DE1361876U - - Google Patents

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DE1361876U
DE1361876U DENDAT1361876D DE1361876DU DE1361876U DE 1361876 U DE1361876 U DE 1361876U DE NDAT1361876 D DENDAT1361876 D DE NDAT1361876D DE 1361876D U DE1361876D U DE 1361876DU DE 1361876 U DE1361876 U DE 1361876U
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DE
Germany
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flag
marked
characterized marked
rider
kartelreiter
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Krwin 0. Hab e r r e 1 d in llerlln.
    Kartelrolter.
    jie mittels einer <<la') Mner zum Aufatecken auf
    Karteikarten und-blätter dienenden heiter aetzen sich
    über ihrer Klammer entweder zu einea Griff bzw. <<opf
    fort, der auch farbig gehalten wird, oder nie bilden
    Ober der der ein Boschrlftunaechild, daa auch ge-
    fenstert auegef*Ihrt ioird, odeao ein besehriftuffl-
    etreiten uingeschoben werden kann.
    Oe : Qt4eo der rfindun aind derartige auf Kar-
    tolkarten und-bitter mit einer eattelförigen klammer
    zu ateckende Heiter anatelle den die Alaaer oder
    KletBtMunen fortaetzenden Sictfeldea oder noch ausser
    diesem adt ain6r eohrX gerichteten Fahne auagerlatet.
    Dadurch wird nicht nur das Ablesen der ßeschrittung er-
    leichter, eondern es Ist auch die Möglichkeit gegeben,
    verh&ltniaäeaig achnale lammerreiter mit einem gr88ee-
    ren Sichtfeld auazurüaten, ohne daan dieses Feld Ober
    den Kartenrand weiter hinwoggreifen muae, als sonst da
    Schildern den Weitere. Insbesondere läset sich da-.
    durch leicht bei Kaatenkartelen eine Staffelanordnung
    der Reiter und dadurch eine leicht ablesbare Staffel-
    licht einrichten. Derartige hefter mit schräg gerichte-
    ter Fahne können auch als Aufstookreitor zum Aufsetzen
    auf schon vorhandene hefter einer Karte ! bzw. all
    Hilfareiter dienen.
    LieZeioh ung atellt die rfinlung In den
    itbt,. l bis 8 In acht verschiedenen Auefilhrunga-
    beiaplolen In Ansicht dar.
    Abb. 9 zeigt einen Reiter mit aufgeatecktem
    Hilfareiter mit achrager fahne in reicht und
    Abb. lu die Stirnanaicht dazu.
    Abu. 11 zeit oinen Mauptreiter Mit Hilfareiter
    mit, zwei nach verschiedenen Richtungen zeigenden Bahnen,
    und
    Abb.12 eine bosondere AuefMhrungeform dea Rei-
    tersmit Fahne 1n Ansicht.
    Ab. l zoit schaubildUch die Staffelaicht
    eines hartelblattetapele mit aufgeateckten heitern mit
    achrger ahno.
    In Abb. l Ist einer der üblichen Klommerreiter
    datwtwllt, der aua oinelo leohetanzai'ck geformt ist
    und zwei hintereinanderlieffende alananerechonkel a be
    sitzt, von denen eine obere Zunge b abgebogen 1st. Die-
    ee Zunge b ist zu einer schräg gerichteten fahne o ver-
    länger, die z. D. aue einet besondere angeachweissten
    Blechstreifen bestehen kann. Die Neigung der zchraen
    ? ahne c zum Kartenrand kann innerhalb gewiaaer Gren-
    zen beliebig sein. jedoch empfiehlt es sich, den Nei-
    gungewinkel gleich oder kleiner zu halten als 450, da-
    mit das Schriftbild mogllohat weit in die Augenlinie
    ti-llt. Lie Fchnenbreite kann ganz beliebig gewählt
    lein. Sb länst sich die Faline c al « ganz schmaler
    Streifen auefhren, wie in Abb. 2 oder nach Abb. 3 In
    der Breite der Projektion der Klammer a In Richtung
    der Fahne e. Mr Reiter, die häufig aufgesteckt und
    wieder abgezogen werden müasen, kann ea eich empfeh-
    len, autor der Fahne c noch einen 3r bs. olne Abv
    zlehzunge d beizubehalten, wie in Abb. 4 oder es wird
    die an eich bekannte Reiterform nach Abb. 5 gewählt,
    die ähnlich den Formen nach Abb. 2 bis 4 eine au elneen
    Schenkel a'geetanzte Zunge a"zum Anklammern an die
    Aarte rten aufw t und at rd0 elnen hopt d', der
    in diesem m F glelcht zum Aufsetzen und Abziehen
    dem Heitere von der Karte bestimmt ist, wogegen die
    Zunge c sich schräg ansetzt.
    11\ gleichartiger'Weine können die üblichen aus
    zwei Dleelietreifen bestehenden Klamerreiter 9 nach
    Abb. 6 Anwundur finden. Dei dienen könnte dae übliche
    Sichtfeld fortfallen, aodaaß aich die Zunge c unmittel-
    bar an die) Klammer o aneetzt. Auch hier konnte eine
    Zunge d'zum Anfassen vorhanden sein. Dabei tat es
    lich, die Fahne e mit Schlltzen c'auszurüsten, um be-
    sondereBescriftungsschilder f auswechselbar einzu-
    setzen. Ks könnten jedoch auch nach Abb. 7 und 8 die
    ÜblichenHeiter mit Klammern e über ihrem Sichtfeld
    g die Zunge c treten, sodass aufser dem Siohtfeld fOr
    wegerechte Beschriftung noch die Fahne c f ( ! r eine
    schräg gerichtete Beschriftung zur Verfügung steht.
    .,Fahne c krt aioh sowohl oben sä üeschriftungsfeld,
    seitlich oder an der ecke, auch nach linke gerichtet,
    ansetzen.
    Reiter der beschriebenen Art lassen sich zum
    Aufstecken auf anderen haltern bzw. sis Uilfsreiter
    verwenden, wie in bb. 9. Hier ist auf den üblichen
    verh&l\nismX « sig breiten Heiter h Mit Fenster h ein
    Hilfereiter e mit schräger t'ahne o aufgesetzt. Das
    Fenster h'dos Ilauptreitere h eretreckt nich zweckmän-
    sig nicht leber dessen ganze Breite, sodsss fQr die
    Verschiebung des Hilfsreiters e in der Ureite des
    Hauptreiters h noch ein besonderer Platz zur Verfügung
    steht.
    sie fahne c kann sich nun an den Leiter bzw.
    doceen e nwncr o 1z bls netan und swar oben, wie
    ln ;. bb r olnalo « ; lchtteld, oder auch an der Ecke,
    wie in/. bb. 7, oder auch ganz seitlich, wie In Abb. 6.
    Katurgectasa kannte die Fahne c auch nach links zeigen
    oderes kommen Heiter zur Anwendung, wie in Abb. 11,
    die zwei Im #'Winkel gerichtete schräge Fahnen c besit-
    zen. Dittee Heiter kennen naturgefa&ss auch als selbstän-
    dige auftreten, also nicht als Hiifsreiter, wie in
    Abb. 11 gezeigt.
    Reiter mit Sichtfeld oder Fenster h', wie in
    Abb. 12, können In ihrer fahne c gleichfalls ein Fen-
    ster 1 für das schieben von eechriftungsstreifen
    enthalten. Es empfiehlt sich bei dieser AusfHhrungsform die Fahne c an der einen Ecke des Reiters anzusetzen und die Fahne nicht über den Reiter am anderen
    Ende vorstehen zu lassen. Naturgemänn könnte auch der
    selbständige Reiter, ähnlich Abb. 9, ein Fenster 1 titr
    das Einschieben von Desehriftungezeichen besitzen.
    Außerdem eignet eich der heiter auch aum Aufschieben
    von Beschriftungsschildchen in Tütenform, wie in Abb. 2 im Schnitt dargestellt. be kommen dann kleine Tütchenstreifen k zur Anwendung, die man auf die Fahne c beliebig aufschieben und abziehen kann. Dieee Fahnen können durchsichtig oder undurchsichtig und auch farbig
    gehalten sein, aodaen sie z. b. flr bestimmte liinweise
    von der Farbe der Fahne abweichen. Die Aufstecktütchen k lassen sich naturgemäne auch bei Jeder anderen Reiterart, also auch bei solchen mit senkrechtem Sichtfeld, verwenden.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : 1. Rarteireiter, dadurch gekennzeichnet, dass sich seine Aufsteckklammer in einer schräg gerichteten Signalfahne fortsetzt. 2. Kartelreiter nach Anspruch 1, dadurch- kennseichnet, dass ausser der schrägen Fahne an der Klamaer eine Oreifzunge (d') angeordnet iet. 3. Kartelrelter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dasn eich die achrage Fahne (c) an das Sichtfeld (g) dee Reitera anaetzt. 4. Karteireiter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daaa der Reiter mit achrager Fahne ala Hilfareiter zum Aufsetzen auf vorhandene Reiter einige- richtetIst. . Kartelreiter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dann mehrere In Winkel zueinander lie- sendeaohrage Fahnen angeordnet aind. 6. Kartelreiter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das, die achrage Fahne am einen Ende des Reiters ansetzt und am anderen Knde nicht Ober Ihn hinausgreift. 7. Kartelreiter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, da die schrSge Fs It zInsteek- schlltten fgr Desehriftungeschildchen ausgerüstet Ist. S. Kartelreiter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die schrgge Fahne alt einem rein- sterausgerastet iat. 9. Karteireiter nach Anspruch 1 bis 8, gekenn- zeichnet durch die Verwendung von Siohteehildoben in Form von auf die schräge Fahne aufsteckbaren TQtchen (k) (Abb. 2).
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