DE1361877U - - Google Patents
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- DE1361877U DE1361877U DENDAT1361877D DE1361877DU DE1361877U DE 1361877 U DE1361877 U DE 1361877U DE NDAT1361877 D DENDAT1361877 D DE NDAT1361877D DE 1361877D U DE1361877D U DE 1361877DU DE 1361877 U DE1361877 U DE 1361877U
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Description
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Beschreibung zum Geauoh des Herrn Rio h a r d Z i m m er. a n n. in Mühlheia-Ruhr, umEintragung pineß Hodelles indie Holle fnr ßebtauohrmustr unter der Bezeichnung : "S chrubencjoherunc". Voiliegende Frindung bpfrit eine chrp. uhen- sicherung, die in den r. n. lirgrnden. Zpichnungr-in neh- tpren boispielsweisen Ausührungßformon darg;Rtßllt ist. hs zeigt Abb. l und 2 Ansicht und Aufsicht einer 0chlaubenBichlung. Abb. 3 und 4 vemchifdene Schnitt- bilde) derselben, und Ab. 5 die beispielsweise Anwen- dungdiese ! Sicherung au einr BolzenvorEchjaubung. Ferner zpigen Abb. J und 7, sowie Abb. 8 und die Auf- und Ansicht von z..'ei weLttn Ausbildungsformen ( ! es gleichen rfindungsgegestandeB, und weitet hin Abb. 10 und 11, sowie Abb. 12 und 13 die Aufsicht und Schnitt- ansieht zwei weiterer Aurfüungpfojmen. Abb. 14 zeigt in fünf Teilzeiuhnungen verschiedene beispiele fr Zahnformen, die bei AneldnFgegenntand Vrendun finden können. Allendargestellten nrndungnornen dfr r- gemeldeten drr, lerrkrial Geme-in- sam, dass ein hing a it zv.'pi odfy nehrerpn rhöhnson, ,"td w i L i i' a. B. Buckeln, Zähnen, Rippen cder dergl. verathon ist dle auf der Ober-und Unterseite den Ringeei abwechselnd angeordnet sind. Bei den ersten Beispiel (Abb. l bis 4) ist der Ring a horizontal gewölbt (Abb. l). Auf den Scheiteln der Wölbungebogen sitzen Zähne e, während unter den Inden der Hölbungsbogen Buckel o vorgesehen Bind. Beim Anspannen einer GOhl aubverbindung (A, bb. 5) wird der zweckmässig aue gut fedeindem Stahl gebil- flach,' dete hing zunäoliBt7geaonnt. Bei weitcre : a Anziehen dei Butter wird abe dr in infolge der kreuzweise volsetzt angeordneten uokol-und Zahnpaare vprvrtnden, und zwm entgegen den rnrünGliohen . bur. cRornPEl (Teigl. Abb. l und Abh. ). rer AnprRfdruk rtit gegenL ; nde dr Dulohbi'n r hinn r. n. ufrrdon. t- lich an, und es vird''r h dr. r nch oder wenier starke Lindringen der Duokel o er Zähne in Untrlaß undButter ein vorzüglioher Schutz der ohraubverbin- dung gegen nochmaliges Aufdrehen ei zielt. Beim Beispiel nach Abb. G und 7 ist dm Ring viermal auf Cbi-und Unfetßeite radial gewölbt, d. h. die Fedaeht en 4chæen de r 8, lbung vlei sen in Richtung der iaien' i"i (ien, d<Btnges nach dessen Mittelpunkt. Die beispiels- weise gezeigten dachf einigen hien f sitzen hie auf den Scheitel dei obere : i, bezw. unteren olbungsbogen. BeimAnspannen der chrubvejbindung wird dieser Ring inanaloger'<eise, wie rorstehend beschrieben, zunächst flach gestteokt, und podann infolge der Hippen f entßn undm. -, entgegenaeiner ureprüngliehen Wölbuni ; eforn wftllen- f öraig verwunden. In Abb. 8 und P l et ein efaoh< ratHl gewölbter Ring dargeptellt. Hier sind auf der Oberseite Buckel g auf den Wölbungemeheiteln ango- bracht, während auf der Unterseite Rippen h an den Enden der Wolbungsbogen vorgesehen sind. Auch beim Einspannen diesen Ringes wird die beschriebene Wirkung,Plauhspanne : a und entgegengesetztes Durch- biegen,erzielt. Die Rippen, Zähne, Buckel oder dergl. sind entweder auf den Ringen aufgeformt, z. B. im Gesenk hergestellt, (Abb. 7, Teil f), oder sie sind durch Pieung aus einem vohpr glätten Ring hpraHgsformt (z. B. Abb. 8, Teil h, odpr Abb. 3, Teil c). Rei dpn geprägten Krhiihungn ercibt pich noch die vorteil- hafte Wirkung, dr. sr bei ffnl nPoen Schrr. r. b-. verbindungen und bei rptrrrr cxtrn hoher ReP. n. rtun derselben, z. B. durch trn, ie hrugpprctn Teile diese Belatun r. ufnrhnen, indfn pie, wpnn auch in geringem Maria, nachgeben, bei. federn und so ein Ausreissen der Schraubengänge vermeiden. Die federnde Wirkung der aus dem Ring herausgepräg- ten Hihühungen tritt auch bei den folgenden zvei Ausfuhrungsformen in Erscheinung. In Abb. 10 und 11 ist ein Ring da : gestellt" der anstelle von Buckoln, Zähnen oder Rippen Er- hhungen haungen d aufweist, die dutrch B ine ohne i dn und Aufbiegen der Schnittkanten e. uB dem glatten Rin gebildet sind. Wenn, wie aus Abb. l eroiohtlioh, die Aufbiegung d abwecheeLnJnaoh oben (d1) umd nc. ch 2. unten(d) angeordnet cind, tr ibt ßioh wiedeytun. beim Anziehen der Schrr, ubverbindung dXox sorher oohriebene Darii tritt dnnn bei extremer Belastung de. r f'ohrf. ubrfrbindmg die ff'- detnde Wirkung der Aufbiegung (d). An dein Ring in Abb. 10 wulde als Beispiel dargestellt, wie die aufgebogenen Schnittkanten auf verschiedene Weibe herzustellen sind. Man kann einen radialen Schnitz von der Innenseite des Ringes hr anlegen (dl links), oder auch von auesen her tdliechts). Derartige aufgebotene Schnittkanten geben bei starken Belactungpn dos Hinges leichter n nach als die Aufbiegung d2, wo wo ) hing von oben hei eingeschnitten und r. ufgebogf'n vnude, die Rändel des Ringes also gesohloßapn rind. In Abb. 12 ujie, 13 int eir. liing bei dem an den von innen her geri aht, eter F schnitten 1 Aufl) ieguncrp. d n. r. ch oben ur. d d nr. ch untenvoresehen rr-ind, Y.'f<r ; fint'Erhöhung df'r bp- t-", der be- sohriebenen Federwirkung g prcibt. In Abb. 14 sind mehrere Formen von Zähnen und dergl. dargeßtellt, und zwar eine Daohform mit scharfer Kante, eine Daohform mit abgerundeter Kante, laute, eiM Sägeaahnforn ait gerada Rncken und Säg; ezahnforM mit gerundetem Rücken, sowie ein pM Doppeleagezahne. Die Ringe a brauchen ihrer Form nach nicht rund zu Bein, sie können je nach ihrem Verweadunge- zweck alle erforderlichen Formen, z. B. drei-, vier- und mehrkantig, oval urw. besitzen. Welche Formen der Erhöhungen im Kinzelfle angewendet werden, ob runde Buckel oder kantige Zähne etc., richtet sich nach dan jewpiligrn Vprhält- niosen. Besteher. z. b. Untrr. I. rge itnd rtun weichemMaterial (Littf. ?. ?, Mraßinc odr drrcl.), sowird man runde Buckel odrr Ripp n nit crundirr Kante (Abb. 14) bevorzugen, da. hierdurch df R Mr. torifi. 1 geschont wird, und auo'L beia LöBen der ohraubver- bindung die Mutter wieder vetwendbar ist. Bei wider- standsfähigem Material und da, wo eine besonders feste Veysp'a.amujig durch die Voisohxaubung gefoidert wird, sind z'. veckmässig scharfkantige Zhne oder Rippen zu verwenden. Schutzt. nßprüohe : 1.)chraubenricherung, dadurch gekennzeich- not, dass ein Ring (a) mit buckeln, Zähnen, Rippen oder dergleichen (b) versehen ist, die auf der Ober- undUnteisoite des hinr r. brchfelnd nerrdnet sind. 2.) chrauber. cichcrunc, nach Anspruch l, dadurchgekennzeichnet, dn. cc dr Ring (a) horizontal
Claims (1)
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JLf : Wlbt f . ssS gewöl. bt Ist und die Issuks' »"n, ZWme. Rippen oder dttr. gleichem f eineraeita auf den Se te ndere th unter d<'n Bnden der Wölbungebogen sitsen, aodase bim Anziehen der Mutter der gwenkmiaeig federnde X Stithl- ring zwaiohet flaoh geoptnat und bei weiteren Anziehen wellenförmig verwunden wird. dadurch 3.) Schraubensiaberng nach Anspruch 1,/gexnn- zeichnet, dass der Hing (a) radial gewölbt iet und die Rippen, Zähne oder Buckel uf den oberen bezw. unteren Wlbungsscheitaln angeordnet sind, sodass beim Anziehen der Mutter der zweokmäSRic federnde Stahlring zunächst flach gespannt und sodann bei wciteyem Anziehen wellen- förmig entgegen er ursprünglichen'olbungafoyM ver- wundenwird. 4.) ne"rr 4.)Cohrauber. pichf'runc r. ch AnRprurh 1 odr 3,dadurch gekennzeichnet, dr. rr die Pippen Zhne, Buckel oder dergl. auf « r. Hir-c r. r-nett : ind. 5.) Cchrubennichrung nr<ch Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dans die Hippen, Zähne odor deigl. auf, dem Ring helaßgea/beitt, z. B. geprägt sind und bei starken Anzj ehen der Mut tel eine zusätz- liche Federwirkung ergeben. 6.) SchaubensichErung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dann anstelle von Zähnen aufgebogene Schnittkanten (d) vorgesehen sind, die bei starkem Anziehen der Mutter eine zusätzliche Feder- wirkungergeben. IJ 7.) Schraubensicherung nach Anspruch 6, da- durch gekennzeichnet, dass die Schnittkanten (d) an der Außen-oder Innenseite dos Ringen offen sind. und bei starken Anziehen der Mutter eine zusätzliche Federwirkungergeben. 8Schraubnaiohorunc naoh Ansprunh 1, 6 und 7, dadurch gekenn.-. rielLnrtg dgnii dio Sohnittkanten (d) paarrpirr jprir ! , tet, an denselben chnitlir. ipn. r\rordnpt nind.
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