DE1613373C3 - Montageanordnung für einen Kleinstmotor, insbesondere für einen kommutatorlosen Gleichstrom-Kleinstmotor - Google Patents
Montageanordnung für einen Kleinstmotor, insbesondere für einen kommutatorlosen Gleichstrom-KleinstmotorInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Montageanordnung für einen Kleinstmotor, insbesondere für einen
kommutatorlosen Gleichstrom-Kleinstmotor, bei der der Kleinstmotor auf einen der Motorform angepaßten
Stützsockel aufgesetzt ist und die für den Betrieb des Motors erforderlichen elektrischen Bauelemente in
dem Stützsockel angeordnet sowie mit dem Motor elektrisch verbunden sind.
Eine derartige Montageanordnung ist aus dem DT-Gbm 18 35 881 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung
sind die für den Betrieb des Motors erforderlichen elektrischen Bauelemente in einem Hohlraum des
Stützsockels untergebracht. Schwierigkeiten bereitet bei einer derartigen Anordnung das Herstellen der
Verbindungen zwischen dem Motor und den Bauelementen. Außerdem ist die Ableitung der durch die Bauelemente
in dem Hohlraum entstehenden Verlustwärme ungünstig.
Durch die französische Patentschrift 13 48 200 ist es bekannt, die für den Betrieb einer elektrischen Maschine
erforderlichen Bauelemente mit Gießharz zu vergießen.
Auch bei einem aus der französischen Patentschrift 52 973 bekannten Motor sind die für den Betrieb des
Motors erforderlichen Bauelemente zu einem Schaltungsblock vergossen. Innerhalb des Schaltungsblockes
sind die einzelnen Bauelemente durch gedruckte Leiterplatten untereinander verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Montageanordnung für einen Kleinstmotor zu schaffen,
bei der die elektrische Verbindung zwischen den im Stützsockel angeordneten Bauelementen und dem Motor
einfach herzustellen ist und eine gute Wärmeableitung für die Verlustwärme der Bauelemente gegeben
ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Montageanordnung der eingangs genannten Art nach der Erfindung dadurch
gelöst, daß die Bauelemente zu einem den Stützsockel bildenden Schaltungsblock vergossen, die Anschlußenden
der Bauelemente auf der einen Stirnseite des Stützsockels herausgeführt und mit den auf der entsprechenden
Motorstirnseite herausragenden Wicklungsenden des Motors durch Schaltverbindungen verbunden
sind, die auf einer sich über die entsprechende Stirnseite des Motors und des Stützsockels erstreckenden
Leiterplatte angeordnet sind.
Durch das Vergießen der Bauelemente werden deren Anschlußenden auf der einen Stirnseite in ihrer räumlichen
Lage fixiert. Dadurch, daß diese Anschlußenden in ihrer räumlichen Lage festgelegt sind, ist eine einfache
Verbindung dieser Anschlußenden mit den ebenfalls in ihrer räumlichen Lage festliegenden Wicklungsenden
des Motors mittels einer Leiterplatte möglich. Damit entfällt das aufwendige Verbinden der einzelnen Anschluß-
und Wicklungsenden.
Dadurch, daß die Leiterplattte zumindest an einer Seite über die Kontur des Motors oder des Stützsokkels
übersteht und an dem überstehenden Teil der Leiterplatte betriebsmäßig einstellbare Bauelemente
angeordnet sind, ist ein guter Zugang zu diesen Bauelementen gewährleistet und das Einstellen entsprechend
erleichtert.
An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
wird die Erfindung näher erläutert.
In F i g. 1 ist mit 1 ein Kleinstmotor bezeichnet, der
im vorliegenden Fall über eine elektronische Kommutierungseinrichtung von einer Gleichstromquelle gespeist
wird. Eine Motorwelle 2 trägt in an sich bekannter Weise ein Magnetsystem, das mit einem feststehenden
Wicklungssystem zusammenwirkt. Dieses ist in einem Gehäuse 6 angeordnet und wird durch die elektronische
Kommutierungseinrichtung gesteuert. Die Bauelemente der elektronischen Kommutierungseinrichtung
sind zu einem Schaltungsblock 3 vergossen, dessen Form so gestaltet ist, daß er einen Stützsockel
für den Motor 1 bildet.
Wie F i g. 2 zeigt, kann der Schaltungsblock 3 aus einem becherförmigen Teil 4 bestehen, in dessen Innenraum
die Bauelemente der elektronischen Kommutierungseinrichtung eingelegt und vergossen sind. Dieses
Verfahren ist an sich bekannt und bildet nicht den Gegenstand dieser Erfindung. An dem becherförmigen
Teil 4 sind Anformungen 5 vorgesehen, die das Gehäuse 6 des Motors klemmend umgreifen und halten.
Die Wicklungsenden 7 des Motors 1 sowie die Anschlußenden 8 der Bauelemente sind stirnseitig aus dem
Motor 1 bzw. aus dem Schaltungsblock 3 herausgeführt und durch eine Leiterplatte 9 miteinander verbunden.
Leiterplatten an sich sind bekannte Bauelemente. Die Leiterplatte 9 trägt entsprechende Öffnungen für die
slirnseitig herausgeführten Wicklungsenden 7 und die Anschlußenden 8. Die Öffnungen der Leiterplatte 9
sind durch entsprechende Schaltverbindungen 10 miteinander verbunden. Das Aufbringen solcher Schaltverbindungen
auf Leiterplatten ist ebenfalls bekannt.
Die beschriebene Montageanordnung ermöglicht
Die beschriebene Montageanordnung ermöglicht
eine einfache Montage des Motors und7 ein einfaches
Verbinden der Wicklungsenden 7 mit den Anschlußenden 8. Der Motor 1 wird zwischen die Anformungen 5
des Schaltungsblockes 3 eingedrückt und dann die Leiterplatte 9 stirnseitig aufgesetzt. Die durch die Öffnung
hindurchtretenden Anschlußenden 8 und Wicklungsenden 7 werden anschließend beispielsweise
durch Tauchlöten mit den Schaltverbindungen 10 verbunden.
Da zum Ausgießen des Innenraumes des becherförmigen Teiles 4 in der Regel ein Gießharz verwendet
wird, welches neben einer guten Isolationsfestigkeit auch eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzt, können
nicht nur die Bauelemente sehr kompakt angeordnet werden, sondern es können auch Leistungstransistoren
mit eingegossen werden, da eine sehr gute Wärmeabfuhr erfolgt. Somit können alle für den Betrieb des Motors
1 erforderlichen Bauelemente in dem Schaltungsblock 3 untergebracht werden, und es ragen aus der
Leiterplatte 9 nur Anschlüsse 11 für den Anschluß der Gleichstromquelle heraus. Die Leiterplatte 9 kann
durch Aufkleben einer Folie isoliert und gegen Fremdeinflüsse geschützt sein.
Da das Gehäuse 6 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine zylindrische Gestalt besitzt, ist eine
Befestigung desselben an dem Schaltungsblock 3 durch bloßes Einklemmen zwischen den Anformungen 5
möglich. Sind an dem Gehäuse 6 irgendwelche Anformungen vorgesehen, so können diese zu einer formschlüssigen
Befestigung an dem Schaltungsblock 3 mit verwendet werden.
Unter Umständen ist es erforderlich, daß zur Justierung oder betriebsmäßigen Drehzahleinstellung ein Potentiometer
od. dgl. vorgesehen werden muß. Ein solches Potentiometer kann ebenfalls an der Leiterplatte
befestigt werden, wenn diese zumindest an einer Seite über die Kontur des Motors 1 übersteht. Durch ein solches
Anbringen des Potentiometers ist ein guter Zugang zu demselben gewährleistet und außerdem ein
mechanischer Schutz für dasselbe geschaffen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Montageanordnung für einen Kleinstmotor, insbesondere für einen kommutatorlosen Gleichstrom-Kleinstmotor,
bei der der Kleinstmotor auf einen der Motorform angepaßten Stützsockel aufgesetzt
ist und die für den Betrieb des Motors erforderlichen elektrischen Bauelemente in dem Stützsockel
angeordnet sowie mit dem Motor elektrisch verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bauelemente zu einem den Stützsockel bildenden Schaltungsblock (3) vergossen, die Anschlußenden
(8) der Bauelemente auf der einen Stirnseite des Stützsockels herausgeführt und mit
den auf der entsprechenden Motorstirnseite herausragenden Wicklungsenden (7) des Motors (1) durch
Schaltverbindungen (10) verbunden sind, die auf einer sich über die entsprechende Stirnseite des
Motors und des Stützsockels erstreckenden Leiterplatte (9) angeordnet sind.
2. Montageanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stützsockel Anformungen
(5) zum formschlüssigen Befestigen des Motors (1) vorgesehen sind.
3. Motoranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anforderungen (5) elastisch
ausgebildet sind und der Motor (1) von diesen eingeklemmt gehalten ist.
4. Montageanordnung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte
(9) zumindest an einer Seite über die Kontur des Motors (1) oder des Stützsockels übersteht und
an dem überstehenden Teil der Leiterplatte (9) betriebsmäßig einstellbare Bauelemente angeordnet
sind.
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Families Citing this family (1)
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1967
- 1967-03-04 DE DE1613373A patent/DE1613373C3/de not_active Expired
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