DE159934C - - Google Patents

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DE159934C
DE159934C DENDAT159934D DE159934DA DE159934C DE 159934 C DE159934 C DE 159934C DE NDAT159934 D DENDAT159934 D DE NDAT159934D DE 159934D A DE159934D A DE 159934DA DE 159934 C DE159934 C DE 159934C
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gases
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water
partitions
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B21/00Arrangements for supplying or controlling air or other gases for drying solid materials or objects
    • F26B21/30Controlling, e.g. regulating, parameters of gas supply
    • F26B21/33Humidity
    • F26B21/331Humidity by using sorbent or hygroscopic materials, e.g. chemical substances or molecular sieves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Gases (AREA)

Description

fügt έ fa. H-H, ώβΛ mg
C.
KHnqe
p. 3*
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trocknen von Gasen und soll besonders zum Trocknen von komprimierten Gasen, beispielsweise Luft, vor ihrer Verflüssigung dienen. Die Erfindung besteht bekannten Vorrichtungen zum Trocknen von Gasen gegenüber darin, daß mit Lochungen versehene Scheidewände innerhalb eines Behälters derart von einem Mantel umgeben
ίο sind, daß die den Mantel von unten nach oben durchströmenden Gase eine die Feuchtigkeit aus den Gasen aufnehmende Flüssigkeit, in welche der Mantel ganz eingetaucht ist, so in Umlauf halten, daß sie innerhalb des Mantels aufsteigt und außerhalb des Mantels herabsinkt. Durch die Anordnung wird infolge des dadurch erzielten lebhaften Flüssigkeitsumlaufes erreicht, daß das Gas sich mit der Flüssigkeit an den gelochten Scheidewänden gut vermischt und stets mit anderen Flüssigkeitsteilchen in Berührung kommt, so daß eine schnelle und gründliche Trocknung des Gases herbeigeführt wird.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung in einem senkrechten Schnitt dargestellt.
g ist ein aus Metallplatten gebildetes zylindrisches Gefäß, das einen Deckel h und einen Boden i besitzt, die mit dem Gefäß vernietet sind. Der Boden ist mit einem Flansch j versehen, um das zur Zuführung des komprimierten Gases dienende Rohr mit dem Apparate zu verbinden. Der Deckel ist ebenfalls mit einem Flansch k versehen, der zur Verbindung des Ableitungsrohres oder zur Verbindung mit einem zweiten oder
mehreren Wasserabscheidern dient. in ist ein in geeigneter Weise in dem Zylinder g aufgestellter Kasten, welcher eine Reihe wagerechter gelochter Scheidewände η besitzt. Im Innern des Behälters um den Kasten m ist eine Schlange ο angeordnet, die aus einem Rohre besteht, dessen Enden nach der Außenseite des Gefäßes gehen und Flanschen ρ q haben, durch die die Schlange ο mit den Röhren verbunden werden kann, durch die die Kühlflüssigkeit zugeführt und abgeleitet werden kann. Im oberen Teile des Zylinders befinden sich Prellplatten r, die die komprimierten, durch den Wasserabscheider nach oben steigenden Gase daran verhindern sollen, den geraden Weg zu nehmen.
Der Zylinder wird mit Wasser oder einer andern geeigneten Flüssigkeit so weit gefüllt, daß der Kasten m und die Schlange ο in die Flüssigkeit eintauchen. Das die komprimierten Gase zu dem Wasserabscheider führende Rohr muß so gebogen sein, daß die Füllflüssigkeit nicht aus g auslaufen kann, falls der Luftkompressor einmal außer Tätigkeit treten sollte. Die komprimierten Gase treten unten in den Zylinder ein, steigen dann nach oben durch das Innere des Kastens m und werden' hierbei durch die Scheidewände η verteilt. Hierdurch wird eine innige Berührung der Gase mit der Flüssigkeit innerhalb des Wasserabscheiders erreicht, wodurch die Gase gewaschen werden und gleichzeitig der vorhandene Wasserdam ' b;s zu der Maximaltension des Wassern >ies bei der Tempe- ratur der Flüssigkeit in dem Wasserabscheider kondensiert wird. Durch den Aufstieg der
komprimierten Gase in dem Kasten m wird auch, wie bereits oben erwähnt worden ist, eine lebhafte Bewegung und Zirkulation der Wasser absorbierenden Flüssigkeit innerhalb des Wasserabscheiders hervorgerufen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Trocknen von Gasen, dadurch gekennzeichnet, daß mit Lochungen versehene Scheidewände (n) innerhalb eines Behälters (g) derart von einem Mantel (in) umgeben sind, daß die den Mäntel von unten nach oben durchströmenden Gase eine die Feuchtigkeit aus den Gasen aufnehmende Flüssigkeit, in welche der Mantel ganz eingetaucht ist, so in Umlauf halten, daß sie innerhalb des Mantels aufsteigt, außerhalb des Mantels herabsinkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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