DE1340134U - - Google Patents
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Landscapes
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Description
/InI. ΰ
Traggerät für Asoheküsten und Feuerungsbedarf.
Reinhard Schumann,
Dresden-A.
Neben Trägern für
Briketts und dergl. Kennt man auch Traggestelle für Asohehttsten. Dadurch kommt
zwar das einseine tfegitohaffen Jedes Kastens
in (fegfall, dooh bleibt der ttauptübelstand
wetter bestehen, nämlioh die staubbildung. Gerade Asohestaub und besonder der von hauptsächlich zur Feuerung Oerwendeten Briketts
wird schon beim geringsten Luftzug hoch aufgewirbelt und setzt sloh deshalb nicht nur
am Boden ab, was die Entfernung erschwert. Ausaerdem bildet sloh Im Raum sofort ein branr
diger Geruch.
%
Gar keinen Schutz bieten
solche Traggeatelle gegen das Herausfallen
noch glühender Teilchen.
Gemüse der vorliegenden
Erfindung tot ein Transport gerät in Form eines allseitig abgeschlossenen Kastens bzw.
eines Handkoffers geschaffen, in die die vollen und auch leeren Kästen eingebracht und
weggeschafft werden.
Der Transport geschieht
dann garantiert staubfrei. .Durch Unterteilung des Kastens in mehrere Fächer ergibt
sich ein weiterer Vorteil, dass man beispielsweise nach dem Entleeren in der Aschegrube
ein oder auch mehrere Fächer im Keller mit Holz oder Briketts ausfüllen kann und dadurch
unnütze Wege vermieden werden.
Besonderes Augenmerk
ist dem Verschluss gewidmet. Sr besteht aus einer Kloppt'ir, deren Scharniere am Bodenrand
sitzen und deren Händer allseitig nach innen umgebördelt sind, damit sie die Kastenöffnung
allseitig bündig, eventuell auch klemmend umfassen und selbst beim Tragen aus den Asche-
Kästen herausfallen oder sonst auffliegender
Staub nicht ausserhalb des Transportkastens gelangen Kann.
Ausserdem ist ein Verschluss gewählt, der weder die Abdichtung
unterbricht, noch an dem Ooräeren Hand irgend
wie OOrsteht. Das ist sehr wichtig, damit
die aufgeklappte Tür mit dem vorderen Hand direkt an den Ofen angelegt werden kann,
entweder auf dem Boden oder schräg auf dem sich um den Ofen unterhalb des Feuerungsgeschr^nkea herumziehenden Sims.
Somit ist auch Vorsorge
getroffen, das3die unvermeidbar beim Herausziehen der Aschekästen aus dem Ascheloch mitgeraffte Asche nicht auf den Boden fallen
kann, sondern auf die Innenfläche der Klappe, von der nie zufolge der Ranciumbördelungen
nicht herunterfallen kann, sondern beim Heranklappen der Tür mit in das Innere des Kastens
gelangt, der beim Entleeren der Aschekästen
ebenfalls mit sauber gemacht werden Kann.
Das Modell ist in der
Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
Als Material für den
Kasten 1 kann vorzugsweise Blech, aber auch imprägnierte Pappe oder dergl, genommen
werden. Die Maße des Kastens sind swechmo'ssig
so gehalten, dass die in die Fächer P eingeschobenen Aschekästen S quer zu liegen kommen,
damit sich beim Aufnehmen am Griff 4 der Kasten möglichst schmal wie ein Koffer tragen
lässt.
In angerollten Jcharnieren 5 lagert die Klapptür 6, deren Hand 7
allseitig nach innen umgebördelt und oben mit einer Nase 8 versehen ist, die zusammen
mit einer gefederten, in eine Aussparung 9 tretenden Nase 10 den Verschluss bildet.
Ein ebenfalls durch eine Aussparung im Kasten gehender und der Feder aufsitzender Knopf 11
bewirkt durch Herunterdrücken die Freigabe der Sperrung.
Durch /Hippen 12 wird
eine Versteifung des Kastens bzw· der Klappt'lr
erreicht und insbesondere noch durch die Rippe
Claims (5)
1. Traggerät f'lr Aschekästert und Feuerungabedarf, gekennzeichnet durch einen seitlich schmal
gehaltenen Kasten mit einer dicht abschliessenden Klappt'ir.
2. Traggera't naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abdichtung einerseits duroh Randumbördelung der Klappe und anderseits
durch Ausbildung einer gleichzeitig als Versteifung dienenden Rippe (13)
erfolgt.
3. Traggera't nach Anspruch 1 und 2 gekennzeichnet durch
Versteifungsrippen (12).
4. Traggeröt naoh Anspruch 1, qekennzeichnet durch einen
Klappenverschluss au3 zwei Nasen, von denen die eine Nase (8) an der oberen
Randumbördelung ausgebildet ist, während die Nase (10) am Ende einer Feder sitzt,
die mit ihrem anderen Ende innen am Kasten angebracht ist und duroh einen duroh die Kastenwandung gehenden Knopf
···· (11) zwboKd /,ntsperrung niedergedrückt
wird,
5. Tr ag gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der obere Hand der Klapptür ohne jede Vor Sprünge bzw. Einbuchten gehalten ist,
zwecks bündigem Anlegen an die Ofenwandung.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1340134U true DE1340134U (de) |
Family
ID=655781
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1340134D Active DE1340134U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1340134U (de) |
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