DE1362850U - - Google Patents

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DE1362850U DENDAT1362850D DE1362850DU DE1362850U DE 1362850 U DE1362850 U DE 1362850U DE NDAT1362850 D DENDAT1362850 D DE NDAT1362850D DE 1362850D U DE1362850D U DE 1362850DU DE 1362850 U DE1362850 U DE 1362850U
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shaft
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  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

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  • Yeratellvorriohtun für Fernkompaasa
    g für Fornkompangg
    und ähnliche Geräte in Flugz M en.
  • Während der sogenannte Kursgeber des Fernkompaases in Flugzeugen in Reichweite des Führers sein muss, Lot der Fernkompann selbet in der Regel im hinteren Teile des Flugzeugrumpfes untergebracht, einerseits um ihn den magnetischen Einflüssen der Motoren zu entziehen, andereraeito aus Rüoksioht auf die Platzverhältnisse. Der Kursgeber muss mit dem Fernkompass durch eine Welle verbunden sein, damit er vom Führer eingestellt werden kann. Diese Verbindungswelle kann in den seltensten Fällen gerade gelegt werden. Auf dem Wege vom Kurageber zum Kompaß befinden sich meistens verschiedene Hindernisse, wie Spanten, Steuerungsteile usw., welche umgangen werden müssen. Aus diesem Grunde hat man biegsame Wellen verwendet, welche zwar den Vorteil haben, dass sie in beliebigen Kurven verlegt werden können. Sie haben aber den Nachteil, dass sie sehr viel toten Gang aufweisen, welcher insbesondere dann sehr gross ist, wenn die Welle entgegen ihrer Wiokelriuhtung auf Drehung beansprucht wird. Man hat sich vielfach dadurch zu helfen gesucht, dass man die Wellen in möglichst
    groaaen Landen aue etarren Stücken gemacht und nur an den
    Ablenkungen biegaame Wellen zwiaohengeaohaltet hat. Da-
    durch wurde eine wesentliche Verbeaserung erzielt, und
    die Wollen genugten den damalige Anforderungen.
  • Neuerdings sind die Forderungen im Bezug auf Genauigkeit der Bewogungeübertragung vom Geber zum Fernkf) mpass gesteigert worden, und die zuletzt beschriebenen Wollen können diesen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Nach der vorliegenden Erfindung ist die Welle zwischen Geber und Fernkompass derart auszuführen, dass sie aus möglichst langen geraden und starren Teilen mit zwischengeschalteten Kardangelenken hergestellt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Abb. 1 zeigt in sohematisoher Darstellung ein Flugzeug, welches einen Rumpf 1 und Tragflügel 2 hat.
  • In der Nähe des Führersitzes 3 befindet sich der Geber 4.
  • Am hinteren Ende des Flugzeuges befindet sich der Fernkompa 5. Von der Handkurbel des Gebers 4 wird die Drehbewegung durch zwei Kegelräder 6 und 7 auf die zu dem Kompass 5 führende Welle übertragen. Diese Welle besteht aus mehreren geraden und starren Stangen 8, welche untereinander durch Kardangelenke 9 verbunden sind. Diese Kardangelenke können beliebiger, an sich bekannter Bauart sein, beispielsweise derart, wie in Abb. 2 dargestellt. 955a.
    M=cattMt : s=

Claims (1)

  1. . aten1 (anspruoh Im-% »-6--a i (a n o p r u o h fa v wnanspruoh
    Übertragungswelle zwischen Kursgeber und Pernkompass an Bord von Flugzeugen, daduroh gekenn- zeichnet, dein dieselbe teile aus geraden starren Stücken, teils aus Kardangelenken beliebiger, an sioh bekannter Bauart besteht.
    955a 955a nu
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