DE137760C - - Google Patents

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DE137760C
DE137760C DENDAT137760D DE137760DA DE137760C DE 137760 C DE137760 C DE 137760C DE NDAT137760 D DENDAT137760 D DE NDAT137760D DE 137760D A DE137760D A DE 137760DA DE 137760 C DE137760 C DE 137760C
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brake
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/06Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for externally-engaging brakes
    • F16D65/062Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for externally-engaging brakes engaging the tread of a railway wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Bremsklotz besteht aus je zwei lose auf den Bremsklotzträger aufgelegten Backen, die auf dem Bremsklotzträger innerhalb geringer Grenzen längsverschiebbar und an den gegenüberstehenden Stirnflächen abgeschrägt sind. Beim Anlegen der Bremse verschiebt sich eine der Bremsbacken mit ihrer schrägen Stirnfläche längs der schrägen Stirnfläche der anderen, sich gegen ein Auflager stützenden Backe, so dafs Stöfse vermieden werden. Beim Festziehen der Bremse werden dann die beiden Backen durch den gröfseren Druck wieder in die Anfangsstellung zurückgeführt.
Fig. ι zeigt den Bremsklotz in perspectivischer Ansicht.
Fig. 2 ist die Sonderdarstellung einer Bremsbackenhälfte.
Der Bremsblock besteht aus dem mit dem Bremsgestänge verbundenen Träger 10 und dem lose um die Innenseite desselben gelegten, V- förmigen Querschnitt besitzenden Bremsschuh 8, welcher aus zwei Hälften α und b zusammengesetzt ist. Dieselben sind an den Stofsflächen c und f schief abgeschnitten und mit seitlichen Plattenansätzen 15 bezw. 16 versehen , mit welchen sie derart über entsprechende Ansätze 13 bezw. 13" des Trägers 10 herübergreifen, dafs die Bremsbacken auf denselben seitlich entlang gleiten können. Die einander entgegengesetzt gerichteten Enden der Bremsbacken α und b sind mit hakenförmig gestalteten Ansätzen 14 bezw. 19 versehen, welche sich mit einer halbkreisförmigen Aussparung 18 lose auf die Auflager 12 bezw. 17 der Träger 10 auflegen. Das linksseitige Auflager für den Ansatz 14 wird durch die auf der Oberfläche abgerundete Querrippe 12 und das Auflager für den rechtsseitigen Ansatz 19 durch den Bolzen 17 gebildet, der durch eine Oeffnung 20 des Trägers 10 hindurchgesteckt wird. Durch an den Enden des Bolzens 17 eingesteckte Splinte 2 kann die Hälfte b des Bremsschuhes, ohne ihre Drehbarkeit und Verschiebbarkelt in der Längsrichtung zu behindern, mit dem Gestell oder Träger 10 lose verbunden werden.
Wird die Bremse während der Bewegung des sich drehenden Theils in der Richtung des Pfeils d angelegt, so wird bei dem geringen Druck zwischen dem Bremsschuh und dem Rade die eine Bremsbacke α von dem letzteren zunächst mitgenommen und steigt dabei an der schiefen Fläche c der anderen Bremsbacke b, die durch die Lager 18 an einer Mitbewegung gehindert wird, so weit es der Spielraum zwischen Träger und Bremsbacke zuläfst, empor.
Wird die Bremse dann festgezogen, so bewirken die schiefen Stofsflächen f c eine Rückwärtsbewegung der Bremsbacke a, weil der Bremsklotz mit gröfserem Druck gegen den sich drehenden Theil und in denselben hineingedrückt wird.
Bei der Bewegung in der entgegengesetzten Richtung wirkt die Backe b in ähnlicher Weise wie vorher die Backe a, indem sie sich zunächst mit Bezug auf diese sich gegen den Ansatz 12 stützende Backen verschiebt. Sie tritt dabei jedoch unter die schiefe Fläche /.
Beim Festziehen der Bremse gelangen die Bremsbacken dann wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Ein mehrtheiliger Bremsklotz, dadurch gekennzeichnet, dafs die Backen (ab) auf dem Bremsklotzträger (io) lose aufgehängt, längsverschiebbar und an den gegenüberliegenden Stirnflächen (fc) abgeschrägt sind, so dafs beim Anlegen der Bremse eine der Bremsbacken mit ihrer schrägen Stirnfläche sich längs der schrägen Stirnfläche der anderen, gegen ein Auflager (12 bezw. 17) stützenden Bremsbacke verschieben kann, zu dem Zweck, ein stofsloses Bremsen zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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