DE145756C - - Google Patents

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DE145756C
DE145756C DENDAT145756D DE145756DA DE145756C DE 145756 C DE145756 C DE 145756C DE NDAT145756 D DENDAT145756 D DE NDAT145756D DE 145756D A DE145756D A DE 145756DA DE 145756 C DE145756 C DE 145756C
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outlet valve
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/36Other control devices or valves characterised by definite functions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch ein auf der Stange des Auslaßventils zwischen zwei einstellbaren Federn verschiebbares Kegelventil, welches einen Durchgangskanal in der das Auslaßventil steuernden Biegehaut überwacht, wird der den Abschluß des 'Luftauslaßventils vermittelnde Luftausgleich zwischen den durch die Biegehaut getrennten Luftkammern herbeigeführt. Von der Belastung der einstellbaren Federn
ίο ist der Grad der Druckminderung" in der Leitung abhängig.
Das im Schnitt dargestellte Auslaßventil besteht aus einem Gehäuse, das durch die Biegehaut c in zwei Kammern α b geteilt wird.
Die Kammer α ist in die Hauptluftleitung d eingeschaltet. In die Biegehaut c ist die Büchse e eingesetzt, in deren Boden die Stange f eingeschraubt ist. Letztere trägt an ihrem unteren Ende das Auslaßventil g und auf ihrem oberen Ende den Kolben h, dessen Oberfläche derjenigen des Ventils g gleich ist. Die Büchse e dient als Ventilsitz für das auf der Stange f verschiebbare Ventil i, welches durch die Feder k geöffnet und durch die in ihrer Wirkung überwiegende, einstellbare Feder m geschlossen wird. Letztere stützt sich gegen den Ring n, der durch die Schraube ο einstellbar ist. Die Feder p, welche zwischen dem' den Ventilsitz für das Auslaßventil g bildenden Verschlußstopfen q und der auf die Büchse e geschraubten Widerlagscheibe r eingespannt ist, regelt die Empfindlichkeit des Auslaßventils g. ... ., ...
Die Büchse e ist mit Öffnungen ä versehen und der oberhalb des Kolbens h liegende Gehäuseteil steht mit der Außenluft durch die Öffnung t in Verbindung.
Bei dem vorbeschriebenen Luftauslaß sind zwei Gruppen beweglicher Organe vorhanden.
Die. erste Gruppe umfaßt die Biegehaut c, die Büchse e, die Stange / und das Auslaßventil g. Diese Teile zusammen werden durch die Feder ρ emporgehalten, wobei das Auslaßventil g geschlossen wird. Die Wirkung der Feder ρ ist dabei derart geregelt, daß das Ventil g sich nur dann öffnet, wenn der Druck oberhalb der Biegehaut um ein bestimmtes Maß überwiegt bezw. wenn der Druck in der Hauptleitung d um ein bestimmtes Maß abnimmt. .
Die zweite Gruppe wird durch den auf der Stange f beweglichen Ventilkegel i gebildet, welcher zwischen den beiden gegeneinander wirkenden Federn k und m aufgehängt ist, Letztere ist durch die Schraube 0 einstellbar und überwiegt in ihrer Wirkung, solange die Biegehaut c gehoben ist, während ihre Wirkung aufhört, sobald die Biegehaut um einen bestimmten Betrag nach unten gegangen ist.
Wird Druckluft in die Leitung d eingelassen, so wird der Ventilkegel i so lange gehoben, bis oberhalb und unterhalb der Biegehaut e Druckausgleich eingetreten ist. Wird dann unter der Biegehaut die zum Öffnen des Auslaßventils g notwendige Druckminderung ..hergestellt, so sinken sämtliche Organe der
ersten Gruppe c efg und drücken die Feder ρ zusammen, werden aber unter der Wirkung dieser Feder wieder gehoben, sobald wieder Druckausgleich in beiden Kammern durch den von der Feder k gehobenen Ventilkegel i hergestellt ist. Während der kurzen Zeit der Öffnung des Auslaßventils g ist ein bestimmter Bruchteil der Luft aus der Leitung d in die Außenluft abgeströmt, so daß von
ίο jedem Auslaßventil nach dem nächstfolgenden eine Druckminderung übermittelt wird, welche der Dauer des Offenstehens des Auslaßventils g entspricht, das von der Empfindlichkeit des Ventilkegels i abhängig ist, welche der Einstellung der Federn in und k mittels der Mutter 0 entspricht. Diese Regelung wird ein für alle Mal beim Aufstellen der Vorrichtung vorgenommen, um eine bestimmte Druckminderung zu übermitteln, und kann unter Zuhülfenahme eines Manometers an der Lufteintrittsstelle und der Luftaustrittsstelle der Vorrichtung ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Ein Rohrleitungs-Auslaß für Luftdruckbremsen, gekennzeichnet durch ein auf der Stange (f) des Auslaßventils (g) zwischen zwei einstellbaren Federn (m k) verschiebbares Kegelventil (i), welches einen Durchgangskanal in der das Auslaßventil (g) steuernden Biegehaut (c) überwacht und den den Abschluß des Luftauslaßventils (g) vermittelnden Luftausgleich zwischen den durch die Biegehaut (c) getrennten Luftkammern (a b) herbeiführt, so daß die Wirkung des Auslaßventils und damit der Grad der Druckminderung in der Leitung ■ von der Belastung der Federn (k m) abhängig ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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