DE1482534U - - Google Patents

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DE1482534U
DE1482534U DENDAT1482534D DE1482534DU DE1482534U DE 1482534 U DE1482534 U DE 1482534U DE NDAT1482534 D DENDAT1482534 D DE NDAT1482534D DE 1482534D U DE1482534D U DE 1482534DU DE 1482534 U DE1482534 U DE 1482534U
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sketch
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  • Toys (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Gebrauchs'Bus ters chutzanmeldur
    Anmelder : Aug. Neimke Hildeehe im Damstrange 30
    Naim) Erfia&sr'Kurt eimkoslaj AmJüTgnfld'
    i ezetchrlung : Leuchtende Zieleinrichtungen für Schuwaffen.
    Beschreibung :"
    Zieleinerightungen für Schusswaffen, durch die is
    Dunkeln durch Verwendung von Leuchtstoffen eine erhöhte Treff-
    sicherheir errercht weraen soltina bekennt. ihnt set Ss.
    Beispiel für diese früheren Erfindungen die Anbringung eines
    aufsteckbaren Leuchtringes als hintere Zieleinrichtung. Die-
    aufs eckbaren Lauchtringp
    sar Leuchtring ist ein Metallring, der an der dem Schützen
    zugekehrten Seite eine Vertiefung aufweist, die mit Leucht-
    farbengemtsch ausgekleidet ist.
    DiA nchstehend beschriebene Erfindung gaht neue
    tiefe und gewährleistet bislang unbekannte Treffsicherheit.
    Die Erfindung geht davon. aus, d im Dunkeln leuch-
    lenden Flächen an die Zieleinrichtungen. Korn-und Kimmenträ-
    gergerstück selbst anzubringen. Gest&Itet aam Korn-und Kimmen-
    tr&ger stück'an der dem Schützen zugekehrten Seite leuchtend
    durch Verwendung von Leuchtfrbenlacken oder von Liguchtfarben
    im. Ema. illierverfahren, so ist damit ein sicheres Zielen noch -
    ni. cht gewährleistet. Das Korn kann nämlich nicht klar erkannt
    werden, da beide Flächen leuchtend sind. Es hebt ich nicht
    genügend ab « uacl vereichwimmt.
    L&sst m&r : hingegen di leuchetnde'Ausgestaltung
    nicht ganz bis zur oberen Kante der hictern Zieleinricb-
    tung gehen, soverbleibt o i. Streif n l. ng<) der ges mten Xce'''
    hinteren Zieleinrichtung im Dunkeln licM leuchtend. D&s n :. it-.-
    Leuchtfarbe oder mitLauchtomaille ausgestattete Korn heb't'. :
    Le, ucbtfarbe oder mit Laucht
    ? i. ch nun beim Zielen klar und scharf von der hinteren Zi « ls
    einrichtung ab.
    DieLackan'stricna lasse'< ! T. ch durch slbst-oder
    nachleuchtende Farben in Verbindung mit . itze-und-euchtig- .
    keit-beständigen L&cker. erreichen.. Im Uebrigen kann. &uch eine''
    Feueremailli-er'an ng vorgenomaen werden. Der Email llierm&se'wer-
    den in diesem Fn. lle Leuchtfarben-selbet-oder nacbleuchtend-
    beigemengt. Diese Massen werden al-sda. nn auf die Zteleinrich-
    tungen aufgotrag9n und im'Smaillierverfahrßn weiter behandelt.
    D-ia bchr-iebenen leucircden Flächen können an-
    - dan Zialeinrichtungen selbst angebracht sein (kizze I). 3i
    können auch. auf Metallstückchen sich befi, ndon, dip. entweder
    aufgesteckt oder durch ein Scharnier auf-und abklappbar s. ind
    Bei Schusswaffen mit verstellbarm Binterer Zieleinrichtung'.'
    (Schiebevisier) können auch zwei Zieleinrichtungen angebracht
    sein, von denen die eine leuchtend, die andere nichtleuchtend
    gestaltet ist.
    Die Ausgestaltung der leuchtenden Flächen kann
    beliebi, g sein. « Pine grosse Leuchtfläche an der hinteren Ziel-
    einrichtung kann jedoch leicht störend wiren. Es hat sich
    als vorteilhaft erwieaen. wenn die Leuchtfläche an der hinte-
    ren Zieleinrichtung die Form eines schmalen Bandes trägt.
    Diese Ausgestaltung genügt fr den Zweck vollauf. (Skizze III)
    Zeichnungen :
    An Hand einiger Skizzen soll die 1rfindung erläu-
    tert werden.
    Skizze I stellt den Vorderlauf einer SChy : qwaffe dar, die
    mit einem nichtleuchtenden Korn (a) versehen ist,
    auf das ein leuchtendes Korn aus Leuchtematlle
    (nfoot-ho-h i*f
    Skizze II sit die hintere Sialeinrichtnng einer Schusa-
    waffe. Die nichtleuchtende Zieleinrichtunz (cl) kam
    durch Hochklappen der mit Leuchtmasse versehenen
    Zieleinrichtung (e) leuchtend gestaltet wer&en.
    Diese ist nicht zanz so hoch wie die Zieleinrich.
    tung (d), sodass ein nichtleuchtender Streifn
    l&ngs der hinteren Zieleinrichtung verl&uft.
    Skizze III stellt die hintere Zieleinrichtung einer Schusa-
    wafte dar (ß) tdie mit einem Streifen'Emaille ver-
    sehen ist, der vor der Vrrrbeitun selbstleuehtaa-
    der Farbstoff beigemischt wurde.
    gchutzanprcb :
    Zieleinrichtungen für Schusswaffen dadurch ge-
    kennzeichnet :
    1). dass dievordereZieleinrichtung (Korn) mit Ei-
    nem Gemisch von Leuchtfarbe und Lack oder einem
    Gemisch von Lzuchtfarbe und rmailliermasseg (las
    im Emaillierverfahren weiter verarbeitet wurde
    versehen tat.
    da, dass auf die vordere Zieleinrichtung ein Pl&tt-
    she gesetzt iat, das mit dem unter 1 beschrie-
    benen Leuchtstoffgemisch versehen ist.
    3). dass die hintra Zieleinrichtung mit dem unter
    l eschriebenen Gmiseh ausgestattet ist. Diese
    Leuchtfläch reicht jedoch nicht ganz'bia an
    die KA. der Zt httlg, sodase zwichen
    der oberen Kante der Zielirichtun und der
    Leuchtflche ein ichtleuchtender Streifen ver-
    bleibt,
    dp, de. 9t3 die hintere Zieleirichtung mtt einer auf-
    und abklappbare, oder aufsteckbaren Zieletiarieg
    turg versahen ist, die an der dem Schätzen zur) -
    k°hrtp Seite mit dem unter 1 Laschrisbeonn
    misch bedeckt ist. Diese leucht de Zieleinrich-
    tu weist jedoch nur eine geringere HShe auf
    wie die andere.
    5) d&ss die hintere Zieleinrichtung mit einem Strei
    fen aus dem unter 1 beschriebenen Gemisch besteht.
    Dieser verläuft unterhalb des Bordes längs der
    ganzen hinteren ZiAleinrichtun o- ? der obe
    re und untere Tail der Zieleinrichtung frei von
    leuchtenden Substanzen verbleibt.
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