DE1424418A1 - Mehrspuriger Magnetkopf - Google Patents

Mehrspuriger Magnetkopf

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magnetic
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    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/29Structure or manufacture of unitary devices formed of plural heads for more than one track
    • GPHYSICS
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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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Description

Neue Anmeldungsunterlagen
IBM Deutschland Internationale Büro-Maschinen Gesellschaft mbH
Böblingen, 25. Juni 1968 ru-hn
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armfonk, N. Y. 10 504
Amtliches Aktenzeichen: P 1 424 418.9 - J 21 076 IXc/21a
Aktenzeichen der Aiimelderin: Docket 6258
Mehrspuriger Magnetkopf
Die Erfindung betrifft einen mehrspurigen Magnetkopf mit einem Magnetkern aus einzelnen magnetischen Stiften und einem Joch, das allen Stiften gemeinsam zugeordnet ist, zum Schreiben und Lesen von mosaikförmigen Aufzeichnungsmustern, die für Druckverfahren auswertbar sind.
Ein solcher magnetischer Ubertragungskopf ist z.B. besonders bei dem magnetischen Druckverfahren verwendbar. Es ist bekannt, daß da,s magnetische Drucken die Bildung von magnetischen Bildern auf einer magnetisierbaren Fläche einschließt. Diese die aufzuzeichnenden Angaben darstellenden Bilder werden durch das Aufbringen kleinster magnetischer Teilchen auf die das Bild tragende Fläche sichtbar gemacht, auf welcher sie wahlweise in Übereinstimmung mit dem Bildmuster festgehalten werden. Das so sichtbar gemachte Bild ist dann auf ein Druckmittel, z.B. Papier, übertragbar, auf welchem es fixiert werden kann, um eine dauerhafte Kopie der Angaben zu bilden.
Bei einer Ausführungsform des magnetischen Drückens wird das magnetische Bild als ein Mosaik von magnetischen Punkten oder dergleichen auf eiie r magnetisierbaren Fläche geformt. Eine zur
■ 0
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Weil«» Unterlagen (Art. 7 § 1 Abs. 2 NrJ Satz 3 dw Andmmgsae». v.
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- 2 - Pl 424 418.9
Erzeugung magnetischer Bilder auf einer beweglichen magnetisierbaren Fläche besonders geeignete Type eines magnetischen Übertragungskopfes ist ein Aufzeichnungskopf mit mehreren Magnetkernstiften und einer gemeinsamen Magnetfluß -Rückleitung. Ein Hauptvorteil eines solchen Übertragungskopfes besteht darin, daß die mit einer größeren Anzahl von uniplanaren Magnetkernstiften geformten magnetischen Punkte konzentrische Polaritäten haben. Die Magnetkernstifte solcher früheren Übertragungsköpfe waren mit einer einzigen Windung eines Erregungsleiters umwickelt. Obwohl sich bei der Anwendung einer einzigen Wicklungswindung bestimmte Vorteile ergaben (z. B. die Wicklung kann den Aufzeichnungsspalt zwischen dem Magnetkernstift und dem die Magnetfluß-Rückleitung bildenden Körper formen und ist sehr nahe der Aufzeichnungsfläche), erforderte eine .solche Konstruktion die Verwendung von Erregungstransformatoren, welche nicht nur den Aufbau komplizieren, sondern auch die Herstellungskosten erhöhen.
Ein Weg zur Eliminierung der Erregungs-Transformatoren ist die Vorsorge einer Vielfach-Erregungswicklung für die Magnetkernstifte. Der Versuch, einen solchen Aufbau mit einer Magnetfluß-Rückleitung zu versehen, stellte jedoch bestimmte Probleme auf, wie die Teilung, die magnetische Flußdichte in der Nähe der Aufzeichnungsfläche und anderes, wodurch eine Gedrängtheit im Aufbau einschließlich der Schärfe der magnetischen Bilder vereitelt wird, wie solche beim magnetischen Druck erwünscht ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, einen mehrspurigen Magnetkopf mit einem Magnetkern aus einzelnen magnetischen Stiften und einem Joch zu schaffen, das allen Stiften gemeinsam zugeordnet ist zum Schreiben und Lesen von mosaikförmigen Aufzeichnungsmustern, die für Druckverfahren auswertbar sind.
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Die erfindungsgemäße Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Joch als V-förmig gebogene Platte mit einem Kopfspiegel und zwei Endteilen ausgebildet ist und daß die Stifte einerseits in Bohrungen der Endteile und andererseits in Bohrungen des Kopfspiegels eingesetzt sind, der durch die Zwischenlage einer Spaltfüllung von den Kernen getrennt ist.
In der bevorzugten Ausführungsform sind die Magnetkerne zylindrische Stifte mit einem Hauptkörperteil, der durch einen kegelförmigen Abschnitt mit dem. Aufzeichnungsteil von verringertem Querschnitt verbunden ist. Eine aus vielen Windungen bestehende Wicklung ist auf dem Hauptkörperteil und dem kegelförmigen Teil der Magnetkernstifte vorgesehen, während eine einen Spalt formende Buchse aus nichtmagnetischem Material über das Aufzeichnungsende oder die Polspitze der Magnetkernstifte gesteckt ist.
Die Grundplatte ist in ihrem Mittelteil mit einer Reihe von Löchern versehen, in welche die Polspitzen mit den sie umfassenden Buchsen einsetzbar sind. Die· entgegengesetzten Enden der Magnetkernstifte werden in guter magnetischer Berührung mit der Grundplatte durch Bohrungen in oberen schulterförmigen Ansätzen der Grundplatte gehalten. Um einen gedrängten Aufbau zu erhalten, werden die Magnetkernstifte mit den entgegengesetzten Enden der Platte verbunden.
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Ivc. JSi-1O Iisrlonalo dor JErflndun^ erhoben sich aus den. Ausführu^cs-5icii3piolen, die an Hand der boi£ciü£ten Zeichnungen ansc
i£. 1 eine perspektivische- Ansicht ©inei»
der Erfindung, boi v/oXciier einige Teile we^cewurden> um die Einzelheiten ώοΰ Aufbaues dsraustellen,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellwns der Grundplatte äer Aui-
in der FIg* 1,
l?ig* J5 eine perspektivische Darstellung eines lia^ in auceinanderceao^ener Anordnung*
Fig. 4· einen Querschnitt durch die Ma&nefckernstifte und den Mittel teil der Grundplatte der Aufzeiohnunss.einricht-ung ncch der
5 eine Teil-Vorderansicht der I-'asnetkcrnatifte U2iu cor Grund-•platte zur Darstellung des Rtickleifcungsweses mit verringertem Querschnitt an dem Aufseichnunssendö der Grundplatte,
6 einen Aufriß einer svieiten Ausführunßöform der Aufaeichnunuseinrichtung gera« der Sr
7 einen Querschnitt entlang der Linie 7-7 in der Fig. 6.
1—e Fis. 1 zeißt einen Zusaniraenbau 10, der besonders i'ü> cen rr.:_.netisohen Druok auf einer rnf-gne-tisierbaren Fläche 9 v „ j. Bine eine Anzahl zylindrischer Kerne 11 urafassende Aufseiehjseinriohtung enthält eine C-rundplatt© 12, die im'wesentlichen u-.urmiiS gestaltet ist und einen ;:iittlei*en flachen Aux'aeichnungüteil
BAD
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t ,.
13 (ll-Z· 2) »nit aufgärtsrcsenden linken und rechten Flügel teilen Iv iu'.; 13 hat. Der flachs Kittoltsil 15 ist mit einer querverlaufc-.dc.. Küiho von Löchern 1C vorsehen, in txolcho das £ndo der sy-
I arischen Ilc^ia "11 ra&fc. Α;νώο& oberen ΐΐιάοη dor XlÜselteile 14
ν.--. Ί^ sind üchultcrn 17 bsi.1« 13 ~o sofor^t, daä eich die abs«- —Cöe.^:-- "J-IücöltGile 19 bsvi. 21 nach auSon uncl nach iln-'er Surüokbio^unj βίο i?lücolteilG 20 und 22 uiecler nach ixmon öra^roclicn. ZLq Endon aex"» sich n&oh ixinsn crstrec'.cenden Gohultertoile £0 bzw· •J.- si.-ü mit einer querlie^snden Iloiho von Löchern 25 büw. 2^ vor-
^- E-LisolhGiten des Auibausc der ICörnslieder 11 sind am besten .-..^ cür Fig. 3 ersichtlich» Bin zylindrisches K<3rn2lied 11," auch ow-.it genannt j hat einen Hr.uptkorpertoil 25 und oinon Auiseioh-■-v—^Lucil odor Stift 2o. 2l;io Iiau^w-CharaUtorietik dos Kernes in
, w-Gcr Ausführung bGßteht darin, daß der Stift 26 einen verringerten
Cuoreclmitt gegenüber dern I-Icupfctöil 2p hat und daS dic^a beiden ioilo durch einer* konischen rXeil 27 verbunden sind, üir.o Viiclclung 2J mi« vielen Uinduncen ist vor2U2Cv;eiO'3 auf den Kauptteil 25 und _.* I:oni3hcn Teil 27 cev.'iclcolt. 2ur Bildiin^ oinea LuftcpaltöS _..« tine Buchse 29 rait ^ieichröiväi^er Wandstärke aus nichtnu^netischeci Material auf den Stift 26 auf ersetzt, Zur Verbindung der Kcrn^llcdor 11 mit der Grundplatte 12 sind dio Kern^lieder an il-_'QU oberen JSndo mit einer sich von der Schulter 31 erstrecicenvw; Vv-_'_:"--.^eruns ^O mit verringertem Querschnitt versehen» Die .:^^nclloGov werden mit dieser* Vorläncerunsen JO in die LÖchor oCor 2v in den Schultern 17 und 18 dor Grundplatte 12
Z~L cer oeverzusten Ausführun^sforrn werden die Kern^lieder 11 •....α dio Grundplatte 12 aus Zlektroelson hereestellt, v.obei die . rn^liedor 11 aus Elektrooiscn-Drahtmaterial geformt werden. __o L^vn^lieder 11 werdon maschinell bearbeitet* um den Konus 27* .. ...1 Lüift 26 und die VerlSngerunc ^O zu formen. Hierauf wird die ~v.ohso 29 und die Wicklung 2o arcüle^t« Die Buchse kann durch einen Galvanisierun£sprozel3 direkt aa Stift 26 geformt werden,
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Neue Anmeldungsunierlagen
worauf ein Kupferleiter um dan Haupttoil 25 und den Konusteil ■ 27 «gewickelt wird.
In dor bevorzugten Form wird die Grundplatte 12 derart hergestellt, daß gleichzeitig mit dein Abschneiden der entsprechenden Länge eines dünnen Eisenbleches die Löcher 16, 23 und- 24 gestanzt oder gebohrt werden. Hierauf werden die Schultern 17 und 18 durch einen Biesevorsang geformt» Bei der bevorzugten A-.-f ührungsform werden die Kernglieder 11 abwechselnd in die cr-ügegengosetste Richtung gebogen. Nach der Bewicklung der Kernglieder werden deren galvanisierte Stiftteile 26 in die lücher 16 im Mittelteil 13 der Grundplatte 12 eingesetzt.
Jedes der Kernslieder 11 wird gebogen und in ein entsprechendes Loch 23 oder 24 in den nach links oder rechts einwärtsrasenden Schulterteilen 20 und 22 der Grundpaltte 12 eingesetzt. 3ei_der Vorbereitung der Grundplatte 12 für den Zusammenbau mit den Kernfjiiödom 11 brauchen die einwärts ragenden Teile 20 viiC- 22 erst nach dem Einbau der Kernglioder 11 gebogen werden. Es können natürlich verschiedene Abänderungen zweckmäßig sein, um die Verlängorungw^. 3C der Kernglieder 11 in die Löcher 23 und 24 der Schulter-? ö 20 und 22 einzusetzen. ' ·
Anstelle der Kupferplattierung des Stiftes 2β könnte auch eine· buchse 29 aufgesetzt werden* die beispielsweise ein Glasröhre:-—* sein könnte. In diesem Falle erfolgt dor Zusammenbau der. Kernglieder 11 mit der Grundplatte 12, nachdem die Buchse 29· in die Lücher 16 eingesetzt sind. Die Stifte 26 würden in die Buchsenteiuie 29 eingeschraubt v/erden, wenn sie in die "Platte 12 eingebaut sind.
..„ohdem die Kernglieder 11 in die Grundplatte 12 eingebaut sind, die zusammengesetzte Einheit in einem Trägerblock 32 aus
BAD ORIGINAL
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Neue Anmeidunssunterlagen
niclit.^jnoticchera Material, ζ·Β« einem Phenolformaldehyde montiert. Der xi^Ci^blocii: 22 wird vorzugsweise mit einer Aus-, L.p:.i'V.ro 22 ^d --''v.ite-runscn 24 und 25 coforrat, u.-;i die Schultern %'{ und '.C der Grundplatte 12 aufzunehmen. Eine zentral© Ausspaw-ldQt einen Kanal für dio Enden 27 dor Wicklungen 28. Λ liinbau der lua^noticchen Aufzeichnungseinrichfrung 10 in crbloci·: 2- Icann ein Isolationskörpöi· 2ö aviischen die den ontco^ontiosotsten Sciroltern 17 ur^d 1ö dci' 11 oineesc'oat werdon, v.'orauf die Aus
uriGon 22J-* 25 und yS mit einora härtbaren werden kann. Die gana© Einheit wird dann in jolcneten Hahmen "JO montiert, v;o sie mittels einer Adjuötier·
und einor Spannffcdoi* 42 ura einen Scharnierensat a 40 w_^nbwjr· adjustiert werden kann« üin Haltestift 42 ra^t durch u-.-.o I.ut 44 aa Scharnierende des Träs©rblocke3 22 und durch Übereinstimmende örfnungen im Rahcien 29·
Boi der bevorzugten Ausführunssforra hat der Mittelteil 12 der Grundplatte 12 einen verringerten Querschnitt, wodurch die Stii'tteilo 26 der Kemslioder 11 eine verringerte riUchc der Borührung haben, wie dies deutlicher aus dor ei-'wiciitlicii 1st. Dies© Querschnittsfluche ist unccflüir g Cv-." Quörseliiiittsflache der Stiftteile 26 der Kern^lieder 11^ ;.v-.-rend die PlÜGOl-Toile und Schulter-Teile eine Querschnittsj^wcho haben, die mindestens so croß oder vorauGsvieiae eroior V.I« der Querschnitt des Hauptkörperteiles 25 ist» Ein besonderer Zu.cair~;.wiibau wurde ausoQführt mit einor Grundplatte 12 aus Elekv-'coiwwr. mit einer Stärke von 0,15 cun, das in der vorhar be- __-.rlebenen VJeiSQ eobosen und Geformt wurde» Diese Grundplatte enthielt eine Reihe von sieben Löchern 16 mit einem IJurchra^ssar von 0,28 ram und mit einem Kittolpunkt-Abstand von je 0,2$ era.
BAD ORiGlNAi.
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Zi.-j .do'wca Kern&liedor 11 hauten einen Hauptkörparteil 25 ;..*·*;■ c*;*o»a Durchir.oGser von O,5'34 ιζ:λ und einen Stiftteil 26 r;.„o dem Durchmesser von 0,15 tun. Die ICernglicdcr waren mit 50 Windungen eines ( 42 H.P») Kupferleiters bewickelt und die Isolierung erfolgte durch einen iiarsübcrzuä. Xn die Lücher 16 vrardon Glasröhrchon mit einem InnendurchKessGr von 0,165 «τώΐ urfd einem Außendurehinesscr von 0,266 ram eingesetzt. Die L-öciier £j> unu 24 hatten einen Durch:nescer von 0,^0 *"-·ΐ «Λώ einen Kittelpunktabstand von 0,76 nun. Die Löcher 25 und 24 waren gesen um 0,j5S nun versetzt-
Querschnitt des Mittelteiles 13 der Grundplatte 12 wurde durch Schleifen 'seiner Außenfläche auf rund 0,025 bis 0,.05 mm vexTineert« Diese Verringerung dos Querschnittes kann auf verschiedene Weise erreicht werden * doch ist es vorzuziehen, cies durch Schleifen der Fläche üqq Kittelteiles 12, der Enden cor Ötifto 26 und der Buchsen 29 su erreicheia, nachdem dioua zusanimengebaut viurden. Dieser Schleif Vorgang kann auch ausgeführt worden* bis dio raacnötisolio Sinlieit 10 im Block 22 montiert und in der Aussparung 33 eingegossen wurde·
Fig· 6 und 7 JSelgen eine andere Auafülirungsforra eines Übertragungsliopfes, .bei v;elchem eine Anzahl von Kernjlledern 49 .mit einheitlichem Querschnitt auf einer dünnen flachen Platte 50 aus Blektroeisen montiert sind. Eine querverlaufende Reihe von Löchern 5I in der Platte 50 empfängt einen Luftspalt bildende äuohcen 52 aus nlchtmagncticchem Material 4 Erregungswiclclun^eiV 52 mit mehreren Wicklungen sind auf einer Buchse 54 aus Elelccro'-" eisen gewickelt, welche das Kernglied 49 in der Nähe seines Aufzeichnungsendes umgibt. Das andere oder entfernte Ende der Xerne 49 ist vorzugsweise an der oberen Flüche, der Platte .50 an einer von den Löchern 51 entfernten Stelle befestigt. Bei dex· b'evor-
arorm erfol^tö die £cfQ3tioun:j dor Korne i/.^c-a entfcTOvsn liidcn ca de.» Pläciie dor Platte 50 durch olsj^c* so daü olno ijjXq Kiai.notiacho ^^^Uh^uri^ ^ "DiGwOi* Zusar/.;.ionb£.u v/i^d diinii in cino Auospto»uri0 55 i-, plastischen TxC^or 5^ «ia^osotafc, wolchoi1» const la licl-on deni Bloclc >2 in ccr Pi^* "5 gleich sc-1:*, k^rija. Die
ohtuns ^er^. don Pi^. 6 und 7 viilrd c^nn in e durch dcis Ausfüllen coi' AuGSparun^ ^5 t-it einen tiGchcn niGlitr.u^netiachoia Katorual von jeder boi:a gehalten.
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Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE
1. Mehrspuriger Magnetkopf mit einem Magnetkern aus einzelnen magnetischen Stiften und einem Joch, das allen Stiften gemeinsam zugeordnet ist, zum Schreiben und Lesen von mosaikförmigen Aufzeichnungs mustern, die für Druckverfahren auswertbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch als V-förmig gebogene Platte (12) mit einem Kopfspiegel (13) und zwei Endteilen (20, 22) ausgebildet ist, und daß die Stifte (30) einerseits in Bohrungen (23, 24) der Endteile und andererseits in Bohrungen des Kopfspiegej. s (13) eingesetzt sind, der durch die Zwischenlage einer Spaltfüllung (29) von den Kernen getrennt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörperteil (25) der Magnetkernstifte (11) durch einen kegelförmigen Teil (27) mit der Polspitze (26) von geringem Querschnitt verbunden ist, und daß die Erregungswicklung (28) am Hauptkörperteil (25) und am kegelförmigen Teil (27) angeordnet ist.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Polspitzen (26) entgegengesetzten Enden (30) der Magnetkernstifte (11) durch Bohrungen (23, 24) in oberen schulterförmigen An-
:n Sätzen (20, 22) der Grundplatte (12) gehalten werden.
M S-JC
» BAD
Jteue Unterlagen (Art. ι § ι ai». 2 Nr. 1 satz s
W A O
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