DE146342C - - Google Patents

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DE146342C
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
    • G05D13/10Centrifugal governors with fly-weights

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die bekannten Regler haben gewöhnlich zwei und vier Pendel, welche alle auf eine gemeinschaftliche Hülse einwirken. Der neue Regler besitzt nun zwei Pendelpaare, von denen jedes in einer besonderen Hülse aufgehängt ist und wobei sich das zweite Paar auf die Hülse b des ersten Paares stützt, so daß das erstere nebst Hülse von dem letzteren gehoben und gesenkt, also der Hülsenhub des ersten Pendelpaares auch auf den des zweiten übertragen wird.
α α bezeichnet das erste Pendelpaar und b
die dazugehörige Hülse, während c c das zweite Paar und d die dazugehörige Hülse darstellt, f bezeichnet die Feder für α ab und /j die für ccd.
Die Winkelpendel α α sind in der auf der Spindel s gleitenden Hülse b aufgehängt und stützen sich mit Rollen r auf einen Ansatz t der Spindel.
Feder f wirkt der Fliehkraft des Pendelpaares α α entgegen. Das Pendelpaar c c ist in der auch auf der Spindel 5 gleitenden Hülse d gelagert und stützt sich mit Rollen T1 T1 auf die Hülse b. Eine Feder fx hält hier den Fliehkräften das Gleichgewicht.
Der verschieden große Widerstand, welcher infolge der eigenartigen Aufhängung dem Ausschlagen der Pendelpaare entgegenwirkt, wird ausgeglichen durch die besondere Anordnung der Federn f und _/j. Schlägt das Pendelpaar α α aus, so bewegt sich die Hülse b nach oben, wodurch Feder f zusammengedrückt, Feder fx aber gezogen wird, die Federwirkung also gleich Null sein kann. Bei dem Ausschlage des Pendelpaares ■ c c wird dann die Feder J1 gespannt.
Man kann nun bei diesem Regler die Federn Jf1, also auch die Federspannungen, gleich oder ungleich oder auch die Pendelpaare gleich oder ungleich gestalten, um eine vorteilhafte Wirkung zu erreichen.
Zur Hervorhebung der größeren Leistung des neuen Reglers gegenüber anderen von gleicher Größe diene folgender Vergleich.
Ein gewöhnlicher Regler mit vier Winkelpendeln, welche die gleiche Größe wie die des neuen Reglers haben, aber alle nur auf eine gemeinschaftliche Hülse einwirken, würde nur den halben Hülsenhub, aber den doppelten Hülsendruck, also die gleiche Leistung besitzen. Da aber der größere Hülsendruck und auch die erforderliche Umsetzung in einen größeren Hub, welcher durch Hebel bewirkt werden könnte, auch größere Reibung verursacht, so ist die Leistung des zum Vergleich herangezogenen Reglers um die Reibungsarbeit geringer als die des neuen Reglers.

Claims (1)

  1. 60 Patent-AnSPRUcH :
    Federregler mit zwei Pendelpaaren, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Pendelpaar mit nur einer Hülse ausgestattet ist und daß zugleich das eine Pendelpaar (c c) seinen Stützpunkt in der Hülse (b) des anderen Pendelpaares (a a) hat, um die Summe der Hülsenhübe zu erreichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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