DE1399208U - - Google Patents

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DE1399208U
DE1399208U DENDAT1399208D DE1399208DU DE1399208U DE 1399208 U DE1399208 U DE 1399208U DE NDAT1399208 D DENDAT1399208 D DE NDAT1399208D DE 1399208D U DE1399208D U DE 1399208DU DE 1399208 U DE1399208 U DE 1399208U
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manao
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notches
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  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Anlage :
    Fa. o p f, P f o r ffi h e i m (Baden)
    » M »-m 1-m. Q » ein %.- m m m t. m %. » .. »
    Modellbezeiohnung :
    "Mana o he t te nkno pf n
    Das Modell bezieht sich auf einen Manschetten. knopf, bei welchem die Ober-und Unterplatte durch einen
    Steg verbunds sind, der in seiner Ausbildung gebogene
    oder gestreckte Korn aufweist. Derartige Verbindungaatege
    haben den kaohln U, daaa aie beim Tragen in der Manschette
    einen unangenehmen Oruck auf den Arm ausüben.
  • Gomäas der Neuerung wird ein Verbindungssteg für Manschettenknöpfe geschaffen, der diesen Nachteil beseitigt Zu diesom Zwecke ipt der Vnrbindungsstog mit einer Aus-
    buohtung auabildet, sodaas er sich der Armrundung anpaaat
    und auf diese oise den Druck auf den Arm vermeidet. Gleich-
    zeitig wird den', teg duroh die 4unhuoSung ein fedeme
    Wirkung verliehen, wodurohdie beiden gebildeten Schenkel beim Einspringen in ihre Ruhelager am Knopfunterteil die beiden Platten verbinden. Ferner sind die beiden Schenkel an ihren Enden kantig ausgebildet und greifen damit in die Einkerbung der am Knopfunterteil angebrachten Brücken ein, in welchen sie infolge ihrer Federwirkung festgeklemmt werden. Sohliesslioh wird durch die besondere Ausbildung erreicht, dass der Knopfunterteil in seiner Querstellung stehen bleibt und nur durch Gegendruck aus dieser Lage gebracht werden kann. Auch ermöglicht dieser Federdruck bei der Waagerechtstellung eine bequeme Ein- und Druohführung des Manschettenknopfes in die Knopflöcher.
  • Die./.
    Die Zeinhnung läset die Neuerung in einem Auafubrunge.
    boispi. l erkemen. Abb. 1 zeigt eine Seitenansicht und
    Abb. 2 eine Vorderansioht, während Abb. 3-5 den Ver-
    bindingsateg und die Brücke im vergröaaerten Maaatabe
    veranschaulichen.
    Der anaohettenknopf beatebt aua der Oberplatte a
    und der Unterplatte b, welohe beide durch den Steg o ver-
    bunden sind. Gauäsn der Neuerung ist dieser Verbindungast
    mit pdnor Auahuolung ausgobildet, sodaas die beiden
    chonkül (l uau o (jbilde werden. Durch diese Ausbuchtung
    pacsen &L'jh die.. ühunkel der Arrnronduna gut an, aodaaa
    jeder Lruok auf den Arm vermiede wird. Durch die Aus-
    buolituii ird den Cohonkeln"ine federnde'"irkung verliehen,
    Fodaaa die Unt erstatte b beio) ; inspringen der Drehzapfen
    f in cie an dieser angebrachten Briioken g und h fest ver-
    bunden und gehalten werden. Die beiden Schenkel sind an ihren, dem Jnterteil b zugekehrten Enden i kantig augebildet und greifen damit jeweils in Einkerbungen k ein, die
    in den nach inn'. n geriuhteten Seitenflaohen der Brücken
    g und h senkrecht zu einanderlaufend vorgesehen sind, was durch die federnde wirkung der beiden Schenkel erzielt wird. (Abb. 5) Auf diese Weise wird dieser Knopfunterteil b in seiner waagerechten und senkrechten Stellung festgehalten und kann nur durch entsprechenden Gegendruck aus seiner Lage gebracht werden. Schutzansprüche

Claims (1)

  1. So h utzanapr a ohe s
    1.) Verbindungssteg f0r Manaohettenknopfe, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mit einer Ausbuchtung Uage- stattet und aus zwei federnden Schenkeln (d, e) gebildet tat. 2.) Verbindungeateg für Mansobettenkn6pfe nach An-
    spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (d, e) an ihren der Unterplatte (b) zugekehrten Enden (i) kantig ausgebildet sind und in seitliche Einkerbungen (k) der Brücken (g) eingreifen. 3.) Verbindungotog für Manaohettenknöpfe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dasa die Einkerbungen (k) aenkreoht'dm einandsrlaufend in den inneren Seitenflächen der Brocken (g) angeordnet Rind.
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