DE1532540C3 - Vorrichtung zur Flaschenverteilung bei Aufgabeeinrichtungen an Flaschenbehandlungsmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur Flaschenverteilung bei Aufgabeeinrichtungen an FlaschenbehandlungsmaschinenInfo
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Description
i 532 540
Seitenansicht. Den Gefachen, die die Flaschen der Behandlungsmaschine zuführen, ist der Schwingungsstab unmittelbar vorgeschaltet.
F i g. 2 zeigt den Drängeltisch in der Draufsicht, mit den vorzugsweise verschieden lang angeordneten
Gefachen und den zugeordneten Schwingungsstäben.
Schwingungsstäbe 1 sind gemeinsam auf einer frei schwingenden Schiene 2 angeordnet. An einem Ende
dieser Schiene 2 oder auch an einer beliebigen Stelle derselben befindet sich ein Schwingelement 3. Durch
umlaufende Ketten 4 werden Flaschen 5 Gefachen 6 zugeführt. Die den Gefachen 6 vorgeordneten
Schwingungsstäbe 1 werden durch das Schwingelement 3 in Schwingungen versetzt. Die Schwingungen
bewirken, daß die Flaschen sich gegenseitig abstoßen und ohne Verklemmungen den Gefachen 6 zugeführt
werden.
Die erfindungsgemäße Ausführung zeichnet sich dadurch aus, daß eine Verklemmung mit Sicherheit
vermieden wird. Die Flaschen werden der Behandlungsmaschine gleichmäßig in steter Folge zugeführt
und die gewollte Leistung wird konstant ohne Unterbrechungen durch umgefallene oder verklemmte Flaschen
und unter Vermeidung von Flaschenbruch oder Beschädigung der Oberfläche der Fördervorrichtung
erreicht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich weiter durch einen sehr einfachen Aufbau aus. Ein
erheblicher technischer Aufwand wird vermieden. Der Kraftbedarf ist wesentlich geringer, als bei allen
bekannten Vorrichtungen. Eine Beschädigung der Flaschen wird vermieden. Auch kleinste Flaschen
können ohne Störung durch Umfallen der Flaschenbehandlungsmaschine zugeführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Flaschenverteilung bei Auf- den Nachteil, daß die Einteilwände nur in Bewegabeeinrichtungen
von Flaschenbehandlungsma- 5 gungsrichtung der Flaschen bewegbar sind,
schinen mit bewegbaren, lotrechten Stäben vor Bei allen bekannten Vorrichtungen wird der den Gefachen, dadurch gekennzeich- Zweck ihrer Anordnung und Ausführung nicht mit net, daß die Stäbe in Vibration versetzbar frei absoluter Sicherheit erreicht. Es kommt immer wiebeweglich montiert sind. der vor, daß Flaschen gegeneinander verklemmen
schinen mit bewegbaren, lotrechten Stäben vor Bei allen bekannten Vorrichtungen wird der den Gefachen, dadurch gekennzeich- Zweck ihrer Anordnung und Ausführung nicht mit net, daß die Stäbe in Vibration versetzbar frei absoluter Sicherheit erreicht. Es kommt immer wiebeweglich montiert sind. der vor, daß Flaschen gegeneinander verklemmen
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ίο und den Weg in die Gefache versperren. Bei plötzlikennzeichnet,
daß die Stäbe auf einer in Vibra- chem Auflösen der Verklemmung können Flaschen
tion versetzbaren Schiene montiert sind. herausgeschleudert werden und Beschädigungen der
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- Oberfläche der Fördervorrichtung auftreten. Die FIakennzeichnet,
daß auf die Schiene ein mit Un- schenbehandlungsmaschine wird dadurch mit weniwucht
laufender Motor montiert ist. 15 ger Flaschen beschickt und erreicht nicht ihre volle
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Leistung. Durch das Wiederaufstellen der von den
kennzeichnet, daß nur an jedem zweiten Gefach bekannten Verteilvorrichtungen umgeworfenen FIaein
Stab angeordnet ist. sehen entstehen Störungen und Unterbrechungen, die
sich ebenfalls auf die Leistung der Maschine nachtei-JO
Hg auswirken.
Weiterhin haben alle bekannten Vorrichtungen
den Nachteil, daß sie einen erheblichen technischen
Aufwand erfordern.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu-25 gründe, eine verbesserte Vorrichtung der eingangs
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fla- genannten Gattung zu schaffen, bei der ein Verklem-
schenverteilung bei Aufgabeeinrichtungen von Fla- men, Zurückschleudern oder Umfallen der Flaschen
schenbehandlungsmaschinen mit bewegbaren, lot- und ein Beschädigen der Oberfläche vermieden und
rechten Stäben vor den Gefachen. der dazu geringste technische Aufwand benötigt
Der Zweck dieser Vorrichtungen ist die störungs- 30 wird.
lose Einführung der Flaschen von dem freien Teil Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gedes
Tisches in die durch seitliche Leitbleche begrenz- löst, daß die Stäbe in Vibration versetzbar frei beten
Gefache, die die Flaschen in einer Reihe hinter- weglich montiert sind. Die Erfindung erzielt dadurch
einander dem automatischen Einschub der Flaschen- den Vorteil, daß die Stäbe in sämtlichen Richtungen
behandlungsmaschine zuführen. 35 frei schwingen können. Durch diese Vibrationen wer-
Derartige Vorrichtungen sind in Vielzahl bekannt. den Stauungen und Verklemmungen der Flaschen
Die deutsche Patentschrift 1 009 517 beinhaltet eine sofort aufgelöst. Vorzugsweise ist nur an jedem zwei-Einrichtung
zum Zuführen von Gefäßen zu Reini- ten Gefach ein Stab angeordnet,
gungsmaschinen mit Reihenbeschickung und durch Zur Erzeugung der Schwingungen können die Trennwände begrenzten Einlaufrinnen, bei der un- 4° Stäbe auf einer in Vibration versetzbaren Schiene mittelbar vor den Trennwänden der Einlaufrinnen montiert sein. Die Schwingung der Schiene kann ge- oder der Gefache eine in ihrer Längsrichtung hin- maß der Erfindung durch einen Motor erreicht wer- und hergehende Schiene angeordnet ist. Diese hin- den, der auf der Schiene montiert ist und dessen und hergehende Schiene kann aber trotzdem nicht Läufer eine kleine Unwucht aufweist. Diese geringe verhindern, daß gelegentlich Flaschen seitlich oder 45 Unwucht erzielt eine genügende Vibration, die sich rückwärts umfallen oder fest verklemmen, da sich der Schiene und den Stäben mitteilt, die so ein Verdiese Schiene stoßweise quer zur Bewegungsrichtung klemmen der Flaschen mit Sicherheit verhindern,
der Flaschen bewegt. Eine weiterentwickelte Vor- Bei allen bekannten Vorrichtungen wird die Vorrichtung für Flaschenverteilung bei Aufgabeeinrich- wärtsbewegung der Flaschen in Richtung zur FIatungen von Flaschenbehandlungsmaschinen ist in der 50 schenbehandlungsmaschine dadurch erzielt, daß der deutschen Auslegeschrift 1 158 396 gezeigt. Vor den Flaschentisch aus umlaufenden Ketten, Rollen, Stä-Einteilwänden der Gefache sind bewegliche, lot- ben, Drahtgittern od. dgl. besteht. Auch bei der errechte Stäbe angeordnet, wobei die Stäbe unter dem findungsgernäßen Ausführung werden vorzugsweise Tisch schwenkbar gelagert und vor den Einteilwän- umlaufende Scharnierbandketten eingesetzt. Bei entden zwangläufig in Transportrichtung vor- und zu- 55 sprechender Anordnung des Schwingelements (oder rückbewegbar sind. Diese Vorrichtung hat aber den eines zweiten), hier also der Schiene, ist es jedoch Nachteil, daß die Stäbe nur in Bewegungsrichtung auch möglich, auf alle diese beweglichen Teile zu der Flaschen schwenkbar sind. Es können trotzdem verzichien und ein glattes Tischblech anzuordnen. Verklemmungen auftreten oder die Flaschen können Allein durch die Vibration des Tischbleches werden nach rückwärts hinausgeschleudert werden. 60 die Flaschen den Gefachen in lockerer Ordnung zu-
gungsmaschinen mit Reihenbeschickung und durch Zur Erzeugung der Schwingungen können die Trennwände begrenzten Einlaufrinnen, bei der un- 4° Stäbe auf einer in Vibration versetzbaren Schiene mittelbar vor den Trennwänden der Einlaufrinnen montiert sein. Die Schwingung der Schiene kann ge- oder der Gefache eine in ihrer Längsrichtung hin- maß der Erfindung durch einen Motor erreicht wer- und hergehende Schiene angeordnet ist. Diese hin- den, der auf der Schiene montiert ist und dessen und hergehende Schiene kann aber trotzdem nicht Läufer eine kleine Unwucht aufweist. Diese geringe verhindern, daß gelegentlich Flaschen seitlich oder 45 Unwucht erzielt eine genügende Vibration, die sich rückwärts umfallen oder fest verklemmen, da sich der Schiene und den Stäben mitteilt, die so ein Verdiese Schiene stoßweise quer zur Bewegungsrichtung klemmen der Flaschen mit Sicherheit verhindern,
der Flaschen bewegt. Eine weiterentwickelte Vor- Bei allen bekannten Vorrichtungen wird die Vorrichtung für Flaschenverteilung bei Aufgabeeinrich- wärtsbewegung der Flaschen in Richtung zur FIatungen von Flaschenbehandlungsmaschinen ist in der 50 schenbehandlungsmaschine dadurch erzielt, daß der deutschen Auslegeschrift 1 158 396 gezeigt. Vor den Flaschentisch aus umlaufenden Ketten, Rollen, Stä-Einteilwänden der Gefache sind bewegliche, lot- ben, Drahtgittern od. dgl. besteht. Auch bei der errechte Stäbe angeordnet, wobei die Stäbe unter dem findungsgernäßen Ausführung werden vorzugsweise Tisch schwenkbar gelagert und vor den Einteilwän- umlaufende Scharnierbandketten eingesetzt. Bei entden zwangläufig in Transportrichtung vor- und zu- 55 sprechender Anordnung des Schwingelements (oder rückbewegbar sind. Diese Vorrichtung hat aber den eines zweiten), hier also der Schiene, ist es jedoch Nachteil, daß die Stäbe nur in Bewegungsrichtung auch möglich, auf alle diese beweglichen Teile zu der Flaschen schwenkbar sind. Es können trotzdem verzichien und ein glattes Tischblech anzuordnen. Verklemmungen auftreten oder die Flaschen können Allein durch die Vibration des Tischbleches werden nach rückwärts hinausgeschleudert werden. 60 die Flaschen den Gefachen in lockerer Ordnung zu-
Des weiteren ist durch die deutsche Patentschrift geführt, ohne gegenseitig zu verklemmen oder umzu-
1 149 630 ein Vortisch zum Zuführen von Gefäßen fallen.
zu Flaschenbehandlungsmaschinen, insbesondere Die Erfindung zeichnet sich besonders durch ver-
Flaschenreinigungsmaschinen, bekanntgeworden. bluffende Einfachheit und Wirkungsfähigkeit aus.
Dieser Vortisch weist vor- und zurückbewegte, pen- 65 Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstan-
delnde Einteilelemente zur Reihenbeschickung auf, des soll an Hand der Zeichnung beschrieben werden,
die auf einem unter dem Vortisch wagenartig vor- Es zeigt F i g. 1 einen Drängeltisch, der einer FIa-
und zurückrollbaren, quer zum Vortisch sich erstrek- schenbehandlungsmaschine vorgeordnet ist, in der
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0061902 | 1967-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1532540C3 true DE1532540C3 (de) | 1977-07-14 |
Family
ID=
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