DE136107C - - Google Patents

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DE136107C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/26Butter or cheese dishes or covers, with or without cooling or heating devices; Protective covers for food containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 136107
KLASSE 34/.
Patentirt im Deutschen Reiche vom la. Februar 190a ab.
Erfindungsgegenstand ist ein etagenförmiger Ständer für Cafes und Restaurants zur Auf-■ nähme von Backwaaren, belegten Brödchen u. s. w., welche durch einen Glasverschlufs vor Staub, Cigarrenrauch und Fliegenschmutz bewahrt werden, jedoch von aufsen vollkommen sichtbar und zwecks Entnahme durch einfache Handhabung leicht zugänglich sein sollen.
Die Zeichnung stellt den Gegenstand dar in Fig. ι in Ansicht (geschlossen), in
Fig. 2 in Ansicht (geöffnet), in
Fig. 3 das Zahnstangengetriebe im theilweisen Längen- und Querschnitt, in
Fig. 4 das Kreuzstück ο im Grundrifs.
Mit dem Fufs α ist eine hohle Säule b verbunden, welche die beiden zur Aufnahme von Efswaare dienenden Teller c und d trägt. Ersterer steht mit der Säule in fester Verbindung, letzterer ist zwecks gelegentlicher Reinigung des Glasgefäfses f auf der Säule nach oben verschiebbar angeordnet und ruht auf einem Wulst g.
Innerhalb der Säule ist ein aus den beiden Zahnstangen h und i und dem Zahnrad k bestehendes doppeltes Zahnstangengetriebe angeordnet. Die Zahnstange h endigt oben in ein mit ihr fest verbundenes, in der Säule b axial verschiebbares Rohr /, an welches der Tragring in sich anschliefst, unten in ein durch seitliche Schlitze η der Säule ragendes Kreuzstück 0, welches der Scheibe ρ als Lager dient. Auf der letzteren ist der Glascylinder f durch Einkitten befestigt. Die andere Zahnstange i trägt.am oberen Ende das Kreuzstück q, welches ebenfalls durch seitliche Schlitze r der Säule ragt und der Scheibe s als Lager dient. Mit letzterer ist die kuppeiförmig gestaltete Glasglocke e durch Kitt fest verbunden.
Die beiden Glasgefäfse bilden die eingangs erwähnte Schutzvorrichtung für die Efswaare. Die Oeffhung der Vorrichtung zwecks Entnahme der Waare geschieht durch Niederdrücken des Tragringes m, wodurch die beiden Glasgefäfse in entgegengesetzter Richtung aus einander geschoben und die beiden Teller c und d freigegeben werden. Die Schliefsung erfolgt selbstthätig durch das in der Construction vorgesehene Uebergewicht des oberen Glasgefäfses über das untere, sobald der Druck auf den Ring m aufgehoben wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Schutz von Efswaarenständern gegen Staub, Cigarrenrauch u. s. w., gekennzeichnet durch zwei in senkrechter Richtung gegen einander bewegliche Glasglocken, eine obere schwere (e) und eine untere leichte (f), welche durch ein im hohlen, die Teller (c d) tragenden Ständer (b) angeordnetes Zahnstangengetriebe (h i k) derart mit einander in Verbindung stehen, dafs beim Herabsinken der oberen Glocke die untere gehoben und ein geschlossener Glasschutzbehälter um die Teller gebildet wird, während durch Druck mittels eines Handgriffes (m) auf einer der Zahnstangen (h i) die Glasglocken von einander bewegt und der Schutzbehälter geöffnet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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