DE145486C - - Google Patents
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- DE145486C DE145486C DENDAT145486D DE145486DA DE145486C DE 145486 C DE145486 C DE 145486C DE NDAT145486 D DENDAT145486 D DE NDAT145486D DE 145486D A DE145486D A DE 145486DA DE 145486 C DE145486 C DE 145486C
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- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C23/00—Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
- F16C23/02—Sliding-contact bearings
- F16C23/04—Sliding-contact bearings self-adjusting
- F16C23/043—Sliding-contact bearings self-adjusting with spherical surfaces, e.g. spherical plain bearings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Support Of The Bearing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bekannt, Halslager von Wellen, Achsen und anderen Körperteilen derart zwischen Federn zu lagern, daß der gelagerte
Körperteil mit seinem Halslager kleine Schwankungen machen kann. Die Federn sollen den Körperteil stets wieder in dessen
Mittelstellung zurückführen. Wenn aber, wie schon bekannt, für diesen Zweck lediglich
Federn angeordnet sind, welche rings um das
ίο Halslager des Körpers liegen und von allen
Seiten rechtwinklig zur Achsrichtung auf das Halslager einwirken, kann der im Halslager
gelagerte Körperteil nur dünn in die Mittelstellung
zurückgeführt werden, wenn alle Federteile ganz gleichmäßig wirken. Ist dagegen der Federdruck auf einander gegenüberliegenden
Stellen verschieden, d. h., entstehen, was kaum zu vermeiden ist, einseitige Überdrücke,
so können die Federn keine genaue Mittelstellung des zwischen ihnen gelagerten
Körpers mit dessen Halslager herbeiführen.
Nach der Erfindung wird auch eine Federlagerung für ein Halslager d benutzt, welches
beispielsweise die Drehachse oder Spindel einer Zentrifugentrommel umfaßt, jedoch wird
das Halslager nicht allein von der Lagerfeder c beeinflußt, sondern noch von einem
festen Gegenlager a, und außerdem wirkt die Lagerfeder nicht einfach rechtwinklig-radial,
sondern schräg-gleichachsig auf das Halslager d der Drehachse.
Im Falle es sich um die Einlagerung eines Halslagers der Drehachse einer Zentrifugentrommel
handelt, sitzt dfes Gegenlager a an dem feststehenden Gehäuse b und umfaßt das
Halslager etwa mit einer kegelförmigen Berührungsfläche, welche schon an sich infolge
ihrer Keilform die Einmittelung des Spindelhalslagers bewirkt, und dieses Bestreben, das
Halslager wieder zur Mitte zurückzuführen, wird durch die Feder c unterstützt, deren
Einwirkung auf das Halslager d durch das feste Gegenlager α geregelt wird, weil
ein einseitiger Überdruck der Feder durch das Gegenlager abgefangen wird. Gegenlager
und Feder stehen daher in enger Beziehung zueinander und ergeben die angestrebte Wirkung,
welche lediglich mit einer Federlagerung nicht zu erreichen ist.
Anstatt einer einzigen Feder kann auch eine Anzahl von Federn bezw. eine mehrteilige
Feder benutzt werden. Auch ist die beispielsweise dargestellte Kegelform der Feder
nicht Bedingung; sie ist vorteilhaft, weil sie der Feder eine breitere Auflage, also eine
größere Festigkeit sichert. Von ihrem schräg zur Achse gerichteten Druck kommt nur der
gleichachsige Teil zur Wirkung und genügt, um das Halslager d gegen das Gegenlager a
zu drücken.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Federnd oder sonst nachgiebig gelagertes Halslager für Wellen, Achsen und andere Körperteile, dadurch gekennzeichnet, daß das Halslager (d) durch eine . Feder (c) oder dergl. an ein festes Gegenlager (a) gedrückt und durch unmittelbare Einwirkung der Feder sowie durch Abfangen einseitigen Federdruckes in die Mittelstellung zurückgeführt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE145486C true DE145486C (de) |
Family
ID=412822
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT145486D Active DE145486C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE145486C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0139974A1 (de) * | 1983-09-07 | 1985-05-08 | Siemens Aktiengesellschaft | Lageranordnung mit einem selbsteinstellenden Kalottenlager |
-
0
- DE DENDAT145486D patent/DE145486C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0139974A1 (de) * | 1983-09-07 | 1985-05-08 | Siemens Aktiengesellschaft | Lageranordnung mit einem selbsteinstellenden Kalottenlager |
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