DE1520737U - - Google Patents

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DE1520737U
DE1520737U DENDAT1520737D DE1520737DU DE1520737U DE 1520737 U DE1520737 U DE 1520737U DE NDAT1520737 D DENDAT1520737 D DE NDAT1520737D DE 1520737D U DE1520737D U DE 1520737DU DE 1520737 U DE1520737 U DE 1520737U
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glare
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Leuchte.
  • Bei Leuchten mit einem Boden, der aus einem leicht durchscheinenden, lichtstreuenden Material, z. B. mattiertem Klarglas oder Klarglas mit einer dünnen Opalüberfangschicht, besteht, ist in Sehrichtung ein sogenannter Blendfleck sichtbar, d. h. ein Gebiet, wo die Klarheit größer ist als die Klarheit der sonstigen Bodenfläche. Die Ursache hierfür ist, daß das leicht durchscheinende Material nicht imstande ist, das Licht vollständig diffus zu zerstreuen. Es tritt nur eine teilweise Streuung des durchgehenden Lichtes ein, so daß die Klarheit in der Richtung, die durch die unmittelbar von der Lichtquelle kommenden Strahlen bestimmt ist, weit größer int als in anderen Richtungen.
  • Bei den bekannten Leuchten dieser Art, die eine
    Bodenfläche haben, welche eben oder schwach nach innen
    oder nach außen gewölbt iet, tritt der Bledjnfleok mit gröB-
    ter Stärke unter den steilste Gesiohtswinkeln in Erschei-
    nung, und der Blendfleok wirkt daher in der Regel bei
    verhilt «-
    verhältnismäßig steilen Gegichtswinkeln stark störend.
    Dio Ursache für diesen Umntnnd liest einerseits'lrin,
    daß die mittleren Teile der-odeafläche, wo der Blend-
    fleck utter den steilsten Gesichtswinkeln gesehen wird,
    naher an aer Lichtquelle liegt'ls die andteile, so daß
    die auf jedea FUchsnelemont fallende Liolitmenge f'n den
    die tteltellon ü'cr ict.'-\G r. de Hndbeilen.'. ndprern irs
    liegt die lirrache auch darin, daß die Lichtstrahlen von der
    Lichtquelle die mittleren Teile unter einem kleineren Kin-
    fi- {lswitikel (do. i.'in-el zwiHch-n'3o" : ichtntruhl und dem
    fiormHl der Flache im infallspunkt) treffen, hierdurch
    soir der nkcil dr rfi'lej'i. erLn bruilen kl. ncr, r o daß
    der-Utid : Colg-
    der. 'il des Lichte, dür durceht, rcr vj. rd umi folg-
    l. njh einen t-Tke/rea-'lcndi'le''K i) n"/irkt.
    er c. : or uerun it, u vorucidcn, a der
    Blendflock u tark it M :'cnnHrtde : t Gesichtswinkel zunimmt,
    tio er E3Utrid.'i."r iii-t ; av di. e Ge-
    haiton'.'.'rdenKau. dieser .'.'cck uird in der puche
    dadurch errcicnt, d :.'. die'iodenflche, jedoch mit unahle
    einen kleinen.. Htteltejis, mit u. fv/rts-gakctirtor t. onka.-
    vi tit und einer solchen Krmmun, gefoxmt ijt, da der in-
    fallowinkel dor unmittelbar von der Lichtquelle kommenden
    Strahlen vollkommen oder annähernd konstant oder sogar vom
    Rand gegen die Mitte zu ansteigend ist.
    Durch eine solche Cestaltung der Bodenfläche er-
    reicht mann, daß das Verhältnis zwischen dem reflektierten
    Teil
    Teil des Lichts und dem durchgehenden einigermaßen unverändert bleibt, so daß der Blendfleok nicht aus diesem Grund an Stärke zunimmt. Durch eine Gestaltung der Bodenfläche derart daß der Einfallswinkel der Strahlen mit wachsendem Gesichtswinkel wächst, kann sogar erreicht werden, daß der durchgehende Teil des Lichts wegen der zunehmenden Reflexion mit steigendem Gesichtswinkel abnimmt, so daß es hierdurch ermöglicht wird, mindestens teilweise die von dem geringeren Abstand zur Lichtquelle verursaohte größere Intensität des Blendfleoke zu kompensieren.
  • Wenn ein kleiner Mittelteil der Bodenfläche nicht der angegebenen Regel folgt, ist dies darauf zurückzufahren, daß die Durchführung der Regel in diesem Gebiet dazu führen würde, daß die Mitte der Bodenfläche in eine Spitze auslaufen sollte ; doch eine solche läßt sich nur unter großen Schwierigkeiten glastechnischer Art befriedigend herstellen. Die Spitze wird daher in der lexis zu einer Haube mit einem solchen Krümmungsradius abgerundet, daß Herstellungsschwierigkeiten in glastechnischer Hinsicht vermieden werden. Hierbei ist es ohne wesentliche Bedeutung, daß in dieser kleinen Haube ein starker Blendfleck sichtbar ist, d die Leuchte praktisch niemals in direkt senkrechter Richtung gesehen wird.
  • Es ist möglich, die Stärke des Blendfleoks über den ganzen nach oben konkaven Teil konstant zu halten durch eine derartige Bemessung seiner Krümmung in Berücksichtigung der
    der Durchsichtigkeit der Bodenflache an den verschiedenen
    j'u't : :. tßn des AbßtndR ddcner Punkte von der Lichtquelle
    und er Lichtstarke diener Lichtquelle in den verschis-
    denen ichtungent dR der durchgehende Teil den Lichts
    fi er tleiche St « rke hst. In der Jraxis int en indessen
    nicht nötig, diese Anpassung mit großer Genauigkeit vorzu-
    nehrteng teils woil das Aup ; e nicht imstande ist, geringere
    Veränderungen, in der Starke des Blendflecks wahrzunehmen,
    teile weil in der Regel ein Unterschied zwischen der Lichte
    verteilung verschiedener L chtebr bonteht, teilo weil die
    Durchsichti keit der'3odenflche filten konstant tat oder
    J. n vt. rJ. J. ert" un.-. t
    in reelTlaßir.'. eiao variiert, un il : vtl dr.'. icht-
    ber in der. oberi koaktvn'jleil (le6-tir, -, o
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    dos' : udet. eino wna {'. erecht< ; Tangente h) ;. Dr Radius des
    Kreises sollte hierbei zwisclien aer uti (1 (ler vollep
    ('tr,-) le i"odonfl.-", clie
    ist der radius von der Größenordnung 2/3 des Hodendurch-
    messers,
    Die Zeichnung zeit, teilweise im ohjiitt, eine
    Ausfithrungsform der neuen Leuchte,
    1 bezeichnet einen Schinnhalter, der einerseits
    eine Fassung 2 für eine Gltihlampo 5 trit, undercrGeit&
    einen glockenförmigen chir 4, der z. B. aus Jplßlas oder
    Opt
    opalüberfangenem Glas besteht, und der mit einem Boden 5 geschlossen ist, der leicht durchscheinend ist, z. B. eine dünne Opalüberfangsohioht hat.
  • Der Boden 5 ist derart gestaltet, daß der größte Teil desselben im Querschnitt wie ein Kreisbogen gestaltet ist, der am Rand des Bodens eine waagerechte Tangente hat, und dessen Radiue r gleich 2/3 den Durchmessern d des Bodens ist. Ein kleiner Mittelteil 6 der Bodenfläche hat eine andere Krümmung, die hauptsächlich dadurch bestimmt ist, daß @r in glasteohnisoher Beziehung verhältnismäßig leicht
    herzustellen. ist.
  • Durch diese Ausführung des Bodens wird erreicht, daß die Einfallswinkel il und'2 für die vom lichtaussendenden Körper 6 unmittelbar kommenden und Blendfleckbildung unter den Gesichtswinkeln u1 und u2 bewirkenden Lichtstrahlen annähernd gleich groß werden, so daß der Blendfleck mit ungefähr der gleichen Intensität sowohl unter recht steilen Gesichtswinkeln u2 als auch unter flacheren Gesichtswinkeln u1 sichtbar ist. Die Größe des Einfallswinkels braucht nur annähernd konstant zu sein. Es können ohne Nachteil Abweichungen bis zu 20 % des Winkelwerts gestattet werden, Schutzansprüche.

Claims (1)

  1. chutzansprohe.
    1.) feuchte mit einem aus leicht durchscheinendem, lichtatreuendem'terial bestehenden Boden, dadurch gekenn- zeichnet, da die odenfläche mit Ausnahme eines kleinen iuittalteila mit anfwärtsekehrter Konkavität und einer aoionon srnmux f ormt a ß aex lnf qllsunir, lkel flst dia unmittelbar von der Lichtquelle kommenden trhlen durchaus oder annähernd konstant ist oder \On dem Rand bis ur itte uni'rnnt,. 2.) Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- net, daf ? der nch oben konkave'feil des oderH im uer- schnibt einenreisboen bildet,der 'anddeaodeos eine waareohte.ngentehat. .) Leuchte nuon UHprucn 2, dadurch geKennzeich- net, d der Kdius ae° reisboens von der Grö enordnung 2/3 d-ep oduaduronrncsudrs ist.
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