DE140485C - - Google Patents

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DE140485C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C15/00Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels
    • B61C15/08Preventing wheel slippage
    • B61C15/10Preventing wheel slippage by depositing sand or like friction increasing materials
    • B61C15/102Preventing wheel slippage by depositing sand or like friction increasing materials with sanding equipment of mechanical or fluid type, e.g. by means of steam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zwischen den in bekannter Art doppelt angeordneten Absperrorganen ist ein Tropfauslaß vorgesehen, der beim Öffnen des Abschlußventils geschlossen wird, während das zweite Abschlußventil (Durchgangsventil) erst nach erfolgtem Schließen des Tropfauslasses den Dampfweg freilegt, so daß der letztere während des Öffnens des Absperrventils den Verbindungskanal zwischen Absperr- und Durchgangsventil entwässern kann.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen drei Ausführungsformen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist in dem Gehäuse α des Doppelventils der zum Kessel führende Kanal durch das Ventil c absperrbar, dessen Spindel durch das Handrad d ein- oder ausgeschraubt werden kann. Die Kammer unter dem Ventilsitz ist um die Spindel herum fortgesetzt. In diesen Kammerfortsatz h mündet der nach der Außenluft führende Tropfwasserabführkanal e. Wird das Ventil c zum Betrieb des Dampfsandstreuers geöffnet, so legt sich der Bund c1 der Ventilspindel auf den Rand der Kammer h und schließt damit den Auslaß e ab, ist das Ventil c geschlossen, so tritt der Tropfauslaß in Wirkung.
Bei geöffnetem Ventil c strömt der Dampf
durch einen seitlichen Kanal zu dem zweiten Absperrorgan (Scheibenventil) g, welches durch die in dem hohlen Bolzen f liegende Feder hl geschlossen gehalten wird. Das Widerlager der Feder bildet ein in dem Bolzen verschiebbarer Stift, der sich auf das Handrad d stützt. Bei geschlossenem Ventil c wird die Feder hl durch das emporgeschraubte, gegen den Stift wirkende Handrad d gespannt, und bei geöffnetem Ventil entspannt, so daß sich das Ventil f unter dem Druck des Dampfes öffnen kann. Der Dampf strömt dann zum Sandstreuer. Der zum Öffnen des Ventils f notwendige Dampfdruck wird erst erreicht, wenn der Tropfauslaß bei c vorher geschlossen ist.
Durch diese Einrichtung werden die beiden Ventile c und / gleichzeitig mittels des Handrades d beeinflußt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist statt des Scheibenventils g der Hahn j vorgesehen, der seine Drehung durch einen Anschlag an dem Handrad d erhält, der sich gegen den Arm k der Hahnspindel / unter Vermittlung des Stiftes m legt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind zwei Scheibenventile op vorgesehen, von denen das eine 0 durch Federdruck geschlossen erhalten wird und zum Sandstreuer führt, während das andere ρ den Tropfauslaß bildet und durch Federdruck nach Abschluß des Ventils ο geöffnet wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Ein Doppelventil für Sandstreuer,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Tropfwasserablaß (e) beim Öffnen des Absperrventils (c) geschlossen wird, das Durchgangsventil (f) aber erst nach erfolgter Abschließung des Tropfwasserablasses (e) den Dampfweg freigibt, so daß der Verbindungskanal zwischen beiden Absperrorganen (f und c) vor Eintritt des Dampfes in die Rohrleitung entwässert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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