DE1363492U - - Google Patents

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DE1363492U
DE1363492U DENDAT1363492D DE1363492DU DE1363492U DE 1363492 U DE1363492 U DE 1363492U DE NDAT1363492 D DENDAT1363492 D DE NDAT1363492D DE 1363492D U DE1363492D U DE 1363492DU DE 1363492 U DE1363492 U DE 1363492U
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  • Bergrat H. R o a i n g, Beuthen (Oberechlea.),
    Kleinfelaerstr. 16.
    Rohrleitung für Spül- und insbesondere Blasversatz für Bergbau.
  • Das neue Muster bezieht sich auf eine Rohrleitung, die zur Förderung des Spül- und insbesondere Blasversatzes im Bergbau dient. Während verschiedene früher bekanntgewordene Rohr-Ausführungen wesentlich besser als die bis dahin bekannten Bauarten für den pulversatz brauchbar sind, befriedigten die meisten üblichen Rohrbauarten für den Blaevereatz nur wenig. Durch die in Folgenden beachriebene Neuerung wird eine Rohrleitung
    geschaften, die für den Spülversatz und Blaavereatz viel
    besser brauchbar ist als die bisherigen. Die neue Rohr-
    leitung tat aus einzelnen Rohrschüssen zusammengesetzt,
    die 3-4 M Lange haben können. Die Rohre einer Leitung
    können gleich lang oder nach besonderen örtlichen Bein-
    gingen ungleich lang sein.
    Das einzelne Rohr besteht aus einem ge-
    achweissten Blsch « antel bis zu 3 am Wandstärke, in den
    ein Futter aus Spezialbeton, das einen beträchtlichen
    ..
    Zusatz von natürlichen oder gegossenen sahharten Natur-
    oder Kunstatein enthält, eingebracht ist.
    Die verhältniamassig geringe Wandstärke des
    Bleehmantels bia u 3 mm hat den groasen Vorteil gegen-
    über anderen Aueführungen, dass das Rohr erheblich leich-
    ter und auch billiger ist. Bin Blechmantel aber bis zu 3 mm Stärke ist fast allen Beanspruchungen des Spül- und
    Blasbetriebes gewachsen. und da der Abrieb des Spülgutes
    nur auf das Futter wirkt, besteht keine Gefahr, dass der Blechmantel in absehbarer Zeit zu schwach wird.
  • Das Futter weist ebenfalls erhebliche Neuerungen auf. Es wird nicht in kleien Stücken wahllos in den Beton eingebracht, sondern es wird in Form von ge-
    goeaenen Schalen, die der RohrforM angepaeat eind, in
    denBlechmanteleingeschobenundmitBetonhintergossen.
  • Die Form der Schalen unterscheidet sich wesentlich von den bisher verwandten. Futterschalen aus Schmelzfluss, die bisher verwandt worden sind, bildeten entwedereinengeschlossenenkreisodereinenHalbkreis.
  • Die Wandungen dieser Futterschalen sind jedoch gleich-
    massig dick. Die Schalen ähneln also vollkommen einem
    gewöhnlichen Rohr oder einer gewohnlichen Kinne.
    Die neuen Putterschalen sind » unteren mittle-
    ren Teil sehr dick ausgebildet, während sie nach den
    Seiten hin allmählich dünner werden. Diese Verdickung
    in dsr Mitte hat den groasen Vorteil, daaa die Stelle,
    an der der Abrieb besonders wirksam t t, mehr geschüttt
    ist. Bohre dieser Art brauchen nicht gedreht su werden,
    um sie voll auszunutzen. Das Drehen der Rohre in den enden
    Grubenräumen unter Tage tat aber eine zeitraubende und
    teure Sache.
    Wird ein derartiger, in der Mitte erheblich
    verdickter FUtteretein aus Schmelzgut in einen Blecbman-
    tel von 3 mm Wandstärke eingebracht, so genügt ez in vie-
    len PIllen, nur eine solche Lage einzubringen, die Durch-
    fluzz ffhung wird demnach exzentriach. Die dew Futter-
    stein gegenüberliegende dünnere Schicht wird mit Beton
    ausgekleidet.
    Zu tat Jedoch auch Mögliche zwei darartige, in
    der Mitte verdickte Puttersteine einzubringen. Beide
    Futterateine liegen dann einander gegenüber, und um ein
    gutez Anpassen diezer Steine an die Rohrwandungen zu be-
    wirken, musz alsdann die Aussenbülle oval gefertigt wer-
    den.
    Rohre dieser Art münnen allerdings gedreht wer-
    den. Sie brauchen jedoch nach Abnutzung der eraten unteren
    Schale nur einmal gedreht zu werden, wahrend Rohre mit
    einem Futter, das gleiche Wandungen hat, 4 bis 6 mal ge-
    dreht werden müssen.
    /7 Diw Neuerung tat in der Zeichnung in einer bei-
    apiwieweiaen Auaführungeform dargestellt, diw etwa 1/10
    der natürlichen Grd rlzlbt.
    Abb. l zeigt einen neuen Nohrechuee im mittleren
    Ungeachnitt,
    Abb. 2 eine Vorderansicht ; die dümert Ober-
    schalt 1 und die dickere Uhterwohale 4 werden gemaineam
    von einem Blechmantel umgeben, der aie zuBammenhält,
    so daso die liebte weite auenerhalb der Ptohrmitte liegt.
    a und 3 der Abbildung 1 sind die » wohlunotlanachen
    der WaehbarschüeM.
    Schutsanaprüchet
    » » » ffl---*O

Claims (1)

  1. Schutz anaprüche t w w » » m m m m » m----m m m
    1.) Rohrleitung für Spül-und insbesondere Blasver- eatt für Bergbau, cl a d u r e h g e k e na* a i c b n e t, d le L*itu » g aua Lnen Robrßcht on bi su tw 4 w Lange besteht, die einen Mantel aug Fein-oder Mittel. bleob von bin zu 3 mm Wandstitrke besitzen oowie ein Futter mit betr&chtlichen Zusätzen Bähharter Stoffi, wie Watur-<der Quttbaaalt und ähnliche SchmelzflOBaa. 8.) Rohrleitung nach Anspruch 1, d a d u r o h g o- k D n n z w 1 c h n t t t dass die sie obertuche de* aobmelzfluea-oder dergl.-haltign Futterw am Blachmantel möglichst dicht anliegt, zweOoaaeeig durch achalenfSrNigw Ausbildung. 3.) Rohrleitung nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n- z e i o h n e t d u r a h eine ungleiche Wandetärke de* Futters, dergestalt denn der Querschnitt in der Mitte ver- dickt ißt. 4.) Rohrleitung nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g o k e n n z e i c h n e t 9 daso die um Futter auammen- 1 tretenden Schalen} in Fügen aufeinanderliegen, deren Querschnitt gegen den Radius stark geneigt ist. 6.) Rohrleitung nach Anspruch 1 bia 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daae die RohrMhQsa in an eich bekannter Weiee durch auseere Flanschen oder Schellen Mr Rohrleitung verbunden sind.
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