DE1431709C - Hublader mit Hubmast und mittels Schwenkbeinen an zwei horizontalen Stützarmen angelenkten Vorderrädern - Google Patents
Hublader mit Hubmast und mittels Schwenkbeinen an zwei horizontalen Stützarmen angelenkten VorderrädernInfo
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Description
bewegung der Schwenkbeine und damit der Vorder- io arbeitende Schalteinrichtungen vorzusehen, die das
räder einerseits die Bodenfreiheit des Hubladers ver- v weitere Kippen verhindern. Eine andere bekannte
größert und andererseits der Hubmast in einer ge- Einrichtung schaltet den Fahrtmotor auf eine gewünschten
Weise vorwärts oder rückwärts geneigt ringere Geschwindigkeit, wenn der Hubschlitten eine
werden kann. Außerdem ist es möglich, derartige mit bestimmte Hubhöhe erreicht hat. Hiervon unterabwärts
drückbaren Rädern versehene Stützarme un- 15 scheidet sich die erfindungsgemäße Konstruktion damittelbar
zum Anheben einer Palette od. dgl. zu ver- durch, daß die Schalteinrichtung dazu dient, die an
wenden, wie es für einen Niederhubwagen ohne Hub- sich während der Fahrt des Hubladers der Standschlitten
aus der französischen Patentschrift sicherheit dienende gegenläufige Nachgiebigkeit der
1 173 431 bekannt ist.
Bei den bekannten Hubladern ergeben Stabilitätsprobleme, wenn sie mit abgesenkten
Schwenkbeinen und dadurch angehobenem Schwerpunkt des Fahrzeugs über unebenen Boden fahren
und dann zeitweise nicht alle vier Räder auf dem
Schwenkbeine auszuschalten, sobald sie im Stand und sich 20 bei angehobenem Hubschlitten geeignet ist* die
Standsicherheit zu gefährden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform bilden die Stützarme mit dem Hubmast eine dem Fahrgestell
gegenüber gemeinsam heb- und senkbare Einheit, und
Boden aufliegen. Es kann dann zu einem gefährlichen 25 die Schalteinrichtung besteht aus einem Endschalter
Schwanken und Kippen des Fahrzeugs mit der von in einem durch Handschalter bedienbaren Steuerihm
getragenen Last kommen. Stromkreis des Hubantriebs für die Einheit, der zu-
Bei einem Niederhubwagen wurde, um solchen gleich den Schwenkantrieb bildet.
Schwierigkeiten zu begegnen, bereits vorgeschlagen, Eine Ausführungsform der Erfindung wird an
die Schwenkantriebe der Schwenkbeine durch eine 30 Hand der Zeichnung erläutert,
elastische Verbindung derart zu koppeln, daß die F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Hub-
elastische Verbindung derart zu koppeln, daß die F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Hub-
Schwenkbeine gegenläufige Bewegungen ausführen laders von hinten seitlich gesehen;
und sich dadurch an Unebenheiten des Bodens an- F i g. 2 ist eine Seitenansicht;
und sich dadurch an Unebenheiten des Bodens an- F i g. 2 ist eine Seitenansicht;
passen können (deutsche Patentschrift 1210 537). Fig. 3 ist eine Ansicht des vom Hauptteil ab-
Hierdurch erhält man eine ruhigere Fahrt des Hub- 35 genommenen Mastaufbaues von hinten;
laders, da dafür gesorgt ist, daß stets alle Räder F i g. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der
laders, da dafür gesorgt ist, daß stets alle Räder F i g. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der
Bodenberührung haben. Diese Konstruktion birgt je- F i g. 2 und 5 in Richtung der Pfeile;
doch die Gefahr in sich, daß auch bei ebenem Boden F i g. 5 ist eine Draufsicht auf den Hublader, wobei
doch die Gefahr in sich, daß auch bei ebenem Boden F i g. 5 ist eine Draufsicht auf den Hublader, wobei
durch eine ungleichmäßige Verteilung der Last un- der eine Gabelarm aufgebrochen ist, um den daruntererwünschte
seitliche Kippbewegungen auftreten kön- 40 liegenden Stützarm zu zeigen;
nen, die die Standsicherheit gefährden. Diese Gefahr F i g. 6 ist eine teilweise geschnittene Ansicht des
. ist insbesondere dann vorhanden, wenn der Hubschlitten mit der Last angehoben ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, bei einem Hublader der eingangs genannten Art die
Standsicherheit und Laufruhe beim Fahren über unebenem Boden zu verbessern, dabei jedoch gleichzeitig
einer Gefahr des seitlichen Kippens bei angehobenem Hubschlitten vorzubeugen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Hublader der 50 Teiles steuerbar ist. Der Antrieb in dem Drehtisch 12
eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch ge- besteht aus einem Elektromotor, der über ein Gekennzeichnet,
daß der Schwenkantrieb eine gegen- triebe mit dem Laufrad 13 verbunden ist und von
läufige Bewegungen der Schwenkbeine ermög- einer Batterie 21 gespeist wird. Die Lenkstange
Hellende Verbindung enthält und eine Schalteinrich- 14 hat Steuerknöpfe 15, 16, 17. Ein Gehäuse 18
tung vorgesehen ist, die beim Überschreiten eines 55 umgibt den Drehtisch 12. Unter dem hohlen kastenvorbestimmten
Hubweges des Hubschlittens den fönnigen Hauptteil 11 ist neben dem angetriebenen
Schwenkantrieb derart ein- oder abschaltbar, daß die Laufrad 13 eine doppelte Deichselrolle 19, 20 ge-Schwcnkbeine
an den Stützarmen zur Anlage kommen lagert,
oder bleiben. Quer über die Vorderseite des Hauptteiles 11 und
oder bleiben. Quer über die Vorderseite des Hauptteiles 11 und
Die Schalteinrichtung verhindert also bei über die 60 Über die ganze Breite des Hubladers erstreckt sich
vorbestimmte Höhe angehobenem Hubschlitten das ein schweres bewegliches Winkeleisen 22 (Fig. 2)
Anheben der Stützarme bzw. bewirkt deren Ab- mit waagerecht nach vorne zeigendem Schenkel, an
senken. Da hierdurch die Schwenkbeine an den Stütz- den eine schwere lotrechte Platte 23 angeschweißt ist,
armen zur Anlage kommen bzw. bleiben, ist die die dte sich waagerecht über die ganze Breite des Laders
gegenläufigen Bewegungen ermöglichende Verbin- 63 erstreckt und deren untere Kante dicht über dem
Schwenkantriebs zum Anheben der Stützarme;
Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6.
Der Hauptteil des Hubladers besteht aus einem kastenähnlichen Fahrgestell 11, in dem auf der einen
Seite ein Drehtisch 12 mit Kraftantrieb gelagert ist, der von einem Laufrad 13 getragen wird und durch
eine Lenkstange 14 am oberen Ende des drehbaren
dung im Schwenkantrieb unwirksam gemacht. Die Vorderräder haben somit keinerlei Spiel gegenüber
den Stützarrncn, und hierdurch sowie durch die verBoden verläuft. An das Winkeleisen und die Platte
23 sind mehrere Verstrebungsplatten 24 angeschweißt, die die Konstruktion versteifen und für
die Befestigung von Arbeitsteilen vorgesehen sind. Vor dem Hauptteil ist an das Winkeleisen 22 ein
Hubmast angeschweißt, der aus zwei senkrechten U-Profilen 25 besteht, deren Schenkel nach innen
gegeneinander gerichtet sind. In diesen U-Profilen kann, falls erforderlich, ein Ausziehmast geführt sein,
der ebenfalls aus U-Profilen 26 besteht, deren Schenkel nach innen gerichtet sind. Auf der Innenseite der
U-Profile (falls ein Ausziehmast vorhanden ist, auf
dessen Innenseite) läuft ein Hubschlitten 27. Zum Heben und Senken des Hubschlittens dient ein durch
ein Ventil 71 gesteuerter Zylinder 28 mit Kettengetriebe 29. Die Gabelarme 50 des Hubschlittens bestehen aus einem nach unten offenen Ü-Profil, dessen Seitenschenkel durch angeschweißte Ver-
stärkungsplatten 69 verstärkt sind.
Der Hubmast 25 mit seinem Winkeleisenunterbau 22 und den Verstrebungsplatten 24 ist unten auf zwei
Hebelarme 5 abgestützt, die mittels Manschetten 30 auf Achsen 31 (Fig. 6), die an den Verstrebungsplatten
24 befestigt sind und sich in Querrichtung zu beiden Seiten der Mitte des Hauptteiles 11 erstrecken,
gelagert sind. ■ Die Hebelarme 35 sind durch eine Welle 32 gekoppelt. Letztere ist in einer kugelförmigen
Gummibuchse 33, die von einem an dem Hauptteil angeschweißten Träger 34 gehalten wird,
gehalten. Die Befestigung dieser Welle 32 an den Enden der Hebelarme 35 geschieht ebenfalls mittels
kugelförmiger Buchsen 36. Die Wirkung ist die, daß die beiden Hebelarme 35 zwar gemeinsame Schwenkbewegungen
ausführen müssen, daß aber die Gummibuchse 33, die mit dem Kugelteil 38 auf der Welle 32
und dem Gehäuse 39 auf dem Träger 34 verbunden ist, einen kleinen Unterschied in ihrer Winkelbewegung
zuläßt und dem Hebelarm auf einer Seite des,Trägers gestattet, etwas mehr oder weniger als
der Hebelarm auf der anderen Seite auszuschlagen. Wenn der Mast 25 mit dem Winkeleisen 22 angehoben
wird, was durch hydraulische Hubvorrichtungen, die noch zu beschreiben sind, geschehen kann,
sieht man, daß die Hebelarme 35 um ihre Drehpunkte auf der Welle 32 schwingen und den Unterteil des
Mastes auf einem bogenförmigen Weg, dessen Mittelpunkt auf der Achse der Welle 32 liegt, nach oben
führen.- Da der Mast mit den nach vorne gerichteten Stützarmen 40, die die Vorderräder 42 tragen, eine
Einheit bildet, wird diese relative Bewegung der Hebelarme 35 mittels eines später beschriebenen
Hebelsystems als Schwenkantrieb auf die Vorderräder 42 übertragen und erlaubt eine unabhängige
Schwenkbewegung der Vorderräder, so daß der Lader auch auf unebenem Boden feststeht.
Auf jeder Seite des Hauptteils 11 sind innerhalb einer Verkleidung 43, 44 neben dem Hubmast 25
horizontale Platten 45 vorgesehen, die zwei aufrecht stehende kurzhubige hydraulische Hubzylinder 46
tragen. Ihre Kolbenstangen 47 greifen an seitlich von den U-Profilen 25 waagerecht hervorstehenden
Armen 48, 49 an. Auf diese Weise kann der Mast um etwa 10 cm angehoben werden, wobei er an seinem
unteren Ende durch die Hebelarme 35 auf der Welle 32 geführt wird.
Da sich die Hebelarme 35 von ihrem Befestigungspunkt an dem Träger 34 nach unten und nach vorne
erstrecken, wird der Mast beim Anheben leicht nach hinten geneigt. Diese Neigung ist von Vorteil und
hilft, die Ladung, die auf den Gabelarmen 50 liegt, zu stabilisieren.
Die Stützarme 40 erstrecken sich von der lotrechten Platte 23 nach vorne. Sie müssen flach und, auch
schmal genug sein, damit die Gabelarme 50 des Hubschlittens darüber passen, wenn der Hubschlitten, angesenkt
wird, ohne daß die Gabelarme 50 breiter als die normal erforderliche Breite zum Eingreifen unter
eine Palette sein sollen. Ferner müssen die Stützarme 40 flach genug sein, damit die gemeinsame Höhe, der
Stützarme 40 und der Gabelarme 50 klein genug ist, um unter eine normale Palette angreifen zu können.
Zu diesem Zweck besteht jeder Stützarm 40 (F i g. 4) aus zwei rechteckigen Stangen 51, 52, die durch die
lotrechte Platte 23 geführt und mit dieser und den Verstrebungsplatten 24 verschweißt sind. Die^Höhe
dieser Stangen ist gleich der verfügbaren Höhe^innerhalb
der Gabelarme 50, die hohl sind (wie dargestellt), um die Stangen zu umschließen. Die Stangen 51,
52 haben zwischen sich einen Abstand, der den Durchtritt einer Betätigungsstange 53 für den Wiegehebel,
der die Vorderräder 42 trägt, gestattet und ihre Dicke ist so groß wie es der Raum zuläßt. Sie sind in
ihrem oberen Teil durch/eine waagerechte Platte 54 verbunden, die so zwischen die Stangen geschweißt;
ist, daß ihre obere Fläche mit den oberen Flächen, der Stangen bündig ist. Eine ähnliche bündige Platte
55 verbindet die unteren Teile, und es ergibt sich eine viereckige Öffnung für die Betätigungsstange 53.
Am vorderen Ende jeder dieser Stangen, die auf diese Weise zu einem kastenförmigen Aufbau verschweißt
wurden, sind an den Seiten Verlängerungsstücke 56 (F i g. 6), die durch eine Deckplatte 57 (F i g. 7) verbunden
sind, angeschweißt. Diese Verlängerungsstücke sind mit Bohrungen zur Aufnahme einer
waagerechten Drehachse .58 versehen, und auf der Drehachse ist ein gabelförmiges Schwenkbein 59
drehbar angeordnet. Die Arme 60 des Sehwenkbeins 59 erstrecken sich von der Drehachse nach vorne und
tragen zwischen sich drehbar zwei Wiegehebelplatten 61 mit Achsen 62 für zwei Vorderräder 42. Das
Schwenkbein 59 ist oberhalb seiner Drehachse mittels eines horizontalen Stiftes 63 mit dem Ende der Betätigungsstange
53 verbunden. Daher wird das Schwenkbein 59, falls auf die Stange 53 ein Druck
ausgeübt wird, nach unten gedrückt und die Wiegehebelplatten 61 mit den Vorderrädern 42 bewirken,
da die Vorderräder auf dem Boden aufsitzen, ein Anheben des vorderen Endes eines jeden Stützarmes.
Die Betätigungsstange 53 ist an ihrem hinteren Ende zwischen einem Paar nach unten gerichteter
Hebelarme 64, die auf der Manschette 30 sitzen, befestigt. Durch die Manschette, dem Hebel 30 und
ebenso durch seitliche Verlängerungen 65 an dem Hebelarm 35, die an die Hebelarme 64 angeschweißt
sind, sind die Hebelarme 35 und die Hebelarme 64 starr miteinander verbunden. Auf diese Weise bilden
die Teile 35, 64, 53 einen Schwenkantrieb, der beim . Anheben des Hubmastes ein entsprechendes Abwärtsschwenken
der Schwenkbeine 59 mit den Vorderrädern 42 und damit ein Anheben der vorderen Enden der Stützarme bewirken. In der Platte 57 ist
eine Öffnung 68 vorgesehen, um den Vorderrädern 42 Platz zu schaffen sowie eine weitere .Öffnung 168,
um die Drehbewegung des Schwenkbeins 59 zu ermöglichen.
Um die Stabilität dos Hubladers /11 verbessern, ist
eine Schalteinrichtung vorgesehen, die tue Stiitzurme
40 absenkt, wenn die (!abelarinc 51) dnc bestimmte
Höhe erreichen. Diese Schalteinrichtung besteht aus einem Endschalter 72, der auf dem waagerechten
Schenkel des Winkeleisens 22 (F i g. 3) angebracht ist, und einem den Schalter betätigenden Arm 73 an der
Unterseite des Ausziehmastes 26. Der Endschalter 72 ist in den Stromkreis der Schalter für den Hubantrieb
46 eingeschaltet und bewirkt, wenn er von dem sich hebenden Ausziehmast betätigt wird, daß der Mast
und die Stützarme 40 sich senken, wenn die Gabelarme etwa 30 cm vom Boden entfernt sind. Auf diese
Weise bleibt der Hublader beim Anheben der Gabelarme auf eine größere Höhe standfest, weil, wenn
die Stützarme 40 in abgesenkter Stellung sind, die unabhängige Schwenkbewegung der Schwenkbeine
59 durch. Anschlagflächen 74, die dann an der Unterseite der Platte 57 anliegen, verhindert
wird. Hierdurch wird ein Seitwärtskippen des Hubladers verhindert, welches eintreten könnte,
wenn bei angehobenen Stützarmen 40 eine Last auf den angehobenen Gabelarmen nicht genau in
der Mitte getragen wird und daher ein Übergewicht auf einer Seite des Hubladers wirkt, wodurch
das Schwenkbein 59 auf dieser Seite weiter heruntergedrückt würde, als dasjenige auf der anderen
Seite. as
Claims (2)
1. Hublader mit Hubschlitten am Hubmast und mit zwei horizontalen Stützarmen, an denen die
Vorderräder mittels Schwenkbeinen angelenkt und mittels eines Schwenkantriebs gegenüber den
Stützarmen abwärts und aufwärts bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb (46 bis 53) eine gegenläufige Bewegungen
der Schwenkbeine (59) ermöglichende Verbindung (32 bis 39) enthält und eine Schalteinrichtung
(72, 73) vorgesehen ist, die beim Überschreiten eines vorbestimmten Hubweges des
Hubschlittens (27) den Schwenkantrieb derart ein- oder abschaltet, daß die Schwenkbeine (59)
an den Stützarmen (40) zur Anlage (57, 74) kommen oder bleiben.
2. Hublader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützarme (40) mit dem
Hubmast (25) eine dem Fahrgestell (11) gegenüber gemeinsam heb- und senkbare Einheit bilden,
und daß die Schalteinrichtung aus einem Endschalter "(72, 73) in einem durch Handschalter
(15, 16) bedienbaren Steuerstromkreis des Hubantriebs (46, 47) für die Einheit (25, 40) besteht,
der zugleich den Schwenkantrieb bildet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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