DE1363906U - - Google Patents

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DE1363906U
DE1363906U DENDAT1363906D DE1363906DU DE1363906U DE 1363906 U DE1363906 U DE 1363906U DE NDAT1363906 D DENDAT1363906 D DE NDAT1363906D DE 1363906D U DE1363906D U DE 1363906DU DE 1363906 U DE1363906 U DE 1363906U
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  • Accessories And Tools For Shearing Machines (AREA)

Description

  • "Rippenplattenfräsmaschine".
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine Rippanplattenfräsmaschine. Bei derartigen Maschinen ist es bei der Bearbeitung von Flächen und Nuten mit Fräsern manchmal ein Nachteil,
    dass der Fräser beim Eintritt in das Werkstück bis zu dem
    v &/
    kt+
    Zeitpunkt, wo er voll schneidet, nachher bei Beendigung des
    Schnitteag wenn der Spanquerschnitt wieder geringer wird, stets gleichbleibenden Vorschub hat. Hierdurch wird das Fräswerkzeug nicht gleichmäßig in seiner vollen Leistungsfähigkeit ausgenutzt.
  • Die Neuerung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden und besteht darin, dass die Geschwindigkeit des Vorschubes in Abhängigkeit vom jeweiligen Spanquerschnitt so gesteuert ist, dass der Spanquerschnitt stets gleich bleibt. Als Vor-
    sohubregler dient dabei eine mit Steuerkurven versehene Trum-
    mel deren Antrieb vom Fräserspindeantrieb abgeleitet ist.
    Gemäß einer vorzugsweisen Aus'ührungstorm befinden sioh
    auf der Reglertrommel zwei entgegengesetzt angeordnete-
    steuerkurven. die bei gleichbleibendem Trommeldreheinn den
    Arbeitsvorechub in beiden Richtungen erlauben und steuern.
    Zweckmäseig ist der Spannaohlitten für die Rippenplatten
    mit einem Führungsbolzen oder dergl. versehen, der gegen die Stuerkurve anliegt und aeinen Arbeitsvorschub durch ein Druckmittel, wie Pressluft oder Presswasser erhält, dessen Druck den Spanndruck wesentlich übertrifft.
    Die die Reglertrommel tragende Welle ist dabei zweck-
    massig im Fundamentrahmen der Maaohine unterhalb des Spann-
    sahlittena angeordnet. Zweckmasaig tst auf dem Fundamenrah-
    men ein Presßluftzylinder befestigt, dessen Kolben mit dem
    ; : panneohlitten verbunden ist und den Vorschub des Fr er-
    schlittensandenStellenstarkerSteigungderREglertrommel unterstützt, indem er den Fräserschlitten bezw. seine Führungsbolzen stets nn die Führungsschablone andrückt. na die Herstellung der Steuerkurve verhältnismässig kostspielig ist wenn man damit bei jedem Arbeitsgang nur eine Rippenplatte fräst, ist die Maschine weiter so ausgebildet, dass mehrere Rippenplntten gleichzeitig eingespannt
    werdon können.
    heitere Merkmale der Neuerung sind aus der folgenden Beschreibung ersichtlich, die in Verbindung mit der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Neuerung beschreibt. In der schematisch gehaltenen Zeichnung bedeutet : Fig. 1 einen Querschnitt durch die Maschine gemäss 1-1 der Fig. 3, Fig. 2 eine Seitenansicht nach dem in Fig. 3 gezeigten Pfeil II,
    Fig. 3 einen Schnitt gemlse 111-111 der Flug. 1,
    Fig. 4 einen Querschnitt durch di « Kurventrommel
    und
    Fig. 5 eine Abwicklung der in Fig. 4 geneigten
    Trommel.
  • Das Gehäuse 1 umfaßt die Vorrichtung zum Aufspannen der Rippenplatten. Diese Spannvorrichtung ist nicht Gegenstand der Neuerung und braucht deshalb nicht näher erläutert zu werden. Das Gehäuse 1 ist als Schlitten ausgebildet und gleitet auf den Schienen 2 des Fundameutrahmens 3. An der einen Seite des Schlittens 1 ist ein Pressluftzylinder 4 angebracht, in welchem der doppelt wirkende Kolben 5 sitzt, der vermittels der Kolbenstange 6 mit dem Schlitten 1 fest verbunden ist. Im Fundamentrahmen 3 ist eine kräftige Welle 7 gelagert, auf der eine Trommel 8 befestigt ist. Diese Trommel weist nun zwei Steuerkurven 11 und 12 auf. deren Steuerflanken 11' und 12' (Fig. 4 und 5) gleich ausgebildet, aber entgegengesetzt gerichtet sind. Gegen diese Steuerkurven liegt ein Führungsbolzen 13 an, der auf der Unterseite des Schlittens 1 angebracht und mit diesem befestigt ist.
  • In der Fig. 3 ist zum besseren Verständnis die Spannvorrichtung mit den Kolbenstangen 14 und den zurückziehbaren Pufferstangen 15 angedeutet. Die Rippenplatten 16 werden vermittels dieser Vorrichtung auf der in Fig. 2 gezeigten Stirnseite eingespannt und die Fräser 179 die in einem nicht dargestelltenTell der Maschine gelagert und angetrieben sind, schnei den die Nuten in diese R : Lppenplattene Der Antrieb der Trommel 8 erfolgt vorzugsweise durch einen Schneckentrieb 18, 19, der seinen Antrieb von dom Früserantrieb her erhält.
  • Der doppelt wirkende Pressluftkolben 5 muse nicht nur den Spandruck berwindcn, sondern auch ausreichend stark sein, das der Führungabolzen 13, der natürlich auch als Rolle ausgebildet werden kann, immer fest gegen die Steuer-Kurven 11 oder 12-je nach der Richtung des Vorschubes-
    anliegt. Deshalb. nus8 buch die Steuertrouxnel 8 entsprechend
    kräftig gegen Auhsialdruck gesichert sein, welchem Zwecke beispielsweise die Stirnlager 9 und 10 dienen.
  • Die Vorrichtung gemäss der Neuerung vereinfacht nicht nur die Steuerung des Arbeitsvorschubes und ermöglicht die denkbar höchste Schnittleistung, sondern schont auch die teuren Fräswerkzeuge, die bisher leicht überbean wurden, wenn eine hohe Arbeitsleistung in der S2222inheit verlangt wurde, und der Spanquerschnitt deshalb im Augenblick des Arbeitens dar Eräser im vollen Werkstoff zu gross war.
  • Schutzansprüche 1.) Rippenplattenfrasmaschine, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Steuerung des Arbeitsvorschubes, welche die (jescgwindiglcoit des Vorschubes in Abhängigkeit vom Jeweiligen Querschnitt ao steuert, dass der Spanquerschnitt stets gleich bleibt.

Claims (1)

  1. 2.) Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkurven det : Vorsohubreglers auf einer Traamel angeordnet sind, deren Antrieb vom FRäserspindelantrieb abgeleitet ist.
    3.) Maschine nach Anspruohul oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Reglertrommel zwei entgegengesetzt angeordnete Steuerkurven angeordnet sind die bei gleichbleibendem Trommeldreheinn den Arbcitnvorschub in beiden Richtungen erlauben und steuern.
    4.) Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennseiohnet, dass der Spannschlitten für die Rippenplatten
    mit einem an den Steuerkurven anliegenden Führungsbolzen, Führungsrolle oder dergl. versehen ist und seinen Arbeitsvorschub durch ein Druolcmittel wie Pressluft oder Presswasser, erhält, dessen Druck so bemessen ist, dass er auch den Spandruck mit überwindet.
    6.) Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Fundamentrahmen der Maschine ein Pressmittelzylinder befestigt ist, dessen Kolben mit dem beweglichen Spannsohlitten verbunden ist und diesen bezw. seine Führungsbolzen stets an die Führungsschablone and4ückt.
    6.) Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Reglertrbmmel tragende Welle im Fundamentrahmen der Maschine unterhalb des Präsernoblittene gelagert ist.
    7.) Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Fraaerschlitten zwecks gleichzeitiger Bearbeitung mehrerer Rippenplatten bei jedem Arbeitsgang zur gleichzeitigen Aufspannung mehrerer Rippenplatten ausgebildet ist.
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