DE1411012U - - Google Patents
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- DE1411012U DE1411012U DENDAT1411012D DE1411012DU DE1411012U DE 1411012 U DE1411012 U DE 1411012U DE NDAT1411012 D DENDAT1411012 D DE NDAT1411012D DE 1411012D U DE1411012D U DE 1411012DU DE 1411012 U DE1411012 U DE 1411012U
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Description
- Paul Koppel, Berlin. Papier sack.
Die Neuerung bezieht sich auf Papiersäcke und hat die Erzielung eines möglichst feuchtigkeitsundurchlässigen Sackes zum Gegenstand.Una== ==== === - Gemäss der Neuerung wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass der Sack aus Bitumenpapier hergestellt ist. Ein weiteres wesentliches Merkmal der Neuerung be. steht darin, dass der Sack aus Bitumenpapier etwa die Ausmasse 28 x 4 x 67 cm als Sandsack, vorwiegend für Luftschutz dnd militärische Zwecke, aufweist. Wird der Sack aus mehreren Schichten gebildet, so soll mindestens eine Schicht aus Bitumenpapier bestehen ; insbesondere
ist es zweokmåssig, wenn für zwei Schichten, und zwar lieh gewöhnlichem Sackpapier, bestehen können. In besonderen Fällen können auch sämtliche Schichten des Sackes aus Bitumenpapier gebildet sein.für die innerste und äußerste Schicht des Sackes Bin t. tumenpapier verwendet wird, wobei die Zwisohensobicht oder-schichten aus beliebig anderem Werkstoff, vornohw - Bei geklebtem Sack sind die Klebenähte des Sackschlauches aus Bitumenpapier feuchtigkeitsundurchlässig zu machen und zweckmäßig versetzt anzuordnen. Das Bi= tumenpapier kann für jede Ausbildung des Sackes verwendet werden. Der Sack kann mit und ohne Seitenfalten versehen sein, er kann an den Böden verklebt oder mit einem Kappenstreifen verstärkt und durch eine Bodennaht zusammengehalten werden.
ster Weise gegen Feuchtigkeit geschützt ist, deshalb eigen net sich der Sack gemäss der Neuerung vorteilhaft zur Auf. nahme von hygroskopiechen Massen. Zugleich erfüllt ein solcher Sack auch alle Anforderungen, die hinsichtlich der Festigkeit an Papiersacke zu stellen sind. Vornehmlich ist der Sack zur Aufnahme von Sand bestimmt und soll als Sandsack für Luftschutz und militärische Zwecke in den den üblichen, von den Pionieren o. dgl. bisher gebrauchten Sandsäcken entsprechenden Massen verwendet werden.Die Verwendung von Bitumenpapier gemäse der Neuerung hat den Vorteil, dass der Sackinhalt in einfache - Das beigefügte Modell zeigt einen dreischichti. gen Papiersack, dessen innerste und äusserster Sackschlauch aus Bitumenpapier besteht und dessen mittlere Schicht von gewöhnlichem Papier gebildet ist. Die Abmessungen Messungen des Sackes betragen in der Breite ca. 28 cm, in der Tiefe ca. 4 cm und in der Höhe ca. 67 cm. Die Längsnähte sind feuchtigkeitsundurchlässig geklebt und ver. setzt angeordnet. Der Sack weist Seitenfalten auf und der Boden ist mit einem Kappenstreifen und einer Quernaht vorsehen.
- Die Neuerung erstreckt sich nicht ausschliesslich auf die angegebene Grössenangabe des Sackes aus Bitumen= papier, sondern die Abmessungen können selbstverständlich je nach Bedarf geändert werden.
- Schutzansprüche :
Claims (7)
- Schutzansprüche I
1. ) Papiersack, g/ekennzeichnet durch die Verwendung von Bitumenpapier.5 a a = m m = n = u = = n = = = n - 2. ) Papiersack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sack aus Bitumenpapier etwa die Ausmasse 28 x 4 x 67 cm als Sandsack, insbesondere für Luftschutz und militärische Zwecke, aufweist.
- 3. ) Mehrschichtiger Papiersack nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzcjebnet, dass mindestens eine.SchicHt aus Bitumenpapier besteht.
- 4. ) Papiersack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die innerste und äusserste Schicht des Sackes Bitumenpapier verwendet wird, während die Zwischen. schicht oder-schichten aus beliebig anderem Werkstoff, vorzugsweise aus normalem Sackpapier,b@stehen können.
- 5. ) Papiersack nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nähte des Sackschlauches aus Bitu= menpapier feuchtigkeitsundurchlässig geklebt und versetzt angeordnet sind.
- 6. ) Papiersack nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bitumenpapiersack Seitenfalten auf= weist und/oder an den Querseiten vernäht ist.
- 7. ) Papiersack im wesentlichen wie beschrieben und im Modell dargestellt.
Hiouu ; tohutxanaprUoho. ---------------------- 1. Puploruok, dadurch (nnnxeiohnet, dnne der Mk ato ituoanpapior dio AuomaBne 28 x 4 x 67 om öle 1. e : 'mdnnok, lnebooondore t'<ir I. uochutz und mllitäriaohw 0- ZMeoke, nutweiat. 2. l'apleraaok nn napruoh 1, daduroh gakenn- zeichnet, dnon filr dl norntn und fusnernto Sohloht (Ion. 9aokto lilttimeni) a deo Saoke itrnwnpapyor verwendet wird, während die wiuohenaohloht Mr-aohlohten au< beliebig anderem Worketeff, vo<aßewelae aue normalem 3aokpapier, be- etehen könn n jr 3< Mpiereaok naoh den At'eprUohen 1 und 2, daduroh gekonnteiohaet, daae die ttngMahte dee Saok- wehlaMhe ab* Bitumenpapier teuohtigkeittundurohläseig geklebt ende d. PMitMM ,'r zu 4. Papierwaok naA awn Ansprüchen 1-3, daduroh gekonnteiohnet, dnatt r Bitumenpetpiereaok 1, leitenfalten po aufwelet und an de luernelten verndht Ist. 4 5. Papier okp im tpeaentlionen wie beeobrieben und im Vodel) eirgeatellt. J
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1411012U true DE1411012U (de) |
Family
ID=721431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
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