DE159185C - - Google Patents

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DE159185C
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shaft
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wedge
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/02Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like
    • F16D1/04Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like with clamping hub; with hub and longitudinal key

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 47c. /<
Die Erfindung betrifft eine Wellenkupplung, bei welcher die die Welle aufnehmende Mittelöffnung aus mehreren federnden Teilen besteht, deren innere Reibungsflächen in ungespanntem Zustande außerachsig zur Welle liegen, mit Hilfe von besonders gestalteten und geführten Befestigungskeilen jedoch derart paarweise gegeneinander bezw. zusammen bewegt werden, daß sie eine entsprechend ίο verengte gleichachsige Bohrung bilden, welche sich an allen Stellen dicht und fest an die Welle anlegt. Das ne.ue Merkmal der Kupplung dieser Art gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Befestigungskeile schneidenartig in die Welle eindringen und dadurch die Kupplung gegen Verdrehung sichern.
In der Zeichnung, welche eine Ausführungsform der Erfindung darstellt, ist:
Fig. ι ein Längsschnitt durch die Gesamtao kupplung,
Fig. 2 eine Vorderansicht derselben, welche der Rückansicht gleich ist.
Fig. 3 ist eine vergrößerte Vorderansicht mit eingesetztem Wellenstück.
Fig. 4 ist ein Schnitt bezw. eine Ansicht einer Keilrippe, eines Keiles und Wellenstückes nach der Linie x-x (Fig. 3).
Die Kupplung besteht in bekannter Weise aus einem zylindrischen Körper A von geeigneten Abmessungen, der im Innern zur Führung von Stahlkeilen B Längsrippen a! besitzt, welche radial zwischen je zwei inneren federnden Klauen a" angeordnet sind. Die Teile A, a' und a" sind aus einem Gußstück geformt. Die Klauen a" sind getrennt an jedem Ende des Zylinders in beliebiger Anzahl, vorzugsweise in drei Paaren, und die radialen Keilrippen a' genau in der Mitte zwischen je zwei Paaren derselben angeordnet. Die letzteren sind von annähernd gleicher Länge wie erstere. Für jedes im Gußgehäuse A enthaltene Klauenpaar ist ein Stahlkeil zum Festklemmen vorhanden.
Die freien Enden der federnden Reibungsklauen a" besitzen der Rundung der Welle annähernd entsprechend ausgebogene Flächen, welche in bekannter Weise in ungespanntem Zustande außerachsig zur Welle liegen, wie die Teile c in Fig. 3 veranschaulichen, dagegen, wenn sie durch nach unten und seitlich wirkenden Druck paarweise gegeneinander bewegt bezw. zusammengedrückt werden, eine Bohrung von durchaus gleichachsiger, der eingesteckten Welle entsprechender Gestalt bilden (s. die Teile d', Fig. 3), welche die Welle £ vollkommen dicht und fest umschließt.
Die Bildung einer gleichachsigen Öffnung, sowie die gleichzeitige Befestigung der Kupplung erfolgt in bekannter Weise dadurch, daß die entsprechende Anzahl Stahlkeile B, welche derart geformt sind, daß sie sich den Führungsrippen a! und den anliegenden Seitenflächen der Enden der Kupplungsklauen a" anpassen, von außen zwischen die Sitzflächen jeder Rippe a' und die anliegenden äußeren freien Enden jeder Klaue eingetrieben wird.
Hierbei wird dann der Zwischenraum zwischen den Enden e, e der Klauen erweitert, wobei die Klauen a", wie vorher angegeben, paarweise zusammengedrückt und gegeneinander bewegt werden. Dadurch wird die der Wellenstärke entsprechende Verengung und gleichachsige Gestaltung der die Welle aufnehmenden Öffnung hervorgerufen.
Um jedes Gleiten bezw. Verdrehen der so hergestellten Kupplung zu verhindern, sind die Keile -B je mit einer unteren Schneidekante h versehen, während die Keilführungsrippen a' nach innen fortlaufend an Höhe zunehmen, (s. Fig. 3 und 4). Infolge dieser Bauart wird bewirkt, daß beim Eintreiben und dabei erfolgenden Entlanggleiten des Keiles an der Rippe a! die untere Schneidekante h des Keiles in die eingesteckte Welle S eindringt und so sich selbst dort einen sicheren inneren Sitz bildet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Wellenkupplung mit federnden, durch Keile zu einer gleichachsigen Mittelöffnung gegeneinander bewegten Klauenpaaren, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Klauenpaaren (a") angeordneten Keilführungsrippen (a') nach innen an Höhe zunehmen, während die Keile (B) an der mit der Welle (S) in Berührung tretenden Fläche eine Schneide (h) haben, so daß die Keile (B) beim Eintreiben mit den Schneiden (h) in die Welle (S) eindringen und dadurch selbsttätig einen sicheren Sitz erlangen sowie die Kupplung gegen Verdrehung sichern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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