DE1463873A1 - Mehrphasen-Induktionsmotor mit axialem Luftspalt fuer gekapselte Pumpen - Google Patents
Mehrphasen-Induktionsmotor mit axialem Luftspalt fuer gekapselte PumpenInfo
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Description
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Me#en-Znduktionsmotor mit axdaler Luttspalt fitr se- Vorliegende Irtindung betrifft einen Ruhr- phasen-Induktionsmotor mit axialer Luttspalt tUr gekapselte Pumpen, sowie eine mit einer derartigen Motor arbeitende Pumpe. Der ertindungsgerree Motor stellt u.a. eine Weiter- entwioklung des in der Patentschritt..... (Patentanmeldung a 36110 YIII e21dP) beschriebenen Notort dar. Unter "gekapseltem" Pumpe soll eine Pumpe verstanden werden, bei der keine Diehtmgea verwendet wer- den, um das Auseiokern von Pamptl%wigkeit var Pumpenteil zum Motorteil der Pumpe zu verhinaerrn.@Der Elektrorotor einer derartigen Pumpe arbeitet daher als "nasser" Moter, indem im Zwisobenraum zwisotutrn Ltater und atrnöer näwigbit anwesend ist. sei den vorb.kan;ttea seIcapselten P Mhrungen tat der Motor in der Obleheu liehe mit ein« hohlzylindriaohen Ständer ausgebildet, der einen zylin- drischen Ständer ausgebildet, der einen zylindrischen Läufer mit einer Käfigwioklung aus Leiterstäben umgibt, wobei der Ständer durch einen zylindrischen Luftspalt vom Läufer ge- trennt ist. t% zu verhindern, daß die FlUssigkeit in diesem Luftspalt Teile des Ständers (beispielsweise die Isolation der Ständerwieklung) befeuchtet oder sonstwie angreift, mußte man den Ständer in eine Schützende "Verschalung" aus Metallblech einkapseln. Eine derartige Veraohalung hat eine zylindrische Wandung, die die Ständerinnenfläche gegen den Luftspalt abdeckt, so daß eine die Ständerinnenfläehe gegen die FlUasigkeit isolierende Scheidewand gebildet wird. Ein Nachteil einer derartigen Verschalung besteht darin, daß die Zylinderwandung durch Verschweißen eines BleehstUekes mit sich selbst gebildet werden muß: zwei ditane Blechränder in dieser Weise unter Herstellung einer einwandfreien Schweißnaht miteinander zu verschweißen, ist schwierig. Außerdem ist es schwierig, die Zylinderwandung mit genau solchen Abmessungen und solcher Formgebung herzu- stellen, daß sie überall glatt oder bündig mit der Innen- flgohe des Ständers verläuft. Aus diesen Erwägungen heraus mnl der magnetische Luftspalt zwischen Ständer und Läufer bei eines derartigen "nassen" Motor erheblich größer sein als bei einen vergleichbaren "trockenen" Motor, was jedoch wiederum den Wachteil mit sich bringt, daß bei einem der- artig vergrößerten Spalt die Motorverluste in unerwünschter weise ansteigen. Da ferner der ICurssohlu118uter des Ubliohen gekapselten Punpeisotors aus zwei ungleichen Metalleer es- fertigt ist (:.H. 8tahl tOr den zerr und Aluminium oder Kupfer tUr die Leiterstäbe der utigwioklung), su# audoh der Läufer durch eine einwandfrei abdiohtundt Versohaluns ge- schUtzt sein, die> in wesentlichen die alilobenliaohteile mit sich bringt wie die t'8r den 8tRndlr vorzusehende Versehalung. Die Srfindmg hat in sich Zur Aufgabe ge- lacht, einen "1lalbotor" zu sehalter, bei du die oberge- nannten Nachteile vermieden sind. Der Ortiaduogsses Nainotor soll inibo- sondere ttlr die Verwendung in gekapselten Pumpen geeig:ret sein. Aulerden-soll durste die grtindung eins mit einem derartigen Motor arbeitende gekapaelte Pump enbOnst n tt# tion angegeben werden. Die genannten sowie weitere Aufgaben werden erfindungsgesx2 dadurch gelöst, da# als Xaftotor ein Ibter mit axialem Luftspalt zur Anwendung -nlangt und der Ständer dieses Motors vor der den Motor näsn FlUsaigkeit dm- durch gesohOtzt wird, deß man ihn mit einer Versohalung und/ oder eines Becher abkapselt. Da ein soleher Motor statt rinn. zylindrischen einen radial verlaufenden oder ebenen Iuttspolt hat, entfallen die obererwähnten 8ohxierigkeiten bezi4lioh der Herstellung einer s7lindrischtm 8tänderversehalund Ctns- lich. Da ferner der Läufer eines Motorar mit axialem Lultepalt eine homogene Außenfläche haben tann, kann in vielen fällen die Verschalung für den Läufer gänzlich entfallen. Während die Erfindung sich allgemein auf Motoren mit ebenem Luftspalt mit entweder einem oder zwei Ständern bezieht, handelt es sich bei dem Motor vorzugsweise um einen Nehrphasen-Induktionsmotor mit zwei axialen Luft- spalten. Darunter versteht man einen Motor, bei dem zwei Ständer durch einen radial ringförmigen oder ebenen Luft- spalt axial voneinander beabstandet sind und der Läufer in diesen Spalt angeordnet ist. Die beiden Ständer erzeugen entsprechende Magnetfelder, die in gemeinsamer Richtung um den Luftspalt rotieren und in magnetischer Gegentaktbeziehung zueinander stehen derart, daß die beiden Felder geoeinsam einen magnetischen Flug erzeugen, dessen Kraftlinienweg die beiden Ständer in Radialriohtung sowie die beiden radial gegenüberliegenden Teilberelohe des die Ständer tannenden Luftspaltes in Axialriehtung durchsetzt, so da® also die Kraftlinien den Luftspalt insgesamt zweimal durchsetzen. Der erfindungsgemäge Motor mit ebenem Luft- spalt und geschütztem Ständer läßt sich mit gleichem Nutzen auch in solchen Fällen anwenden, wo der Motor statt einer FlUssiglceit einem gasförmigen Medium ausgesetzt ist. Bei- spielsweise kann ein solcher Motor in einer Gas- oder Dempf- a tmasphäre betrieben werden, die bei ungesohUtzter Ständer- wioklung diese korrodieren oder anderweitig angreifen würde. Der Motor ist allerdiag gans beso®drs für die Verb in einem finsaigen Medium oder beim Pum- pen von Fleaigkeit geeignet, da in diesen Falle die tlus- sigkeit sugleiob als 19tblllttel ftlr den Motor dienen kann. Eine aolohe Uhlung wird daduroh erreiobt, da1 die liUsaigkeit radial duroh den ebenen Luftspalt des Motors gefördert wird. Vorzugsweise erfolgt die FlOssigkeitafllrdexung radial naoh auswärts, so dal die FlUsigkeitsatröwsag durob die rilehkraftwirkung des Läufern unteratUtst werte kann. Die Erfindung besieht alob auf "nasse" Motoren mit axialem Luftspalt sowohl fUr aioh als auob in Verbindung mit einer gekapselten lumpe in deren Motorteil. aenKB einem Merkmal der srfindtuag wird ein eliatrator" mix axiales Luftspalt als Destandteil einer gekapselten Turbo- . oder Kreiselpumpe verwendet, deren von Motor angetriebenes Schaufelrad hltlssigkeit in einen fuptströenuagsweg pwrpt, wobei der Motor an den Rauptsträw gaweg bydraulileb so an- gesohlossen ist, da# ein Teil der PmpeneinlaufflUssigkeit abgezweigt wird, um den Motor unter Durobatröwen des Luft- apaltea zu klhlen. weitere Merkmale der Erfindung werden später auefUhrliah beaobrieben werden. Der Ausdruok "Luftspalt" besieht hieb in vorliegenden Falle auf einen ?rennapalt swisoben zwei Bau teilen, der entweder mit Luft oder mit einem anderen gas- förmigen Medium oder aber auob mit Fläeslgkeit getUlt ist. g aofehend werden AwfUhrungebeiapiele der Brtinämag anhand der beigefUgten Zeichnungen bgrrohrieben. In den Zeiahmnrgen zeigens Fit. 1 eine teilweise In iohnitt dargestellte öeitetmaloht einer gekapselten Pia. g einen Schnitt eines Teile des Läu- fers der Maschine nach Fig. 1 In einer AusfUhrungsform, bei welcher der Läufer mit einer Auflage belegt ist; Fig. 3 eine Stirnansicht einer erfindungs- geaRßen gekapselten Turbopumpe; 11g. 4 eine Seitenansicht der Pumpe nach Fig. 3, und zwar teilweise In Schnitt In einer Ebene ent- epreohend den Pfeilen 4-4 In Fig. 3; Fis. 5 einen Schnitt der Pumpe nach Fig. 3 In einer sbene entsprechend den Pfeilen 5-5 In Fig. 3; und Fig. 6 eine sohewtisohe Abwicklung (Flgohen- prrojektion) einer bevorzugten Ständerwioklungesusbildung tUr den erfinduogsge&len Pumpenmotor. In der nachstehenden Beschreibung sowie In den Zeiahntuagen sind einander entsprechende Teile oder tie- ge»tilehe jeweils reit gleichen Bezuganumern, jedoch ver- sehiedecuen auflioes bezeichnet, wobei (außer wenn andere angegeben) die Beschreibung eines bestimmten Teiles jeweils slMleieh auch fttr sftliohe etatsprechenden Gegenatitoke gilt. In FU- 1 sind mit' 109 11 bzX. 12 die linke, die mittlere bsw. die rechte Gehäuseaohale einer gekapselten Mmisolpunpo beulohnet, deren aeba»trlrnä 13 »er eine Volle 16 mit dm Lwer i3 eines lle@rphaatn#Iictionomotors mit zwei axialer Lufspaltta geaemlt ist. Die hhal» 10 und 11 sind dtroh iohraubbolsen 16 an anleloandtrpassenäm Xquatorialtlansoh@n miteinander wa@bmräta, so du eia abn.. sohlossenos Itotordeäause gebildet xira, das dureh eine niohtM 17 linssiomitsund w ohlusis abmediabtet ist. Die dehxuse# ohaltn il und 12 sind in entspreobender Wise dureh aebraub- bolzen 18 an avtteinaadereitstAa Xfflt«rialtlarsobm mit- einander wrö»den, » da£ ein domh die Diahlmg 19 Z g#n Ausaiokern von lläasidkeit abiediehtetes lohsntolrathl@se gebildet wird. Im llotorabsohaitt der !spe sind die Oehiuse# aehale 10 und glas linke snae der eso U le u aus aut- einanderpassarden dyliaiersoMlean !Sr und a.b detertidt, die dleiohaohsid seit dem Lfter 15 andior`f@t und du:oh dar radial fieren Teil eines Luftspaltes l6, in dm der L a@eoa -dn et ist, axial romeinender beabstaet sied. Mwhw# halb des apaltes !6 bilden die iehaleo na und Mb eine dar apa lt 26 Ipietlnete Awiaehluod 2'i. die etwas Bromre Abmessundw als 4er trsttspalt hat, w da$ an den rrordt@n Boden der leöalen "0 und >t» alam#elrtutsoa 0a b». !8b gebildet wrden. Die aebihueesobale 10 itt a® ihren vtm spalt 26 abdrw»dten zu* dwreb.einten röetnrlrtif #orseölu so abgesohiossto, der eine dleifdsid mit der aebrle ver- laufende Laufbuchse 31a, die innerhalb der Schale gegen den Luftspalt vorsteht, haltert. Die Schale 25a, die In- nenwandfläohe 38a des rUokxärtigen Verschlusses 30 und die Buche* 31a bilden innerhalb der gehäuseschale 10 einen ringförmigen Beoherraum 35a, der gegen den Spalt 26- geöffnet ist und eine äulere und eine innere Randringfläohe 36a bzw. 37a,aufmsiat, die durch die vorderen atirnfläohen des Plansohatutzenn Ma bzw. der Laufbuchse 31a gebildet werden. Im Becher 35a ist der Ständer angeordnet, der aus einem ringförmigen Blechkern 40a besteht, der an sein« rUokwärtigen Ende an der Gehäuseschale 10 befestigt und aus spiralig gewickeltem Stahlband hoher magnetischer Permeabiltität gefertigt ist. An seinem gegen den Spalt 26 gerichteten Ende hat der Kern 40 eine ebene Ringfläche 41a, die in gleichen Winkelabständen radial genutet ist (nicht gezeigt), wobei die Muten durch sektorförmige Teile der Kernvorderfläohe voneinander getrennt sind. Diese Nuten enthalten einwllrte der Fläche 41a die aktiven Spulenneiten einer llehrphaaenuioklung 42a, die bei Erregung mit elek- trieohem Strom ein zweipoliges magnetisches Drehfeld er- zeugt. Als Wicklung kann eine Mehrphaaenuieklung von der bei Motoren mit radialem Luftspalt (zum Unterschied von Mo- toren mit axialem Luftspalt) Ubliohen Art verwendet werden, wie sie z.8. in Fig. 4 der erwähnten Anmeldung gezeigt ist. Vorzugsweise ist jedoch die Nehrphasenuieklubg in der nach- stehend anhand der Fig. 6 zu beschreibenden Heise ausge- bildet, wobei die Drahtwindungen einer gegegebenen Strom- Phase au! die aufeinanderfolgenden atrndernuten unter. eohiedlioh so verteilt sind, da# apUrbare Verluste vor. uraaohende Raumharmonische der nagastomotoriaohen Xratt im etanäerteld unterdrUokt werden. Den linke Ende der Gehäuaenohale 11 bat eine der Oihäuaeaohalee 10 ähnliche Innenform die einen ringtörnigen Beoherraus 35b bildet, in dem ein Ständer mit einen dtänderkern 40b und einer Mehrphanenwioklung 42b genau nie beim linken Ständer angeordnet tot. Der rechte Ständer erzeugt ein magnotiaohen Zweipolleld, das (ges. von Motor zum Sohaulelrad 13) in Spalt :wischen den Ständern in der gleichen Richtung wie das Magnetfeld den linken Ständers rotiert. Den linke und das rechte Feld stehen in na gnetiooher gegentaktbeaehung zueinander, in- dem die Spitze des Nord-Grundfluaaen den einen Feldes in Spalt 26 so bei der Spitze den 8Ud-Grundllunaen den an. deren Feldes liegt, Saß die beiden Felder nioh gegemei- tig ergänzend einen Nagnetlluß erzeugen, der beiden ßtän- denn gemeinsam ist und dessen Kraltlinten beide Ständer radial und den trennenden Spalt jeweiln an radial igeges- Uberliegenden Stellen asial durchsetzen. Eine derartige Gegentaktbeziehung ist dann gegeben, wenn die !Spitzen des Nord- und SUdllueaen genau nebeneinanderliegen. Die De- gentaktbezishung ist jedoch auch dann gegeben; wenn die beiden Grundflulnpitsen entgegengesetzter Polarität win- kelmUie gerinetUgig gegeneinander #eroetzt sind, m die elektrischen Verluste zu verringern, wie in der genann- ten Patentan®eldung erläutert. Der Läufer des Motors hat eine auf der Welle 14 befestigte Nabe 44, einen Ringsteg oder eine Ringscheibe 45 im Spalt zwischen den beiden Ständern und einen Rand 46 radial außerhalb der Ständerkerne. Der Steg 45 ist durch Spalte 47a und 47b axial von den beiden Ständern nach links bzw. nach rechts beabstandet. Die Nabe 44 und der Rand 46 haben jeweils eine größere axiale Dicke als der Steg 45, wobei die Teile 44 und 46 im Axialschnitt teils gegen den Steg 45 hin verjüngt sind. Bei der Maschine nach fig. 1 'ist der Läufer ein sinstUokiges Element in Form einer geeignet gearbei- teten Blanksoheibe 48 aus homogenem, elektrisch leitendem Material. Vorzugsweise besteht diese Seheibe aus nicht- magnetischem, elektrisch leitenden Material wie z.B. Martkupter, Chromkupfer, Messing, Aluminium oder dgl., in welchem Falle der Läufer im Betrieb jeweils von den beiden Ständern abgestoßen wird. Wie in der genannten Patentanmeldung beschrieben, bringt eine derartige Ab- stoßung des Rufers u.a. den Vorteil mit sich,- daß die gegeneinander gerichteten Abetoßkräfte den Läufer in der Mitte :wischen den beiden Ständern dynamisch lagestabili- Bieren. Ferner wirken diese Abstoßkräfte einer seitlichen Auslenkung des Läufers entgegen, während anziehende Kräfte eine solche Auslenkung unterstützen würden. Man kann da- her den Läuter, wenn er abstoßenden Kräften ausgesetzt toto dtlnaer machen, eis wenn er anziehenden Kräften aus- gesetzt ist. Dadurch erretoht man eine VerriegerMg der Masse des Lautere und eine des seitWrtif Spiels in einer Zwisohenatönderspalt gegebener Breite, gegenuber ein«,vergleiohbaren angesogenen Lauter. In manchen !'allen kann es jedoch ereänsoht sein, den Lauter einettiokig aus auWnetisohem Material zu fertigen. Der Steg- oder aoheibenteil eines solchen mag- netiaohen Läutere bildet einen Weg niedrigen eagnetianhen Widerstandes swiaohen den radial gegentberliegenden Oei- ten des Zwisohensianderopoltes tUr »Mttlulwrte, du uooh nicht so hoch sind, um den Stegteil des Lautern zu sättigen. Auch in diesem !'all aooht man den aupretisohen 8tegteil so dtinn, das er in Umtanssriohtung durch den Durchgang eines nur geringen Bruchteils des von den St8n- dern ausgehenden ßeaantilusses gesättigt oder nahezu ge- sättigt wird, wobei der resilieho flus nach wie vor den spalt swisohen den Ständern durchsetzt. Die Wirkung ist somit nach wie vor die eines Motors mit a:ialee Doppel- luttspalt (mit etwas Verlust an Ausgangsleistung infolge der llüßableitung durch den aogaetisehen Läufer), nicht jedoch die eines Verbundrotors mit nur einem axialen oder ebenen Luftspalt. Die Abmessungen des Motors sind so, das die stirntläohe der beiden staaderkerne von der benaoohh- barten Fläche der leitenden Läuferscheibe 45 einen axialen Abstand 8 hat, der ein Verhältnis der Breite g der Nutenöfthungen in Ständer zur Strecke 8 im Bereich von 1,0-5,0 (a value within the rang* between and in- oluding the values 1,0 and 5,0) ergibt. Wenn der Wert die- ses Verhältnisses 8/g in diesem Bereich liegt, werden die elektrischen Cesamtverluste im Betrieb des Motors verhält- nismäßig niedrig. In ganzen entspricht der Motor, soweit bis- her beschrieben, in seiner Ausbildung (mit möglichen kon- struktiven Abwandlungen), seiner Wirkungsweise und seinen Vorteilen dem in der genannten Patentanmeldung beaohrie- benen Motor. Es sollen nunmehr diejenigen Merkmale be- schrieben werden, die den Motor fUr den *Haebetrieb" ge- eignet machen. Zu diesem Zwenk ist der linke Strnderkern 40a mit seiner Wicklung 42a in eine porenfreie, f1Usnig- keitsundurohlässige Manne aus elektrisch isolierendem Verschalungsmaterial 50a in Becherringraum 353 eingekap- selt. Als Verschalungsmaterial verwendet man vorzugsweise ein Kunstharz, das während der Herstellung des Motors im Vakuum und/oder unter Druck in den Becherraum 35a und den darin befindlichen Ständer gegossen werden kann. Das Material 50a ist kalterhärtend in dem Sinne, daß es nach dem Eingießen in den Beoherraum auf chemischem Wege, durch Bestrahlung oder dgl. bei einer Temperatur, bei der die Isolation der 8tänderwioklung nicht beschädigt wird, gehärtet werden kann. Außerdem ist das Material 50a Kitze- beständig in dem 81rate, äaß es durch die von der ttgader- wioklung im Betrieb den Motors erzeugte Hitze nicht er- weicht wird. Es gibt eine ganze Anzahl von derartigen halt- erhärtenden" wgmebestxndigen Kunstharzen" die tUr den vorliegenden Zweck geeignet eindf gute Brgebnisse wurden mit eine® Verschalungsmaterial "a aua Spojqktmetharn er- zielt. Das Verschalungsmaterial wird so um den linken Ständer vergossen, daß en in und durch die radialen Ot#näer- nuten reicht und eine Sohutzsohioht über den BBulenseiten der Wicklung $2a in diesen Nuten einwärts der 8tgnderstirn- fläohe 41a bildet. Vorzugsweise füllt den Vereobalungwa- terial die Nuten vollständig aus, no daß es von der Stirn. fläohe den Ständern nach außen vorsteht, wobei die Otirn- fläohe selbst auf den sektorförmigen Bereichen zwischen den Nuten vom Veraohalunganaterial unbedeckt bleibt. so- wohl radial einwärts als euch radial auswärts der 8tänder- stirnflrohe ist die Oberfläche der Versohalunamraese vorm Luttspalt.weg zurüokgeaohrggt" so daß für die L&tfernabe 44 und den Läuferrand 46, deren axiale Breite größer ist als die den L4:utersteges 45" Platz geschaffen wird. Wie später auatt0hrlioher beschrieben werden wird, erfolgt die Uhlung den Motors durch einen den Iutt- spalt 26 durobtlielenden p1Waaigkeitestron. Wenn diese KUhltlUesigkeit weder den magnetische Material des Ständerkernee 49 noch das Verschalungsmaterial 50a an- greift, so reicht die Verschalung 50a, indem sie eine Be- feuchtung der Ständerwioklungsisolation verhindert, an sieh bereite aua, um den linken Ständer vollständig zu schlitzen. Falls die 1CililflUssigkeit zwar das magnetische Material den 3tänderkernes, nicht jedoch das Vorechalunge- material angreift, erreicht man einen einwandfreien Schutz den linken Ständers durch Abdecken der gesamten Stirn- fläche $1a den atänderkernes 40a mit einer dünnen Schicht aus Verschalungsmaterial. In manchen Fällen hat jedoch die XUhl.flUs- eigkeit eine abreibende, korrodierende oder sonstwie an- greifende Wirkung auf das Verschalungsmaterial. In solchen Fällen kann man deeinken Ständer zusätzlich schützen, indem man die offene Seite den Beeherraumes 35a mit einer für die 1CGhlflUssiakeit undurchlässigen, ringförmigen Membrane oder "Baut" 60a abdeckt. Gewöhnlich verwendet man für die Membrane 60a ein ringförmiges dünnes BlechatUek, das vorzugsweise nichtmagnetisch ist (z.B. korrosionabe- ständiger Stahl), um den von den Zähnen des Ständers aus- gehenden Nagnetfluß nicht kurzzuschließen. In manchen Fällen kann es jedoch vorteilhaft sein, die Membrane bei- spielsweise aus Kunstharz zu fertigen. Die Nerbrane 60a ist an ihrem äuteren vind inneren Rand an der Außen- bau: InnearandllUahe 36a bsw. 37a des Beoberrauees 35a betestigt, so W sich ein tltbsig- keitadiohter Versohluß der offenen Seite dieses Beoberraumes ergibt. Da die radiale Abmessung der beiden Randtlrobeu 36a und 37a wesentlich größer als die axiale Dicke der Mw# brave ist, 1Ut sich die Nebrane ohne 8obwierigkeit mit ihren Rändern durch Verschweißen oder dgl. an den Pandtl befestigen. Zwischen ihrem Außenrand und ihres I:menrand ist die Membrane 60a so geformt, daß sie sieh der Uwiitoxu der Stirnfldohe des durch den linken attader und seine Vor- s:halung gebildeten Verbundkörpers anpaßt. Das beißt, die Membrane ist telierförsig s.B. tusiepreit, so dai sie einen etwas herausgetriebenen ebenen liäbeateil 61a hat, der sieh bündig an die ebene Fläche anlegt, die durch die blanken Zwisohennutensektoren der ßtäadertlrohe 4la und die !'Vllungea aus Versehal»oganaterial in den Nut= gebildet wird. Radial einrgrts und ausuxrts dieses gabinteiis ist die Membrane 60a vom Luftspalt 26 im gleichen lielgti@'lgsuinlte1 suruol"sohrägt wie die 8tirntlhohe des darunterliegenden Veraohaluagwa- terials. Aufgrund dieser Fbrsgebung legt sieh die Membrane 60a in direkter ebener Bert2uuaag an die at%näerstirntläohe 41a an, wobei sie außerdem Uberall innerhalb des Beoherrsures rpers 35a durch die Stirntlttohe des obenereihnten #erbun0 0 abgestUtst wird. Da die Nembra» 60a durohwffl unmittelbar auf der atxnderflxehe aufliegt und damit überall im Becher- räum abgestützt ist, kann man sie sehr dünn (s.B. in einer Dicke von 0,013 ® - 5 mil) ausbilden, ao daß sie nur wenig Platz im Luftspalt zwischen der 8txnderflxohe 41a und dem Läufersteg 45 beansprucht. Ebenso wie der linke Ständer ist auch der rechte Ständer gegen die Flüssigkeit im Luftspalt 26 durch ein Verschalungsmaterial 50b im Becherraum 35b und erfor- derlichenfalls durch eine zusätzliche Membrane 60b geaehUtzt. Da die Art und Weine des Schutzes gegen Flüssigkeit bei bei- den Ständern die gleiche ist, braucht sie ftlr den rechten Stän- der nicht im einzelnen beschrieben zu werden. Wie erwähnt, besteht der Läufer nach Fig. 1 aus einer blanken Scheibe 48 aus homogenem elektrisch lei- tendem Material, wobei die Außenfläche der Scheibe zugleich die Außenfläche des Läufers bildet. Wenn die Scheibe 48 beispielsweise aus Kupfer besteht und die Flüssigkeit im Spalt 26 Kupfer nicht angreift, braucht die blanke Läufer- scheibe 48 keinen besonderen Schutz und kann bleiben wie sie ist. In Fällen, wo die Flüssigkeit im Luftspalt die unge-' sohUtzte Scheibe angreifen würde, kann man die Außenfläche der Scheibe 48 durch eine Auflage oder Plattierung 65 schützen, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Auflage 65 kann durch Galvanisie- ren, Tauchen, Metallisieren oder nach irgeneinem anderen geeigneten Verfahren aufgebracht werden. Je nach der in Be- tracht kommenden Anwendungsweise kann man als Material für die Auflage entweder Metall (z.B. Stahl) oder z.B. eln Kbnstharz verwenden. Ein magnetisches Auflagematerial kann insofern verwendet werden, als die Auflage 65" verglichen mit der Scheibe 48, nur einen so kleinen Prozentsatz des Gewichtes den gesamten Läufers b11# det, äaß dadurch nicht aus eineu von den beiden Ständern ab- gestoßene Läufer ein von den Ständern angezogener Läufer wird. Zu beanbten -!st, daß die Auflage oder Plat# tiereng der Läuferscheibe 48 deshalb zweokmUig ist, weil die Außenfläche der Scheibe durch ein homogenes Metall (:. B. Kupfer) und nicht durch zwei ungleiche Metalle (s.8. einen Stahlkern und Aluminiumstäbe wie bei einem tlbliohen Kurz- schlußläufer) gebildet wird. Ferner ist jedoch zu beachten, daD, wenn es die speziellen Umstände erfordern, die Scheibe 48 (wie ein Ublicher Kurzsohlußlrufer) dadurch gesehtltzt werden kann, daß man den Läufer mit einer einwandfrei abdich- tenden Verschalung abkapselt. Ein bisher noch nicht erwähnter Vorteil der vorliegenden Motorausbildung (der den Motor besonders !Ur gekapselte Pumpen geeignet macht) besteht darin, da1, da der Motor@ein solcher mit axialem Doppelluftapalt ist, die Ständeranordnung des Motors nur zwei Flächen auflreist, die der Flüssigkeit ausgesetzt sind und gegen die Eimirksm der FlUasigkeit unempfindlich gemacht werden mUseeft. Da ferner die Verlustwärme des Stars sich auf zwei in He- rUtrrung mit der FlUasigkeit befindliche Flverteilt und da auch die Verluutwärse dem Läufern auf zwei in De- rührung mit der FlUasigkeit befindliche Seitenflächen ver- teilt wird, findet zwischen dem Motor und der durohatrömen- den Flüssigkeit ein mehr guter Wärmeaustausch bz". eine mehr gute WärmeUbertragung statt. Da außerdem (wie in der ge- nannten Patentanmeldung erläutert) die auf den Läufer ein- wirkenden Abatoßkräfte etwaige durch die Ständerfelder im Läufer erzeugte Axialaohubkräfte eliminieren und da ferner, ebenfalls aufgrund der abstoßenden Kräfte, der Läufer dünn und damit leichtgewichtig ausgebildet werden kann, kann man den Motor im Hinblick auf die Wirkung den durch den Läufer- erzeugten Lagerschubes in beliebiger Lage anordnen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ein gekapselter oder "nasser" Motor mit hohem Schlupf von der vorstehend beschriebenen Art ohne weiterem durch eine ver- änderliche Spannungsquelle gespeist werden kann, so da@ er, beispielsweise für die Verwendung in Unterseebooten, den Erfordernionen einer geräuscharmen Pumpe fester und ver- änderlicher Drehzahl genügt. Bei einem derartigen Motor siebt der hoohreaktante Ständer (relativ zum Läufer) einen großen Teil der Oberwellen der magnetomotorisohen Kraft aus dem Weohaelfluß im Luftspalt heraus, während der mas- nive, leitende Läufer die Flußpulsationen höherer Ordnung aus dem Weohselfluß im Luttapalt wegdämpft. ferner wird die bei niedrigen Drehzahlen erzeugte Sohlupfwärme dem Läufern ohne weiteren an die Kühlflüssigkeit abgeleitet. Das nor. malerweise bei Induktionsmaschinen infolge der Läufernutung auftretende elektrische Oberwellenrausohen entlälit, da der Läufer keine fluten hat. Auch ein Raurehen infolge von Luft-` spaltuns7etrien kann nicht auftreten. Der vorliegende 93a1- Rotor" ist daher weit besser geeignet, die obenerwOmten M- forderungen zu erfüllen, als die tmliohen "Warnrotoren". Wegen der Leichtigkeit, mit dem die Ständer des Motors gesohUtzt morden kernen und aufgrund der Tatsache, da# ein Läufer aus s.ä. Kupfer an sich schon eine gute Kor- rosionsbestRndigkeit hat und in der beschriebenen Weise ohne weiteres noch zusätzlich geschützt werden kann, eignet sich der vorliegende Motor ausgezeichnet für eine Unter»sserpuape. Die gemein»» Volle 14 t @r den Läufer 15 und das sohaufelrad 13 ist drehbar in der mittleren Oehäuse- schale il durch zwei axial voneinander beabstandete Lageren. oränungen 70 und 7'1 gelagert. Die Leseranordnung 70 wird duroh ein Lager 72 in der Gehäusesehale 11 und durch einen Lagerzapfen 73 auf der Welle gebildet. Die Lageranordnung 71 besteht ebenfalls aus einem Lager 74 in der Gehäuuesohale 11 und einem Lagerzapfen 75 auf der Volle. Da diese beiden An- ordnungen dis einzige Lagerung ffAr die Welle 14 bilden, sind sowohl das läuferseitige ala auch das sohaufelradseitige Wellenende freitragend. Aufgrund der Lage der beiden Lager- anordnungen in der mittleren 0eöäusesohele kann die Leger- ausriohtung ohne weiteres gewahrt n, indem man beide Lagerbohrungen mit ein und derselbeh Nasohineneinriohtung anfertigen kann. Der Läufer 15 treibt Uber die welle 14 das Kreisellaufrad 13 an, das flUssigkeit in einem Hauptstzrömunge- weg paspt, der aus einem axialen Einlaß oder Saugrohr 80, das zu einer Kammer 81, in der das Laufrad rotiert, tührt, sowie axial-radialen Strömungskanälen 82 im Laufrad selbst und einem radialen Aualaßrohr 83, das vom Umfang der Kammer 81 wegführt, besteht. Mm Pumpen setzt das Laufrad die PumpflUssigkeit un- ter Druck, so daB sie im radial !äußeren Bereich 84 der Kammer 81 einen größeren Druck als im Bereich innerhalb den Baug- rohres 80 hat. Die Laufradkammer 81 ist durch eine Trennwand 85 von einem ringförmigen Hohlraum 86 getrennt, der durch eine hohlzylindrische Wand 87 von einem die Welle umgebenden Raum 88 isoliert ist. Die Trennwandung 85 ist von Öffnungen 89 durchbrochen, um ein Eintreten der Pumpflünsigkeit in den Raum 86 zwecke Ktlhlung des rechten Ständers des Motors und der Lager zu ermöglichen. Der Motorabschnitt der Maschine nach Fig. 1 ist mit dem Pumpenabschnitt hydraulisch in der nachstehend au beschreibenden Weine verbunden. Als erstes fließt die Flüssigkeit vom Hoch- druckgebiet 84 in der Laufradkammer 81 zum Niederdruokgebiet im Saugrohr 80 Uber den folgenden Zweigetromweg: radial nach innen in der Kammer 81 zur Lageranordnung 71, axial na®h linke durch die Lageranordnung 71 an den Grenzflächen zwischen dem Lager 74 und de® Zapfen 75, durch den Raum 88, axial nach links durch die Lageranordnung 70 an den Grenzflächen zui- eohen dem Lager 72 und dem Zapfen 73, weiter axial nach linke im Ringraum 95 zwischen der Welle 14 und der rechten inneren Laufbuchse 31b des Motorgehäuses, radial nach außen In rio- torspalt 26 durch den Trennspalt 47b zwischen dem Läufereteg _h5 und der Membrane 60b des rechten Ständers, in die Sammel- kehle 27 und von dort durch die Rohrleitung 96 zum Saugrohr 80. Außerdem fliegt die Flüssigkeit von Hochdruckgebiet 84 aus Niederdruolgebiet i® Rohr 80 über den folgenden zweiten Zweig- a tromweg: Nach links in der Rohrleitung 97, die das Gebiet 84 mit einem axialen Rohransohluß 98, der in eine Mittelöffnung 99 in der Absohlußuandung 30 der linken Gehäueesohale 10 ein- geschraubt ist, verbindet, nach rechts durch das AnsohluBsttlak 98 und die öffnung 99 in den von der innerenLaufbuohse 31a der Gehäuseschale 10 eingeaohlossenen Hohlraum 100, radial nach außen in Motorspalt 86 durch den Trennspalt 47a zwischen der Nesbrane 60a des linken StRaders und dem 8tegteil 45 den Läufer, in die Sammelkehle 177 und wie zuvor durch die Rohr- leitung 96 zurtlok zum Saugrohr 80. Aufgrund dieser Verbindutsgen bewirkt du Druckgefälle zwinehan der Hochdruckweite 84 und der Wieder- d ruokseiti In Rohr 80, da9,ein Teil der zur Pumpe ge!'drdrten FlUasigkeit im Luftspalt 86 durch die beiden Trennspalte 47# und 47b zuisohma Urufer und Ständer radial nach aalen strft, so daß beide Strnder nouie die beiden Seiten den Muferl wirk- am gekUhlt werden. Da die Strriohtunt der Flüui*eit in dienen Zweigwegen in Motor radial nach außen verlrutt, trägt die durch die Läuferseitenflächen auf die Flüssigkeit ansgeUbte Fliehkraftwirkung dazu bei, daß die Flüssigkeit in Bewegung bleibt und die Trennspalte nicht verstopft wer- den. Da die den Motor mit deal Hauptströmungsweg des Pumpen- teils hydraulisch verbindenden Zweigwege auch durch die La- gereinrichtungen für die Pumpe verlaufen, werden durch die den Motor kühlende Flüssigkeit zugleich auch die Lager gekühlt und geschmiert. Die Durehströmung der Lager kann in anderer Weise auch dadurch erzielt werden, daß in der Wandung 87 mehrere im Winkelabstand voneinander angeordnete Radiallöcher (nicht gezeigt) sowie mehrere Axiallöcher (nicht gezeigt), die von den einzelnen Laufradkanglen 82 durch das Laufrad nach links zu einem Austritt in der Laufradkammer gegenüber der Grenzfläche der Elemente 74 und 75 der Lageranordnung 71 fahren, vorgesehen sind. Bei Vorhandensein derartiger Löcher strtünt Flüssigkeit mit verhältnismäßig hohem Druck aus dem Raun 86 in den Raum 88 und von dort, wie zuvor, nach links durch die Lageranordnung 70 usw. Ein Teil der Flüssigkeit im Rauf 88 strömt jedoch nach rechts durch .die Lageranord- nun; 71 und von dort durch die Auiallöcher im Laufrad zum radial inneren Teil der Laufradkanäle 82. Bei einer praktisch mit Erfolg erprobten AustUhrungsform der Pumpe nach Fig. 1 betrug die Abmessung der Pupe ungefähr 29,p1 cm (11 1/2 Zoll) in Achsrichtung zwischen dem linken Ende der Gehäuseschale 10 und dem rechten Bude der 0ehguaesohale l2. Die Ubrigen Abmessungen der Pumpe entsprachen maßstabgerecht der Darstellung in Fig. 1. Die Gesamtbreite den Luttspaltes zwischen den Membranenteilen tut den 8timtlgohen den linken und den rechten Ständers betrug 0924 om (0,94 Zoll). Die auciale Dicke den Läufersee betrug 0,13 om (0,05 Zoll), so daß der Trennabstand zwischen deri Lüutertlgohen und den benachbarten Membranen ,jeweils 0,055 am (0,022 Zoll) betrug. Mit dieser Maschine wurde mit 9.08 kg (20 Pounds) aktivem Materialgewicht eine Leistung von 3 PS erhalten, während man bei einem Ubliohen Motor l& die gleiche Leistung ein Aktivruterialgewioht von ungefähr 20,043 k8 (t5 Pounda) benötigt. Bei der in Fig. 3=5 gezeigten gekapselten Turbopumpe entsprechen viele Merkmale denen der bereits in Zusammenhanf mit Pig. 1 beschriebenen Kreisellaufradpuupe. Es wird daher die Turbopumpe hier nur insoweit beschrieben, als sie von der Kreiselpumpe abweicht. Bei der Turbopumpe reicht der Randteil 460 (Fig. 4 und 5) den Läufers 151 in eine Uotangspumpkehle 105t, die durch die linke und die rechte Oshgusesohale 101 und 11i gebildet wird. Die Kehle 105r verläuft rund um den gesamten. Motorteil der Pumps. Die FlUssigkeit wird in die Kehle durch das Eintritts- oder Bannrohr 801 (Fis. 3 und 4) eingespeist" das an seinem unteren Bade in eine Aufnahmekammer 106' mtkl- det, durch welche die Kehle 105t tsbsr ein kurzes StUek ihrer W inkelUnge erweitert ist. Die xanner 1068 enthält ein dryi- eokiges Leitblech 107k das mit-seinen beiden Enden an via. kelmißig gegenüberliegenden Winden der Kammer 1068 befestigt ist. Das Leitblech dient dazu, die einströmende Flüssigkeit auf beide Seiten des Randteiles 46t des Läufers zu lenken. Dieser Randteil hat auf seinen beiden Seiten mehrere im gleichen Winkelabstand angeordnete Taschen 1101, die als Schaufelelemente wirken. Im Betrieb werden diese Sohau- felel.emente durch den Läufer im Gegenuhrzeigereinn (Fig. 3) gedreht, so daß Flüssigkeit aus der Kammer 106' um eine größere Bogenlänge der Kehle 105t zum Austritt oder Auslaßrohr 830 (Fig. 3), das vom Rohr 801 durch einen kleineren Bogen der Pumpkehle getrennt ist, gepumpt wird. Beim Pumpen der FlUs" sigkeit um den größeren Kehlenbogen bauen die Schaufelelemente 11.0,t progressiv den Flüssigkeitsdruck aufgrund der bekannten "--fgenerativen Turbopumpenwirkung auf. Sobald die um die Kehle 105t gepumpte flUssigkeit Zum Auslaßrohr 830 gelangt, wird sie durch das Austaßrohr mittels einer Einsehnürung lllt (Fig. 4) herausgedrückt, die in der Kehle 105t zwischen den Elementen 809 und 83t angeordnet ist und ein enges Spiel mit dem Läuferrandteil 461 aufweist, so daß von den Schaufelä.emen- ten 1101 der größte Teil der von ihnen mitgeführten FlUseig- keit beim übertritt dieser Elemente von der Austrittsseite zur Ansaugseite der EinsehnUrung abgestreift wird. Zu beachten ist, daß bei der liäufer-Sehaufel- radkombination in der Maschine nach Fig. 3 das Ei-fordernie eines getrennten Schaufelrades und die dadurch bedingten hy- draulischen Verluste entfallen. Die Maschine nach Fig. 3 lie- fert daher einen besseren Wirkungsgrad als eine Maschine mit getrenntem Schaufelrad. Die Lkuterwelle 14f ist links des Läufers durch eine Lageranordnung 718, die aus einem Lager 748 in der Gehäuseeohale 109 und einer Lagerzapfen 751 auf der welle besteht, gelagert. Rechte den Läufers ist die Welle 14! durch eine Lageranordnung 70', die aus einem Lager 72r in der Ge- häuseschale 11' und einem Lagerzapfen 730 auf der Welle be- steht, gelagert. An ihrem linken Ende endet die Welle in einem Stirnraum 1009 urhalb der rUoigen Versohluiwaadung 30' der ßshRuseaohale 109. An ihrem rechten Ende endet die @7elle 14 in eines Stirnraum 115f, der innerhalb dar Gehäuse- schale l1' durch eine an das rechte Ende dieser Gehäuseaohale rngeaohraubte Vereohlußplatte 1161 gebildet wird. Zwecks Kühlung ist der Motor hydraulisch mit dem Heuptatrtimungsweg des Pumpenteils wie folgt verbunden: Zwei Rohre 971 und 1201 (Fig. 3) sind mit ihren entsprechen- den Einlässen 1211 und 1221 getrennt an den Hauptbogen der Kehle 1051 en solchen Stellen angeschlossen, wo der-Pluaais- keitsdruck erheblich größer als in der Kusner 1061 ist. Der Flüssigkeitsdruck am Einlaß 1221 ist etwas größer als am EinlaB 1214. Die Rohre 971 und 1201 tUhren@ FlUseigkeit@ (gis.4) nach dem Raum 1009 bam. nach dem Rau 1159 an linken und am rechten Ende der Uuferwelle 141. Vom Raum 100! etrl@rt die Flüssigkeit in eines linken Zweig Uber die Lasertläclm der Elemente 741 und 75! der Lageranordnung 719 durch den Trennspalt 47at zwischen Läufer und Ständer zur Ptmapkehle 105'. Von Raum 1159 strömt die Fltissigkeit in einem rechten Zweig Uber die Lagertliohen der 729 und 738 der Lageranordnung 70r durch der. Trennspalt 47b' zwischen Läufer. und Ständer zur Kehle 1058. Obwohl der Druck am EInlaß 1220 des rechten Strömungszweiges durch den Motor etwas größer iet als der Druck am Eini.aß 1211 für den lin- ken Strömungszweig sind die entsprechenden FlUssigkeits- dureheätze in den beiden Strömungszweigen ungefähr gleich, da die Lageranordnung 70' (als Axial- oder Schublager) der Flüssigkeitsströmung einen größeren widerstand entgegen- setzt als die Lageranordnung 71'. Die Flüssigkeitsströmung durch diese beiden Zweigwege dient dazu, erstens die beiden Ständer den Motors und die beiden Seiten des Läufers zu kohlen und zweitens die beiden Lageranordnungen 701 und 71' zu kühlen und zu schmieren. fig. 6 veranschaulicht eine bevorzugte Aus- bildung der Ständerwiaklung. Diese Ausbildung ist deshalb vorteilhaft, weil nie das Erfordernis einer Doppel- oder Vierlagenwioklung mit der doppelten Anzahl von Spulen und Anaahlesen pro Ständernut wie bei einer Einfach- oder Zweilagenwieklüng vermeidet, während dennoch die Oberwellen der meg»tamotorinohen Kraft unterdrückt werden. Während die Ausbildung nach Fig. 6 in Anwendung auf einen Ständer mit 24 Nuten gezeigt ist, kann man die gleiche Ausbildung auch auf Ständer mit einer anderen Nutenzahl anwenden. in Fig. 6 stellen die einzelnen Striche in der gestrichelten Linie 190 jeweils eine der Nuten des 24 Muten-Ständers dar. Die Räume oberhalb und unterhalb der einzelnen ätriohelahen stellen sie obere bsw.,die untere Hälfte der dazugehörigen Nut dar. Die Symbole A, 8 und C bezeichnen Jeweils die aktiven dpulusilten der in d@u Nuten liegenden elektrischen Vollepuien oder Nalbspulen, die durch Ströme der Phasen a, b bsw. o gespeist werden. Jedes dieser drnbole entspricht einem geradlinigen, m- gelagerten Abschnitt von 14 Drahtwindungen: Die Anordnung der Symbole unterhalb der Linie 190 entspricht der Ano der Symbole oberhalb dieser Linie, mit Aueaabme der daß die untere Anordnung aegenttber der oberen Anor um sieben Nuten sexsohaben ist und dar, um die Zei zu rereinfaehen, ein i'eil der arr*ole in der Anord- nung wesgelaem sind. D" b* _»1 gut ddr link= 1e1" iatUt in ihrem oberen Teil die eine "ito etnr die a# K @`"° strichelte Linie 219 ängedeuteten äpm». andere Seite der Spule 219 liegt » $d!r Mut 1,98, die von der Nut 191 um sieben Nuten naob rechts beabstin@eg ist. Da die beiden Seiten der Spule 219 bei einen 24 Nuten- Ständer um sieben Muten getrennt of, beträgt die BteigM der Spule 7j12 oder 58.3 d. Die Spule 219 tot daher *im Spule mit Bruohteilateiguag. Die spule 219 hat 96 Windungen, die, .. niech gesehen, zu einen eineigen eBUndelu verbunden oder anderweitig susangtfaßt sind. Elektrisch gesehen, ist dagegen die Spult 219 in zwei Halbepulen unterteilt, die " elektrisch diskontinuierlich Bind und Xeils aus 14 Win. dun gen bestehen. Diese beiden Halbspulen werden mit Strom der Phase a bzw. Strom der Phase c gespeist. Die Halbspule der Phase a hat zwei aktive Spulenseiten 212 und 213, wäh- rend die Halbspule der Phase c zwei aktive Spulenseiten 214 und 215 hat. Die Spulenseiten 212 und 214 befinden sich im oberen Teil der Nut 191, während die Spulenseiten 213 und 215 sich im uiztereil Teil der Nut 198 befinden. n echt» aneahließend an die Spule 219 befin- det sich eine gleiche Spule 220, die ebenfalls mechanisch eine einzige Spule bildet, jedoch elektrisch in zwei Halb- spulen mit jeweils 14 Windungen unterteilt ist. Auch hier werden die beiden Halbspulen der Spule 220 durch Ströme mit der Phase a bzw. der Phase c gespeist. Auf die Spule 220 folgt eine Spule 221, die sowohl mechanisch als auch elektrisch eine einzige Spule mit 28 Windungen bildet. Die Spule 221 wird mit Strom von der Phase a gespeist. auf die Spule 221 folgt eine gleiche, mit der Phase a $Espeiste Spule 222. Rechts anschließend an die Spule 222 befindet sich eine Spule 223, die me- chanisch eine einzige Spule bildet, jedoch elektrisch in zwei Halbspulen mit je 14 Windungen unterteilt ist, von denen die obere Strom der Phase b und die untere Strom der Phase a fihrt. Unmittelbar rechts neben der Spule 223 befindet sich eine gleiche Spule 224. Die elektrischen Vollspulen und Halbspulen A im mechanischen Spulensatz 219-224 sind in Sohleifen- wieklungsweine von links nach rechts zu einer sechs Stün- dernuten Überspannenden elektrischen A-8pulengruppe ver- banden. wenn zu einem gegeben= Zeitpunkt die A-Eleaente des 8pulentatzea Q19-224, die sich oberhalb der Linie 190 befinden, *Nord*-Strom tUhren, fließt in den unterhalb der Linie 190 befindlichen A-Elerenten dieses Satzes '8Ud'= Strom. Die elektrischen S-Halbspulen der meohani- sohen Spulen 223 und 224 bilden die linken Teile einer 6 Nuten umfassendes sohleifengewiokelten elektrischen B-Bpu- lengruppe, die sich in den Muten 195 und 196 mit der zuvor beschriebenen A-Gruppe Überlappt. Die B-Oruppe als sohlei- fengewiokelte Serie von eiektrisohen Vollspulen und Halb- spulen stellt ein Duplikat der bereits beschriebenen A-0ruppe dar. Diese B-Oruppe wird mit Strom der Phase b so gespeist, daß zu dem oben erwähnten betraehteten Zeitpunkt die ober- halb und unterhalb der Linie 190 befindlichen nutengela- gerten Elemente der B-Gruppe entsprechend durch "8Ud`-8trar bz". "Nord'-Stroo erregt werden. Von der B-Gruppe am setzt sieh die WioUvng nach Pig. 6 von links nach rechts mit einer 6 !tuten unfs- senden C-Oruppe 230 und anschließenden A-, 8- und C-Oruppea fort. Betrachtet man sUntliohe elektrischen 6«Muten-0rup- pen, aus welchen die Vioklung mteh hig.,6 aufgebaut tat, so sieht man, daß diese Gruppen mit Strömen der entspre- ohenden Phase so gespeist werdest, daß -von links oaoh rechts- die Gruppen swisohen "lärde und "8W in Bezug auf die Richtung (radial eia4ets oder ra#tal aus«rts) des Stromflusses zu einem bestirnten Zeitpunkt in den Spulen und Halbapulenseiten oberhalb der Linie 190 alter- nieren oder abwechseln. Wenn z.B. in den A-Blesenten ober- halb der Linie 190 und in den Nuten 191-196 'liord"-8trom fließt, so fließt durch die B-Elemente oberhalb der Linie 190 und in den Muten 195-200 "8Ud"-Strom. Zusammenfassend ist zu sagen, daß die Wick- lung nach Fig. 6 aus 2$ mechanisch getrennten Spulen be- steht, die jeweils eine Bruehteilsteigung von 7/12 oder 58,m haben. Von diesen 24 mechanischen Spulen sind ein Teil elektrt. sehe Vollspulen und ein Teil elektrisch in je zwei Halb- spulen aufgeteilt. Die elektrischen Vollspulen und Halb- spulen sind so verteilt und geschaltet, daß 6 je 6 Nuten umfassende elektrische Spulengruppen gebildet werden, die in Drehung durch Ströme der Phase a, der Phase o und der Phase b erregt werden. Jede dieser Spu- lengruppen ttbdrgreift zwei Nuten weit die Nachbargruppe zur Linken und die Nachbargruppe zur Rechten. Durch dieses Obergreifen wird die Verteilung der jeweils Ströme einer gegebenen Phase (Uhrenden Drahtwindungen pro Nut auf die verschiedenen ständernuten verändert. Aufgrund dieses über- greifen» um jeweils zwei Nuten bei einem 24 Nuten-Ständer ist die in Pia. 6 gezeigte Einfachwicklung einer Doppel- wicklung mit einer Winkelversetzung von 83 ¢ l0/12 oder zwei Muten) zwischen den beiden Einzelwicklungen gleich- wertig. Die in der wioklung nach Fig. 6 vollzogene Vereinigung einer spulensteiguog von @? mit einer gloioh- wertigen Viokiungasteigung von 83 fahrt dazu, da# die NU-Oberwellen So wirksam unterdrüekt werden, da£ der durch diese Oberwellen bedingte Lguterverlust vernaohläaaigbar klein ist. Die wioklungsausbldung nach Pia. 6 ist deebalb vorteilhaft, weil für die gleiche Anzahl von Stäodermtsa lediglich halb so viele ssohaniaahe Spulen und eine gerIngere Anzahl von elektrischen apulenrerbindungen benötigt weräes als bei anderen Ausbildungen: Die vorstehend bemhriebonen AuslUhruogstor# sen erläutert die srtindtM leaiglieh beispielsweise. ite lassen aloh in versahiedener 81n11eht abwandeln und a"era' a usgestaltas. Beiapielsdeise km a den erfindsgerrale@s "äaerwtor" mit axialer Luttspalt ao»hl för Pumpen mit Axialtörderung als aaoti !ne geICapselte äretadl# oder Turbopumpen verwenden. Eben» kante man entweder dir beschichteten Läufer nach Pig: 8 oder eines Läufer mit vollständig abgedichteter "Versoha1Me sohl in der An- lage nach Fig. 3 als auch in der Anlage nach Fig. 1 ver- wenden. Die Erfindung ist daher nicht auf die vorstehend beschriebenen Md in den Zeig gezeigten opesiellbn` AuatOu-ungotormsn besohrinkt.
Claims (1)
- Patentansprüche.
1. Mehrphasen-Induktionßmotor mit axialem Luftspalt, bei dem der Läufer im axialen Abstand von der eine Mehrphasenwieklung tragenden Stbnderanordnung angeord- net ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Spalt zwisohen der Ständeranordnung und dem Läufer radial von einem strömenden Medium durchströmt wird, und daß eine fitr das strömende Medium undurchlässige Einrich- tung zwischen der Mehrphasenwieklung und dem Strömungsweg angeordnet ist, um die f ieklung vor dem strömenden Medium zu sohUtzen. 2. Motor nach Anspruch 1, d a d u r c h a e k e n n z e ich n e t, daß der Läufer mindestens in seinem Hauptteil aus einer axial nicht durchbrochenen Zchei- be aus homogenem, elektrisch leitenden Material besteht. Motor nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, daß die Außenfläche der Scheibe mit einem gegen das strömende Medium chemisch inerten Ma- terial besohichtet ist. 4. Motor nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die für den strömende Medium undurchlässige Einrichtung eine Membrane aus nicht- magnetischem Material ist. 5. Motor nach Anspruch 1, d a d u r o h g e k e n n : e i o h n e t, daß die tUr das strömende Wedlur undurchlässige Einrichtung eine die Nshrphaaenwioklung ein- kapselnde Verschalung ist. 6. Motor nach Anspruch 1 mit axialer Doppel. luftapalt, bei dem zwei mehrphasig bewickelte Ständer azial durch einen ebenen ringförmigen Spalt getrennt sind; in dem der Läufer angeordnet ist, d a d u r o h g e k e n n - z e i o h n e t, daß die beiden Ständer bei Erregung@duroh elektrischen Strom entsprechende Magnettelder erzeugen, die in einer gemeinsamen Richtung im aesentakt rotieren, wobei der Läufer durch diese Felder gedreht und von beiden Ständern abgestoßen wird. 'j. Motor nach einer drein vorhergehenden An= aprüohe mit einem aehJGue, das in seinem Inneren mindestens einen gegen einen axialen Ringspalt gvöffneten Beoherram bildet, in des mindestens ein riagföiiger Ständer mit einer Mehrptuaenwiokluna oo angeordnet ist, daß er mit seiner Stirnfläche gegen den Spalt gerichtet ist, d a d u r a h g e k e n n : s i o h n e t, da# in dem Beeherrawr eia die Ständerwioklung einkapselnder ri»4tßrmlser Urper aua !Ur das strömende Medium =durchliest gdat Yereohalungsr# terial angeordnet ist, und da# der Rufer einen von st durch den Spalt ptrennten ringtörmt«rr soll hat. B. Motor nach An#praah @, d a d u r o h g e k e n n s e i ohne t, daß der Beoherraum an seinen offenen Ende konsentriaohe innere und fers radiale fnd- rinsfläahen hat, an denen die ringförmige Membrane, deren anale Dicke kleiner als die radiale Erstreckung der beiden Randflächen ist, mit ihrem inneren bzw. äußeren Rand be- festigt ist. 9. Motor nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n : e i o h n e t, daß die Stirnfläche des Stän- dern eine ebene, radial genutete Ringfläche ist und daß die Membrane einen ebenen Teil hat, der unmittelbar auf den die Muten trennenden Sektoren der Ständerstirnfläche flach auf- liegt. 10. Motor nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e 1 o h n e t, daß das den Ständer einkap- selnde Verschalungsmaterial zusammen mit dem Ständer einen Verbundkörper bildet, der am offenen Ende des Beeherraums eine Stützfläche tUr die dieses offene Ende abdeckende Mem- brane bildet. 11. Motor nach Anspruch 7 oder folgenden, d a d u r o h g e k e n n z e i a h n e t, daß im Gehäuse zwei gegeneinandergeriohtete, jeweils gegen den Axialspalt oftenendige Beoherräume vorgesehen sind, und daB in jedem dieser Beoherräume ein veraehalter und auf der Stirnfläche mit einer Membrane abgedeckter Ständer angeordnet ist, wobei der Lgufer lv Axialspalt zwischen den beiden Ständern rotiert. !p. Gekapselte Pu@updo die von einem Motor mit axialen Doppelspalt nach einett, der AnspnlIche 6 und folgen- den angetrieben wird, dadurch g e r e a n a e iOW n e t, da® der vom Lautrad der Pumpe gespeiste Hauptstrlf= mungsweg aber Zweigsträeungswege hdrauliseb mit den leiden Trennspolten :wischen dein iluter und der beiden ßUndern . verbunden ist derart, daß tat die KMllumg der beiden ftbuder. und der beiden !feiten den Lruters die Trwmbpaite radial von stränenden Radium durchströmt werden. !j. lumpe noch Anspruch 12" bei der du I ntU't# rad an verschiedenen Stellen des ßauptsträwsdgsweger ein DruolMetlile tu strnsenäen Radium grssugt, d a d u r o h g e k e n a a e- i o h n e t, da# die beiden Trennspeltrm an radial inneren und xuieren Stellen liaah mit dm Hochdruckbereich bsw. dem @iederdruolcyleh den Za>tpl mungeweges verbunden sind derart, daß äts »r»imMle d1 strämende Medium aber die Zweigetamffls in den spalten radial nach außen drückt, wobei diene VirbM dorob die Schleuderwirkung den Iruters untergtatst wird. 11. gekapselte Turbopumpe, die von sinn Motor mit einer Ständerausbildung nach einem der Aras 6-11 angetrieben wird, d a d u r o h 6 e k e n n a eich- n s t, da# in den radial auswrrte den Notorspalta 11«n# den Teil der Gthäuwsohale eine gegen den Spalt geöffnete Umtangapuplcehia vorgesehen ist, die in bydrtulisohel* Ver# bindung mit de. radial rUleren Teil den Spaltes besteht und an durch eine kürzere Bogenlänge getreMten Stellen 15. Tur7pumpe nach Anspruch 14, bei der der 18. Turbopumpe eah-Anspruch 1e, d a - d u r o h g e k e n n z e i o h n e t, daß die Schau- felelemente@fest auf de® Läufer angeordnet sind. 19. Mehrphasenwioklung für die Ständeran# ordnung eines Motors nach einem der Ansprüche 1-11, bei der die Wicklung aus Spulen mit Bruchteilateigung besteht, d a- d u r o h g e k e n n z e i o h n e t, daß die Draht- windungen der Wicklung pro Nut pro Phase auf die aufeinan- derfolgenden Ständerauten unterschiedlich verteilt sind, wobei die unterschiedliche Verteilung und die Bruchteil- steigung der Spulen so gewthlt sind, daß fUr NW-Oberwellen in dem vom Ständer erzeugten Magnetfeld sich ein Gesamt- atelgungsfaktor ergibt, der kleiner ist als der durch die Bruohteilsteigung der Spulen gegebene Binzelsteigungefak- tor, 20. Ständerwicklung nach Anspruch 19 in lAnwendung auf einen Motor nach ein« der Ansprüche 1-1l, d a d u r o h g e k e n n s e i c h n e t, da# die in sistliohen Ständerauten vorgesehenen Drahtwindungen elektrisch zu unterschiedlichen Phasengruppen verschaltet Bind, wobei die jeweils eine Gruppe bildenden Windungen Uber aufeinanderfolgende Nuten verteilt sind.
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US6012909A (en) * | 1997-09-24 | 2000-01-11 | Ingersoll-Dresser Pump Co. | Centrifugal pump with an axial-field integral motor cooled by working fluid |
-
1964
- 1964-09-07 DE DE19641463873 patent/DE1463873A1/de active Pending
- 1964-09-08 GB GB3675564A patent/GB1060569A/en not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1060569A (en) | 1967-03-08 |
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