DE1574469A1 - Vorrichtung zum Herstellen von Abreissbeutel-Rollen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Abreissbeutel-Rollen

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DE1574469A1
DE1574469A1 DE19671574469 DE1574469A DE1574469A1 DE 1574469 A1 DE1574469 A1 DE 1574469A1 DE 19671574469 DE19671574469 DE 19671574469 DE 1574469 A DE1574469 A DE 1574469A DE 1574469 A1 DE1574469 A1 DE 1574469A1
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GOTTLIEB WIEDMANN KG
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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zum Herstellen von Abreißbeutei=Rollen" Die Brfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Abreißbeutel-Rollen durch Aufwickeln einer Kunststoffbahn die intermittierend zugeführt wird und über deren Länge hinweg durch Querschweißungen und daneben gelegte Querperforationen einseitig offene Einzelbeutel abreißfertig vorbereitet eind.
  • Bekannte Vorrichtungen dieser Art haben nicht befriedigt. Es kennt bei ihnen des öfteren vor, daß die in der Regel von einem Schweißw automaten angelieferte Kunststoffbahn auf ihrer weiteren Laut. strecke abreißt oder zumindest Querschweißnähte beschädigt wordenp was den Betrieb aufhält und Unzelbeutel oder größere Bahnabu schnitte unbrauchbar werden läßt, Es ist dost Umstand nicht genügend Rechnung getragen, daß übergroße und sieh plötzlich ein. stellende Zugbeanspruchungen in der Materialbahn nicht auftreten dürfen.
  • Hier schafft die Erfindung durch geeignete Sicherungsvorkehrungen Abhilfe, die besonders auch auf den Uber eine gewinne Zeitspanne hinweg noch plastieehen Zustand der Querschweißnähte Bedacht nehmen. Gemäß der Erfindung sind bei Vorrichtungen der eingangs geschilderten Art zwei von der Kunststoffbahn zu durchlaufende Klemmeinrichtungen mit einen-die Zugspannung regelnden Bahnspeis eher dazwischen vorgesehen, wobei die erste Klesweinrichtung in Synchronsteuerung mit der intermittierenden Zulieterung der Hahn den weiteren Bahnvorschub in selben Takt freigibt und abstoppt, während die zweite Klemmeinrichtung in Abhängigkeit von Bahnvorrat, in Speicher so gesteuert ist, daß sie eise Dahnentnahne aus ihrs zur Weitergabe an eine anschließende Aulwiokeleinriohtutig
    innerhalb eines zugelassenen.Yorratsbereichs den Speichers treigib
    und außerhalb dieses Bereichs abstoppt, Dadurch ist gewährleistet"
    dad die Materialbahn von der Autwickelseite her in-Abschnitten
    mit noch plastischen Schweißnähten keine unzuläßig hohen Zug=
    spannunaon erhellt. .
    In Ausgestaltung der Erfindung kann vor der ersten Klemneinrichtuni
    die die
    eine Kfihllaufstrecke/für intermittierend zugeführte Kunststoffbahn
    sein,
    Zweckmäßige Einzelheiten der Klemeinrichtungen und des Bahn=
    speichern sind an Hand des gezeichneten Ausführungebeispiels der
    Erfindung näher erläutert,
    Zur Aufwickeln der Kunststoffbahn sieht die Erfindung eine Teil=
    einriohtung vort die eine_Wickelwelle aufweist, die von eine'
    lnttabsodiehtiten Teleskopmantel umhüllt und mit einer Längs=
    bohrung versehen ist, in die eine Längsreihe radialer Bobrungen
    mündet und in der entweder kuttunterdruok oder LuttUberdruck,
    gegebenenfalls in Wechsel miteinander, hersteübar ist, sodaß bei
    Luttuntesdruok des Teleskopaantel der Länge nach zusasneeagezogen
    usid die anlaufende Kunstatotfbahn durch den Sog in den Radial=
    bohsunaen für den-Wickelvergang an die Wickelwille angepreßt
    wird, ehrend ein Luftüberdruck die auf der Wickelwelle gebildete
    Ab"ißbeutel#Rolle weitet und den Teleskopmantel auseinander=
    sehiebt, au daß er die Beutelrolle von der Wickelweile abstreift.
    Diese Anordnung erlaubt es insbesondre R auch kernlose lallen
    äessastellsx.@
    Die Rolle»nrbtute lrgi sieh daduloh steisetns# äeaß an einer um
    Joweile 4ha1Ye tbdrehung tertseäalibarea Wiektlhopt zwei
    Wiekelueltea der verbesohriebo#tsr, Oesbaltung mit gl4e»»tribb
    einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind, von denen jeweils eine als Bahnaufwickler an einen Luftunterdruck, die andere als Rollenabstreifer an einen Luftüberdruck so engen schlossen ist, daß bei einen Fortachalten des Wickelkopfes die Luftverhältnisse in den beiden Wickelwellen vertauscht werden und die freigewordene Wickelwelle durch Unterfahren der von der anderen Wickelwelle mitgeführten Kunststoffbahn diese zum Aufwickeln überniawt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen auch dieser Wickeleinrich= tung sind nachstehend an Hand der Zeichnung einen Ausführungsur beispiels der Erfindung erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht einen erfindungsgemäßen Geräts und Fig. 2 eine Draufsicht, fig. 3 in vergrößerten Maßstab die wesentlichen Teile der -Aufwickeleinrichtung. . Das Gerät, in Form einen sogenannten Aufwiokelbocke, ist fahrbar und läßt sich einer Kunatstoff-folienverarbeitungsmaschina, etwa einen Beutelschweißautomaten beistellen, der die aufzuwickelnde Warenbahn aus abreißfertig vorbereiteten Einzelbeuteln ent« sprechend seines Arbeitstakt intesmittierend ausliefert, wie dies in Fig. 1 rechts durch den Pfeil A angedeutet ist, In dem kanten= fürurig ausgebildeten Aufwickeibock durchläuft die strichpunktiert dargestellte ankoomende Bahn 1 zunächst eine freie Strecke 2, in der sich ihre noch plastischen Schweißnähte kühlen können, Der Raums unter der Strecke 2 kann abgeschlossen sein, etwa durch eine Mulde, in der sieh sodann ein mitunter größerer Durchhing der
    Hahn 1 sammelt, ohne mit tiefer gelegenen Geräteteilen in Be#
    -e4bsumg zu geraten, Sodann gelangt die Bahn 1 in den Bereich einer
    eisten rleaaaieinrichtuna, -ummliah sxischenn einen bewegtichen
    Xlembalken 3 und sein festes Widerlager 4, das zugleich zum seit= liehen Führen der Hahn ausgestaltet sein kann, Das Arbeiten des Klennbalkens 3 wird durch eine Steuerung an sich bekannter Art,» '.soß. Auf elektromagnetischem Wege, auf den Arbeitstakt des zuliefern den Schweißautomaten abgestimmt und zwar so, daß mit dem Zuliefern .eines Bahnabschnitts ein Abheben des also ein öffnen der Klemmeinrichtung einhergeht, sodaß die Hahn 1 zum weiteren Vorm eehub.naoh links nur Aufwickelseite hin freigegeben ist, während beim intermittierenden Stillstehen der Hahn im Schweißautomaten der KI esrbaiken 3 gesenkt und die Hahn 1 festgehalten ist, Dadurch ist gewährleistet, daß auf den in der Kühlstrecke 2 befindlichen Bahntee kein unsulrßiger-Zug ausgeübt wird, der zur Rißbildung oder zu einem Abreißen führen könnte.
  • Nach Durchlaufen der ersten Klemeinrichtung gelangt die Hahn 1 in den Bereieh dar Opeichersohwinge 3. Sie ist auf der Drehachse befestigt, an der auch das verstellbare Gegengewicht ? sitzt. Rollen a in der Schwinge in Verein mit festen Rollen 9 das Speichervermögen der Eintiohtung, Mittels des Gegengewichts 7 ist die konstante erforderliche Bahnspannung einstellbar.
  • Xaeh passieren dir Spoioheinriahtung durchläuft die Hahn 1 eine
    zweite äiOeerleinriohtung reit des Ue®baiken 10 und Widerlager 11.
    Sie'arbeitet iß'AbhAWgigkeit vom Bahnvorrat im Speicher. Hierzu
    dient ein, Kooken 12 an der Drehachse ü der Schwinge 5. Der.Nooken
    betrti)rt inmerbAlb einer vorgegebenen Sohwenkbereichst der,duroh die
    Liüea: 1,. -(ili - 9,s.1) begrenzt sei, ein Schaltaggregat -14, das in der
    @lutsietrsrt@tlu stamm 1Cleur*aikea 10 liegt. Die Steuerung iat so
    ausgelegt, dai die Kimrreiaitöbtuag 14,11 aellitet ist, solange .siohl
    ,die _SAw1- 3 im Brreish 13 _ jeweg* wid damit ein _eatspreehender
    Bahnvorrat gespeichert ist. Schlägt die Schwinge 5 über die Grenze Jage 13 nach oben aus, so tritt die Einrichtung 1O,11 sich schlier ßend in Tätigkeit und eine Bahnentnahme aus dem Speicher ist solange unterbunden, bis durch Bahnnachschub von der ersten Klemmein richa tune 3,4 her der Bahnvorrat ist Speicher wieder nachgefüllt wurde. Die untere Begrenzung 13 kann von der Schwinge 5 nicht unterschritx ten werden.
  • Schließlich wird.die Bahn 1 der eigentlichen Aufwickeleinrichtung übergeben. Diese ist für Dauerbetrieb eingerichtet, das heißt sie arbeitet automatisch. Sie erfaßt die Bahn 1 selbsttätig, wickelt eine Rolle und gibt sie ab, um diesen Spiel bis zur Stillsetzung zu wiederholen. Die Einrichtung enthält einen Wickelkopf 13, der fest auf der Welle 16 sitzt und zwei für sich drehbare Wickelwellen 17,18 trägt, die einander diametral gegenüberliegen und einzeln durch die ebenfalls am Wickelkopf angeordneten Motors 19,20 an. treibbar sind. Die Wickelwellen 1'7,18 von identischer Form und Ausstattung werden je von einen luftabgedichteten Teleskoprohr 21 umhüllt, das im zusammengeschobenen Zustand die Welle auf einer der Breite der aufzuwickelnden Bahn 1 entsprechenden Länge freiläßt und auseinandergezogen die Welle überdeckt. ferner sind die Wickelwellen mit einer an ihren freien Enden geschlossenen Längsbohrung 22 vor= sehen, in die eine Längsreihe radialer, Bohrungen 23 mündst. Von den im Wickelkopf 15 befestigten anderen Enden der Wickelwellen17,18 führt ja eine Luftleitung 24 in je eine von zwei Längsbohrungen 259 die diametral zueinander in der Drehwelle 16 das Wiokelkopfee 15 angebracht sind. Die Luftführungen münc$an irr der Stirnflüche eines Kopfas 26 der Belle 16 und treten dort mit den Nsndstücken 27j28 einer ortsfesten Druck- >xW Saugluftanlage suesa«n, Einen der beiden Mundstücke, z.8. 27, versag einen Unterdruck zu vermitteln, das andere gibt Überdruck ab. Die Anordnung in Gerät ist somit deraz daß jede der beiden Wickelwellen 17,18 entweder mit Druckluft,oder mit Saugluft beaufschlagbar ist, und zwar erhält in Abhängigkeit vor. der Drehlage des Wickelkopfes 1!i, der um eine halbe Umdrehung fort= schaltbar ist, die gemäß Fig. 1 gerade oben stehende Wickelwelle, ir gezeigten ralle also Welle 17, einen Unterdruck zugeteilt und die andere Welle 18 einen Überdruck. Das 2u- und/oder Abschalten der Druckwirkungen kann manuell oder in Abhängigkeit von anderen Betätir gungseinrichtungen erfolgen. .
  • Die Arbeitsweise der Wickeleinrichtung ist die folgende: Die oben stehende Wickelwelle 17 befinde sich in Drehung und stehe innen unter Ünterdruck, aodaß ihr Teleskopnantel 21 zusammengezogen ist und die Lochreihe 23 freiliegt. Streicht nun die von der zweiter Klemmeinrichtung 10,11 entlassene Bahn 1 über die Wickelwolle 17 hinweg, so zieht und preßt sie der Sog aus der Lochreihe 23 an die Welle an und sie wird auf diese aufgewickelt, sofern nioht-die Klemmeinrichtung 10,11 eine Bahnentnahme aus,dem Schwingspeicher abstoppt-, was jedoch nur nach verhältnismäßig längeren Zeitabsahnit= ten eintritt und nur kurzseitig anhält. Während, der Stopp-Pausen sorgt eine Rutschkupplung zwischen der Wickelwelle 17 und ihrem Antriebsmotor 19 dafür, daß dieser weiterlaufen kann. Ist auf der Welle 17 das vorgesehene Bahnmaterial 1 zur Rolle gewickelt, so wir: mittels eine» Hand- oder Fußschalters oder etwa in Abhängigkeit von eines auf die gewünschte Abreißbeutel:ahl voreingeat*Ilten Zählverk der Wickelkopf 15 um eine halbe Umdrehung :tn der aua fig, 1 ersloY-liehen Pfeilrichtung fortgesobaltstg die auch den Drehsinn dee Wickelwellen 1?*18 entspricht. Das Schwenken den Viokolkoptea 13 bringt die Wickelwelle 17 nach unten, wobei sie die Naterlalbahn 1
    mitzieht und die nach i>ben wandernde zweite Wickelwelle 18 die
    Hahn 1 unterfährt, Weil zudem in den beiden Wickelwellen Drucks
    umkehr stattgefunden hat, überninmt nun die freie Welle 18 das
    8ahnaufwickela, während unter den Einflug der Druckluft der Telex
    skopmantel 21 der heile 1? der Lunge nach auseinanderfxhrt und
    dadurch dien sui' dar teile gewickelte Abreißbeutel#Rolle abstreift,
    Das Abstreiten-wird dadurch erleichtert, daß gleichzeitig die durch
    die Lochreihe 23 streichende Druckluft die gewickelte Rolle anlftfte
    und innen etwas weitete Damit sieh nicht schließlich Innenlagen
    der Rolle beim Albstreiten in den Ringepsit zwischen Teleskop«'
    mantei und Voüb schieben können, ist an der Stirnflrche den Mann
    teis ein dthmer Risats 29 vorgesehen, über den die Haatirialba1 mitgewiokeit wird.
    Das Abreißen der fertigen Rolle von der Hatertalbahn 1 aalt sich
    während des dehwenkens des Wickelkopfes 1,5 leicht von Hand- durch=
    führen, Es kann noch Vorkehrung getroffen sein, daß sich dazu dann
    auch eine Abreiaperforation an geeigneter Stelle befindet, also
    zwischen den beiden Wickelwellen 17,18, Hierzu empfiehlt sieh eine
    höhenverstellbare Walze 30 zwischen der Speicherschwinge und der
    *weiten Kismreinriehtung, Die Höhenverstellung der Walzea um die--
    die Haterialbahs 1 .geleitet ist! bedingt für die letztere eine
    Änderung der Laufetrecke bis zu den Wickelwellen 7,18 und dadirch
    ist
    einer Abreißperforation auf-diesen Ort ersög=
    licht,

Claims (1)

  1. Patent"anerprüche
    Vorrichtung zum Herstellen von Abreißbeutel-Aollen durch Auts , wickeln einer intermittierend zugeführten Kunststoffbahn, über deren Luge hinweg durch Querachweißungen.und daneben gelegte Querperforationen einseitig offene Einzelbeutel abreißfertig vorbereitet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei von der Kunststoffbahn (1) $u durchlaufende Klemme.Prichtungen (3, 4 i 10r 1 1 mit einen die Zugspannung-regelnden Bahnspeicher (5) dazwischen vorgesehen sind, wobei die erste Klemmeinrichtung (3,4) in Synchronsteuerung mit der intermittierenden Zulieferung der Bahn den weiteren Bahnvorschub im selben Takt freigibt und abstoppt,' während die zweite Klemmeinrichtung (t0,11) in Abhängigkeit vom Bahnvorrat in ßpoiohex so gesteuert ist, daß nie eine Bahnent= nahm* aus ihm zur Weitergabe an eine ,anschließende Aufwickeln einriohtuns innerhalb eines zugelassenen Vorratsbereichs des Speichere freigibt und außerhalb diesen Bereichs abstoppt. i. Vorrichtung n4oh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der ersten Klemeinriohtun g eine Kühlstrecke (2) für die inter- iittierend zugeführte Kunststoffbahn vorgesehen ist. !e : VotrLbhtung aaoh, Ansprtaeh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleaneinriehtungeu aus beweglichen Klemmbalken (3110) be- etehenf die g#geu, gegebemegfalls- die Kunsteinftbahn führende, itiderlages (41-11) aadxüokbar Binde Verrtßhtpaab -Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, ' daß der Babnsp.ioher in an sieh bekannter weise aus einer 8e@hxitl@o @@@ Mit einstellbareA Gegengewicht nebst walzen zur @3c@hlaulbnbit-dubeteht# wobei das freie Bade der Schwinge
    in Anpassung an jeweilige, insbesondere räumliche Verhältnisse entweder der ersten oder der zweiten Klemmeinrichtung zugen wendet sein kann. 5i Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Steuern der zweiten Klemmeinrichtung ein an der Drehachse (6) der Schwinge befestigter Nocken (12) dient, der innerhalb eines vorgegebenen Schwenkbereiche (13) ein Schaltaggregat (14) in der Antriebsvermittlung zur Klemmeinrichtung betätigt, 6, Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickeleinrichtung, votzuge= weise für ein kernlosen Aufwickeln der Kunststoffbahn, eine . Wickelwelle (17) aufweist, die von einen luftabgedichteten Teleskopmantel (21) umhüllt und mit einer Ldngebohrung (22) versehen ist, in die eine Längereihe-radialer Bohrungen (29) mündet und in der entweder Luttunterdruck oder Luftüberdrucks gegebenenfalls in Wechsel miteinander, herstellbar ist, sodaß bei Unterdruck der Teleskopmantel der Länge nach susarmenaesoge und die anlaufende Kunststoffbahn durch den Sog in den Radial bohrungen für den Wickelvorgang an die Wickelwelle angepreßt wird, während einÜberdruck die auf der Wickelwolle gebildete Abreißbeutel-Rolle weitet und den Teleskopmantel auseinandern schiebt, sodaß er die Beutelrolle von der Wickelwelle abstreif 79 Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einem um jeweils eine halbe Umdrehung tortscbalkbaren Wickel. kopt (15) zwei wiokelweilen (17,18) einender diametral sesenn tlberliegend angeordnet sind, von denen jeweils st4w als Bahrin aufwiokler an einen Vsttrdruoku die andere als >@@xrl@erel@e@ Im $gine* I1berdrwek s* sweri@resr@w lote 4e0 bat ;eimm erie
    schalten des Wickelkopfes die Luftverhältnisse in den beiden Wiokelwellen-vertauscht werden und die freigewordene Wickelwell- durch Unterfahren der von der anderen Wickelwelle mitgeführten Kunststoffbahn diese zum Aufwickeln Ubernimat. 8o Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die fortschaltbewegungen den drehbaren Wickelkopfes und die Dreh= richtungen der an ihm angeordneten Wickelwellen gleichsinnig si. 9o Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fortschalten den Wickelkopfee in Abhängigkeit vom Erreichen einer voreingestellten Abreißbeutelzahl erfolgt, 10. Vdrriohtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Ring= ansatz (29) an Teleskopmantel der Wickelwelle, Uber den die Kunststoffbahn mitgewickelt wird. 11. Vorrichtinig näch Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß switohen der Speicherschwinge zünd der :weiten Klereinrichtuna Mittel (30) zum Verändern der Bahnlaufstrecke angeordnet sind. 12o Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüchen dadurch seko=soichnet, daß ihre Teileinrichtungen in einem fahrbaren beritt zusamengefaßt sind, das sich zur Obernahaa» . der aufsuwiokelnden Kunststoffbahn einer diese vorbereitenden Verarbeitungsmaschine als Brsllnsunasaaaregat beistellen läßt.
DE19671574469 1967-10-05 1967-10-05 Vorrichtung zum Herstellen von Abreissbeutel-Rollen Pending DE1574469A1 (de)

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