DE146015C - - Google Patents

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DE146015C
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housing
screws
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DENDAT146015D
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Publication of DE146015C publication Critical patent/DE146015C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H13/00Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members
    • F16H13/06Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members with members having orbital motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

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KAISERLICHES
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PATENTAMT
KLASSE
Bei den Reibrollengetrieben, welche aus einer ringförmigen Bahn bestehen, innerhalb welcher ein oder mehrere Ringe oder Rollen umlaufen, ist es wichtig, diese ringförmige Bahn je nach dem Druck, welcher von den Reibröllen übertragen werden soll, erweitern oder zusammenziehen zu können. Für diesen Zweck hat man bisher die ringförmige Bahn aufgeschnitten und durch Schrauben mehr oder weniger zusammengezogen oder .die ringförmige Bahn als losen, außen kegelförmigen Ring ausgebildet, der mit einem schrägen Schlitz versehen war und mehr oder weniger tief in das Lagergehäuse gedrückt wurde, um durch die Keilwirkung eine Verengerung des Laufkreises zu erzielen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß beide Anordnungen wohl einige Zeit ihren Zweck erfüllen; ist aber eine erhebliche Abnutzung der Laufflächen eingetreten, so ist es bei der erstgenannten Anordnung überhaupt nicht mehr möglich, eine genau runde Lauffläche zu erhalten und bei der letztgenannten tritt der Nachteil in die Erscheinung, daß der kegelförmige Ring locker und dadurch unrund wird, weil er nur durch die in seinem Stoffe liegende Spannung an dem stets rundbleibenden Gehäuse gehalten wird. War dieser kegelförmige Ring einmal zuviel verengt und hatte die Federung nachgelassen, so war es nur durch Herausnehmen und Aufbiegen möglich, den Laufring wieder zu erweitern.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, diese Übelstände zu beseitigen, und zwar bedient man sich eines verstellbaren Keiles, der gleichzeitig den Laufring fest an die Innenwandung des einstellbaren Gehäuses drückt und das mühelose Erweitern des Laufringes ermöglicht.
Die Verwendung eines Spannkeiles zum Spreizen von Ringen ist bei andern Einrichtungen, beispielsweise bei Kupplungsringen, an sich bekannt, die Erfindung betrifft also lediglich die im folgenden erläuterte Einstellvorrichtung an Reibrollenvorgelegen,
Es zeigt Fig. 1 ein der Erfindung gemäß ausgeführtes Getriebe im Längsschnitt, Fig. 2 im Querschnitt und in Ansicht. Fig. 3 zeigt den Laufring von außen gesehen, teilweise im Schnitt. Fig. 4 zeigt die zur Erweiterung des Ringes dienende, an sich bekannte Keilanordnung, Fig. 5 eine abgeänderte Ausführung.
Das Getriebe besteht aus dem Laufring 1, den Ringen oder Reibrollen 2, welche zugleich gegen den Ring 1 und die zwischen ihnen gelegene Welle 3 gedrückt werden und den die Ringe 2 mitnehmenden Rädern 4, welche an der Scheibe S gelagert sind, die ihrerseits an der Welle 6 fest ist. Beim Abrollen der Reibrollen in dem Ringe I wird in bekannter Weise die Bewegung, von der einen Welle auf die zweite mit bedeutend gesteigerter oder verringerter Geschwindigkeit übertragen.
Der Ring 1 wird von zwei ringförmigen Gehäuseteilen 7,8 umfaßt, und er ist außen zweckmäßig nach beiden Seiten abgeschrägt, so daß er die Form zweier abgestumpfter, mit der Grundfläche gegeneinander gewendeter, innen zylindrisch ausgehöhlter Kegel besitzt. Die Teile 7 und 8 sind entsprechend kegelförmig ausgedreht, so daß sie sich an die Mantelfläche des kegelförmigen Ringes 1 an-
schließen und -mit Flanschen 9, 10 versehen, die mittels Schrauben 11 mehr oder weniger zusammengezogen werden können. Da der Laufring wie üblich geschlitzt ist, so hat ein Anziehen . dieser Schrauben ein Zusammenziehen des Ringes 1 zur Folge. An den Seiten des Ringes sowie auch zwischen den Flanschen 9, 10 ist für dieses Zusammenziehen genügend Spielraum gelassen.
Die Erweiterung des Ringes 1 geschieht durch den Keil 12. Er läuft in einen Schraubenbolzen 13 aus, der durch eine Öffnung der Flanschen 9, 10 hindurchtritt und außerhalb eine Schraubenmutter 14 trägt. Wird letztere angezogen, so zieht sie den Keil nach außen, wodurch der Ring 1 sich erweitert. Auf diese Weise kann der Ring 1 durch den Keil und die Schrauben 11 auf das Genaueste eingestellt werden, wobei in allen Fällen ein festes Anliegen des Ringes 1 an den Gehäuseteilen erreicht wird.
Durch die Flansche der Stütze 8 können Stellschrauben 15 gehen, derart, daß sie sich gegen die andere Gehäusehälfte stützen. Hiermit wird bezweckt, das Gehäuse, wenn es gelöst und wieder geschlossen werden soll, genau in dieselbe Lage zu bringen wie vorher, ohne daß eine besondere Einstellung nötig ist.
Der Ring wird bei dieser Anordnung stets gleichmäßig angezogen und ist an beiden Enden gleich dick, so daß die Lauffläche stets zylindrisch bleibt. Der Keil braucht auch nicht unbedingt radial durch den Ring 1 zu gehen, sondern er kann z. B. auch in Richtung der Achse hindurchgehen, so daß sein Zapfen an einer Stirnseite des Gehäuses herausragt.
Die Abänderung nach Fig. 5 besteht darin, daß der eine Gehäuseteil so mit dem andern verschraubt wird, daß durch seine Umdrehung der mit den Schrauben 11 beabsichtigte Zweck ebenfalls erfüllt wird. Auch in diesem : Falle können die Stellschrauben 15 benutzt werden.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Anordnung ist des verhältnismäßig großen Durchmessers des Ringes 1 wegen indessen vorzuziehen.
Es.ist nicht unbedingt nötig, den Keil unmittelbar zwischen den Enden des Ringes 1 anzubringen, sondern an der Außenseite des Ringes, z. B. in der Nähe der Enden, können Nasen vorhanden sein, zwischen denen der Keil, zweckmäßig parallel zur Ringwelle gerichtet, angebracht ist. Für jene Nasen müssen dann natürlich Aussparungen an der inneren Seite der Stützen 7, 8 vorgesehen sein. Verläuft der Keil in Richtung der Achse, dann kann er an beiden Enden mit Zapfen und Mutter zur Einstellung in entgegengesetzten Richtungen versehen sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ■Rückkehrendes Reibrollengetriebe, bei dem der Laufring mit Hülfe eines verstellbaren Keiles eingestellt werden kann, während die Verengung durch gegenseitig ver- £ schiebbare Gehäuseteile ermöglicht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt dachförmige Laufring durch einen verstellbaren Keil 12 an die inneren Wandflächen der beiden verschiebbaren Ge- Ί häusehälften 7 und 8 gleichmäßig angedrückt und dadurch erweitert werden kann, wog'egen er . durch Annäherung der Gehäusehälften zusammengedrückt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT146015D Active DE146015C (de)

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DE (1) DE146015C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2555276A1 (fr) * 1983-11-22 1985-05-24 Nadella Roulements Reducteur epicycloidal sans engrenage

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2555276A1 (fr) * 1983-11-22 1985-05-24 Nadella Roulements Reducteur epicycloidal sans engrenage

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