DE16200C - Wringmaschine. ~ - Google Patents

Wringmaschine. ~

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DE16200C
DE16200C DENDAT16200D DE16200DA DE16200C DE 16200 C DE16200 C DE 16200C DE NDAT16200 D DENDAT16200 D DE NDAT16200D DE 16200D A DE16200D A DE 16200DA DE 16200 C DE16200 C DE 16200C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F45/00Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
    • D06F45/02Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus wherein the pressure is transmitted by spring means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Wringmaschine.
Fig. ι und 2 veranschaulichen . die Seitenwand i der Wringmaschine mit Beschlag e,
Fig. 3 die vord-ere Ansicht derselben mit Durchschnitt a-b nach Fig. 2,
Fig. 4 und 5 die Ansicht der Bufferfeder f mit Lagern,
Fig. 6 und 7 zeigen Seitenansicht und Längendurchschnitt einer Gummiwalze unter Weglassung der Stofsscheibe t.
Das Wringmaschinengestell besteht hauptsächlich aus Holz und dem Beschlag e, welcher gleichzeitig Fufs sowie Zwinge zum Befestigen der Wringmaschine und Sitz der Bufferfeder f bildet, und zur Befestigung der Trag- und Verbindungsleiste h und der beiden Seitenwände / bestimmt ist. Die Bufferfeder/, welche oben ihren Sitz in dem in Beschlag e eingelegten Lederscheibchen c hat, und Lager g werden beide unter Druck eingesetzt und mit den Schrauben k und /, letztere durchgehend, an dem Holzgestell i befestigt. Durch die Buffer-, feder/ wird der erforderliche Druck für Lager g erzeugt, wodurch sich die obere Gummiwalze/ genügend ausheben kann. m ist die untere Verbindung der beiden Seitenwände i und zugleich Ablaufbrett für Wasser, η die Kurbel zum Drehen. Die Befestigung der Giimmiwalzen/ geschieht in folgender Weise:
Es wird Hanfschlauch o, welcher den erforderlichen Druck der Hülsen q von innen aushält, als Einlage verwendet und mit einer ge-, niigend weichen und starken Gummischicht/, versehen, auf welcher Einlage 0 der Gummi haftet. Dann werden die Hülsen q, welche von hartem Holz gebohrt und gedreht und da, wo sich der Hanfschlauch 0 auflegt, der Länge nach mit Riefen ti versehen sind, in den mit Gummi/ überzogenen Hanfschlauch ο fest eingeprefst. Der Eisenstab r wird hierauf in das innere Loch der Hülse q eingeprefst und zuvor mit etwas Säure bestrichen, damit er schnell einrostet.
Auch befindet sich an dem Eisenstab r noch an einer Seite eine kleine scharfkantige Erhöhung s, Fig. 6 und 7, die in völlig eingeprefstem Zustande in die Hülse q eingreift und das Drehen der Welle r vollständig verhindert. Dann werden noch an beiden Seiten die Stofsscheiben t aufgeprefst, womit Einlage ο und Hülse y: seitlich verdeckt wird.

Claims (2)

Patent-An sprüche:
1. Der angewendete Beschlag e mit eingesetzter Bufferfeder f.
2. Die Befestigung der Gummiwalzen auf die Eisenwellen.
Hierzu i Blatt Zeichnungen.
DENDAT16200D Wringmaschine. ~ Active DE16200C (de)

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