DE1536941A1 - Vorrichtung zur fortlaufenden Abscheidung von Fluessigkeit aus einem Schlamm - Google Patents

Vorrichtung zur fortlaufenden Abscheidung von Fluessigkeit aus einem Schlamm

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DE1536941A1
DE1536941A1 DE19671536941 DE1536941A DE1536941A1 DE 1536941 A1 DE1536941 A1 DE 1536941A1 DE 19671536941 DE19671536941 DE 19671536941 DE 1536941 A DE1536941 A DE 1536941A DE 1536941 A1 DE1536941 A1 DE 1536941A1
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drum
liquid
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sludge
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Ingemar Larsson
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WASSBERG ELLY
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WASSBERG ELLY
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/18De-watering; Elimination of cooking or pulp-treating liquors from the pulp
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/11Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums arranged for outward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01D33/463Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes nozzles or the like acting on the cake-side of the filtering element nozzles
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Description

  • Vorrichtung zur fortlaufenden Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Schlamm Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur wirksamen Abscheidung von Fllssigkelt aus einem Schlamm, der neben Flüssizkeit feste oder halb feste Artikel enthält.
  • Solche Schlämme kommen beispielsweise in der Papierindustrie vor, wo die Zellstoffmasse und gewisse Abfallprodukte in Rohrleitungen in Form eines wässrigen Schlammes gefördert werden. Die Erfindung ist auch anwendbar bei Werkzeugmaschinen zur Trennung des flüssigen Kühlmittels von Bestandteilen wie Spänen und dergleichen, die bei der spanabhebenden Bearbeitung von einem Werkstück abgenommen werden, um zu vermeiden, daß solche Teilchen die KUhlflüssigkeitsleltungen verstopfen.
  • Eine solche Vorrichtung weist erfindungsgemäß eine längliche drehbare Trommel auf, deren Wandung mit Perforationen versehen ist und in der eine sich in Längsrichtung der Trommel erstreckende Förderschraube vorgesehen ist, die dazu dient, einen in die Trommel an ihrem einen Ende eingeführten Schlamm durch die Trommel hin durchzuführen und die entwässerte Masse am entgegengesetzten Ende der Trommel aus dieser abzugeben.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann diese Förderschraube die Form eines mit der Innenwan (luni der Trommel verbundenen fortlaufenden Flansches mit einer Steigung nach Art einer Schraube hanbe.
  • Um die Perforationsöffnun@@ hrend der Drehung der {i1rornmel zu reinigen, so da# sie nicht durch den Schlamm verstopft werden kann, können eine oder mehrere @ürsten so angeordnet sein, da# sie gegen die Au#enseite der Trommel anllegen, Die Bürste bzw. @ürsten sind vorzugsweise mit Düsen für eine gegen die Trommelwand gerichtete Spülflüssigkeit versehen.
  • Gemä# einer Ausführungsform der Erfindung kann ein Zuleitungsrohr für die Spülflüssigkeit etwa parallel zur Längsrichtung der Trommel und in einen gewissen Abstand von dieer verlaufend angeordnet sein, das auf der der Trommel zugewandten Seite mit einer Anzahl Ausl#öffnungen für die Spülflüssigkeit, längs des Pohres verteilt, versehen ist, und das zugleich eine sich längs des Rohres erstreckende und gegen die Trommelzland anliezende BUrste trägt.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert: Fig. 1 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel als Querschnitt in einer senkrechten Ebene und Fig. 2 einen Querschnitt senkrecht dazu, mit Blickrichtung auf die Ebene II-II in Fig. 1.
  • 1 ist eine zylindrische Sieb- oder Filtertrommel, deren Wandung mit Perforationen versehen ist. Diese Trommel trägt auf der Innenseite ihrer Wandung einen Flansch 2, der sich Schraubenförmig längs der Trommel erstreckt. Die Trommel l ist auf Tragrollen 4 gelagert und axial sowie radial geführt, welche gegen die Au9enseite der Trommel anliegen und auf einer in der Zeichnung nicht näher dargestellten Tragvorrichtung gelagert sind.
  • Zum Antrieb der Trommel dient ein Motor 3, dessen Drehbewegung durch ein Getriebe, bestehend beispielsweise aus einem Ritzel 11 auf der Motorwelle und einem Zahnkranz 12 am einen Ende der Trommel, auf diese 1bertraxen wird.
  • Ein Rohr 13 ragt in das mit 5 bezeichnete Ende der Trommel und dient zur Zuführung des einzudickenden oder zu entwässernden Schlammes in die Trommel. Zum Sammeln der aus dem Schlamm abgeschiedenen Flüssigkeit ist ein Trog@@ vorgesehen, dessen Boden etwas nach der Ausla#öffnung hin geneigt ist.
  • Wenn die Trommel mittels des Motors 3 gedreht wird, wird der in die durch das Rohr 13 einmeffihrte Schlamm durch den schraubenartig verlaufenden Flansch 2 längs der Trommel befördert. Dabei wird die Flüssigkeit durch die Derforationen der Trommel zum Abfließen gebracht und in dem Tro « gesammelt, von wo aus die Plassigkeit über die Ausla#öffnung 9 abfließen kann. Die entwässerte oder eingedickte Masse wird durch den schraubenartigen Flansch aus dem Ende 6 der Trommel, das dem Zuführungsrohr 13 entgegengesetzt liegt, herausgefördert. Nit 7 ist eine Leitplatte bezeichnet, die unterhalb der Trommel an deren Auslaßende vorgesehen ist, um die entwässerte oder eingedickte Masse zu einem Sammelbehälter oder dergleichen zu führen.
  • Längs der Außenseite der Trommel und in einem gewissen Abstand davon verläuft ein Rohr 10, das mit einer Anzahl von Ausla#öffnungen oder DUsen versehen ist. die gegen die Trommel gerichtet sind Sie sind längs des Rohres verteilt und dienen zur Abgabe einer Spülflüssigkeit, die durch das Rohr 10 zuegführt wird. Das Rohr 10 trägt au#erdem eine Bürste 14, die sich längs der Trommel erstreckt und gegen deren Au#enseite anliegt. Auf der rechten Seite von Fig. 1 ist nur ein Teil dieser Bürste gezeigt. Auf der linken Seite des Rohrs lo in Fig. 1 ist eine Anzahl von Flüssigkeitsstrahlen 15 gezeigt5 die von den Auslaßdüsen des Rohres ausgehen, welche im einfachsten Falle durch Öffnungen in dem Rohr gebildet werden Bei der Drehbewegung der Trommel reinigen die Bürste 14 und die Spülflüssigkeit die Perfortionen der Trommel, 30 daß deren Verstopren verhindert ist.
  • Die Möglichkeiten zur Anwendung und Ausführung der Erfindung beschränken sich nicht auf die hier im einzelnen dargestellten Einzelheiten. Diese sollen lediglich zur Erläuterung des Wesens der Erfindung dienen.

Claims (5)

  1. @atentansprüche 1. Vorrichtung zur fortlaufenden Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Schlamm, dadurch gekennzeichnet, da# @ie eine langgestreckte drehbare Trommel aufweist, deren Wandung mit @Perforationen versehen ist, und daß eine sich in Längsrichtung der Trommel erstreckende schraubenartige Fördervorrichtung zur Bewegung eines am einen Ende in die Trommel eingeftlhrten Schlammes längs der Trommel dient, in welcher ein wesentlicher Teil der flüssigen Bestandteile durch die Perforationen abflie#t, so da# die eingedickte oder entwässerte Masse al entgegengesetzten Ende der Trommel abgegeben wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschraube durch einen auf der Innenseite der Trommelwand befestigten Flansch, der mit einer Steigung nach Art einer Schraube verläuft, gebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Bürsten oder dergleichen zum Reinigen der Perforationen bei der Drehbewegung der Trommel auf deren Außenseite gegen diese anliegend angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste oder BUrsten mit Ausla#öffnungen für eine gegen die Trommel gerichtete Spülflüßaigkeit kombiniert sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, das ein Zuführungsrohr ruxr die Spülfltlssigkeit etwa parallel zur Tr@mmslachse und in einem gewissen Abstand von der Trommel angeordnet ist, das auf seiner der Trommel gegenüberliegenden Seite mit einer Anzahl von Ausla#öffnungen für die Spülflüssigkeit, längs des Rohres verteilt, versehen ist und da@ eine sich längs des Rohres erstreckende und gegen die Trommel anliegende Bürste trägt.
DE19671536941 1966-02-16 1967-02-16 Vorrichtung zur fortlaufenden Abscheidung von Fluessigkeit aus einem Schlamm Pending DE1536941A1 (de)

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DE (1) DE1536941A1 (de)
FR (1) FR1511502A (de)
GB (1) GB1131194A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4314833A1 (de) * 1993-05-05 1994-11-10 Gerhard K Haberlah Vorrichtung zur mikrobakteriellen Abluftreinigung in einem Bio-Integral-Konverter
DE10316173A1 (de) * 2003-04-04 2004-10-28 Hans Huber Ag Maschinen- Und Anlagenbau Vorrichtung zum Entfernen von feinem Siebgut aus einer Flüssigkeit
WO2007062643A3 (de) * 2005-12-02 2007-11-29 Mahle Int Gmbh Reinigungsvorrichtung

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US7344637B2 (en) 2003-04-04 2008-03-18 Hans Huber Ag Maschinen-Und Anlagenbau Apparatus for removing fine material from a liquid
WO2007062643A3 (de) * 2005-12-02 2007-11-29 Mahle Int Gmbh Reinigungsvorrichtung
US7918347B2 (en) 2005-12-02 2011-04-05 Mahle International Gmbh Cleaning apparatus

Also Published As

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GB1131194A (en) 1968-10-23
FR1511502A (fr) 1968-01-26

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