritzen so zu wählen, daß der Inhalt innerhalb von 1-2 Stunden verbraucht wird, um keine Dosierungsfehler durch Nachbildung der Emanation zu bekommen. Am günstigsten ist es, die Chargierung der Spritze so zu bemessen, daß. (ihr Inhalt für je eine Charge Bäder oder Trinkgläser reicht, angenommen, es seien 10 Badewannen vorhanden. Man wird dann die Spritze so chargieren, daß das darin stehende Wasser innerhalb 24 Stunden so stark aktiver ! wird, daß. man nach dieser Zeit Wasser für 10 Bäder entnehmen kann. Die Spritze wird anschließend frisch mit Leitungswasser gefüllt und am nächsten Tag wieder für 10 Badewannen benutzt. Für die zweite Charge Badewannen benutzt man eine zweite Spritze für die dritte eine dritte usw. Jedoch ist diese Methode nicht unbedingt zwingend, da die Zunahme an Emanation während einer Stunde bei vierundzwanzigstündiger Ansammlungszeit z. B. nur 3,8 % des Gesamtgehaltes der Spritze beträgt, d. h., der im Verlauf von 1-2 Stunden auftretende Fehler ist für die medizinische Anwendung belanglos.
  • Die Einfüllung der aktivierten Flüssigkeit in das Badewasser wird durch das Ansatzstück o unterstützt, welches die Einführung der aktivierten Flüssigkeit möglichst tief unter-
    halb des Niveaus des Badewassers ermöglicht. Das Ansatzrohr o
    besitzt zu diesem Zweck die erforderliche Länge und kann mit Hilfe eines Gewindes p in ein Gewinde q an der Mündung des Spritzenhahnes eingeschraubt werden. Am unteren Ende ist die Bohrung r des Ansatzrohres kegelförmig bei u erweitert und bildet einen Sitz für den Verschlußkegel einer Verschlußschraube t mit gerändeltem Griff. Mit Hilfe dieses Verschlußschräubchens läßt sich die Austrittsöffnung f verschließen, sobald das gewünschte Volumen in den Inhalt einer Badewanne gespritzt ist, um den Inhalt des Anschlußröhrchens o gegen Verluste an Emanation zu schützen.
  • Wenn man den Kolben a aus der Spritze ganz herausnehmen will, geschieht dies, indem man die Kolbenstange mit dem Ring i, der zu diesem Zweck ebenfalls einen bajonettverschlußartig wirkenden Haltestift n trägt, durch Verdrehung des Ringes i aus der Halterung h entfernt. Man kann dann auch den freibeweglichen Kolben b aus der Spritze herausgleiten lassen.
  • Dieser Kolben b kann beliebige Gestalt besitzen und ist hinsichtlich seiner Form, Höhe usw. nur so auszubilden, daß er sich bei seiner'Verschiebung im Aktivierungsraum nicht verklemmen kanne Dazu kann er unter Umständen besondere Führungsmittel gegenüber der Innenwandung des Zylinders f erhalten. Auch bei einer Ausbildung des Kolbenkörpers b als Kugel wäre jede Verklemmungsgefahr vermieden, obwohl eine solche Lösung mehr Raum beansprucht und bei der Ein-und Herbewegung tote Winkel im Aktivierungsraum bleiben. An Stelle eines Kolbenkörpers b@können auch mehrere in vertikaler oder horizontaler Unterteilung vorhanden seine

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zur Aktivierung von Flüssigkeiten mit Emanation in kolbenspritzenartigen Aktivierungsbehältern, in denen das emanierende Präparat in einem im Aktivierungsraum beweglichen Kolbenkörper untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der das Radiumpräparat enthaltende Körper (Kolben b) so ausgebildet und angeordnet ist, daß ar sich im gefüllten Aktivierungsraum unter dem Einfluß der Schwerkraft frei bewegen kann.
    2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (b) in mehrere Einheiten unterteilt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenkörper Kugelform besitzt.
    4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Behälter (f) au$ durchsichtigem Werkstoff besteht.
    5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange des geführten Kolbens (a) Anschläge (l, m) zur Begrenzung des Saughubes und des Entlüftungshabes der Spritze aufweist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (l) zur Begrenzung des Entlüftungshubes mit einem geschlitzten Ring (i) zusammenarbeitet.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (i) die Kolbenstange führt und aus seiner Halterung (h) zusammen mit der Kolbenstange lösbar ist. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspräche, gekenn 8, Vorrichtung r
    zeichnet durch ein Ansatzrohr (o) zur Einführung des aktivierten Spritzeninhaltes in das Badewasser.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (s) am unteren Ende des Ansatzrohres unabhängig vom Hahn (c) der Spritze verschließbar ist.
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