DE1502002A1 - Selbsttaetige Revolverdrehmaschine - Google Patents
Selbsttaetige RevolverdrehmaschineInfo
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- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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- B23Q1/0009—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Revolverdrehmaschine.
Bei selbsttätigen Revolverdrehmaschinen, die einen Revolverschlitten und mindestens einen radial zur Arbeitsspindel beweglichen Arbeitsschlitten aufweisen, ist es bekannt, die Einsatzfolge und den Bewegungsverlauf der Schlitten
und die Drehzahl sowie die Drehrichtung der Arbeitsspindel über eine gemeinsame Schalteinrichtung zu steuern. Es ist nun bekannt, eine derartige Schalteinrichtung durch Verwendung von auf einer Steuerwelle angeordneten Steuerkurven zu schaffen, die mit entsprechenden Hebelmechanismen zusammenwirken, welche die einzelnen Schlitten mit der gewünschten Vorschubgeschwindigkeit und zum gewünschten Zeitpunkt in Funktion setzen. Hierbei kann über auf der Steuerwelle gesetzte, mit einer elektrischen Schaltvorrichtung zusammenwirkende Nocken die Drehzahl und/oder die Drehrichtung der Arbeitsspindel geregelt werden.
Eine derart beschaffene Schalteinrichtung ist außerordentlich aufwendig und teuer. Um nun den Aufbau von Revolverdehmaschinen wesentlich einfacher zu gestalten, ist man bereits dazu übergegangen, die Steuerung der vorerwähnten Maschinenelemente durch eine Schalteinrichtung zu steuern, die ihre Impulse durch ein mit dem Antrieb des Revolverkopfes gekuppeltes Steuerglied erhält und zum Antrieb der Schlitten z.B. entsprechende Ventile, elektrische Schalter oder dergleichen entsprechend dem gewünschten Schaltprogramm betätigt. Zur Übertragung der Impulse vom Revolverkopfantrieb zur Schalteinrichtung ist hierbei als Schaltglied ein Zahnrad vorgesehen, das über ein Kegelradge-
triebe mit dem Revolverkopfantrieb verbunden ist und das über ein weiteres Übertragungsgetriebe auf das drehbare Schaltglied der Schalteinrichtung einwirkt. Obwohl die eigentliche Schalteinrichtung bei dieser zum Stande der Technik gehörenden Ausführungsform von Revolverdrehmaschinen verhältnismäßig einfach und klein ist, und sich so in der Maschine günstig unterbringen lässt, erfordert sie dennoch eine komplizierte Getriebeanordnung, da eine Antriebsverbindung des Revolverkopfantriebes mit dem Schaltglied der Schalteinrichtung auch dann gefordert ist, wenn sich der Revolverschlitten relativ zur Arbeitsspindel bzw. zum Werkstück bewegt.
Um nun bei derartigen Revolverdrehmaschinen die Steuerung der Schalteinrichtung wesentlich einfacher zu gestalten, wird zur Übertragung der Schaltimpulse vom Revolverkopfantrieb auf die Schalteinrichtung erfindungsgemäß vorgeschlagen, das Steuerglied als flexible Welle auszubilden. Die Anordnung einer flexiblen Welle erlaubt sowohl eine wesentliche Verein-
fachung der sie mit dem Revolverkopfantrieb verbindenden Mittel als auch den Wegfall des komplizierten und teueren Übertragungsgetriebes, da durch die flexible Welle in jeder Bewegungsphase des Revolverschlittens eine einwandfreie Antriebsverbindung zwischen dem Revolverkopfantrieb und der Schalteinrichtung gewährleistet ist.
Beispielsweise kann das Schaltglied der Schalteinrichtung als Steuernocken tragende, an der Drehmaschine ortsfest angeordnete Schalttrommel ausgebildet sein, deren Steuernocken mit mindestens einer Betätigungsvorrichtung zusammenwirken. Hierbei kann es sich um eine mechanische oder elektrische Betätigungsvorrichtung handeln. So können beispielsweise im Falle von hydraulisch gesteuerten Schlitten durch die Steuernocken Ventile und im Falle elektromechanisch gesteuerter Schlitten elektrische Schalter betätigt werden, die den Antrieb einer entsprechenden Leitspindel steuern. Eine für die flexible Welle besonders vorteilhaft geeignete Schalteinrichtung bildet dabei ein an sich bekannter elektrischer Nockenschalter, dessen elektrischer Schalter die mindestens eine Betätigungsvorrichtung steuern. In diesem Falle wird man als Betätigungsvorrichtung mindestens einen ferngesteuerten, elektrischen Schalter verwenden, der einen Stromkreis zum Antrieb des bzw. der Schlitten schließt, wobei man sich vorteilhaft, sofern es sich um mehrere zu
steuernde Schlitten handelt, elektromechanischer Antriebseinrichtungen für die einzelnen Schlitten bedient, und die diesen zugeordneten ferngesteuerten Schalter lassen sich beispielsweise in einem sogenannten der Revolverdrehmaschine zuzuordnenden Schaltkasten unterbringen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen auf einem Maschinenbett einer Revolverdrehmaschine geführten an sich bekannten Revolverschlitten, der erfindungsgemäß über eine flexible Welle, vom Antrieb des Revolverkopfes gesteuert wird,
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf die den in Fig. 1 gezeigten Revolverschlitten aufweisende, selbsttätige Revolverdrehmaschine.
Die in der Zeichnung gezeigte Revolverdrehmaschine hat einen auf einem Maschinenbett 10 gestellfest angeordneten, eine Arbeitsspindel 12 aufweisenden Spindelstock 14. In der Arbeitsspindel 12 ist ein Werkstück 16 angeordnet. Der Arbeitsspindel ist ein in Axialrichtung zu ihr beweglicher, als Ganzes mit 18 bezeichneter Revolverschlitten zugeordnet, der über ein nicht näher gezeigtes, hydraulisches Zylinderaggregat angetrieben
wird. Ein in einer horizontalen Ebene schwenkbarer Revolverkopf 20 des Revolverschlittens weist eine Mehrzahl von Werkzeugaufnahmen a - f auf, in welchen verschiedentlich Werkzeuge angeordnet sind. Die Umschaltung des Revolvers, um die verschiedenen Werkzeuge nacheinander in Arbeitsstellung zu bringen, erfolgt in an sich bekannter Weise über ein nicht näher gezeigtes, im Revolverschlitten angeordnetes Umschaltgetriebe, das an sich bekannt ist und keinen Teil der Erfindung bildet. Zwischen dem Spindelstock 14 und den Führungswangen 22 und 24 des Maschinengestells zur Führung des Revolverschlittens 18 sind zwei auf Führungen 26 bzw. 28 parallel zur Arbeitsspindel verschiebbare und radial zu ihr bewegbare, als Ganzes mit 30 und 32 bezeichnete Schlittenanordnungen vorgesehen. Diese weisen zur Radialverstellung eine senkrecht zur Bewegungsrichtung des Revolverschlittens angeordnete Führung 34 auf, auf welcher ein mit einem Werkzeughalter 36 versehener Schlitten 38 geführt und beispielsweise über ein hydraulisches Zylinderaggregat in an sich bekannter Weise antreibbar ist. Die Steuerung der Einsatzfolge dieser beiden Schlitten sowie des Revolverschlittens 20, ihres Vorschubes sowie die Steuerung der Drehrichtung und/oder Drehzahl der Arbeitsspindel wird in an sich bekannter Weise durch eine am Maschinenbett 10 mittels eines Halters 40 gestellfest angeordnete, als Ganzes mit 42 bezeichnete Schalteinrichtung
durchgeführt, welcher die erforderlichen Schaltimpulse in an sich bekannter Weise vom Umschaltgetriebe des Revolverkopfes 20 übermittelt werden. Die Schalteinrichtung 42 weist in an sich bekannter Weise eine mit 44 bezeichnete, Steuernocken tragende Schalttrommel auf. Um zur Betätigung der Schalttrommel in jeder Stellung des Revolverschlittens bzw. in jeder seiner Bewegungsphasen eine Antriebsverbindung zum Umschaltgetriebe herzustellen, ist erfindungsgemäß an einer vom Umschaltgetriebe weggeführten Übertragungswelle 46, die beispielsweise aus dem Hinterende des Revolverschlittens herausgeführt ist, mit Hilfe einer Kupplung 48 eine mit 50 bezeichnete, an sich bekannte, flexible Welle angeschlossen, die mittels eines Kupplungsstückes 52 mit der Schalttrommel 44 der Schalteinrichtung 42 verbunden ist. Im vorliegenden Falle handelt es sich bei der Schalteinrichtung 42 um einen an sich bekannten Nockenschalter, dessen elektrische Schalter 54 über eine Verbindungsleitung 56 mit einzelnen nicht näher bezeichneten, als ferngesteuerte elektrische Schalter ausgebildete Betätigungsvorrichtungen verbunden sind, die beispielsweise in einem der erfindungsgemäßen Revolverdrehmaschine zugeordneten Schaltkasten 58 untergebracht sein können. Diese ferngesteuerten Schalter sind jeweils mit einem Antriebs- bzw. Schaltaggregat der zu steuernden Maschinenelemente der Revolverdrehmaschine verbunden und steuern diese entsprechend ihrer durch die
Schalttrommel 44 festgelegten Schaltfolge.
Um die automatische Steuerung der erfindungsgemäßen Revolvermaschine in Gang zu setzen, ist, nachdem ein Werkstück in die Arbeitsspindel eingebracht ist, lediglich die Betätigung eines Druckknopfes notwendig, wodurch beispielsweise der Revolverschlitten eine vorbestimmte Strecke im Eilgang und daran anschließend mit einem bestimmten Arbeitsvorschub in Richtung des Werkstückes seine Endstellung durch einen am Maschinengestell verstellbar und feststellbar angeordneten elektrischen Schalter 60 fixiert wird. Wird dieser Schalter durch den Revolverschlitten betätigt, so fährt der Revolverschlitten im Eilgang in seine Ausgangslage zurück, in welcher in an sich bekannter Weise die Revolverkopfumschaltvorrichtung in Funktion tritt und diesen umschaltet. Zugleich erfolgt über die flexible Welle 50 die Übertragung eines Drehimpulses auf die Schalttrommel der Schalteinrichtung 44, wodurch über auf ihr gesetzte Nocken und entsprechende Schalter 54 elektrische Schalter im Schaltkasten 58 zur Steuerung der Maschinenelemente geschlossen werden.
Claims (3)
1. Selbsttätige Revolverdrehmaschine, deren Arbeitsspindel ein axialbeweglicher Revolverschlitten und gegebenenfalls mindestens ein radialbeweglicher Arbeitsschlitten zugeordnet ist, und bei der eine über ein mit dem Antrieb des Revolverkopfes gekuppeltes Steuerglied betätigbare, die Arbeitsbewegungen der Schlitten und der Arbeitsspindel steuernde, Schalteinrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied eine flexible Welle ist.
2. Selbsttätige Revolverdrehmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung ein Schaltglied in Form einer als Steuernocken tragende, an der Drehmaschine ortsfest angeordnete Schalttrommel aufweist, deren Steuernocken mit mindestens einer Betätigungsvorrichtung zusammenwirken.
3. Selbsttätige Revolverdrehmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung ein an sich bekannter Nockenschalter ist, dessen elektrische Schalter die mindestens eine als ferngesteuerter Schalter ausgebildete Betätigungsvorrichtung steuert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW0036209 | 1964-02-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1502002A1 true DE1502002A1 (de) | 1969-05-08 |
Family
ID=7601127
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641502002 Pending DE1502002A1 (de) | 1964-02-20 | 1964-02-20 | Selbsttaetige Revolverdrehmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1502002A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1984000512A1 (fr) * | 1982-08-04 | 1984-02-16 | Suhner Intertrade Ag | Unite d'usinage polyvalente |
-
1964
- 1964-02-20 DE DE19641502002 patent/DE1502002A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1984000512A1 (fr) * | 1982-08-04 | 1984-02-16 | Suhner Intertrade Ag | Unite d'usinage polyvalente |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |