DE1610426B1 - Sperrschieber fuer einen Reissverschluss - Google Patents

Sperrschieber fuer einen Reissverschluss

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DE1610426B1
DE1610426B1 DE19651610426 DE1610426A DE1610426B1 DE 1610426 B1 DE1610426 B1 DE 1610426B1 DE 19651610426 DE19651610426 DE 19651610426 DE 1610426 A DE1610426 A DE 1610426A DE 1610426 B1 DE1610426 B1 DE 1610426B1
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Burbank John Emerson
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Description

Die Erfindung betrifft einen Sperrschieber für einen Reißverschluß, dessen aus einem fortlaufenden Kunststoffprofilstrang gewundene Gliederreihen mittels einer Nahtverbindung auf der einen Seite je eines Tragbandes befestigt sind, wobei an einer Schieberplatte ein Zugglied schwenkbar gelagert ist, an welchem zwei durch in der Schieberplatte angebrachte Öffnungen in die Kuppelgliedzwischenräume greifende Sperrglieder angebracht sind.
Ein derartiger Sperrschieber ist durch die USA.-Patentschrift 3 018 534 bekannt, bei dem die durch die Öffnungen in die Kuppelgliedzwischenräume greifenden Sperrglieder bei flach angelegtem Zugglied von oben auf die Gliederreihen drücken bzw. in die Zwischenräume zwischen den Gliederreihen eingreifen und dadurch eine Sperrung bewirken. Ähnlich ausgebildete Sperrschieber mit Sperrgliedern zeigen auch die USA.-Patentschriften 3 112 546, 2270 068, 2193 080 und die deutschen Patentschriften 595 186 und 852384. Auch bei diesen vorbekannten Konstruktionen greift ein mit dem schwenkbaren Zugglied einstückig verbundener Fortsatz durch die Öffnungen der Schieberplatte hindurch und drückt so auf die Gliederreihen.
In der USA.-Patentschrift 2972793 ist ein ahnlicher Sperrschieber gezeigt, bei dem mit dem Zugglied mehrere nach unten weisende Fortsätze verbunden sind, die in entsprechender Weise in die Zwischenräume der Kuppelglieder geraten und dadurch sperren. Die österreichische Patentschrift 127 078 beschreibt ferner einen Sperrschieber ähnlich der deutschen Patentschrift 595 186, bei dem das Zugglied einen halbkreisförmigen, zu den gekuppelten Gliederreihen weisenden Fortsatz besitzt, der ebenfalls die Sperrung bewirkt. Ähnlich ist auch der Sperrschieber bei der USA.-Patentschrift 2 880 489 ausgebildet.
Die deutsche Patentschrift 949 642 schließlich zeigt entsprechend ausgebildete Sperrschieber mit zu den Gliederreihen weisenden Fortsätzen, wobei derartige Zugglieder sowohl an der Oberseite wie auch an der Unterseite des Reißverschlusses an denselben Sperrschieber angebracht sind. Dadurch kann der Reißverschluß von beiden Seiten betätigt werden.
Bei diesen bekannten Sperrschiebern bereitet es jedoch Schwierigkeiten, die Sperrglieder über die Abdeckfäden laufen zu lassen bzw. diese in die engen Zwischenräume zwischen die gekuppelten Glieder einzupressen, wobei sich bei solcher Sperrgliedausbildung noch häufig starke Abnutzungen bzw. eine mangelnde Sperrwirkung ergibt.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine einwandfreie Sperrung bei weitgehender Schonung der Gliederreihen mit ihrer Befestigung zu erzielen. Dabei soll der Sperrschieber nach der Erfindung reibungslos über den Abdeckfäden laufen können, sofern dies gewünscht wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Sperrschieber der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Sperrglieder als keilförmige und die rückwärtigen Gliedwindungen im Bereich des Übergangs des gemeinsamen Gliedführungskanals in die Gliedführungsteilkanäle, seitlich, in den Kuppeleingriff vertiefendem Sinne, umfassende Kurvenstücke ausgebildet sind. Durch diese Ausbildung wird somit der Kuppeleingriff vertieft, wobei die Kuppelglieder auf derjenigen Seite umfaßt werden, welche sowieso zur Schieberführung dient und wobei die frei hegenden Gliedwindungsteile abnutzungsfrei mit dem Sperrglied zusammenwirken können.
Es ergibt sich eine besonders schonende Führung der Gliedwindungsteile, wenn die an den rückwärtigen Gliedwindungsteilen zur Anlage kommenden Sperrflächen konkav-kalottenförmig ausgebildet sind.
Die Sperrflächen der Sperrglieder können auch eine an sich bekannte Riffelung, Zahnung od. dgl. aufweisen, wodurch die Sperrwirkung ohne Vergrößerung der Abnutzung erhöht wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausfuhrungsbeispielen näher erläutert. Dabei wird die folgende Bezugszeichenliste verwendet.
Bezugszeichen Bezeichnung
11 Gliederreihe
12 Gliederreihe
13 Kopfteil
14 Fußteil
15 Endstück
16 Schieberplatte
17 Grundplatte
18 Seitenflansch
19 Flansch
20 Steg
21 Zugglied
22 Arm
23 Arm
24 Zapfen
25 Zapfenlager
26 Öffnung
27 Öffnung
28 Sperrglied
29 Sperrglied
30 Kurvenstück
31 Kurvenstück
32 Teil
33 Vorsprung
34 Riffelung
40 Tragband
42 Gliedführungskanal
44 Gliedführungsteilkanal
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Sperrschiebers nach der Erfindung bei der Verwendung an einem aus einem fortlaufenden Kunststoffprofilstrang gewundenen Reißverschluß,
F i g. 2 eine Ansicht in vergrößertem Maßstab entsprechend F i g. 1 bei der die Oberseite des Sperrschiebers entfernt ist und die Gliederreihen in in ihrer normalen gelösten Stellung dargestellt sind,
Fig. 3 eine Fig. 2 ähnliche Ansicht, bei der jedoch die Gliederreihen in ihrer Sperrstellung und die Sperrglieder des Sperrschiebers im Schnitt dargestellt sind,
F i g. 4 eine Draufsicht von unten auf die Zuglasche des Sperrschiebers mit ihren Sperrgliedern,
Fig. 5 eine Stirnansicht der Zuglasche,
F i g. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 3,
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie7-7 in Fig. 6,
F i g. 8 eine der F i g. 3 ähnliche Ansicht mit abgeänderter Form der Sperrglieder und
F i g. 9 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Sperrgliedes.
Der in der Zeichnung dargestellte Reißverschluß weist zwei Gliederreihen 11 und 12 aus einem fortlaufenden Kunststoffprofilstrang auf, die beide in Form abgeflachter Windungen ausgebildet sind, wobei jede Windung ein Kopfteil 13, das zum Eingreifen zwischen zwei Windungen der anderen Gliederreihe dient, aufweist und ein Fußteil 14, das gemäß F i g. 6 quer zum Verschluß liegt und von abgerundeter Form ist. Dabei können übliche Endglieder vorgesehen sein. In F i g. 1 ist ferner ein lösbares unteres Endglied 15 dargestellt. Die Gliederreihen des Reißverschlusses sind mittels einer Nahtverbindung auf einer Seite je eines Tragbandes 40 befestigt.
Das Hauptteil des Sperrschiebers ist wie üblich eine Schieberplatte 16 und eine Grundplatte 17. Beide Platten können mit Seitenflanschen versehen sein; bei der gezeigten Ausführungsform besitzt die Schieberplatte 16 vergleichsweise tiefe nicht unterbrochene Seitenflansche 18, während die Grundplatte 17 flache Flansche 19 besitzt. Beide Platten 16, 17 vereinigen sich an ihren breiteren Enden in einem aus einem Stück bestehenden Steg 20. So bilden die Platten 16, 17, der Steg 20 und die Flansche 18, 19 zusammen einen Gliedführungskanal 42 mit zwei divergierenden Gliedführungsteilkanälen 44 (F i g. 2).
Ein Zugglied 21 des Sperrschiebers weist in Abstand voneinander liegende Arme 22 und 23 mit Zapfen 24 auf, die in ein ausgespartes Zapfenlager 25 auf der Schieberplatte 16 hineinreichen und das Zugglied schwenkbar lagern. In der Schieberplatte befinden sich zu beiden Seiten des Zapfenlagers 25 Öffnungen 26 und 27, wobei die Außenränder dieser Öffnungen vorzugsweise mit den Innenflächen der Seitenflansche 18 an dem Verbindungspunkt der Gabelarme des Gliedführungskanals fluchten.
Längs der Seiten des Zuggliedes erstrecken sich von ihrem angelenkten Ende in den Schieber eingreifende Sperrglieder 28 und 29. Diese Sperrglieder reichen von dem freien Ende des Zuggliedes, das sich um ein geringes Maß jenseits der Drehachse befindet, in Längsrichtung über eine größere Strecke. Während die Außenseiten der Sperrglieder senkrecht verlaufen, fallen ihre als Kurvenstücke 30 und 31 ausgebildete Innenseiten ab, so daß sie in der Nähe der Drehachse relativ dicke und breite Teile 32 besitzenn und sich von diesen starken Teilen weg konkav-kalottenfönnig verjüngen.
Die Sperrglieder 28 und 29 fluchten mit den Öffnungen 26 bzw. 27, so daß, wenn das Zugglied nach unten gegen den Sperrschieber schwingt, die Sperrglieder sich über den Fußteilen 14 der Verschlußelemente festklemmen und die Gliederreihen 11, 12 nach innnen gegeneinanderpressen. Während dieses Vorganges und in Sperrstellung sind die Sperrglieder gegen seitliche Spannungen durch die Seitenflansche abgestützt. In Sperrstellung nehmen die innerhalb des Sperrschiebers befindlichen Gewindeteile etwa die in F i g. 3 gezeigte Lage ein. Hier werden die Gliedführungsteilkanäle 44 zwischen den dickeren Teilen 32 der Nocken und dem Steg 20 des Sperrschiebers eingeengt. Außerdem geraten ein oder mehrere der Kopfteile 13 der Windungen unter den Steg des Sperrschiebers, wie in F i g. 3 dargestellt, und geben so einen sicheren Verschluß.
In F i g. 8 ist eine abgeänderte Form eines Sperrgliedes gezeigt, bei dem die Innenflächen sich nicht gleichmäßig von der Seite zu dem dünnen Ende hin verjüngen, sondern einen oder zwei Vorsprünge 33 an ihren Innenflächen aufweisen. Diese stehen leicht in die Zwischenräume zwischen den Fußteilen 14 der Gliederreihen vor.
In F i g. 9 ist ein Sperrglied mit Unregelmäßigkeiten in Form von Riffelungen 34 abgebildet, die sich quer über den unteren Rand des Sperrgliedes und die innere Seitenfläche erstrecken. Solche Riffelungen, Zahnungen od. dgl., insbesondere in der Nähe des Drehgelenkes, tragen dazu bei, daß das Zugglied, nachdem es erst einmal mit den Gliederreihen in Eingriff getreten ist, in Sperrstellung gedrängt bzw. gezogen wird, wenn ein seitlicher Zug auf den Reißverschluß ausgeübt wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Sperrschieber für einen Reißverschluß, dessen aus einem fortlaufenden Kunststoffprofilstrang gewundene Gliederreihen mittels einer Nahtverbindung auf der einen Seite je eines Tragbandes befestigt sind, wobei an einer Schieberplatte ein Zugglied schwenkbar gelagert ist, an welchem zwei durch in der Schieberplatte angebrachte Öffnungen in die Kuppelgliedzwischenräume greifende Sperrglieder angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrglieder (28, 29) als keilförmige und die rückwärtigen Gliedwindungen (bei 14) im Bereich des Überganges des gemeinsamen Gliedführungskanals (42) in die Gliedführungsteilkanäle (44), seitlich, in den Kuppeleingriff vertiefendem Sinne, umfassende Kurvenstücke (30, 31) ausgebildet sind.
2. Sperrschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den rückwärtigen Gliedwindungen (bei 14) zur Anlage kommenden Sperrflächen (bei 30, 31) konkav-kalottenförmig ausgebildet sind.
3. Sperrschieber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrflächen (bei 30, 31) eine an sich bekannte Riffelung (34), Zahnung od. dgl. aufweisen.
Hierzu 1 Blau Zeichnungen COPY
DE19651610426 1964-11-23 1965-11-22 Sperrschieber fuer einen Reissverschluss Pending DE1610426B1 (de)

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