DE1426440C - Wärmekraftanlage - Google Patents
WärmekraftanlageInfo
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Description
geleitet werden, wobei im Kesselabgasstrom ein Gas- io den, während der eigentliche Kessel für. einen Dampftbilfä
i Siä id 180 bi ° l i
turbinenluftvorwärmer einem Speisewasservorwärmer vorgeschaltet ist.
Die dem Hauptpatent zugrunde liegende Erfindung besteht darin, daß
austrittszustand von 180 atü bei 530° C ausgelegt ist.
Außer dem rauchgasbeheizten Speisewasservorwärmer kann auch zumindest die unmittelbar folgende
dampfbeheizte Vorwärmstufe mit diesem herabgesetzten Druck betrieben werden. Die Speisewasserpumpe
kann in eine Speisewasser-Vorpumpe und eine Haurjt-Speisewasserpumpe unterteilt werden,
wobei die Speisewasser-Vorpumpe das Speisewasser auf den Druckwert von beispielsweise 40 atü
b) die Gasturbinenanlage so bemessen ist, daß der 20 fördert, während die Haupt-Speisewasserpumpe eine
a) in an sich bekannter Weise der Speisewasservorwärmer wasserseitig im vollen Speisewasserstrom
zwischen den Niederdruck- und Hochdruckregenerativvorwärmern angeordnet ist,
Druckerhöhung von 40 auf beispielsweise 230 atü bewerkstelligt. Die beiden Speisewasserpumpen können
von einem gemeinsamen Antriebsmotor angetrieben werden, wobei z. B. die Speisewasser-Vorpumpe
auf der einen und die Haupt-Speisewasserpumpe auf der anderen Seite des Antriebsmotors,
gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines drehzahlveränderlichen Getriebes, z. B. nach Art einer
Voith-Kupplung, angeschlossen ist. Der rauchgas-
regelbaren Bypaß dem Kesselabgasstrom vor 3° beheizte Speisewasservorwärmer und eine oder
dem Gasturbinenluftvorwärmer beigemischt mehrere dahinterliegende Regenerativstufen können
dann mit einem Konzessionsdruck von 50 atü ausgestaltet werden und stellen sich dadurch wesentlich
billiger. Die Kondensatrückförderpumpe aus den
Differenz der Temperatur der in den Gastur- 35 Hochdruck-Regenerativstufen benötigt nur eine Förbinenluftvorwärmer
eintretenden Gase und der derhöhe von höchstens 10 at und kann dementspre-Speisewasserendtemperatur
am Eintritt in den chend als kleines Aggregat mit gutem Wirkungsgrad
ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll an
Sauerstoffgehalt ihres Abgasstromes allein für die Kesselfeuerung bei voller Dampfleistung,
unabhängig von den jeweiligen atmosphärischen Bedingungen hinreicht, wobei die in der Kesselfeuerung
nicht verwertbaren Turbinenabgase bei Teillast der Dampfkraftanlage und bei gegenüber
dem der Bestlast zugeordneten Luftansaugezustand niedrigeren Luftansaugetemperaturen
der Gasturbine über einen Steuer- oder
werden,
c) die Kesselheizflächen so ausgelegt sind, daß die
c) die Kesselheizflächen so ausgelegt sind, daß die
Dampferzeuger bei dem der Bestlast der Dampfkraftanlage zugeordneten Luftansaugezustand
der Gasturbine einen Wert von etwa 80° C 4° Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Die
nicht überschreitet.
Figur zeigt in stark vereinfachter Darstellung ein Wärmeschaltbild. Die Darstellung ist in weitgehender
Übereinstimmung mit der Zeichnung der Hauptpatentschrift ausgeführt, wobei für gleiche oder eingleiche
Bezugszeichen
Es wird dabei von einer Dampfkraftanlage ausgegangen, die eine umfangreiche Speiscwasserregene-
rativvorwärmung aufweist. Nur die für die Auf- 45 ander entsprechende Teile
wärmung der Verbrennungsluft der Verbrennungs- verwendet worden sind,
gasturbine nicht mehr verwertbare Restwärme des
Kessclabgasstromes wird zur Vorwärmung des
Speisewasserstromes in einem zwischen Hochdruck-
wärmung der Verbrennungsluft der Verbrennungs- verwendet worden sind,
gasturbine nicht mehr verwertbare Restwärme des
Kessclabgasstromes wird zur Vorwärmung des
Speisewasserstromes in einem zwischen Hochdruck-
Die Dampfkraftanlage ist in Gestalt eines Durchlaufkessels mit Kraftmaschine in Blockschaltung ausgebildet
und arbeitet als hochwertige Anlage mit Zwi-
und Niederdruck-Regenerativspeisewasservorwärmer 50 schenüberhitzung und sowohl niederdruckseitiger als
geschalteten rauchgasbeheizten Speisewasservorwär- aucn hochdruckseitiger Regenerativ-Speisewasservormer
genutzt. wärmung. An den Kessel I mit dem Überhitzer 2 ist
Dieser rauchgasbeheizte Speisewasservorwärmer die Dampfkraftmaschine angeschlossen. Mit 3 ist dei
soll den Abgasen des Kessels so viel Wärme ent- Hochdruckteil, mit 4 der Mitteldruck- und mit 5
ziehen, daß die Kesselabgastemperatur so weit wie 55 der Niederdruckteil der Dampfturbine bezeichnet,
möglich abgesenkt wird. Auf je niedrigere Tempe- Zwischen Hochdruckteil 3 und Mitteldruckteil 4 beraturen
man die Kessclabgase abzukühlen versucht, findet sich ein Zwischenüberhitzer 6. Aus dem Turiim
so größer muß die Wärmeübertragungsflüche binenkondensator 7 fördert die Kondensatpumpe 8
werden, so daß der rauchgasbeheizte Speisewasser- das Speisewasser in die mehrstufige Niederdruck-Revorwärmer
eine große Heizfläche darstellt. Ein sol- 60 generativvorwärmanlage 9, welcher der Speisewassercher
Speisewasservorwärmer wird aber bei derartig behälter 10 nachgeschaltet ist. Mit 12 ist eine mehrgroßen
Abmessungen besondes kostspielig, wenn er stufige Hochdruck-Regenerativvorwärmung bezeichfür
den vollen Kesseldruck dimensioniert wer- nct. Im Dampferzeuger können verschiedene Brcnnden
muß. stoffarten von fester, flüssiger oder gasförmiger Be-
Es liegt die Aufgabe vor, die Verwendung eines 65 sciialfcnhcit für sich allein oder zusammen wahlweise
mit großen Wärmeaustauschflächen versehenen rauch- verfeuert werden.
gasbeheizten Speisewasservorwärmers billigerer Bauart Die Gasturbinenanlage arbeitet nach dem Verfah-
ZU ermöglichen, sowie die Wirtschaftlichkeit der ren des offenen Gleichdruckprozesses, wobei gege-
benenfalls eine Zwischenkühlung der verdichteten Verbrennungsluft stattfindet und auch gegebenenfalls
eine Zwischenbrennkammer oder deren mehr eingeschaltet sein können. Der Verdichter 13 für die
anzusaugende Verbrennungsluft fördert diese in die Brennkammer 14, welcher gleichzeitig über die Zufuhr
15 ein Brennstoff geeigneter Form zugeleitet wird. Die Gasturbine ist mit 16 bezeichnet, wobei
es durchaus möglich ist, an Stelle einer einzigen Gasturbine auch deren mehr zu verwenden.
Das noch sauerstoffhaltige Verbrennungsabgas der Gasturbine 16 mit beispielsweise 18% Sauerstoffgehalt
dient als zusätzliche oder gegebenenfalls alleinige Verbrennungsluft für die im Dampferzeuger zu
verfeuernden Brennstoffe. Von der Gasturbine 16 gelangen die Verbrennungsabgase auf dem Weg 17
zur Feuerung des Kessels 1. Mit 18 ist eine Bypaß-Ieitung mit verstellbarer Klappe 19 bezeichnet, die
der Regelung dient und für die Wirkungsweise der Anlage nicht näher interessant ist.
Die im Kessel nicht zur Dampferzeugung im Anschluß an die regenerative Speisewasservorwärmung
austauschbare Rauchgaswärme wird bei geeigneter Temperatur zu einem Vorwärmer 20 für die Verbrennungsluft
der Gasturbinenanlage überführt. Die dann hier nicht weiter austauschbare Wärme gelangt
schließlich auf dem Wege 21 zu dem rauchgasbeheizten Speisewasservorwärmer 22, der zwischen
Niederdruck- und Hochdruck-Regenerativsystem des Dampferzeugers angeordnet ist und welcher vom
vollen Speisewasserstrom beaufschlagt wird.
Während bei der im Hauptpatent beispielhaft dargestellten Anlage die Speisewasserpumpe" zwischen
Speisewasserbehälter 10 und rauchgasbeheiztem Speisewasservorwärmer 22 angeordnet ist und dieser
dort dann einem Speisewasserdruck von etwa 230 atü ausgesetzt ist, wird der rauchgasbeheizte Speisewasservorwärmer
22 auf eine Druckstufe gelegt, die sich in ihrem Druckwert zwischen Nieder- und Hochdruckteil
befindet. Dementsprechend wird durch den Antriebsmotor 31 eine Speisewasser-Vorpumpe 32
angetrieben, die eine Druckerhöhung des Speisewassers von etwa 2 atü auf 40 atü bewirkt. Daher
braucht der rauchgasbeheizte Speisewasservorwärmer 22 nur für einen Konzessionsdruck von 50 atü
ausgelegt werden.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist weiterhin auch der nachfolgende, der Hochdruck-Regenerativvorwärmung
12 angehörende Vorwärmstufe 33 für diesen mittleren Druck des Kesselspeisewassers
bemessen. Die Hauptspeisewasserpumpe 34 liegt erst hinter einem oder mehreren derartigen, dem rauchgasbeheizten
Speisewasservorwärmer 22 nachgeschalteten dampfbeheizten Vorwärmstufen. Die Haupt-Speisewasserpumpe
34 kann über ein geeignetes drehzahlveränderliches Getriebe 35, z. B. eine Voith-Kupplung,
angetrieben werden.
Nicht nur der rauchgasbeheizte Speisewasservorwärmer 22, sondern auch die nachgeschaltete dampfbeheizte
Vorwärmstufe 33 und gegebenenfalls weitere Regenerativvorwärmstufen können mit einem Konzessionsdruck
von 50 atü ausgeführt werden und stellen sich dadurch wesentlich billiger. Die Kondensatrückförderpumpe
36 aus den Hochdruck-Regenerativstufen braucht nur für eine geringe Förderhöhe
von höchstens 10 atü bemessen zu werden und ergibt dadurch ein kleines Aggregat mit gutem Wirkungsgrad.
Claims (7)
1. Wärmekraftanlage, bei der einer Dampfkraftanlage mit Zwischenüberhitzung und niederdruckseitiger
sowie hochdruckseitiger Speisewasser-Regenerativvorwärmung eine offene
Gleichdruck-Verbrennungsgasturbine vorgeschaltet ist, deren Abgase bei etwa Atmosphärendruck
in den Feuerraum des Dampferzeugers eingeleitet werden, wobei im Kesselabgasstrom ein Gasturbinen-Luftvorwärmer
einem Speisewasservorwärmer vorgeschaltet ist, wobei der Speisewasservorwärmer wasserseitig im vollen Speisewasserstrom
zwischen den Niederdruck- und Hochdruck-Regenerativvorwärmern angeordnet ist und
darüber hinaus die Gasturbinenanlage so bemessen ist, daß der Sauerstoffgehalt ihres Abgasstromes
allein für die Kesselfeuerung bei voller Dampfleistung, unabhängig von den jeweiligen
atmosphärischen Bedingungen, hinreicht, wobei die in der Kesselfeuerung nicht verwertbaren Turbinenabgase
bei Teillast der Dampfkraftanlage und bei gegenüber dem der Bestlast zugeordneten
Luftansaugezustand niedrigeren Luftansaugetemperaturen der Gasturbine über einen stcuer-
oder regelbaren Bypaß dem Kessel abgasstrom vor dem Gasturbinenluftvorwärmer beigemischt
werden und schließlich die Kesselheizflächen so ausgelegt sind, daß die Differenz der Temperatur
der in den Gasturbinenluftvorwärmer eintretenten Gase und der Speisewasserendtempcratur
am Eintritt in den Dampferzeuger bei dem der Bestlast der Dampfkraftanlage zugeordneten
Luftansaugezustand der Gasturbine einen Wert von etwa 80° C nicht überschreitet, nach dem
deutschen Patent 1 186 689, dadurch gekennzeichnet, daß der rauchgasbeheizte Speisewasservorwärmer
(22) auf einer unterhalt) des Frischdampfdruckes liegenden Druckstufe betrieben wird.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auslegung des Kessels (1) für
einen Frischdampfdruck von 180 atü der rauchgasbeheizte Speisewasservorwärmer (22) mit
einem Druck von 40 bis 50 atü betrieben wird.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit dem rauchgasbeheizten
Speisewasservorwärmer (22) auch -zumindest die in Richtung des Speisewasserflusses
folgende dampfbeheizte Vorwärmerstufe (33) auf gleicher Druckstufe liegt.
4. Anlage nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch Aufteilung der Speisewasserpumpe in
eine Speisewasser-Vorpumpe (32) zur Förderung des Speisewassers unter Druckerhöhung von etwa
2 atü auf beispielsweise 40 atü und eine Hauptspeisewasserpumpe (34) zur Förderung des Speisewassers
unter Druckaufstockung auf beispielsweise 230 atü.
5. Anlage nach Anpruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Speisewasser-Vorpumpe (32) und
Hauptspeisewasserpumpe (34) von einem gemeinsamen Antriebsmotor (31) angetrieben werden.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Speisewasser-Vorpumpe (32) und/
oder Hauptspeisewasserpumpe (34) über ein drehzahlveränderliches Getriebe (35), beispielsweise
eine Voith-Kupplung, an den Antriebsmotor (31) angeschlossen sind.
7. Anlage nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Hochdruck-Regenerativstufen
(12) anfallende Kondensat in die auf niedrigerer Druckstufe liegende Regenerativvorwärmstufe
eingeleitet und über einen Ablaufregler mit einer Kondensatrückförderpumpe (36)
zum Ansaugestutzen der Hauptspeisewasserpumpe (34) geleitet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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