DE1579679C3 - Kochherd - Google Patents

Kochherd

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DE1579679C3
DE1579679C3 DE19661579679 DE1579679A DE1579679C3 DE 1579679 C3 DE1579679 C3 DE 1579679C3 DE 19661579679 DE19661579679 DE 19661579679 DE 1579679 A DE1579679 A DE 1579679A DE 1579679 C3 DE1579679 C3 DE 1579679C3
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DE
Germany
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hotplates
suction
hotplate
cooking
row
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Expired
Application number
DE19661579679
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English (en)
Inventor
Louis Joseph; Field Thomas Robert; Indianapolis Ind. Jenn (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jenn Air Corp
Original Assignee
Jenn Air Corp
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Publication date
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Description

Die Erfindung betrifft einen Kochherd mit einer im wesentlichen horizontalen Herdplatte, mindestens einer Reihe von wenigstens zwei in die Herdplatte eingelassenen Kochstellen, einer länglichen, sich parallel zu der Reihe über deren ganze Länge erstrekkenden, im Bereich der Kochstellen angeordneten Ansaugöffnung, einem mit dieser in Verbindung stehenden Sammelraum unterhalb der Herdplatte und einem an den Sammelraum angeschlossenen Sauggebläse zum kontinuierlichen Ansaugen von Luft aus dem Bereich der Kochstellen, welche mit beim Kochen entstandenem Dunst, Dampf od. dgl. beladen ist.
Hin aus der USA.-Patentschrift 3 102 533 bekannter Kochherd dieser Art weist einen um eine waagerechte Achse schwenkbaren Deckel auf, der in seiner Schließstellung die Kochsiellen abdeckt und der in seiner im wesentlichen vertikalen Olienstellung die Kochstellen zum Besetzen mit Kochtöpfen oder !Mannen freigibt. Die AnsaiigölTnung befindet sich ,ml der den Kochsiellen zugekehrten Unterseite ties Deckels an dessen freiem Rand. In der Offenstellung des Deckels hat die Ansaugöffnung einen erheblichen Abstand von den Kochstellen. Dieser ist mindestens so groß wie die bei gebräuchlichen Kochtöpfen vorkommende höchste Höhe. Da die Strömungsgeschwindigkeit der angesaugten Luft an einer bestimmten Stelle um so geringer ist, je größer der Abstand dieser Stelle von der Ansaugöffnung ist, hat der verhältnismäßig große Abstand der Ansaugöffnung von den Kochstellen zur Folge, daß in deren Bereich die Strömungsgeschwindigkeit also die Ansauggeschwindigkeit, sehr gering ist. Hinzu kommt, daß sich bei dem bekannten Kochherd das Sauggebläse in einem ungefähr von der Höhe der Ansaug-
ig öffnung über der Herdplatte bestimmten Abstand zur Ansaugöffnung befindet, so daß der vorhandene Strömungswiderstand die an der Ansaugöffnung absaugbare Luftmenge vermindert. Die in geringer und mittlerer Höhe über der Herdplatte vorhandene niedrige Ansauggeschwindigkeit führt in Verbindung mit der kleinen Menge ansaugbarer Luft dazu, daß bei Verwendung von häufiger vorkommenden kleinen und mittelgroßen Kochtöpfen sowie sehr niedrigen Bratpfannen die am Rand der Töpfe oder Pfannen austretende, mit Dunst oder Dampf beladene Luft nicht in ausreichendem Maße abgesaugt wird. Es besteht also eine größere Wahrscheinlichkeit dafür, daß die mit im Bereich der Kochstellen entstandenem Dunst oder Dampf beladene Luft nicht durch die Ansaugöffnung angesaugt wird, sondern in dem Raum zirkuliert, in dem der Kochherd aufgestellt ist. Ein weiterer Nachteil des bekannten Kochherdes besteht darin, daß die luftdichte Verbindung zwischen der Ansaugöffnung und dem Sammelraum mechanisch kompliziert und damit teuer ist.
Aus der USA.-Patentschrift 2 674 991 ist ein Kochherd bekannt, der eine im wesentlichen horizontale Herdplatte und zwei Reihen von je zwei in die Herdplatte eingelassenen, die Ecken eines Quadrates besetzenden Kochstellen aufweist. Im Mittelpunkt der vier Kochstellen ist in die Herdplatte eine Führungsbüchse eingelassen, in der ein mit seinem unteren Ende in einen Sammelraum ragendes Rohr vertikal verschiebbar gelagert ist, das an seinem oberen Ende mit einer als Griff ausgebildeten Kappe und direkt unterhalb der Kappe mit radialen Ansaugöffnungen versehen ist. Am unteren Ende des Sammelbehälters, der mit einem Filter versehen ist, befindet sich ein Sauggebläse. Wenn an dem bekannten Kochherd gekocht wird, wird das Rohr aus einer Versenkstellung, in der seine radialen Ansaugöffnungen unterhalb der Ebene der Herdplatte angeordnet und nach oben durch seine Kappe abgedeckt sind, in eine höher gelegene Betriebsstellung gezogen, die der Höhe des benutzten Kochgeschirrs angepaßt werden kann. Die Nachteile dieses bekannten Kochherdes liegen auf der Hand. Die Strömungsgeschwindigkeit der angesaugten Luft und (.leren Menge sind angesichts des Rohres ziemlich beschränkt. Die Wirkung des Sauggebläses ist hinfällig, wenn der Abstand derjenigen Stelle, an der beim Kochen Dunst oder Dampf entsteht, von dem Rohr nahezu einen halben Meter beträgt. Diese Distanz kann sich leicht dann ergeben, wenn eine der Kochstellen nur an ihrem vom Rohr am weitesten entfernt liegenden Rand mit einem kleinen Kochgeschirr besetzt ist. Auch mechanisch gesehen ergeben sich Probleme hinsichtlich der Einstellung und Änderung der Höhenlage des Roh-
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res in der Weise, daß dessen Ansaugöffnungen im rungsbeispiel sind die Küchstellen 15 in der bei Gas-Bereich des Randes des benutzten Kochgeschirrs an- herden oder elektrischen Herden üblichen runden geordnet sind. Form dargestellt. Selbstverständlich könnten sie auch Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, in Form eines Gitters, eines Backbleches oder einer einen Kochherd zu schaffen, der ohne besonderen 5 abgesetzten Wanne ausgebildet sein. Auch könnte baulichen Aufwand ein einfaches und sicheres Ab- natürlich an Stelle des in eine Platte eingebauten saugen der verbrauchten Luft aus dem Bereich der Herds ein freistehender Herd verwendet werden. Kochstellen ermöglicht. Beim Kochen entstehender Dunst und Dampf wird Diese Aufgabe ist ausgehend von einem Kochherd dadurch abgesaugt, daß unmittelbar über der Herdder eingangs genannten Art erfindungsgemäß da- io platte 11 eine Unterdruckzone 13 erzeugt wird, die durch gelöst, daß die Ansaugöffnung im wesentlichen sich längs neben dem Bereich unmittelbar über den in der Ebene der Herdplatte neben den Kochstellen Kochstellen 15 jeder Reihe 14 erstreckt. Diese Unangeordnet ist. Dadurch wird in überraschend einfa- terdruckzone wird dadurch erzeugt und ständig aufcher Weise erreicht, daß in kurzer Zeit eine verhält- rechterhalten, daß ständig eine große Luftmenge aus nismäßig große Luftmenge durch die Ansaugöffnung 15 diesem Bereich abgesaugt wird. Die Folge ist, daß angesaugt und dadurch im Bereich der Kochstellen eine große Luftmenge ständig aus dem der Untereine Unterdruckzone erzeugt werden kann, in die im- druckzone benachbarten Bereich in die Unterdruckmer neue verbrauchte Luft nachströmt. Insbesondere zone einströmt. Kochdämpfe, die in dieser nachströfiir Bratpfannen sowie niedrige und mittelhohe menden Luft enthalten sind, werden natürlich eben-Kochtöpfe ergeben sich sehr günstige Verhältnisse. 20 falls in die Unterdruckzone gebracht und dort abge-Die mit dem erfindungsgemäßen Kochherd wegen saugt, ehe sie die übrige Luft in der Küche durchsetdes geringen Abstandes zwischen dem Rand des zen können.
Kochgeschirrs und der Ansaugöffnung erzielbaren Die Unterdruckzone ist in F i g. 1 schematisch anhohen Strömungsgeschwindigkeiten und die wegen gedeutet und mit 13 bezeichnet. Um sie erzeugen zu des ebenfalls geringen Abstandes zwischen der An- 25 können, ist in der Herdplatte 11 eine Ansaugöffiuing Säugöffnung und dem Sauggebläse absaugbare hohe 20 vorgesehen, durch die die Luft nach unten abge-Luftmenge erlauben es, mit einem schwächeren saugt wird. Wie F i g. 2 zeigt, ist die Ansaugöffiuing Sauggebläse auszukommen, das geringeren Lärm 20 zwischen den beiden Reihen 14 der Kochstellen verursacht. Da der mechanische Aufwand verhältnis- 15 angeordnet und rechteckig ausgebildet, wobei mäßig gering ist, läßt sich der erfindungsgemäß aus- 30 jede der beiden Längskanten 21 neben einer der beigebildete Kochherd entsprechend billiger herstellen. den Reihen 14 in geringem Abstand von den bei-
Bei zwei Reihen von Kochstellen wird die Ansaug- den diese Reihe bildenden Kochstellen 15 verläuft,
öffnung vorteilhafterweise zwischen den beiden Rei- Um ständig eine große Luftmenge nach unten
hen angeordnet, so daß für einander entsprechende durch die Ansaugöffnung 20 abzuführen und damit
Kochstellen gleiche Strömungsverhältnisse gegeben 35 die Unterdruckzone 13 aufrechtzuerhalten, ist ein
sind. Sammelraum 25 vorgesehen, dessen Gehäuse von der
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfin- Ansaugöffnung 20 sich nach unten durch eine Öff-
dungsgemäß ausgebildeten Kochherdes ist die An- nung 26 im Kochstellenbehälter 12 erstreckt. Ein
Säugöffnung durch ein entfernbares Gitter abgedeckt, Radialgebläserad 28 ist in einem Spiralgehäuse 30
das mehrere sich parallel zu der Reihe von Kochstel- 40 angeordnet, das seinerseits an der Seitenwand des
len über deren ganze Länge erstreckende Rippen Gehäuses des Sammelraums 25 befestigt ist und
aufweist. Bei zwei Reihen von Kochstellen ist die der durch seine Einlaßöffnung 31 mit dem Sammelraum
einen Reihe benachbarte Gruppe von Rippen in 25 in Verbindung steht. Das Gebläserad 28 wird von
einem steileren Winkel bezüglich der Herdplatte an- einem Motor 29 angetrieben, der im Ausführungsbei-
geordnet als die der anderen Reihe benachbarte 45 spiel mittels eines Schalters aus- und eingeschaltet
Gruppe. Auf die Kochstelle der einen Reihe und der werden kann, der in der Schalttafel 16 vorgesehen
anderen Reihe werden daher zweckmäßigerweise hö- ist. Das Ein- und Ausschalten des Motors 29 kann
here Kochtöpfe bzw. niedrigere Bratpfannen gestellt. aber auch beispielsweise zusammen mit dem Ein-
Für diese Verteilung des Kochgeschirrs ergeben sich und Ausschalten der Kochstellen 15 erfolgen,
dann optimale Verhältnisse. 50 Der Ausblasstutzen 33 des Spiralgehäuses 30 kann
Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines auf an einen ins Freie führenden Kanal angeschlossen der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im sein. Die abgesaugten Dämpfe können aber auch geeinzelnen erläutert. Es zeigt filtert und die Luft dann in die Küche zurückgeführt
Fig. 1 eine perspektivisch dargestellte Ansicht werden,
einer Herdplatte mit vier Kochstellen, 55 Um zu verhindern, daß irgendwelche Gegenstände,
Fig. 2 eine auseinandergezogen dargestellte per- wie zum Beispiel Küchengeräte, in die Ansaugöil'uung
spektivische Ansicht der Herdplatte gemäß Fig. 1 20 fallen und um den Anblick der Herdplatte zu ver-
mit den darunter ungeordneten Teilen der Absaug- bessern, ist ein dekoratives Gitter 23 vorgesehen, das
vorrichtung, die Ansaugöffiumg 20 abdeckt. Wie F i g. 3 zeigt,
Fi g. 3 einen vergrößert dargestellten Schnitt nach 60 weist das Gitter 23 in Längsrichtung verlaufende
der Linie 3-3 der F i g. 2, Rippen 24 auf, die so angeordnet und ausgebildet
F i g. 4 einen unvollständig dargestellten Schnitt sind, daß sie den Anschein erwecken, die Ansaugölf-
;ihnlich F i g. 3 eines abgewandelten Gitters, nung 20 sei im wesentlichen geschlossen, tatsächlich
Hin Kochherd 10 weist, wie liie F i g. I und 2 zei- über einen Luftdurchtritt mit geringem Druckabfall
gen, als Oberseite eine Herdplatte 11 auf, unter der 65 gestatten.
fin Kochstellenbehälter 12 angeordnet ist. In der Die Rippen 24 können in verschiedener Winkel-
Ilerdplatte 11 sind zwei Reihen 14 von Kochstellen lage bezüglich tier AnsaugölTnung 20 angeordnet und
15 und eine Schalttafel 16 sorgesehen. Im Ausl'üh- verschieden profiliert sein, wodurch die 1 omi der
Unterdruckzone 13 beeinflußt werden kann. Wie F i g. 3 zeigt, ist die linke Gruppe 37 der Rippen 24 des Gitters 23 in einem steileren Winkel bezüglich der Horizontalen als die rechte Gruppe 36 angeordnet. Der Zweck ist, die Unterdruckzone auf der rechten Seite des Herdes etwas über die rechte Reihe 14 der Kochstellen 15 auszudehnen, so daß die Absaugwirkung dort vergrößert ist, um besser Kochdämpfe einfangen zu können, die in einer sehr tiefliegenden Zone entstehen, wie dies beispielsweise bei einer Bratpfanne oder einer Gitterplatte der Fall ist. Das Gitter 23 kann abgehoben und mit vertauschten Enden eingesetzt werden, damit die beiden Gruppen der Rippen 24 jeder Kochstellenreihe 14 zugeordnet werden können.
Die Unterdruckzone könnte an sich den Betrieb von Gasbrennern störend beeinflussen oder von den Kochstellen Wärme abziehen. Um dies zu vermeiden, kann ein Gitter mit abgewandelter Seitenwand 38 (F i g. 4) verwendet werden, durch die die Einlaßöffnung höher gelegt wird. Die Unterdruckzone beginnt dadurch erst in einem Bereich, der höher liegt als die Oberfläche der Kochstellen.
An Stelle des im Ausführungsbeispiel gewählten Gitters können selbstverständlich auch anders geformte Gitter verwendet werden. Statt eines Gitters kann aber auch eine Reihe von Schlitzen, öffnungen oder Ausschnitten in der Herdplatte 11 vorgesehen sein.
Um das in den abgesaugten Kochdämpfen enthaltene Fett abzuscheiden, ist im Ausführungsbeispiel im Sammelraum 25 ein Filter 35 angeordnet. Wie F i g. 2 zeigt, ist das Filter 35 schrägliegend im Sammelraum 25 angeordnet, wodurch eine möglichst große Filterfläche erzielt wird. Das Filter 35 besteht vorzugsweise aus Metall und kann herausgenommen und in Zeitabständen durch Waschen in einem stark fettlösenden Mittel gereinigt werden. Um das Filter 35 herausnehmen oder einsetzen zu können, braucht nur das Gitter 23 abgenommen zu werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Kochherd mit einer im wesentlichen horizontalen Herdplatte, mindestens einer Reihe von wenigstens zwei in die Herdplatte eingelassenen Kochstellen, einer länglichen, sich parallel zu der Reihe über deren ganze Länge erstreckenden, im Bereich der Kochstellen angeordneten Ansaugöfrnung, einem mit dieser in Verbindung stehenden Sammelraum unterhalb der Herdplatte und einem an den Sammelraum angeschlossenen Sauggebläse zum kontinuierlichen Ansaugen von Luft aus dem Bereich der Kochstellen, welche mit beim Kochen entstandenem Dunst, Dampf od. dgl. beladen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung (20) im wesentlichen in der Ebene der Herdplatte (11) neben den Kochstellen (15) angeordnet ist.
2. Kochherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Reihen (14) von Kochstellen (15) vorgesehen sind und daß die AnsaugötTnung (20) zwischen den beiden Reihen (14) angeordnet ist.
3. Kochherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung (20) durch ein entfernbares Gitter (23) abgedeckt ist.
4. Kochherd nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (23) mehrere sich parallel zu der Reihe (14) von Kochstellen (15) über deren ganze Länge erstreckende Rippen (24) aufweist.
5. Kochherd nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der einen Reihe (14) von Kochstellen (15) benachbarte Gruppe (37) von Rippen (24) in einem steileren Winkel bezüglich der Herdplatte (11) angeordnet ist als die der anderen Reihe (14) benachbarte Gruppe (36).
DE19661579679 1966-07-28 1966-09-22 Kochherd Expired DE1579679C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US56852266 1966-07-28
DEJ0031840 1966-09-22

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Publication Number Publication Date
DE1579679C3 true DE1579679C3 (de) 1978-02-02

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