DE1635682C2 - Verfahren zur Herstellung von Mehrschichten-Gebilden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mehrschichten-Gebilden

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Vereinigte Papierwerke Schickedanz & Co 8500 Nuernberg
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Description

Die Erfindung betrilft ein Verfahren zur Herstellung von Mehrschichten-Gebilden aus Zellstolf- und Textilfaservliesen.
Mehrschichten-Gebilde dieser An sind bereits bekannt. Sie eignen sich als Ausgangswerkstoif zur Herstellung von Wegwerf-Tischdecken, Handtüchern. Kleidungsstücken, Filtern. Dekorationsstolfen sowie auch zur Wärme- und Schalldämmung. Sie haben gegenüber einschichtigen Flächengebilden ähnlicher Art den Vorteil, daß ihre Eigenschaften in weiten Grenzen dem gewünschten Verwendungszweck angepaßt werden können.
Es sind auch Verfahren bekannt, nach denen es gelingt, die unterschiedlichen Ausgangsflächengebilde miteinander zu verbinden. Allerdings hat sich bei der Ausübung dieser Verfahren gezeigt, daß die Verbindung der Flächengebilde miteinander um so schwieriger herzustellen ist, je leichter und folglich auch empfindlicher die Ausgangsflächengebilde sind.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 076 075 ist ein Verfahren zum Herstellen von mehrschichtigen Vliesen aus Textil- und Papierfaserbahnen bekannt, bei dem die beiden Ausgangsflächengebilde mittels eines Bindemittels verbunden werden. Nach diesem Verfahren lassen sieh erfahrungsgemäß auch Vliese mit sehr geringem Flächengewicht von 30 gm- oder sogar 20g'm- verarbeiten. Dabei muß jedoch in Kauf genommen werden, daß zur Verbindung der beiden Flächengebilde die erwähnten Bindemittel angewandt werden müssen, die naturgemäß die Eigenschaften der Ausgangsllächengebilde verändern. Insbesondere in Fällen, in denen es auf hohe Fliissigkeitsdurchlässigkeit ankommt, sind derartigen Verbundschichtstoffen deutliche Grenzen gesetzt.
Bei diesem Stande der Technik besieht die Λιιϊ-jiabe. ein Verfahren zur Herstellung von Mehrschichten-Gebilden aus Zellstoff- und Texlilfaservliesen zu schaffen, nach dem auch leichtere und sehr kurzfaserige Ausgangstlächengehilde zu Mehrschichten-Gebilden verarbeitet werden können, ohne daß es erforderlich wäre, die erstrebte Verbindung durch Einsatz von Bindemitteln herbeizuführen.
Diese Aufgabe wird nun erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß wenigstens ein gekrepptes Zellstoffwattevlies mit cinrm Flächengcwicht von IO bis 20 g/m-' und Faserlängen unter 2 mm einerseits und wenigstens ein Textilfascrvlics mit einem Flächengewieht von K) bis 30 gm- und Faserlängen über 3 mm andererseits durch das an sich bekannte Nadelverfahren miteinander verbunden werden.
Aus der deutschen Auslegeschrift ! 047 744 ist ein mehrschichtiges Flächengebilde sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung hekannt, bei dem ebenfalls mehrere Ausgangsgebilde fest miteinander verbunden werden. Bei dem dort beschriebenen Verfahren wird auf die Anwendung eines Bindemittels zwischen beiden Ausgangsflächengebilden verzichtet; die Vereinigung geschieht zwar auch mit Hilfe des an sich bekannten Nadelverfahrens. Dieses Nadelverfahren besteht darin, daß die aufeinandergelegten Ausgangsfläi-hengebilde von zahlreichen Nadeln, die in der Regel auch mit Widerhaken bestückt sind, möglichst häutig durchstochen werden. Bei dieser Bearbeitung werden Fasern aus dem einen Flächengebilde in das andere hinübergezogen und auf diese Weise die erwünschte Verbindung hergestellt. Als Ausgangsflächengebilde dienen gemäß dieser dec ".sehen Auslegeschrift f 047 744 jedoch verhältnismäßig starke Faservliese einerseits und Folien, Gewebebahnen u. dgl. andererseits.
Ein Verfahren zur Herstellung von Mehrschichten-Gebilden, dessen Ausgang'-schichten aus synthetischen Fasern gebildet wurden, nnd die ebenfall·· durch Nadeln miteinander vereinigt sind, ist auch in der USA.-Paientschnfl 2S4O8SI beschrieben. In dieser Veröffentlichung ist beispielsweise angegeben. daß die Ausgangsfliichengebilde umgerechnet Flächengewichte von etwa 254 g m- aufweisen sollen.
Überhaupt bestand allgemein in der Fachweit die Ansicht, daß das Nadelverfahren mit Erfolg nur bei Ausgangsflächengebilden mit größeren Flächengewichten und mit langen, also textlien Fasern durchführbar sei. Man glaubte, es müsse, damit eine sichere Verbindung der beiden zu vernadelnden Gebilde zustande kommt. 1:1 den Ausgangsgebilden eine hinreichend hohe Faseldichte und Faserlänge vorhander, sein. Nur so könne sichergestellt werden, daß die einstechenden und zurückfahrenden Nadeln genügend viele Fasern von dem einen Ausgangsflächengebilde in das andere mit hinübernehmen können. Je geringer die Flächengevvichte der Ausgangsflächengebilde und je kürzer deren Fasern sind, um so häutigei müsse tier FaI! eintreten.daß die Nadeln in Zwischenräume stoßen, ohne für die erstrebt·-· Verbindung aktiv zu werden, oder daß gar keine Verbindung über Faserbrücken wegen deren Kürze zustand-· komm'.
Diese Überlegungen führten in der Fachwelt dazu. (IaG die allgemein herrschende Meinung bestand, das Nadelverfahren könne /um Verbinden von zwei oder mehr Ausgangsflächengebilden zu einem Mchrschichten-Gebilde nur mit Fasern textiler Länge und nut bei Flächengewichten der Ausgangsfliichengebilde \on mehr als 100 g mJ anwendbar sein. Leichtere und dann noch kurzfaserige Gebilde durch Nadeln /u verarbeiten, wurde für unmöglich gehalten, erst rech!, wenn eines der /u verbindenden Flächengebilde 7. B. eine sehr dünne gekreppte einlagigc Zellstoffwatte ist.
Wie das erfindungsgemäßc Verfahren zeigt, hat das erwähnte Vorurteil zu Unrecht bestanden, da es tatsächlich doch möglich ist, das Nadelverfahren auch dann einzusetzen, wenn die Ausgangsflächeneebildc, also sowohl die gekreppte Zellstoffwatte als auch das unvcrfcstigte Tcxtilfascrvlies. sehr niedrige Qu a-Cratmetcrgcwichte aufweisen. Geht man von derartigen Ausgangsflächengebilden aus und läßt diese durch eine Nadelmaschine, deren Nadeln einen Ab-
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itancJ van ι, B, 3 mm voneinander haben, laufen, so erhält man ein Erzeugnis, welches weich im Grill und jiei sehr guter Filterwirkung von vorzüglicher Flüsligketis- und Gasdurchlässigkeit ist. Die Verhaftung tier Schichten untereinander kann größer als die Keißfcstigkeit jeder Schicht allein sein, wenn die Anzahl der Nadelstellen in der Flächeneinheit hinreichend groß ist.
Durch die erlindungsgemäß vorgeschlagene Verwendung von gekreppter Zellstoffwatte als einer der Ausgangsschichten wird ein Endprodukt besonders hoher Weichheit, Saugfähigkeit und elastischer Dehnung erhalten. Es sind dies Eigenschaften, die dem hergestellten Verbundkörper textilartigen Charakter verleihen. Mit glatten Papieren oder sonstigen Folien >5 liebe sich ein Erzeugnis dieser Art nicht herstellen.
Verbundstoffe der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Art können zahlreichen weiteren Textil-Veredelungsprozessen, wie Bedrucken, Plissieren, Färben usw., zugeführt v/erden. Auf diese Weise geling! u-s, das Endprodukt noch weitergehend <lem gewünschten Verwendungszweck anzugleichen. Bei der Weiterverarbeitung der Produkte hat sich gezeigt, daß diese trotz ihres außerordentlich geringen Gewichtes eine bemerkenswert gute Festigkeit aufweisen, was bedeutet, daß man sie auf schnelllaufenden Maschinen weiterverarbeiten kann.
Die Erfindung wird im folgenden an Hsnd einiger Beispiele näher erläutert:
Beispiel 1
Ein einseitig verfestigtes Textilfaservlies mit einer Faserlänge von durchschnittlich 4,5 mm wird mit seiner unverfestigten Seite auf eine gekreppte Zellstoffwattebahn aufgelegt. Anschließend werden die beiden Bahnen durch einen Nadelstuhl geführt, dessen Nadelabstand 3 mm beträgt. Die Nadelung wird so durchgeführt, daß die Fasern des flauschigen Texlilvlieses durch die Bahn aus gekreppter Zellstoffwatte hindurchgezogen werden. Es entsteht ein Verbundprodukt, dessen Schichten fest aneinander haften.
Beispiel 2
Auf eine gekreppte Zellstoffwattebahn wird ein loses, unverfestigies, auf der Krempel erzeugtes Te\- lilfaservlies aufgelegt. Das Doppel-Gebilde wird anschließend mit einer Stichdichte von 4 mm vernadelt. Hierbei entsteht ein Verbundmaterial, das auf seiner textlien Seite eine weiche Oberfläche und auf der ZellstolTseite eine genoppte Oberlläche aufweist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Mehrschichten-Gebilden aus Zellstoff- und Textilfaservliesen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein gekrepptes Zellstoffwaitevlies mit einem Flächengewicht von 10 bis 20g/ma und Faserlängen unter 2 mm einerseits und wenigstens ein Texlüfaservlies mit einem Flächengewicht von IO bis 30 g/m- und Faserlängen über 3 mm andererseits durch das an sich bekannte Nadelverfahren miteinander verbunden werden.
DE19631635682 1963-07-04 1963-07-04 Verfahren zur Herstellung von Mehrschichten-Gebilden Expired DE1635682C2 (de)

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DE1635682B1 (de) 1973-12-06
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