DE1423940C - Pyrometer - Google Patents
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Description
3 4
öffnung 28, über welcher die Abdeckvorrichtung 26 elektromagnetischen Antriebs 36 ist. Bei autoangenähert
zentrisch angeordnet ist. Somit werden rnatischem Betrieb wird dieses Gleichstromsignal dem
zwei kleinere sekundäre Öffnungen 30 und 32 an- Stromregler40 zugeführt, der den Strom (und damit
nähernd gleicher Größe (Fig. 3) gebildet. Der Strah- die Strahlungsintensität) des Heizdrahtes 14 von der
lungsmodiilator 22 ist so angeordnet, daß das ver- 5 Quelle 41 so lange verstellt, bis der Zustand Null ergrößerte
Bild des Wolframheizdrahtes 14 vollständig reicht ist (d. h. der Ausgang des phasenempfindlichen
die obere Öffnung 30 bedeckt, während das Bild des Gleichrichters ist effektiv Null). Die Temperatur wird
Meßobjektes 10 in gleicher Weise die untere öffnung dann mittels des auf Temperatur geeichten Ampere-32
bedeckt, wie dies in F i g. 3 gezeigt ist. Infolge- meters 42 bestimmt. Bei Handbetrieb wird der Stromdessen
ist die an dem Detektor 34 ankommende io regler 40 von einem Schalter 44 überbrückt. Der
Strahlung die Summe der Strahlung der Normal- Rheostat 45 wird dann von Hand verstellt, bis Temlampe
16, welche durch die obere öffnung 30 ver- peraturausgleich unter Beobachtung des Nullanzei-Iäuft,
und der Strahlung des Meßobjektes 10, die gers 46 erreicht ist, dessen Nullstellung sich in der
durch die untere öffnung 32 verläuft. Wenn das Mitte befindet. Eine andere selbst abgleichende
Gerät arbeitet, wird die Abdeckvorrichtung 26 ver- 15 Anordnung ist in Fig. 4 gezeigt. Dort ist ein Servoanlaßt,
längs mit einer bestimmten Frequenz mittels verstärker 50, ein Zweiphasenservomotor 52 und ein
eines elektromagnetischen Drehspulenantriebs 36 zu veränderbarer Widerstand 53 vorgesehen. Diese Anschwingen,
der von einem sinusförmigen Wechsel- Ordnung ist stabiler, da das an dem Detektorausgang
strom über die Leitungen 42« erregt wird. Durch das auftretende Abweichsignal direkt in eine Korrektur-Schwingen
wird eine abwechselnde Zu- und Ab- 20 funktion (Einstellung des Stroms der Vergleichsnahme
des Flächenbereichs jeder öffnung verursacht, quelle 16) umgesetzt wird.
wobei die Abnahme des Flächenbereichs für eine Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, haben die Erreöffnung
gleich der Zunahme des Flächenbereichs der gungsspannung 55 des elektromagnetischen Antriebsanderen
öffnung ist. Dabei erfolgt diese Änderung organs 36 und die Spannung, die an die Bezugsder
Flächenbereiche gleichzeitig. Da der elektro- 25 wicklung 56 des Zweiphasenservomotors 52 angelegt
magnetische Antrieb 36 ein linearer Energiewandler ist, eine gemeinsame Quelle 57 und somit keine
ist, ist die der Abdeckvorrichtung erteilte Schwingung Phasendifferenz. Daher wird die Richtung der Umim
wesentlichen sinusförmig. Die entstehende Ände- laufbewegung des Servomotors von der Phase der an
rung des Flächenbereichs ändert proportional die dem Detektorausgang auftretenden Spannung be-Mcnge
der durch jede Öffnung 30 und'32 verlaufen- 30 stimmt. Die-Richtung der Umlaufbewegung ist immer
den Strahlung. Die Amplitude der Schwingung der derart, daß'die Strahlungsintensität der Vergleichs-Abdeckvorrichtung
soll nicht so groß sem, daß die quelle 16 und des Meßobjektes 10 ausgeglichen wird.
Gesamtfläche einer Öffnung vollständig abgedeckt Die Temperatur wird durch Beobachtung des auf
wird, da sonst die sinusförmige Änderung der über- Temperatur geeichten Meßinstrumentes 58 bestimmt,
tragenen Strahlung verzerrt werden würde. 35 In F i g. 5 ist eine bevorzugte Ausführungsform
Da die Flächenzunahme einer Öffnung genau des Strahlungsmodulators 22 gemäß Erfindung gegleich
der Flächenabnahme der anderen öffnung ist, zeigt, die aus einer Platte 24, die eine Ebene mit einer
folgt, daß der Detektor 34 keine Änderung der Blende 28 definiert, und einer Abdeckvorrichtung 26
Gesamtfläche und infolgedessen der auftreffenden besteht. Die Abdeckvorrichtung 26 wird von einem
Energie erfährt, wenn die öffnungen Strahlung 40 Drahtbügel 27 getragen, der mit einem Stab 29 vergleicher
Intensität unterworfen sind. Unter diesen bunden ist. Der Stab 29 wird in seiner Lage von einer
Bedingungen ist der Wechselstromausgang des Detek- Führungsplatte 31 gehalten, die an beiden Enden
tors 34 Null. Wenn die abgegebene Strahlung des Führungen 33 aufweist. Diese Führungen 33 halten
Meßobjektes 10 und der Vergleichsquelle 14 ungleich die Abdeckvorrichtung 26 gegen die Oberfläche der
ist, tritt eine sinusförmige Wechselspannung an dem 45 Platte 24. Mittels Schrauben 35 ist an der Platte 24
Ausgang des Detektors 34 auf. Die Amplitude dieser eine Spulentragplatte 37 befestigt, deren unteres Teil
Spannung ist proportional der Differenz der Strah- 37« den elektromagnetischen Antrieb 36 trägt. Dieser
lungsenergie der beiden Strahllingsquellen und hat Antrieb 36 ist ein Lautsprecherkern und wird bevorentweder
die Phasenbeziehung 0° oder 180°' zu.der zugt, weil er ein linearer Energiewandler ist. Die
Erregungsspannung des elektromagnetischen An- 50 Verschiebung des mit einer Membrane 29a verbuntriebs
36, und zwar in Abhängigkeit davon, welche denen Stabes 29 ist der über die Leitungen 42a an-Quelle
höhere Temperatur hat. gelegten Spannung direkt proportional.
Die in F i g. I gezeigte Schaltungsanordnung ist Die öffnung 28 ist von der Abdeckvorrichtung 26
eine Schaltung mit bekannten Bauelementen, mit in zwei Flächenbereiche geteilt. Die Gesamtflächenweicher
ein automatischer Betrieb erreicht werden 55 bereiche brauchen notwendigerweise nicht gleich zu
kann. Diese Anlage umfaßt einen Wechselstromver- sein, da die oben beschriebenen Detektorschaltungen
stärker 38, einen phasenempfindlichen Gleichrichter von der Änderung der aufgenommenen Strahlung
und einen Elektronenröhren- oder Transistor- und nicht von der absoluten Größe der Quellen abserienstromregler
40. Der Verstärker 38 dient dazu, hängig sind. Jedoch müssen die Flächenbereiche,
die schwache Ausgangsspannung des Detektors 34 60 durch welche die Abdeckvorrichtimii die Strahlung
vor Eingang in den phaseiiempfindlichen Gleich- unterbricht, gleich sein. Um eine störende oder iinrichter
39 zu verstärken. Der Ausgang dieses Gleich- beabsichtigte Änderung in dem Ausgang des Detekrichters
ist eine Gleichspannung, deren Größe und tors zu vermeiden, sollen die Seiten des Teils der
Polarität in Beziehung zu der Größe bzw. Phase öffnung, über den sich die Abdeckvorrichtung beseiner
Eingangswechselspannung steht. Diese Funk- 65 wegt, parallel sein.
tion wird dadurch ermöglicht, daß das Phasen- In Fig. 6 ist ein anderer Sirahlungsmodulator ge-
bezugssignal des Gleichrichters 39 eine konstante zeigt, der beispielsweise in der Anlage nach Fig. 1
Phasenbeziehung zu der Erregungsspannung des verwendet werden kann. Hier besteht der Strahlungs-
modulator 22 aus einer Platte 24, die eine Ebene mit einer Blende 28 definiert, welche in zwei, vorzugsweise
gleiche Flächenbereiche durch einen Einsatz
58 geteilt ist. Die beiden so gebildeten Blendenöffnungen 59 sind in Abstand voneinander angeordnet.
Die Platte 24 weist Führungen 60 auf, die einen Rahmen 61 gegen die Ebene 20 der Platte 25 halten.
Der Rahmen 61 ist mit dem Stab 29 verbunden, der in Längsrichtung von dem elektromagnetischen Antrieb
36 bewegt wird. In dem Rahmen 6 ist ein Film 62 vorgesehen, welcher die in Fig. 7 gezeigte Lichtdurchlaßkennlinie
in relativen Einheiten hat. Dieser Film 62 ist von einem Querrahmen 63 in zwei Teile
geteilt. Der Querrahmen 63 wird zwischen den beiden Öffnungen 59 von dem Stab 29 bewegt und verläuft
nie über einen Teil einer öffnung 59. Das Licht von zwei unabhängigen Quellen wird jeweils an einer
der öffnungen 59 plaziert, wie oben erläutert wurde. Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß die Lichtdurchlaßkennlinien
jedes Films 62 gleichartig und linear sind, so daß der Teil, durch den der größte Prozentsatz
des Lichtes übertragen wird, an den Querrahmen 63 angrenzt. Somit ist die Linie 65 die Kennlinie des
Stückes des Films 62 an der oberen Blendenöffnung
59 und die Linie 66 die Kennlinie des Filmstückes an der unteren Blendenöffnung 59. Der Raum zwischen
den Blendenöffnungen 59 kann in gewünschter Weise gewählt werden, vorausgesetzt, daß die Bewegungen
des Querrahmens 63 auf der Fläche des Einsatzes 58 zwischen den Blendenöffnungen 59 beschränkt ist.
Der Abstand zwischen den Blendenöffnungen 59 bleibt konstant und ist ein fester Abstand längs den
Linien 65 und 66. Somit bewegt sich bei Bewegung des Rahmens 61 das durch die obere Blendenöffnung
59 übertragene Licht längs der Linie 65 nach unten. Das durch die untere Blendenöffnung 59 übertragene
Licht bewegt sich längs der Linie 66 nach oben. Wenn die Lichtquellen, welche die öffnungen 59 beleuchten,
gleiche Stärke haben, bleibt die auf den Detektor auftreffende Gesamtstrahlung konstant. Es
ist auch ersichtlich, daß die Kennlinien 65 und 66 nach F i g. 7 gemäß den gestrichelt gezeichneten
Linien 67 orientiert werden könnten, d. h. daß die Teile des Films 62 für geringe Strahlungsübertragung
angrenzend an die Teilungslinie 63 plaziert werden. Der verschiebbare Film hat eine von der Teilungslinie 63 der Blendenöffnung 59 nach außen zunehmende
Lichtdurchlässigkeit.
Die oben beschriebene Ausführungsform weist einige der Vorteile der bevorzugten Ausführungsform
nicht auf, da sie komplizierter ist und Material bzw. einen Film verwendet, der für Umgebungsänderungen
empfindlicher ist.
Der Strahlungsmodulator kann auch benutzt werden, um andere als elektromagnetische Strahlungsquellen zu vergleichen. Beispielsweise könnten mit
der Anordnung nach der Erfindung Quellen moduliert werden, die säulenförmige, auf einen Kristalldetektor
gerichtete Teilchenstrahlen haben. Eine der Quellen könnte eine Normalquelle mit einer veränderbaren,
von dem Detektor geregelten Öffnung sein, wie oben beschrieben wurde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Pyrometer mit Vergleichsstrahler und elek- von Meßstrahl und Normstrahl entsprechenden
tromechanischem Strahlungsmodulator vor einer 5 Änderung auf die photoelektrische Einrichtung auf-Blende
und mit einem photoelektrischen Strah- gegeben wird. Dabei erfolgt die Modulation auslungsvvandler,
bei dem die Stromaufnahme des schließlich in der Blende mit durch eine Abdeck-Vergleichsstrahlers
die Temperatur angibt, da- vorrichtung sich umgekehrt proportional ändernden durch gekennzeichnet, daß der Strahlungs- Lichtdurchgangswerten für jede Blendenöffnung,
modulator eine längsschwingende Abdeckvorrich- io Gemäß der Erfindung wird dies bei einem Pyrotung
(26, 62) ist, die die Blende (28, 59) in zwei meter der eingangs umrissenen Art dadurch erreicht,
öffnungen aufteilt, und daß die durch die Blende daß der Strahlungsmodulator eine längsschwingende
gemeinsam gehende Strahlung vom Meßobjekt Abdeckvorrichtung ist, die die Blende in zwei
(10) und Vergleichsquelle (14) allein den Anteil öffnungen aufteilt, und daß die durch die Blende
der Vergleichsstrahlung periodisch ändert. 15 gemeinsam gehende Strahlung vom Meßobjekt und
2. Pyrometer nach Anspruch 1, dadurch ge- Vergleichsquelle allein den Anteil der Vergleichskennzeichnet,
daß die Abdeckvorrichtung ein vor strahlung periodisch ändert.
der Blendenöffnung (59) verschiebbarer Film (62) Durch diesen Strahlungsmodulator wird also in der
mit von einer Teilungslinie (63) der Blenden- Blendenöffnung eine Lichtquelle mit entsprechend
öffnung (59) nach außen zunehmender Licht- 20 der Intensitatsdifferenz zwischen Meßstrahl und
durchlässigkeit ist. Normstrahl schwankender Gesamtlichtintensität ge
schaffen. Es wird dabei in einer der gewünschten
Wechselstromfrequenz entsprechenden Folge jeweils
die dem Normstrahl zur Verfugung stehende Blen-
Die Erfindung betrifft ein Pyrometer mit Ver- 25 denöffnung vergrößert und die dem Meßstrahl entgleichsstrahler
und elektromagnetischem Strahlungs- sprechende Blendenöffnung verkleinert oder umgemodulator
vor einer Blende und mit einem photo- kehrt. Der wesentliche Fortschritt liegt in einer
elektrischen Strahlungswandler, bei dem die Strom- wesentlichen Vereinfachung des photoelektrischen
aufnahme des Vergleichsstrahlers die Temperatur und elektrischen Teils der Auswerteinrichtung, insangibt.
- 30 besondere bei einem Strahlungspyrometer mit sehr
Pyrometer derartiger Ausbildung sind bekannt. starker Differenz der Intensitäten von Meß- und
Um das Meßergebnis derartiger Pyrometer in ein Normstrahlen. Dabei ist die gesamte Anordnung
Steuersignal umzuwandeln, ist es bekannt, dem Licht- sehr robust und gibt ein für die Verwendung als
strahl der Meßstelle einerseits und der Normlicht- Steuerimpuls sehr günstiges Wechselstronisignal ab.
quelle andererseits eine photoelektrische Einrichtung 35 Zweckmäßig ist das Pyrometer so ausgebildet, daß
aufzugeben und die dabei gemessene Frequenz der die Abdeckvorrichtung ein vor der Blendenöffnung
Ströme der photoelektrischen Einrichtung als Meß- verschiebbarer Film mit von einer Teilungslinie der
wert für die Intensitätsdifferenz heranzuziehen Blendenöffnung nach außen zunehmender Licht-(deutsche
Patentschrift 198 290). Da der dabei ent- durchlässigkeit ist.
stehende Gleichstrom nur schwer als Steuerimpuls 40 Die Erfindung wird nachfolgend an Ausfiihrungsherangezogen
werden kann, ist es bekannt, über beispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert,
optisch mechanische Einrichtungen, z. B. Schwing- Es zeigt
spiel- oder Wechselblenden, abwechselnd die beiden F i g. I schematisch ein Pyrometer,
Lichtstrahlen, Meßstrahlung und Normstrahlung, auf Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß der Linie 2-2 in
die photoelektrische Einrichtung aufzugeben, wobei 45 Fig. 1,
ein Wechselstrom entsteht, dessen Frequenz im Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie 3-3 in
Wechsel den Lichtstrahlen und dessen Amplituden Fig. 1,
der Differenz zwischen der Intensität des Meßstrahls Fig. 4 ein anderes Schaltschema für das Pyro-
und des Normstrahls entspricht. Dabei ist es bekannt, meter nach Fig. 1,
in dem einen Lichtweg ein fest eingestelltes Licht- 50 Fig. 5 eine Ansicht eines Strahlungsmodulators,
Schwächungsmittel, z.B. Graukeil, Blende od. dgl., Fig. 6 eine Ansicht eines anderen Strahlungs-
mit in der Schwingungsebene des schwingenden modulators.
Signals abnehmender Lichtdurchlässigkeit anzuord- In Fig. 1 ist ein Strahlungspyrometer gezeigt,
nen, wobei die Intensitätsunterschiede der zu ver- wobei ein Teil der von einem Meßobjekt 10 unbegleichenden
Lichtimpulse entsprechenden Steuerspan- 55 kannter Temperatur ausgehenden Strahlung von der
nungen bzw. Ströme die Amplitude des schwin- Objektivlinse 12 aufgefangen und zur Fokussierung
genden Systems bestimmende Stromkreise oder in eine Ebene gebracht wird, die einen Heizdraht 14
verstärkte Anordnungen im Sinne einer Verringerung einer Vergleichsquelle 16 enthält. Die Anordnung des
des Intensitätsunterschicds beeinflussen. Wolframheizdrahtes 14 und des Bildes des Meß-
Bei all diesen bekannten Anordnungen müssen 60 objcktes 10 ist in Fig. 2 gezeigt. Diese Anordnung
jedoch in der photoelektrischen Anordnung zwei bildet das Objekt für eine sekundäre Linse 18, die
völlig getrennte unterschiedliche Lichtintensitäten ein stark vergrößertes Bild des Heizdrahtes 14 und
aufgenommen werden. Dadurch wird insbesondere des Meßobjektes 10 auf der Vorderfläche 20 eines
oei Teniperaturmessiingen mit sehr starken Schwan- elektromagnetischen Strahlungsmodulators 22 erkungen
der gemessenen Lichtintensitäten ein sehr 65 zeugt. Dieser Modulator 22 besteht aus einer Blenkompliziertes,
zeitlich synchronisiertes Differenzvcr- denplatte 24 und einer längsschwingenden Abdeckstärkersystem
erforderlich. vorrichtung 26. Die Platte 24 besteht aus opakem
Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Auf- Material und enthält eine kleine rechteckige primäre
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