DE146364C - - Google Patents

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DE146364C
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Germany
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wall
boiler
container
containers
water pipes
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/02Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes
    • F22B21/12Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes involving two or more upper drums and two or more lower drums, e.g. with crosswise-arranged water-tube sets in abutting connection with drums
    • F22B21/126Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes involving two or more upper drums and two or more lower drums, e.g. with crosswise-arranged water-tube sets in abutting connection with drums involving more than two lower or upper drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Wasserröhrenkessel, bei welchem in bekannter Weise zwei gleich große Kesselglieder nebeneinander angeordnet sind, von denen jedes aus einem Paar übereinander liegender Behälter besteht, welche durch gerade, parallel und senkrecht zur Wandung der Behälter in diese eingeführte Wasserrohren verbunden sind. Der zwischen den beiden Kesselgliedern freibleibende
ίο Raum wird verhältnismäßig groß, und die vorliegende Erfindung besteht darin, daß dieser Raum durch, den Einbau eines den beiden ersteren gleichartigen Kesselgliedes ausgenutzt wird, dessen Behälter kleineren Durchmesser und Abstand voneinander haben als die mit ihnen in Verbindung stehenden
Behälter der beiden seitlichen Kesselglieder.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Querschnitt
durch den neuen Wasserröhrenkessel, seine Einmauerung und Feuerung, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach Linie 2-2 von Fig. 1, Fig. 3 schaubildlich einen Teil der zur Aufnahme der Wasserrohren dienenden Wand eines Kesselkörpers, Fig. 4 einen Querschnitt durch diese Wand und Fig.. 5 eine Abart der Kesselkörper.
Aus der auf einer Grundlage α aus Beton ruhenden Kesseleinmauerung A tritt der Feuerraum B hervor, welcher wie das Innere der Einmauerung mit einer feuerfesten Auskleidung al versehen ist. Hinter dem Rost b liegt die Feuerbrücke bl. Im unteren Raum der Einmauerung liegen auf einem Unterbau die beiden Behälter C, welche mit den beiden über ihnen angeordneten Behältern C1 in bekannter Weise durch die Wasserrohren c verbunden sind.
Die zur Aufnahme der Wasserrohren c dienende Wandung der Behälter C und C1 ist, wie Fig. 3 bis 5 zeigen, an den betreffenden Stellen zu ebenen Wandflächen herausgedrückt, in welche die Röhren senkrecht eintreten, ohne daß die Rohrenden abgebogen zu werden brauchen. Zwischen den einzelnen herausgedrückten Wandteilen c2 bleiben zylindrische Wandteile bestehen.
Die unteren Kesselkörper C sind durch wagerechte Rohre c3 miteinander verbunden, während die oberen Kesselkörper C1 zur Begünstigung des Wasserumlaufs durch nach unten gekrümmte Rohre c4 verbunden sind und außerdem Verbindung durch zwei Dampfrohre c5 haben.
Auf einer feuerfesten, zwischen den beiden Behältern C stehenden Wand ruht ein Behalter D mit kleinerem Durchmesser und gerade darüber ein Behälter D1, der unterhalb der Höhenlage der Behälter C1 getragen wird und mit dem unteren Behälter D durch senkrechte Wasserrohren d, die in herausgedruckte Wandteile eintreten, in ähnlicher Weise wie die weiteren Behälter C und C verbunden sind. Es sind zwei Reihen solcher Wasserrohren d vorgesehen, und zwischen den beiden Rohrreihen erstreckt sich eine feuerfeste Wand E von dem unteren nach
dem oberen Behälter und λόπ der vorderen nach der hinteren Wand der Einmauerung'.
Der untere Behälter D ist durch eine Anzahl Röhren dl mit dem vom Feuerraum -B am meisten entfernt liegenden Behälter C verbunden. Z\vei Reihen von Röhren d'2 und d3 führen von dem oberen Behälter D1 nach den beiden Behältern C1, wobei in der Aufeinanderfolge die Röhren beider Reihen
ίο abwechseln. Die beiden Behälter D und D1 dienen im Verein mit der zwischen ihnen stehenden Wand zur Ablenkung der Feuergase, um die günstigste Heizwirkung zu erreichen, zu welchem Zweck noch eine zweite Wand E1 angeordnet ist, die, von Trägern e und e1 getragen, sich vom oberen Teil der Einmauerung bis nahe an den hinteren unteren Behälter C hinter dessen Wasserrohren c erstreckt. Zwischen dieser Wand E1 und der Hinterwand der Einmauerung ist der Abzug F nach dem Schornstein gebildet. Das Innere der Einmauerung ist durch eine Anzahl Türen a5 zugänglich, um das Reinigen zu ermöglichen.
Beim Betrieb streichen die Feuergase zwischen den Wasserrohren c der ersten Gruppe hindurch, und nachdem sie gegen die Röhren d an der Vorderseite der Wand E gestoßen sind, ziehen sie aufwärts durch den Raum zwischen dieser Wand und der vorderen Wand der Einmauerung A, streichen dann weiter gegen die untere Seite der oberen Behälter C und zwischen den Röhren d'2 und d3 hindurch. Von hier ziehen die Feuergase unter Umspulen der Wasserrohren c der hinteren Gruppe zwischen diesen und dem oberen Behälter D1 mit den Wasserrohren d hinter der Wand E abwärts und nehmen dann ihren Weg durch den Abzug F nach dem Schornstein.
Bei der beschriebenen Einrichtung wird also der Raum zwischen den beiden Kesselgliedern C und C als Heizfläche ausgenutzt, wobei zugleich die in diesem Räume untergebrachten Wasserrohren eine verhältnismäßig dünne Scheide\vand E stützen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Wasserröhrenkessel mit zwei gleichen, nebeneinander angeordneten Kesselgliedern, von welchen jedes aus einem Paar gleicher, übereinander liegender und durch gerade, parallele und senkrecht einmündende Wasserrohren verbundener Behälter besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen beiden Kesselgliedern ein drittes gleichartiges Kesselglied angeordnet ist, dessen Behälter kleineren Durchmesser und geringeren Abstand voneinander haben als die mit ihnen in Verbindung stehenden Behälter der beiden seitlichen Kesselgliedcr.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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