DE136128C - - Google Patents

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DE136128C
DE136128C DENDAT136128D DE136128DA DE136128C DE 136128 C DE136128 C DE 136128C DE NDAT136128 D DENDAT136128 D DE NDAT136128D DE 136128D A DE136128D A DE 136128DA DE 136128 C DE136128 C DE 136128C
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burner
gas
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high consumption
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/12Radiant burners
    • F23D14/14Radiant burners using screens or perforated plates
    • F23D14/149Radiant burners using screens or perforated plates with wires, threads or gauzes as radiation intensifying means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2203/00Gaseous fuel burners
    • F23D2203/005Radiant burner heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

"kaTserTiches
PATENTAMT.
KLASSE
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Gasglühlichtbrenner für Hochconsum von der Art, welche ohne secundäre Luftzuführung und ohne Zugglas ein selbstbrennendes Gasgemisch liefert. Derartige Gasglühlichtbrenner, z. B. der sogen. Kernbrenner, brauchen einen Brennerkopf zur Durchmischung des Gasluftgemisches, welcher gegenüber den Abmessungen des Rohres ein bestimmtes Mindestmafs haben, insbesondere eine bestimmte Mindestauslafsöffnung aufweisen mufs.
Wenn derartigeGasglühlichtbrenner für Hochconsum geeignet gemacht werden sollen, so steigt damit die Gröfse des Brennerkopfes derart, dafs die praktische Montage aufserordentlich schwierig wird und die Gröfse des Brennerkopfes die praktische Verwendung der Brenner als Hochconsumbrenner in Frage stellt. Auch wird es in solchen Fällen als lästig empfunden, dafs man infolge der Gröfse des Brennerkopfes derartige Brenner nicht mit gewöhnlichen Strümpfen brennen kann, sondern Strümpfe besonders grofsen Durchmessers anwenden mufs, die bekannterweise viel schwieriger zu handhaben, leichter zerbrechlich und minder wohlfeil sind, als gewöhnliche Gasglühlichtstrümpfe. Nimmt man dagegen für einen vergröfserten Brenner solcher Art, z. B. einen für Hochconsum richtig bemessenen Kernbrenner, einen Brennerkopf, welcher es gestatten, würde, mit einem gewöhnlichen Glühstrumpf zu arbeiten, z. B. also einen Brennerkopf geringerer Capacität als es dem Brennerrohr entspricht, so hört das entströmende Gasluftgemisch auf, selbstbrennend zu sein, weil durch die Drosselung an der Austrittsstelle in-Diese Wiederherstellung
sammensetzung
richtigen
Zu-Gasluft-
eine Vergrößerung
folge der relativ zu kleinen Oeffnung die Energie des aufsteigenden Gasstromes gebrochen und die Luftansaugung daher geschädigt wird.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung beseitigt nun diese Nachtheile und ermöglicht die Benutzung von Hochconsumbrennern mit verhältnifsmäfsig kleinen Brennerköpfen und normalen Strümpfen dadurch, dafs die Austrittsstelle am Brennerkopf mittelst Anbringung eines Zugglases entlastet wird, wobei aber der untere Rand des Zugglases etwas unterhalb der Brennerkopfoberkante liegen mufs, weil sonst diese Entlastung nicht stattfindet.
der
des selbstbrennenden
gemisches ist nicht durch
der Ausströmungsöffnung zu erreichen, weil damit die Gefahr des ZurUckschlagens in hohem Mafse geschaffen wird.
Die Anordnung ist in der beiliegenden Zeichnung im Schnitt dargestellt.
Die obere Oeffnung d des Kernbrenners ist so klein gehalten, dafs das durch das bikonische Brennerrohr angesaugte Gasluftgemisch, welches der Gröfse der Düse b entsprechend ein relativ grofses ist, nicht frei auszuströmen im Stande wäre, sondern dafs bei d eine Stauung stattfände. Das Zugrohr c entlastet die Stelle bei d. und saugt aufserdem durch die Oeffnungen e noch weitere Luft zur Flamme, so dafs das austretende Gasluftgemisch, welches infolge der Stauung bei d event, nicht genügend Luft zum Selbstbrennen enthalten würde, nunmehr durch die weitere Luftzumischung sicher selbstbrennend wird.
Der untere Rand des Cylinders c ist so gelegt, dafs er etwas unter der oberen Oeffnung d des Brennerkopfes liegt. Durch diese Lage des unteren Randes des Cylinders, sowie durch eine geeignete Höhe und den geringeren Durchmesser desselben wird erreicht, dafs die Brennerflamme trotz des sehr starken Luftzutrittes sich der Form des Glühstrumpfes anpafst. Würde die untere Oeffnung e des Cylinders c derart gelegt, dafs dieselbe z. B. etwas über dem oberen Rand d des Brennerkopfes liegt, so nähme die Flamme eine spitze Gestalt an, schlösse sich somit nicht mehr vollständig der Form des Strumpfes an und brächte denselben mithin nicht auf seiner ganzen Oberfläche zum Glühen, wodurch natürlich die Leuchtkraft des Glühstrumpfes bedeutend herabgemindert würde.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Gasglühlichtbrenner für Hochconsum, welcher ohne secundäre Luftzuführung und ohne Zugglas ein selbstbrennendes Gasgemisch liefert, dadurch gekennzeichnet, dafs zur Erleichterung der Montage und zur Ermöglichung der Benutzung eines normalen Strumpfes ein relativ zu kleiner Brennkopf mit dem für Hochconsum genügenden Brennerrohr verbunden ist und die durch diese Combination herbeigeführte Drosselung des Gasluftgemisches und die damit verbundene Verminderung . des Luftgehaltes der Flamme durch Entlastung der Austrittsstelle im Brennerkopf mittelst eines Zugglases, dessen unterer Rand unterhalb der Brenneroberkante liegt, verhütet bezw. beseitigt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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