DE1362927U - - Google Patents

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DE1362927U
DE1362927U DENDAT1362927D DE1362927DU DE1362927U DE 1362927 U DE1362927 U DE 1362927U DE NDAT1362927 D DENDAT1362927 D DE NDAT1362927D DE 1362927D U DE1362927D U DE 1362927DU DE 1362927 U DE1362927 U DE 1362927U
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  • Emil Herbst. "Trägerschürze".
  • Beschreibung. "Trägersohürze. "
    Be sind Trägeraohürzen bekannt, bei denen die Träger-
    bänder über die Schultern gelegt und am Gürtelbindeband
    ,
    einge'tnöpft werden. Auch ist ea schon bekannte die Träger
    in dor Taillengegend an der Schürze anzuknöpfens Ein Gürtel-
    bindeband wird hierbei nicht benatste
    Diese bekannten Trägeraohürzenformen haben den Nachteil,
    dann die Träger sehr leicht von. den Schultern herunterfallen*
    Diese Trägerschürzen benotigen verhältniamäaaig viel Stoff
    und auch einen verhältniemäseig grossen Arbeitaanfwandboi dor
    Hl't'lluM' :.
    Neuerungegemäas sollen diese Nachteile dadurch vermieden
    werden, da die Träger auf dem Recken zu einem einzigen
    Trägerteil vereinigt sind, der in einen etwa in Taillen-
    hohe befindlichen Gürtel beweglich eingreift. Hierzu kann der Trägerteil an seinem unteren Ende mit einer Schlaufe vernehen sein. Der Gürtel ist hierbei zweckmässig mit seinem einen Ende an der Schürze festgenäht, während das andere Ende lösbar befestigt ist, beispielsweise mittels Knopfes.
  • Die Schürze nach der Neuerung liegt infolge der Vereinigung der Träger auf dem Rücken zu einem einzigen Trägerteil sicher an, die Träger können sich infolgedessen nicht von selbst aber die Schaltern horunterstreifen. Ausserdem wird an Stoff und an Arbeit gespart, da die Träger infolge ihrer Vereinigung auf dem Rücken kürzer werden* Statt zweier Knöpfe und dazugehöriger Knopflöcher ist lediglich ein Knopfloch und ein Knopf notwendig. Auch wird das Anziehen der Schürze schneller vonstatten gehen, da lediglich drei Griffe erforderlich sind, nämlich 1) das Ueberdenkopfwerfen der Träger, 2) das Hindurchschieben des Gürtels durch die am Trägermittelteil vorgesehene Schlaufe und 3) das Einknöpfen des Gürtels auf der einen Seite des Sohürzenhinterteils.
    Die Trägersoharze wird an Hand eines Ausführungsbei-
    spiels in der Zeichnung erläutert. Es zeigen Abb. 1 und 2 bekannte Trägerschürzenformen von hinten gesehen, Abb. 3 eine Trägerschürzenform nach der Neuerung von hinten gesehen.
  • Die Abb. 1 und 2 lassen zwei lange Stoffbänder 1 und 2 erkennen, die über die Schultern geworfen sind. Die Stoffbänder sind bei Abb. l am Gürtelbindeband bei 4 und 5 eingeknöpft, während sie gemäß Abb. 2 direkt an der Schürze bei 6 und 7 angeknöpft sind. Gemäss Abb. 3 sind die beiden Träger 8 und 9 auf dem Rücken bei 10 vereinigt, um in einen einzigen mittleren Träger 11 auszulaugen- Dieser Träger 11 hat eine Schlaufe 12. Diese Schlaufe wird über den Gürtel 13 gezogen, der auf der einen Seite 14 mit der Schürze vernäht ist; auf der anderen Seite wird er bei 15
    in die Schürze eingeknöpft. Statt der Sohlaufe 12 könnte
    auch ein entsprechend geformter Schlitz imMitteltragerteil 11 vorgesehen sein@

Claims (1)

  1. BohtZMKtpr&ohw* ffl ---ffl---m
    1. Trägersoharze, daduroh gekenaselobnet, 4888 die Träger auf dem Rücken zu einem einzigen Trägerteil vereinigt sind, der in einen Gürtel etwa in Taillenhohe beweglich eingreift* 2. Trägereohürze nach Anepraoh 1, dadurch gekennzeichnet, dann der Odrtel mit seinem einen Bhde an der Schürze feetge- näht ist, während das andere Ende lösbar mit der Schürze befestigt ist, beispielsweise mittels eines Khopfee< 3. Trägersohürze nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, denn der auf dem Rücken befindliche einzige Trägerteil mittels Schlaufe in den Taillengürtel eingreift
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