DE1534603A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Transport von abgetragenem Material aus Tunneln,insbesondere sogenannten Minnitunneln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Transport von abgetragenem Material aus Tunneln,insbesondere sogenannten Minnitunneln

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DE1534603A1
DE1534603A1 DE19661534603 DE1534603A DE1534603A1 DE 1534603 A1 DE1534603 A1 DE 1534603A1 DE 19661534603 DE19661534603 DE 19661534603 DE 1534603 A DE1534603 A DE 1534603A DE 1534603 A1 DE1534603 A1 DE 1534603A1
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wagon
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throwing
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Berg Lennart Gustaf
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BERG LENNART GUSTAF
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BERG LENNART GUSTAF
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00—Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/12—Devices for removing or hauling away excavated material or spoil; Working or loading platforms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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Description

DIPL.-ING. F.Weickmann, Dr. Ing. A "Weickmann, D1PL.-ING. H. Weickmann D1PL.-PHYS. Dr. K. FiNCKE Patentanwälte
8 MÜNCHEN 27, MOHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 483921/22 | O 3 H D U
Lennart Gustav BERG, Zivilingenieur, Arvid Mörnes Väg 50,
Bromma, Schweden· - -
Verfahren und Vorrichtung zum Transport von abgetragenem Material aus Tunneln, insbesondere sogenannten Minitunneln·
Zum Transport des in Tunneln abgetragenen Materials, insbesondere von Sprengsteinen, bedient man sich im allgemeinen einer Wurfmaschine, die das an der geschlossenen Stirnseite eines Tunnels angehäufte Material nach rückwärts wirft, und eines aus mehreren Waggons bestehenden Zuges, der hinter dieser Wurfmaschine placiert ist«, Ist der erste Waggon beladen, muß ein leerer Waggon vorgeschoben werden. In sogenannten Minitunneln geschieht dies dadurch, daß man den der Wurfmaschine abgekehrten leeren Wagen des Zugs mit Hilfe eines Cherrypickers hochhebt, den Zug durch den gehobenen Wagen hindurchfährt und sodann den gehobenen Wagen wieder niederstellt«, Der Zug fährt alsdann zur Wurfmaschine zurück«,
Dieses Verfahren erfordert ein umständliches Verfahren und Kuppeln des Zuges und Aus- und Einkuppeln der einzelnen Wagen·
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, das Aus- und Einkuppeln der einzelnen Wagen auszusohliessen,
doh. zu automatisieren«.
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Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß man sich für den Zug Waggons mit abhebbarer Brücke bedient und zwei Cherry— picker vorsieht, die sowohl hinter der Wurfmaschine als auch nächst der Lokomotive zum Abheben der Kipp brücken angeordnet sind ο
Anhand der beiliegenden Zeichnungen ist das erfindungsgemäße Verfahren erläutert und sind die zur Durchführung des 7er-* fahr ens zweckmässigen oder nötigen Einzelheiten aufgezeigt,
Es zeigen die
Pig ο 7» 8 und 9 zwei Waggons mit auf diesen verschiebbarer Wagenbrüoke während der Verschiebung der Brücke,
Mg. 10 bis 16 die einzelnen Stufen zur Verbringung
einer leeren Brücke auf die Wurfmaschine,
Fig· 17 bis 19 zusammenlegbare Brücken in Ansicht von
unten, im Aufriß und in Stirnansicht,
Es sind die federnden Puffer und die Vorsprünge 27 zum Angreifen der endlosen Kette erkennbar»
Figo 20 bis 24 ein Wagenuntergestell im Aufriß, in
Stirnansicht, in Ansicht von unten und in Seitenansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 25 bis 27 eine Einrichtung zum Heben und Senken
der Bollen der Waggons,
Fig· 28 und 29 einen Sechenwagen zum Verteilen der Last
auf der Brücke,
Fig. 30 bis 34 ein Gerät, ähnlich dem Rechen der
Figuren 28 und 29
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Wie aus Pig. 7> 8 und 9 erkennbar ist, besteht der Zug aus Waggons j "die in ein Chassis und eine ac±jqc Brücke unterteilt sind« Die xXxxBrüoke ist auf Hollen des Chassis oder der Chassis -verschiebbar und kann also, bei gleicher Höhe der Chassis, von einem Chassis auf das andere verschoben werden· Um beim Verfahren des Zuges ein Verschieben der Brücken auszuschliessen, sind die Hollen versenkbar im Chassis angeordnet, derart} daß die Brücke also unverrückbar auf dem Chassis sitzt«
Gemäß Pig. 10 bis 16 besteht ein Zug aus einer Wurfmaschine an der Spitze (links) und einer lokomotive am Ende (rechts). Zwischen beiden sind drei Waggons zusammengehängt angeordnet,. und zwar zusammengehängt mit Hilfe der Puffer, denn eine Kupplung und Entkupplung ist ja hier nicht notwendig» Die Wurfmaschine an der Spitze des Gesamtzüges ist eine Einrichtung, die das an der Innenseite des Tunnels aufgeworfene Erdreich oder Sprengsteine nach hinten wirft, um es auf eine Brücke der Wurfmaschine zu verladen«
Das Verfahren der Beladung der einzelnen Waggons vollzieht sioh in folgender Weiset
Wie aus Fig. 10 ersichtlich, wird von der Wurfmaschine eine vollgeladene Brücke nach rückwärts geschoben, und zwar auf das der Wurfmaschine zunächstliegende Fahrzeugchassis, dessen xxxxBrücke mittels eines Oherry-pickers hochgeheben ist. Unter "Cherry-picker11 ist ein Hebezeug verstanden, das das Durchfahren des Wagens gestattet und in der lage ist, den Wagen oder dessen Brücke zu heben, um gleichzeitig das Durchfahren weiterer Waggons zu gestatten«
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Sie beladene Brücke gemäß Flg. 10 wird also unter der gehobenen Brücke des der Wurfmaschine zunächst liegenden Wagens hindurchgeschoben und gelangt auf den Hittelwagen, zwischen Wurfmaschine und Lokomotive. Ist dies geschehen, so wird die gehobene Kippbrücke des der Wurfmaschine zunächst liegenden Wagens wieder nach unten abgelassen, auf d©n Wagen aufgesetzt und in die Wurfmaschine geschoben, wo die Brücke beladen wird, und zwar während einer Zeit, während der sich die nachfolgend beschriebenen Torgäng· vollziehen·
Das der Wurfmaschine zunächst liegende 0haasis ist also brüokenlos. Der Zug wird, wie aus Fig* 13 ersichtlich, durch die Lokomotive von der Wurfmaschine hinweg verfahren, wobei der brüokenlose Wagen unter den Cherry-pioker nächst der Lokomotive gelangt, wo ihm eine Brücke aufgesetzt wird. Ist dies geschehen, so wird der Zug von der Lokomotive wieder in Sichtung Wurfmaschine verfahren. Die Brücke des ersten Wagens wird wie gemäß Pig· 10 wiederum hochgehoben, usw., wie in Pig. 15 und 16 dargestellt.
Es ist erkennbar, daß das Verfahren zwei sogenannte Cherrypioker zur Voraussetzung hat· Das Auswechseln einer vollbeladenen Brücke gegen eine Ladebrücke in der Wurfmaschine soll rascheθtmöglich erfolgen können· Während die Wurfmaschine eine Brücke beschickt, transportiert der Zug eine leere Brücke vom Oherry-picker nächst der Lokomotive zum Oherrypicker nächst der Wurfmaschine. Die öherry-picker rüoken unter Verwendung dös Zugsatzes mehr und mehr in den Tunnel vor,
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Sie sind an den entsprechenden Waggons befestigt und werden oa. 10 em vom Chassis angehoben«
Wie aus fig. 17 Ms 19 hervorgeht, besitzt jede einzelne ' Brück· »inen federnden Puffer, mit Hilfe dessen di· Brücken auch kuppelbar Bind. Jedenfalls können die Brüoken vermittels der Puffer gemeinsam auf den Öhassisaata verschoben werden. Die Brüoken besitzen auf den Unterseiten die VorSprünge 27, die durch nooh zu beschreibende, hydraulisch angetriebene, endlose Ketten erfaßt werden, um alsdann die Gesamtheit der Brüoken oder einzelne auf den Zug« satz zu verschieben·
Wie aus Jig. 20 bis 24 ersiehtIioh, besitzt jedes Chassis auf seiner Oberfläche eine Mehrzahl von Rollen 28, auf denen die einzelnen Brüoken ruhen, um von Ohassis zu Chassis versohoben werden zu können» Die Hollen 28 sind nach unten versenkbar angeordnet, um damit die Brüoken auf das Ohassis unmittelbar aufzusetzen und ein Verschieben während des Verfahrens des Zugea auszusohliessen, Ausserdem besitzt jedes Ohassis eine Rollenkette 13 und zwischen den Rollenketten befestigte VorSprünge· Die Rollenketten sind auf Pührungs*ollen 15, 16, 17 geführt. Aussohalträder 18 und 19 sind vorgesehen, sowie ein hydraulischer Motor 20· Die Kettenräder 15 sind in Schwenkarmen 21 gelagert, die um die Pestpunkte 22 verdrehbar sind. Die Versohwenkbarkeit der Schwenkarm· ist duroh Widerlager 23 begrenzte Die
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Aussohalträder 18, ebenso die Kettenräder 16,17 »ind im Chassis fest gelagert, während das Auaeohalirad 19 eich vertikal entgegen der Wirkung einer Schraubenfeder 24 au bewegen vormag· £&t Bollenkatto 25 überträgt den Antrieb vom Motor zum Kettenrad 16, dieses über eine Kette 26 auf das Kettenrad 15·
Mit Hilfe der Sohwenkarme 21 kann die Bollenketj· gestreokt und gelockert werden· Ist sie gelookert, so erfaßt sie die Vorsprünge 27 der Brückenunterseitβ nichtj ist sie gestreckt, so erfaßt sie die VorSprünge und bewegt die Brüoken in der jeweiligen Pfeilriohtiuig· Das Chassis nächst der Wurfmasohino trägt eine Rollenkette, die in beiden Richtungen bewegbar ist, um auch den vollgeladenen Behälter zu deplacieren. Die Bollenketten der anderen Fahrzeuge oder Waggons brauchen nicht in beiden Richtungen bewegbar zu sein0
Die Bollen 28, auf denen die Brüoken ruhen, sind, wie erwähnt, versenkbar» Zu diesem Zweck sind die Bollen 28 auf Drehkörpern 29 drehbar geführt· Ein Zapfen 30 ist mit einem Drehkörper 29 starr verbunden und im Verhältnis zum Drehkörper 29 exzentrisch. Der Zapfen ist drehbar in einer £enkerbüohse 31 gelagert, welche im öhassisuntergestell sitzt· Der Zapfen 30 kann um etwa 90° gedreht werden, und zwar mit Hilfe eines Armes 32· Eine für alle Zapfen 30 gemeinsame Winkelstango 33 greift an hydraulischen Zylindern 34 an, so da'ß duroh Betätigung des hydraulischen Zylinders
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die Rollen 28 insgesamt gehoben und gesenkt werden können.
Sie Pig, 28 und 29 zeigen einen Rechenwagen 35» der dazu bestimmt ist, die Last auf einer Brücke zu verteilen· Der Rechenwagen 35 rollt zu diesem Zweck auf einer Brücke 36, welche einen Teil der Wurfmaschine darstellt· Die Brücke besteht aus zwei parallelen Schienen, auf welchen die Waggon-Brücke geführt ist.
Die Ladeschaufel wirft die Last in die Schaufel des Rechenwagens während sioh dieser nach rückwärts bewegt, und zwar entweder zufolge der Wurflast oder zufolge einer gesonderten Rückführung· Der Rechenwagen wird duroh den Lader gebremst und geleert, um ansohllessend mit Hilfe des Rüokführungemechanismus in die Ausgangslage zurüokgeführt zu werden· Dieser Rückführungen^ohaniemus besteht aus awei Arbeitszylindern 37 au beiden Seiten jfler Brücke 36 und Ketten 38, die über Kettenräder 39 laufen. Die Kettenräder sind unmittelbar am .Zylindergehäuse der Arbeitszylinder gelagert. Das Kolbenstangenende ist an der Brücke 36 bei 40 befestigt· Bei Füllung der Zylinder durch das Druokmedium bewegt sich das Zy lind er gehäuse mit Ketten 38 und Kettenrädern 39 naoh rückwärts entlang der Brücke 36. Die Ketten sind an dir Brücke bei 41 und an den Rechenwagen bei 42 befestigt· Besitzen die Ketten genügende Spannung, kann man das Zylindergehäuse in diesen hängen lassen oder aber man kann Rollen im Zylindergehäuse befestigen und diese auf einer Bahn rollen lassen.
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Der Reohenwagen kann sich somit eine Streoke fortbewegen, die dem doppelten Kolbenweg der Arbeitszylinder 37 entspricht
Die Fig. 31 bis 34 zeigen eine in eine Rohrwiege placierte Schaufel, die in gleicher Weise auf einer Brücke rollen kann, wie der oben beschriebene Rechenwagene Wenn die Last die Schaufel trifft, rollt die Rohrwiege rückwärts und läßt die Last im hinteren Teil des Behälters los. Die Rohrwiege rollt
etwas weniger als eine halbe Drehung und die Schwergewichts-Wiege
verteilung liegt so, daß die/ zum Ausgangspunkt zurückrollt, wenn die Schaufel die Last losgelassen hatο Der vordere Teil des Behälters wird direkt von der Iastschaufel geladen, ohne Hilfe der Rohrwiege0 Die letztere ist da in ihrer hinteren Lage fixierte
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1·) Verfahren zum Transport von Material aus Tunneln mit Hilfe von Wurfmasohinen und zum Heben der Beschickung eines Waggons bestimmte Hebezeugt» dadurch gekennzeichnet, daß man sioh Waggons und Wurfmasohinen mit getrennten, auf diesen verschiebbaren Beladungsbrüoken, sowie zweier getrennter Hebezeuge zum Abheben der Brücken bedient·
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man von dem der Wurfmaschine zunächst liegenden Waggon die Brück· abhebt, die Brücke der Wurfmaschine unter der gehobenen Brücke hinduroh auf den folgenden brüokenlosen Waggon versohiebt, die gehobene Brücke auf den der Wurfmaschine zunächstliegenden Waggon absetzt und auf die Wurfaaeohine verfährt, den Zug von der Wurfmaschine hinweg· verfährt, ein« Brücke auf den brüokenfreien Bndwaggon setzt und den Zug sodann wieder an die Wurfmaschine heranführt·
    3· Waggon zur Durchführung de» Verfahren·, dadurch gekennzeichnet, daß dieser auf seiner der Brücke zugekehrten Oberfläche heb- und senkbare Hollen(3 bzw· 4 bzw, 28) aufweist·
    4· Waggon nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dafl die Rollen (28) txxxx auf Drehkörpern (29) *i* exzentrieoher Welle (30) und Schwenkzapfen (32) gelagert sind«
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    5. Waggon naoh Anspruch 3 und 4, daduroh gekennzeichnet, daß diese- und die Brüoken auf den einander zugekehrten Seiten Puffer, sowie ösen zum gegenseitigen Kuppeln aufweisene
    6· Waggon nach Anspruch 3 bia 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zum Zwecke der Verschiebung der Brüoken endlose Ketten (13) aufweist* die mit VorSprüngen (27) der Unterseite der Ladebrücken in Wechselwirkung stehen·
    7. Waggon nach Anspruch 3 biß 6, dadurch gekennzeichnet, daß die endlose Kette dee der Wurfmaschine zugekehrten Waggons in 't&Q^äea, !iohtungeii "bewegte? ist·
    8. Waggon naoh Anspruch 5 bis I9 ü stapfe gekennzeichnet, daß die Hollenlcett®n, auf hydsaMliaeheni Wege antreibbar sind *
    9» Waggon nach Anspruch 3 biet 8$ dadurch gekennzeichnet, daß die Wurfmaschine zum Abheben und Schrägste Ilen der Brücke ausgebildet ist und Bollen zum Versohiebtn der darauf lastenden Brücke aufweißt·
    909834/0643
DE19661534603 1965-10-21 1966-10-14 Verfahren und Vorrichtung zum Transport von abgetragenem Material aus Tunneln,insbesondere sogenannten Minnitunneln Pending DE1534603A1 (de)

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