DE1292890B - Schritthaltende datenverarbeitende Anlage - Google Patents

Schritthaltende datenverarbeitende Anlage

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DE1292890B
DE1292890B DET22409A DET0022409A DE1292890B DE 1292890 B DE1292890 B DE 1292890B DE T22409 A DET22409 A DE T22409A DE T0022409 A DET0022409 A DE T0022409A DE 1292890 B DE1292890 B DE 1292890B
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DE
Germany
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flop
register
signal
gate
data
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DET22409A
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English (en)
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Wilenitz Evelyn Berezin
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Teleregister Corp
Original Assignee
Teleregister Corp
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    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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Description

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Die Erfindung betrifft eine schritthaltende daten- Dieser Nachteil wird bei einer Anlage der eingangs
verarbeitende Anlage zum Verarbeiten von An- genannten Art erfindungsgemäß dadurch vermieden, fragen, die über Tastenfelder u. dgl. eingegeben wer- daß jedem der Zusatzgeräte Programmierwerke den, mit einem zentralen Verarbeitungsteil, der einen individuell zugeordnet sind, bestehend aus einem Rechner und Vorrichtungen zur Entgegennahme der 5 Steuerregister, dem der Verarbeitungsteil die von dem Anfragen einschließt, einer Mehrzahl von mit Infor- Hauptprogrammwerk benötigten Daten anzeigt, so mationsspeichern versehenen Zusatzgeräten und daß das Steuerregister die Übertragung dieser Daten einem Hauptprogrammwerk zur Steuerung der zwischen einem der Zusatzgeräte und dem zentralen Hauptschritte, die die Anlage beim Empfang solcher Verarbeitungsteil vornehmen kann, wobei die Steue-Anfragen durchführen muß. ίο rung in der Weise erfolgt, daß die Vorgänge im
Der zentrale Verarbeitungsteil besteht bei solchen Steuerregister simultan zu den durch das Haupt-Anlagen aus den für die Datenverarbeitung erforder- programmwerk gesteuerten Vorgängen im zentralen liehen Steuer-, Speicher- und Rechenwerken und Verarbeitungsteil ablaufen.
kann beispielsweise einen Magnetkern-Schnellspei- Die den Zusatzgeräten zugeordneten Programmier-
cher zum Speichern der Daten während ihrer Ver- 15 werke übernehmen die Steuerung der Zu- und Abarbeitung einschließen. Die Zusatzgeräte können bei- fuhr von Informationen zwischen den Zusatzgeräten spielsweise Magnettrommeln, Magnetbandgeräte, und dem zentralen Verarbeitungsteil, ohne daß hierautomatische Schreibmaschinen, Fernschreiber, Loch- zu das Hauptprogrammwerk in Anspruch genommen kartengeräte, Streifenlocher und Streifenleser ein- werden muß. Das Hauptprogrammwerk bleibt also schließen. Daneben sind die Tastenfelder als Ein- ao von diesen Aufgaben frei, und die eigentlichen Vergabe-Ausgabe-Geräte sowie logische Schaltungen zur arbeitungsvorgänge im zentralen Verarbeitungsteil Übermittlung der Informationen zu und von dem können ungestört neben dem Informationsaustausch Verarbeitungsteil vorgesehen. der Zusatzgeräte ablaufen.
Schritthaltende datenverarbeitende Anlagen dienen Dadurch, daß die Rechen- bzw. Verarbeitungs-
dazu, Informationen in willkürlicher Folge von zahl- 35 operationen im zentralen Verarbeitungsteil parallel reichen, unter Umständen weit entfernten Infor- mit der Informationsübertragung zu oder von den mationsquellen aufzunehmen, diese Informationen Zusatzgeräten erfolgen, wird ein schneller Zugriff zu sofort zu verarbeiten und Antworten sofort zurück- großen Teilen der Information in Verbindung mit zusenden, wobei alle Arbeitsvorgänge in sehr kurzer hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit gewährleistet. Zeitspanne ablaufen. Schritthaltende datenverarbei- 30 Da der zentrale Verarbeitungsteil normalerweise viel tende Anlagen werden seit Jahren für industrielle schneller als die Zusatzgeräte arbeitet, ermöglicht es und militärische Zwecke, insbesondere für Bestands- die gleichzeitige Berechnung und Informationssuche, Überwachungen in regionalem, nationalem oder selbst daß die vollen Vorteile der Verarbeitungsgeschwinweltumspannendem Rahmen verwendet. Anwen- digkeit ausgenutzt werden, d. h., der datenverarbeidungsbeispiele sind die Disposition und Reservierung 35 tende Teil braucht nicht umgekehrt so ausgebildet zu von Passagier- oder Frachtraum bei Transportunter- sein, daß er mit der niedrigen Geschwindigkeit der nehmen, die Verarbeitung von Ein- und Auszah- Zusatzgeräte arbeitet.
hingen in einer Sparkasse mit vielen Filialen, die Bei dem im folgenden beschriebenen Ausführungs-
Verarbeitung, Verteilung und Rückgewinnung von beispiel der Erfindung ist die Anlage grundsätzlich so Informationen über Effektengeschäfte und die Über- 40 aufgebaut, daß die Daten, die von den Zusatzgeräten wachung von Produktions- oder Vorratslager- angefordert werden, fast augenblicklich ziffernweise beständen bei Großhersteller- und Verteilerorgan!- an den zentralen Verarbeitungsteil übermittelt wersationen. den. Dies wird durch eine verschachtelte Datenüber-
An Rechner, die für eine schritthaltende Daten- mittlung erreicht, bei der der Verarbeitungsteil jedesverarbeitung bestimmt sind, werden besondere An- 45 mal gestoppt wird, wenn eine Datenziffer für die forderungen gestellt, die im Falle einer gewöhnlichen Überführung an den Verarbeitungsteil verfügbar ist. Datenverarbeitung nicht auftreten. Zu diesen An- Dem dienen die Steuerregister der Zusatzgeräte, die, forderungen gehören ständige höchste Zuverlässig- nachdem sie durch den zentralen Verarbeitungsteil keit, Verarbeitung von Mehrfacheingangssignalen, angeregt sind, unabhängig die Übermittlung der großes Speichervermögen, Verarbeitung von Be- 5° Daten zwischen dem Zusatzgerät und dem zentralen lastungsspitzen ohne Vergeudung an Rechnerkapa- Verarbeitungsteil steuern.
zität sowie die Möglichkeit, schnell Programme für Da jede Ziffer, sobald sie verfügbar ist, stets sofort
den Übergang von der einen Art von Geschäftsvor- in den zentralen Verarbeitungsteil übergeführt wird, gangen auf eine andere zu wechseln. benötigt die Anlage keine ausgedehnten, kostspie-
Bei bekannten Anlagen dieser Art wird das Zu- 55 !igen Pufferregister für jedes Zusatzgerät. Normalersammenarbeiten der verschiedenen Anlagenteile von weise reicht ein kleines, z. B. vier Zeichen fassendes einem zentralen Programmwerk gesteuert. Da jedoch Synchronisierungsregister aus. Ein weiterer Vorteil bei solchen Anlagen der Umfang der Zusatzgeräte einer solchen~Anlage ist, daß die Verarbeitung sofort den des zentralen Verarbeitungsteils häufig bei wei- beginnen kann, wenn das erste Zeichen verfügbar ist tem übersteigt, muß die Arbeit des zentralen Ver- 60 und an den Verarbeitungsteil übergeführt wurde, arbeitungsteils bei Austauschvorgängen zwischen Da bei einer Anlage nach der Erfindung mehrere
den Zusatzgeräten oft unterbrochen werden. Es ist Zusatzgeräte gleichzeitig für eine Datenübermittlung deshalb erforderlich, was bei ununterbrochenem an oder von dem Kernspeicher des Verarbeitungsteils Betrieb nicht notwendig wäre, den zentralen Ver- bereit sein können und bei Verwendung eines solchen arbeitungsteil für extrem hohe Arbeitsgeschwindig- 65 Kernspeichers während eines Kernzyklus nur eine keiten auszulegen, um die dort ablaufenden Rechen- Adresse ausgewählt werden kann, erfolgt vorzugs- und Verarbeitungsvorgänge in genügend kurzer Zeit weise die Datenübermittlung entsprechend einem vorzu bewältigen. bestimmten Rangschema. Beispielsweise kann ein
Magnetbandgerät Vorrang gegenüber einer Magnettrommel erhalten, da, wenn ein auf dem Band befindliches Zeichen ausgelassen worden ist, verhältnismäßig umständlich das Band gestoppt, zurückgespult und anschließend wieder vorbewegt werden muß, wohingegen beim Auslassen eines auf der Trommel befindlichen Zeichens dieses beim nächsten Umlauf der Trommel automatisch ausgelesen werden kann.
Ein Vorrangauswahlstromkreis, der im einzelnen weiter unten beschrieben ist, empfängt Aufrufsignale von den verschiedenen Zusatzgeräten, die anzeigen, daß Informationsübermittlungen vorzunehmen sind, wählt ein bestimmtes Zusatzgerät in Übereinstimmung mit dem vorher festgelegten Rangschema aus und erzeugt ein Bewilligungssignal, das anzeigt, daß das Zusatzgerät für eine Übermittlung von Daten zum und vom Kernspeicher des Verarbeitungsteils ausgewählt worden ist. Wenn beispielsweise ein Magnetbandgerät mit dem höchsten Vorrang ausgestattet und bereit ist, eine Ziffer in den Kernspeicher ao des Verarbeitungsteils einzugeben, und zwar im selben Augenblick, in dem sich eine Magnettrommel, der die nächste Priorität zugeordnet ist, im selben Zustand befindet, wird die Übermittlung von der Trommel verzögert, bis die Übermittlung der vom Band stammenden Ziffer abgeschlossen ist.
Die die Datenübermittlung zwischen den Zusatzgeräten und dem Kernspeicher des Verarbeitungsteils bestimmenden Steuerregister der Zusatzgeräte enthalten vorzugsweise Informationen, die die auszuführende Funktion, beispielsweise Lesen oder Schreiben, angeben, den Speicherplatz im Verarbeitungsteil festlegen, in den oder von dem Daten zu übermitteln sind, und die Stelle des Zusatzgeräts bestimmen, zu der oder von der Daten zu übermitteln sind. Daher kann das Zusatzgerät für kurze Zeitperioden unabhängig vom zentralen Verarbeitungsteil durch das Steuerregister gesteuert werden. Wenn in ein Steuerregister ein »Übermittlungsbefehl« eingespeist worden ist, übernimmt das Register die vollständige Steuerung der jeweiligen Datenübermittlung und wird das Zusatzgerät praktisch von dem zentralen Verarbeitungsteil abgetrennt, um den Befehl unabhängig von dem Verarbeitungsteil oder einem anderen Zusatzgerät auszuführen. Mit anderen Worten empfangen die Zusatzgeräte Tastenbefehle vom Verarbeitungsteil und führen eine begrenzte Anzahl von Arbeitsschritten unter eigener Kontrolle aus.
Sobald der Übermittlungsbefehl in das Steuerregister des Zusatzgeräts eingegeben worden ist, kann der Verarbeitungsteil andere Befehle entsprechend seinem inneren Programm ausführen. Die Zusatzgeräte arbeiten simultan und zeigen, wenn ein Zugriff zum Kernspeicher des Verarbeitungsteils erforderlich ist, dies durch ein Signal in ihrem Aufrufstromkreis an. Der Vorrang-Auswahlstromkreis empfängt dieses Signal, wählt ein bestimmtes Zusatzgerät aus, wenn mehrere Zusatzgeräte gleichzeitig anfragen, und betätigt vorzugsweise einen Unterbrecherstromkreis, der den Verarbeitungsteil für eine ausreichende Zeit stoppt, um die erforderlichen Daten von oder zum Kernspeicher zu übermitteln. Die Vorrangunterbrechung erlaubt es, daß jedes Zusatzgerät, während es die betreffende Befehlsfolge verarbeitet, den Verarbeitungsteil für einen Zyklus stillsetzt, währenddessen eine Datenziffer zwischen dem Kernspeicher des Verarbeitungsteils und dem Zusatzgerät übermittelt werden kann.
Die verschiedenen Operationsschritte des Datenverarbeitungsteils werden, wie es in herkömmlichen Geräten üblich ist, zyklisch auf einer Zeitbasis erzeugt, die durch einen Zeitgebergenerator festgelegt ist. Die Operationsfolge, die in allen Arbeitszyklen abläuft, außer, wenn der Verarbeitungsteil, wie oben beschrieben, unterbrochen ist, wird durch einen Stromkreis gesteuert, der dazu bestimmt ist, sogenannte »Funktionstafek-Signale in Übereinstimmung mit den Programmen zu erzeugen, die in dem Speicher des zentralen Verarbeitungsteils gespeichert sind. Wenn eines der Zusatzgeräte bereit ist, eine Ziffer zu dem Kernspeicher des zentralen Verarbeitungsteils zu übermitteln oder von dort aufzunehmen, so wird das obenerwähnte Unterbrechersignal in den Funktionstafelstromkreis des Verarbeitungsteils eingespeist, um dessen Arbeitsablauf zu stoppen, wodurch der Verarbeitungsteil angehalten wird. Nach Abschluß der erforderlichen Ziffernübermittlung verschwindet das Unterbrechersignal und sind die Funktionstafelausgänge nicht länger gesperrt. Die normale Arbeitsweise des Verarbeitungsteils läuft dann unter der Steuerung der Funktionstafelsignale weiter, bis ein erneuter Unterbrecherzyklus eingeleitet wird.
Um es kurz zusammenzufassen, speichert der Verarbeitungsteil, um eine Eingabe-Ausgabe-Operation einzuleiten, seinem inneren Programm folgend, eine Steuerinformation in das Steuerregister des betreffenden Zusatzgeräts ein. Die Einspeicherung einer solchen Information löst automatisch die Übermittlungsoperation aus, die verschachtelt gleichzeitig mit der normalen Operation des Verarbeitungsteils durchgeführt wird. Die langsamer arbeitenden Zusatzgeräte können betätigt werden, während der zentrale Verarbeitungsteil seine Berechnung durchführt, ohne daß auf der einen oder anderen Seite eine wesentliche Verminderung des Wirkungsgrads stattfindet. Das automatische Vorrangsystem verhindert jeden Konflikt, der während der Übermittlung der Informationen zwischen verschiedenen Zusatzgeräten und dem Kernspeicher des Verarbeitungsteils auftreten könnte.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild der Datenverarbeitungsanlage als Ganzes,
F i g. 2 ein vereinfachtes Programm für den Datenverarbeitungsteil,
Fig. 3A bis 3C eine vergrößerte Darstellung des Programms gemäß F i g. 2,
Fig. 4A bis 4C eine schematische Darstellung der Grundelemente der Trommelbaugruppe,
Fig. 5A bis 5F eine schematische Darstellung des Synchronisierungsregisters, das einen Teil der Trommelbaugruppe darstellt,
F i g. 6 ein Zeitdiagramm, das die Zeitbeziehungen der verschiedenen Operationen darstellt, die während des Aufsuchvorgangs von Daten aus der Trommelbaugruppe stattfinden,
Fig. 7A bis 7C schematische Darstellungen, die Einzelheiten verschiedener Gatterstromkreise veranschaulichen, die im Steuerregister der Trommel verwendet werden,
F i g. 8 eine schematische Darstellung einer vorzugsweise verwendeten Flip-Flop-Schaltung,
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Fig. 9A und 9B äquivalente Blockschaltbilder 32 und einen Leitungssucherstromkreis 34 mit einer eines typischen Flip-Flops und Reihe von Nachrichtenregistern (MR) 36 verbunden.
F i g. 10 und 11 ein Übersichtsbild der Anlage. Diese empfangen und speichern zeitweise Informatio-
F i g. 1 zeigt in Blockdarstellung eine Anlage zum nen in Form codierter Nummern, z. B. zehn Dezimal-Speichern, Verarbeiten und Aufsuchen von Infor- 5 ziffern, vermittels deren die Anlage eine Antwort mationen. Bei der beschriebenen Ausführungsform gemäß dem Zustand einer gegebenen Reservierung enthalten die Informationen verschiedene Daten und gibt. Die Nachrichtenregister sind über Telefonlei-Befehle in Verbindung mit der Reservierung von tungen beispielsweise mit den Buchungsplätzen Plätzen bei einem einer Mehrzahl von kommerziellen (Agentenplätzen) in den verschiedenen Zweigbüros Flügen. Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf io einer Luftfahrtgesellschaft verbunden. Daher kann diese besondere Art von Informationen beschränkt von jedem Buchungsplatz eine Anfragenachricht in ist. Die Erfindung kann allgemein für jede schritt- der Form einer codierten Nummer an den Verarbeihaltende datenverarbeitende Anlage angewendet tungsteil gesandt werden, um beispielsweise herauswerden, zufinden, ob Plätze bei einem gewünschten Flug ver-Gemäß Fig. 1 weist die Anlage einen insgesamt 15 fügbar sind. Die unterschiedlichen Codenummern, mit 12 bezeichneten zentralen Datenverarbeitungsteil die an den Verarbeitungsteil übermittelt werden, fraauf. Dieser enthält verschiedene Baugruppen, die gen oder informieren diesen daher in bezug auf das nachstehend im einzelnen beschrieben sind. Der Eintragen oder Streichen von Reservationen. Die Grundbaustein des Verarbeitungsteils ist ein Magnet- Arbeitsweise der Buchungsplätze ist beispielsweise kernspeicher 14, der mit hoher Geschwindigkeit ao aus der USA.-Patentschrift 2 564 410 bekannt, arbeitet und in dem während des Betriebs der Anlage Wenn ein Nachrichtenregister mit allen Stellen Befehle gespeichert sind, gemäß denen die verschie- einer Rufnummer gefüllt ist, zeigt es dies dem Sucher denen Anlagenteile arbeiten. Der Verarbeitungsteil an, der daraufhin durch übliche Mittel die Verbinkann übertragen als das Gehirn der Anlage bezeich- dung mit dem Verarbeitungsteil herstellt. Ein genet werden, während die mit ihm verbundenen Zu- 25 gebenes Nachrichtenregister bleibt so mit dem Versatzgeräte als Hände, Augen oder Ohren ange- arbeitungsteil für einen kurzen Zeitraum verbunden, sprachen werden können. der erforderlich ist, um die Rufnummer in dem Re-Mit dem Verarbeitungsteil ist eine Trommelspei- gister aufzunehmen und in die gewünschte Antwort cherbaugruppe verbunden, die insgesamt mit 16 be- umzusetzen. Diese Zeitspanne liegt bei der vorliegenzeichnet ist. Diese ist wiederum in Teile unterteilt, zu 30 den Anlage wesentlich unter einer Sekunde. Wenn die denen ein Magnettrommelspeicher 18 gehört, der in Antwortnachricht, die eine codierte Nummer enthält, üblicher Weise mit Lese-Schreib-Stromkreisen 20 und vom zentralen Verarbeitungsteil aufgenommen woreinem Trommelsteuerstromkreis 22 zusammenwirkt, den ist, wird sie durch den Sucher zum Nachrichtenweicher die Ein- und Ausgabe von Informationen zu register und von dort aus zurück zu dem Buchungsund von der Trommel steuert. Die Baugruppe 16 ar- 35 platz gesandt, von dem die Anfrage ausging. Dort beitet mit einer um eine Zehnerpotenz niedrigeren wird sie decodiert und stellt eine Antwort auf die urGeschwindigkeit als der zentrale Verarbeitungsteil sprünglich übermittelte Anfrage dar. Danach wird mit dem Magnetkernschnellspeicher. Auf Grund der die Rufnummer oder die Fragenachricht in einem anim folgenden ausführlicher beschriebenen Schaltungs- deren Nachrichtenregister verarbeitet, auslegung ist die Geschwindigkeitsbegrenzung ohne 40 Wie sich der F i g. 1 entnehmen läßt, ist der Kern-Bedeutung und kann der Vorteil der verhältnismäßig speicher 14 des zentralen Verarbeitungsteils mit großen Kapazität eines Trommelspeichers voll aus- einem Adressenauswähler 38 verbunden, der eng mit genutzt werden. dem Kernspeicher zusammenarbeitet und über den In ähnlicher Weise ist mit dem zentralen Verarbei- der Zugriff zu jedem gewünschten Speicherelement tungsteil eine zweite Speicherbaugruppe verbunden, 45 erfolgt. Bei der vorliegend beschriebenen Anlage hat die insgesamt mit 24 bezeichnet ist. Diese enthält der Kernspeicher 10 000 Speicherstellen, von denen eine Magnetbandtransportvorrichtung (MTT) 26 mit jede in der Lage ist, eine Zahl von 0 bis 15 in Binärden zugeordneten Lese-Schreib-Steuerstromkreisen code zu speichern, obwohl nur die Ziffern 0 bis 9 als (MTTC) 28 und einen Steuerschaltkreis 30. numerische Zahlen behandelt werden. Der Speicher Bekanntlich ist ein Bandspeicher um ein Vielfaches 50 und die zugeordnete Adressierungsvorrichtung stellen langsamer als ein Trommelspeicher. Der Vorteil des handelsübliche Baugruppen dar. Ihre Arbeitsweise ist Bandspeichers ist die große Speicherkapazität bei ge- bekannt.
ringen Kosten. Vergleichsweise liegt die durchschnitt- Mit dem Kernspeicher ist ferner eine Anzahl von
liehe Zugriffszeit bei dem Kernspeicher 14 in der Kernsteuerregistern verbunden, die den Adressenaus-Größenordnung von einigen MikroSekunden und bei 55 wähler steuern, um eine Information zu oder von dem dem Trommelspeicher 18 bei etwa 10 Millisekunden, gewünschten Platz des Kernspeichers zu übermitteln, während sie für den Bandspeicher 26 etwa V2 Minute Gemäß Fig. 1 sind ein Befehls- oder Instruktionsbeträgt. Infolge der besonderen Ausbildung der An- Steuerregister (ICR) 40, ein Speichersteuerregister lage, die im einzelnen weiter unten beschrieben ist, (MCR) 42 und ein Sammlersteuerregister (ACR) 44 werden die beiden Baugruppen, obwohl sie mit sehr 60 vorgesehen. Außerdem ist ein Befehlsauswahlregister unterschiedlichen Geschwindigkeiten arbeiten, mit (OSR) 46 vorgesehen, welches, da es auf die anderen dem zentralen Verarbeitungsteil und untereinander Register einwirkt, indirekt den Adressenauswähler so koordiniert, daß die niedrige Geschwindigkeit des steuert. Die Arbeitsweise dieser Elemente, die an sich einen die höhere Geschwindigkeit des anderen oder bekannt sind, ist weiter unten erläutert, umgekehrt nicht stört und daß jede Baugruppe ohne 65 Der zentrale Verarbeitungsteil arbeitet mit einem Störung durch die andere mit der jeweils günstigen gespeicherten Programm und muß infolgedessen zuGeschwindigkeit arbeitet. nächst entsprechend der Operationsabfolge program-Der zentrale Verarbeitungsteil ist über eine Leitung miert werden, die ausgeführt werden muß, wenn eine
Anfrage eines Buchungsplatzes verarbeitet wird. Programmierungen dieser Art sind aus »Programming Business Computers« von John Wiley & Sons, New York, 1959, bekannt.
Ein vereinfachtes Programm für den zentralen Verarbeitungsteil zeigt Fig. 2. Die verschiedenen Programmbefehle sind mit römischen Ziffern bezeichnet, und jeder Befehl kann eine große Anzahl einzelner Schritte enthalten. Da jedoch die Umlaufzeit des Verarbeitungsteils für jeden Schritt in der Größenordnung von 20 Mikrosekunden liegt, können Hunderte von Schritten in Beantwortung einer Anfrage in einer sehr kurzen Zeit ausgeführt werden. Die Ziffern im Instruktionssteuerregister (/Ci?) sind während jeder Phase des Programms so wie gezeigt. Die Ziffern stimmen mit den Positionen im Kernspeicher überein, wo Befehle (in Form von vorher gespeicherten Zahlen) für die Verarbeitung einer Anfrage gefunden werden. Im speziellen Ausführungsbeispiel wird eine Verfügbarkeitsanfrage verarbeitet.
Im Verlaufe der Verarbeitung und Identifizierung verschiedener Anfragen sind verschiedene Schritte, die durch die Maschinensteuerung vorgegeben werden, abgesehen von besonderen Funktionen, auszuführen. Wenn eine Anfrage in einem Nachrichtenregister empfangen wird, wird die codierte Anfrage zuerst zu einem passenden Ort im Kernspeicher übermittelt und danach durch eine Reihe von Vergleichen mit Standardnummern, die vorher an anderen Orten des Speichers gespeichert waren, identifiziert. Beim Durchführen eines Vergleichs wird die einfachste Form eines Tests verwendet, nämlich die Feststellung, ob ein spezieller Teil der Rufnummer gleich oder nicht gleich einer Standardnummer ist. Daher können mehrere Standardnummern mit der Anfragenummer verglichen und ausgeschieden werden, bevor die Gleichheit mit der gegebenen Standardnummer ermittelt wird.
Die Befehle oder Instruktionen, die der Verarbeitungsteil auszuführen hat, sind im Kernspeicher gespeichert. Jede Instruktion ist aus acht Dezimalziffern zusammengesetzt, von denen die ersten beiden den eigentlichen Befehl bezeichnen, der auszuführen ist, die nächsten beiden die Länge des Bereiches angeben (für die Mehrheit der Befehle) und die letzten vier die Kernlage vorgeben. Wenn es nicht die Steuerung des Programms anders vorgibt, werden alle Instruktionen der Reihe nach ausgeführt. Das Instruktionssteuerregister (ICR) ist das Steuerregister, welches die Reihenfolge bestimmt, in welcher die in dem Kernspeicher gespeicherten Informationen durchgeführt werden. Die Adresse, im Kernspeicher, von der nächsten Instruktion, die durch den Verarbeiter ausgeführt werden soll, ist in dem Instruktionssteuerregister gespeichert. Die Instruktionen werden aus dem Kernspeicher ausgelesen und nacheinander unter Steuerung des Instruktionssteuerregisters durchgeführt. Wenn die normale Abfolge durch einen »Filiale«- Befehl unterbrochen wird und die Anforderungen des Zweigstellenbetriebs erfüllt worden sind, wird das Instruktionssteuerregister, welches die Adressen der Instruktionen steuert, die durchzuführen sind, modifiziert, wodurch die Abfolge der Instruktionen von einem neuen Platz im Kernspeicher gestartet wird. Die nächste Instruktion, die ausgelesen und durchgeführt wird, wird dann diejenige sein, die durch den Filialebefehl spezifiziert wurde.
Das Nachrichtensteuerregister (MCR) beliefert die Hauptsteuerung für die Datenübermittlung innerhalb des Verarbeiters. Es besteht aus zwei Abteilungen, einem sechsstelligen Arbeitsspeicherteil und einem sechsstelligen Dauerspeicherteil. Der Dauerspeicherteil liefert den Startpunkt des Speicheroperanten und die Originale (Platzlänge), das ist die Nummer der Orte, an denen ein gegebener Satz codierter Zahlen im Speicher gespeichert ist. Der Arbeitsteil des Nachrichtensteuerregisters definiert die Adressen der Ziffer, die ausgewählt worden ist, und die Feldlänge während der Durchführung eines Befehls. Während der letzten drei Umläufe der Auslesephase jeder Instruktion werden der Dauer- und der Arbeitsspeicher des Nachrichtensteuerregisters gleichzeitig mit den letzten sechs Ziffern der Instruktion, die auszuführen ist, aufgeladen. Wenn die Ziffern des Kernspeichers durch das Nachrichtensteuerregister während der Ausführungsphase einer Instruktion adressiert sind, wird der Arbeitsteil entweder durch die Addition von 1 oder durch die Subtraktion von 1 zu oder von den Adressenziffern, die von der Art des Befehls abhängen, modifiziert und durch das Subtrahieren einer 1 von der Länge der Feldziffern, wodurch die Adresse der folgenden Ziffer angezeigt wird, die
as übermittelt werden soll, und die laufende Länge des Feldes. Wenn die Feldlängenziffern 0 werden, ist das Ende des Feldes erreicht. Bei Filialeinstruktionen definieren die ersten beiden Ziffern im Nachrichtensteuerregister MCR den Prüfpunkt an Stelle der Länge des Feldes.
Das Sammlerkontrollregister (^4Ci?) bestimmt die zweiseitig begrenzten Adressen des Sammlers. Es besteht aus einem sechsziffrigen Dauer- und aus einem fünfziffrigen Arbeitsspeicher. Sobald jede Ziffer aus dem Kernspeicher ausgelesen ist, wird der Arbeitsteil abgewandelt, so daß er die Adresse der folgenden Ziffer anzeigt, die auszulesen ist. Der Speicherabschnitt bleibt während der nachfolgenden Operationen fest. Die beiden Teile befriedigen zusammen die Anforderungen nach einem Wechselregister, um die Spur der Adressen der ausgelesenen Ziffer zu behalten, und nach einem festen Register, um die Sammleradresse während aufeinanderfolgender Operationen zu speichern. Nach Abschluß der Lesephase einer »Übertragungs- oder Sammlersteuerregister«-Instruktion wird die festgehaltene Speichersektion die letzten sechs Wertziffern der Instruktion behalten. Der Arbeitsspeicherteil wird nicht durch die Übermittlung zum ylCR-Befehl berührt. Seine Inhalte hängen von der Adresse ab, die bei nachfolgenden Instruktionen erforderlich sind, die den Sammler verwenden.
Die drei Blätter, die die F i g. 3 bilden, zeigen in ausgedehnter Form das Programm gemäß der F i g. 2. In der F i g. 3 werden viele einzelne Schritte in jeder Instruktion des Programms ebenfalls gegeben. Die Instruktionen für den zentralen Verarbeitungsteil werden in zwei logischen Phasen ausgeführt. Die erste oder Auslesephase übermittelt die Instruktionsnummer selbst vom Kernspeicher zu der logischen Schaltkreisanordnung, das sind die OSR und MCR, wo sie eine weitere Verarbeitung befehlen wird. Jede Instruktion beträgt acht Ziffern in Reihe, und die Auslesephase für jede Instruktion erfordert vier Maschinenumdrehungen (bezeichnet als CCSl bis CCS 4).
Während der zweiten oder Ausführungsphase wird die aktuelle Verarbeitung durchgeführt, wie sie durch das angezeigte Kommando angegeben wird. Die Anzahl der Maschinenzyklen, die erforderlich ist, jede
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Instruktion auszuführen, hängt von der Funktion ab, Daten vom MR zu dem ausgesuchten Speicherplatz, die durchgeführt werden soll. Ein sogenanntes In- Danach werden die Nummern »102100« in das MCR struktionsflop {IF), das ist ein herkömmliches Flip- eingelesen. Die ersten beiden MCR-Ziffern »10« zei-Flop, wird verwendet, um jede Instruktion in eine gen hier die Länge des Feldes an, während die letz-Auslesephase und eine Durchführungsphase aufzu- 5 ten vier »2100« den ersten Speicherplatz der Zehnerteilen. Wenn irgendein Befehl vollständig ist, wird ziffernregion angeben, wo die zehn Ziffern, die im ein Signal erzeugt, welches das Instruktionsflop ein- Augenblick im MR gespeichert sind, in den Kernstellt. Der eingestellte Zustand des Instruktionsflops speicher einzuspeichern sind.
bezeichnet die Auslesephase des Befehls. Wenn die Während des Ausführungsteiles der Instruktion II Instruktion aus dem Kernspeicher ausgelesen und im io wird die aktuelle Übermittlung von Anrufziffern vom OSR und MCR gespeichert ist, wird ein Signal (wäh- MR zum Kernspeicher ausgeführt, wie angezeigt. Die rend CCS 4) erzeugt, welches das Instruktionsflop zu- erste Ziffer der Anrufnummer (hier »0«) bezeichnet rücksetzt. Der »reset«-Zustand des Instruktionsflops die Art des Anrufes, das ist Verkaufen, Streichen, bezeichnet die Ausführungsphase der Instruktion. Verfügbarkeit usw. Diese Ziffer wird verglichen mit Zu Beginn der Arbeit des zentralen Verarbeiters 15 gewissen Standard- einziffrigen Nummern, die vorwird das Instruktionssteuerregister (ICR) auf »0000« her an passenden Kernplätzen gespeichert waren, um eingestellt. Dann wird, beginnend bei den Kernspei- zu entscheiden, welcher Art Anruf die Anrufnummer cherstellen 0000 und 0001, die Nummer, die in den darstellt. Da der Verarbeiter vom Einzeladressentyp ersten acht Stellen des Speichers (Stellen 0000 bis ist, ist es zunächst notwendig, in das ACR die 0007) nacheinander in das Befehlsauswahlregister so Adresse (z. B. 2100) der Anrufnummer vom MR ein- (OSR) und in das Speichersteuerregister (MCR) ein- zuspeichern, bevor der Vergleich mit der Standardgelesen. Wird beispielsweise angenommen, daß die nummer durchgeführt werden kann. Die Instruk-Zahl »99060000« gespeichert ist in den ersten acht tion ΠΙ ist daher ein »Sammlereinstellbefehl«. Die Kernspeicherstellen, werden während des Umlauf- Befehlsnummer für dieses ist »60« und war vorher Steuerschrittes 1 (CCSl) die Ziffern »99« in das Be- 25 durch die Person gespeichert worden, die die Anlage fehlsauswahlregister (OSR) eingegeben. Sodann wird in Speicherkernorte »0016« und »0017« programwährend der Umlaufsteuerschritte 2 bis 4 das ICR miert hat. Die dritten und vierten Ziffern der Instrukvon »0002« auf »0008« weitergeschaltet, und die tion III (00), die in den Kernspeicherplätzen 0018 Ziffern »060000« werden in der gezeigten Reihen- und 0019 gespeichert sind, bestimmen diese Länge folge in das MCR eingegeben. Während des nächsten 30 des Sammlerfeldes, in diesem Fall eine einzige Ziffer. Teiles der Instruktion I, der als »Ausführungs«-Teil Die Adresse des Sammlers (2100) ist in den Kernbezeichnet wird, werden die Instruktionen, die nun platzen 0020 bis 0023 gespeichert,
in OSR und MCR gespeichert sind, wirksam. Ein Das Einstellen des ^4Ci? wird während der Instruk-Signal, das erzeugt wird, wenn diese Register aufge- tion III durchgeführt, die lediglich einen Ausleseteil laden sind, verursacht das Rückstellen des Instruk- 35 aufweist, an dessen Ende das ACR aufgeladen wird, tionsflops (IF), das vorher während des ersten Teiles Während dieser Instruktion ist das MCR ebenfalls der Phase I eingestellt worden war, während der OSR aufgeladen, jedoch ist dies unbedeutend für diesen und MCR geladen wurden. Teil der Arbeitsphase.
Während des Ausführungsteiles der Instruktion 1 Am Ende der Instruktion ΠΙ ist das ACR auf-(der durch die Rückstellung von IF definiert wird) 40 geladen worden, und die Rufnummer, die an der verursacht der Befehl »99«, der vorher in OSR einge- Kernspeicheradresse, die durch die Nummer in dem speichert war, daß eine aus vielen möglichen Opera- ACR identifiziert wurde, kann mit den Standardtionen ausgewählte Operation durchgeführt wird. nummern verglichen werden, um zu entscheiden, Hierbei ist der Befehl: Den Sucher 34 in Fig. 1 zu welche Art von Anruf (das ist Verkaufen, Streichen prüfen, um zu entscheiden, ob er in Betrieb ist oder 45 usw.) die Rufnummer darstellt. Die Anlage macht nicht. Ein Besetzzeichen vom Sucher zeigt an, daß dieses Beginnen mit der Instruktion IV. Die Befehlsbisher kein Nachrichtenregister (MR) 36 mit einer nummer für »Vergleich« ist »81«, und dieses ist dem-Rufnummer von einem Agentenplatz gefüllt ist. gemäß vorher durch den Programmierer in den Kern-Wenn ein Besetzzeichen erhalten wird, wiederholt platzen »0024« und »0025« gespeichert worden, die Anlage die Instruktion I so lange, bis ein Fertig- 50 Während des Ausleseteils der Instruktion IV wird signal vom Sucher gegeben wird. Wenn dieses statt- diese Befehlsnummer in das OSR eingelesen, und die findet, wird die Instruktion Π ausgeführt. Während Länge des Feldes und die Adresse (012300) einer dieser Phase werden die Inhalte von MR in einen »Standard«-Nummer werden von den Plätzen »0026« passenden Teil des Kernspeichers eingespeichert, in bis »0031« in das MCR eingelesen. Nach Ausführung dieser Ausführungsform in die Positionen »2100« 55 wird die einzige Ziffer am Platz »2300« mit der ersten bis »2109«. Wird angenommen, daß die Rufnummer Ziffer der Anrufnummer »2100« verglichen. Das »0367932651« in einem MR enthalten ist, wird die endgültige Ergebnis dieses Vergleichsbefehls wird die Nummer folgendermaßen übermittelt. Speicherung des Vergleichsergebnisses in einem Gemäß F i g. 3 beginnt, wenn die Anlage instruiert Register sein. Wenn beispielsweise die »Ruf«-Ziffer worden ist, wie es zuvor beschrieben wurde, die In- 60 und die »Standard«-Ziffer gleich sind, wird ein »Unstruktion II durchzuführen, das ICR, welches von gleichheitsflop« zurückgestellt, um dieses Faktum zu dem vorhergehenden Auslesevorgang auf 0008 ge- speichern. Wenn die Zahlen ungleich sind, wird das setzt ist, das Auslesen der Nummern, die vorher in »Ungleichheitsflop« eingestellt,
den Kernspeicherstellen 0008 bis 0015 gespeichert Filialenbefehle machen sich den Zustand des Unwaren, bevor die Anlage in Betrieb gesetzt wurde. Die 65 gleichheitsflops zunutze, wodurch dem Verarbeiter ersten beiden Nummern der Instruktion Π sind bei- Entscheidungsfähigkeit auf Grund dessen gegeben ist, spielsweise »26« und werden in das OSR eingegeben. was sich vorher abspielte, während der Ausführung Der Befehl 26 spezifiziert eine Übermittlung von des gespeicherten Programms. Die Instruktion V ist
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daher ein »Filialenbefehl bei Ungleichheit«, während- nommen, daß der Verarbeiter in einer geschlossenen dessen der Verarbeiter entscheidet, mit Bezug auf Schleife stillgesetzt ist, bis die Information, die vom
die Auswahl der nächsten auszulesenden Instruktion, Trommelspeicher gewünscht ist, zurückempfangen abhängig von dem Ergebnis des vorangehenden Ver- wurde,
gleichsbefehls (IV). .5 Um dieses durchzuführen, wird in der Instruk-
In diesem Beispiel wird der Ausgang des Ungleich- tion VII der Befehl »99« aus dem Platz »0048« und heitsflops als Testpunkt durch den Filialebefehl V »0049« und die Nummer »030048« aus den Plätzen und durch die Definition, daß der Testpunkt auf »0050« bis »0055« herausgelesen. Dann, nach Rückhoher Spannung liegt, wenn das Flip-Flop eingestellt stellung, wird der Prozeß wiederholt usw. Während ist, verwendet. Daher wird entsprechend dem Ergeb- io dieser Abzweigung oder während irgendeiner anderen nis dieses »Filialenungleichheits«-Befehls der Ver- Operation des zentralen Verarbeiters hat eine Unterarbeiter entweder nach einem neuen Vergleichsbefehl anlage die Kraft zu »unterbrechen«, d. h. die Arbeitsrufen, in welchem die Anrufnummer im Platz 2100 weise des Verarbeiters in Übereinstimmung mit mit einer anderen Standardnummer, die irgendwo im seinem gespeicherten Programm auszusetzen, um die Kernspeicher gespeichert ist, verglichen wird, oder 15 Übermittlung von Daten zu oder von der Unterfür den Fall, daß der Filialebefehl V findet, daß anlage zu gestatten.
Gleichheit zwischen den verglichenen Ziffern besteht, Wenn der Zentralverarbeiter seine Prüfung des einwird der Verarbeiter infolge dieses Faktums mit der gehenden Rufes von einem Tastensatz vollendet und normalen Reihenfolge der Instruktionen fortfahren. die erforderlichen 13 Instruktionen für die Trommel-Es ist hier angenommen, daß beim ersten Vergleich 20 unteranlage erzeugt hat, wird ein »Übermittlung zum Gleichheit vorhanden ist. Der Verarbeiter wird in DCR-Befehk-Signal (DCR ist eine Abkürzung für seiner normalen Instruktionsfolge fortfahren. Die Trommelsteuerregister) durch den Verarbeiter an ein nächste ausgelesene und durchgeführte Instruktion Und-Tor 100 angelegt, das in der F i g. 4 gezeigt ist. wird die Instruktion VI in den Kernplätzen 0040 bis Die Ziffern der Instruktion werden daraufhin aus 0047 sein. Nun, in der Instruktion V wird ein Filiale- 25 dem Magnetkernspeicher 14 durch das Und-Tor ausbefehl »98« in das OSR eingelesen und »230192« gespeichert und in das Trommelsteuerregister, das wird in das MCR eingegeben. Die ersten Ziffern »23« allgemein mit 102 bezeichnet ist, übergeführt. Dieses dieser Nummer zeigen in diesem Fall nicht die Länge Steuerregister enthält ein herkömmliches Flip-Flopdes Feldes im Kernspeicher an, sondern sind vielmehr Verschieberegister mit 13 Stufen, eine für jede Deziein Testpunkt. Die verbleibenden Ziffern »0192« 30 malziffer der Instruktion, die aus dem Kernspeicher zeigen die Adresse der nächsten Instruktion, die ver- in das Register übergeführt ist. Zur speziellen Inforarbeitet wird, wenn dieser Filialebefehl den Testpunkt mation über die Konstruktionseinzelheiten eines Ver-23 »hoch« vorgefunden hat, das ist, wenn die Filiale Schiebungsregisters sei auf »Pulse and Digital Cirerf olgreich war (Ziffern ungleich). cuits«, Mil Im an und Taub, veröffentlicht 1956
Es sei angenommen, daß die Gleichheit anzeigt, 35 durch McGraw Hill Book Company, Inc., hin-
daß die Anrufnummer eine Anfrage ist, ob Plätze bei gewiesen.
einem gegebenen Flug verfügbar sind oder nicht. Nun Das Steuerregister 102 enthält fünf Unterregister, geht die Anlage in die Instruktion VI über, worin die die aus einem Zustandsregister 104, einem Haupteigene Steuerinformation, die vorher im Kernspeicher register 106, einem Schlitzregister 108, einem Feldgespeichert war, in das Trommelsteuerregister (DCR) 40 register 110 und einem Kemadressenregister 112 be- oder die Trommelsteuereinheit geschickt wird, welch stehen. Jedes dieser Unterregister besteht aus einer letztere die Arbeitsweise der Trommelspeicherunter- oder mehreren einzelnen Registerstufen, wobei die anlage steuert. Wird angenommen, daß diese Steuer- Anzahl der Stufen durch die größte erforderliche information in den Kernplätzen »2350« bis »2362« Digitalnummer bestimmt wird, die in dem betreffengespeichert ist, werden diese Adressennummern nach- 45 den Unterregister gespeichert werden soll,
einander in das MCR eingespeichert, während der Jede Stufe des Steuerregisters ist aus vier Flip-Ausführteil der Instruktion VI und gleichzeitig die Flop-Einheiten aufgebaut, um das Speichern von Nummern dieser Kernspeicherplätze an das DCR ge- Dezimalziffern anzupassen. Unterschiedliche Arten sendet werden. von Flip-Flops können selbstverständlich für diesen
Es sind 13 Ziffern in dieser Nummer, die dar- 50 Zweck verwendet werden. Ein bevorzugtes transigestellt »3024960203400« ergibt. Die letzten vier storisiertes Flip-Flop ist schematisch in Fig. 8 geZiffern »3400« zeigen den Platz an, auf dem die erste zeigt, und die Arbeitsweise dieses Flip-Flops ist kurz von der Trommel zurückkehrende Ziffer im Kern- am Ende dieser Beschreibung beschrieben. Um jedoch speicher zu speichern ist, während die Ziffern »020« die vorliegende Diskussion zu klären, sei bemerkt, die Länge des Feldes anzeigen, auf dem die Daten zu 55 daß dieses Flip-Flop (mit Bezug auf das Blockdiasuchen sind. Die verbleibenden Ziffern geben dem gramm der Fig. 9a) von jenem Typ ist, der Einstell-Trommelsteuerteil an, wo auf der Trommel nach der und Rückstelleingänge 114, 116, Einstell- und Rückgewünschten Information zu suchen ist. In diesem Stellausgänge 118,120 und einen Uhrtakteingang 122 Fall ermöglicht es die Information für die Trommel- aufweist, der mit den Einstell- und Rückstelleingängen steuerung, diese unabhängig von dem zentralen Ver- 60 durch entsprechende UND-Tore-Einheit 124, 126 arbeitungsteil zu arbeiten und umgekehrt. Da der kombiniert ist. Jedesmal, wenn der Einstelleingang Verarbeitungsteil wesentlich schneller arbeitet als die 114 aufschaltet (das ist bei der Dual Eins), wird das Trommelspeicherunterlage, kann der Verarbeiter am Flip-Flop in seinen eingestellten Zustand geschaltet, Ende der Phase VI in Tätigkeit gesetzt werden, um und zwar bei Erscheinen des nächsten Uhrtaktimpuleinen anderen einkommenden Anruf zu behandeln. 65 ses, und der Einstellausgang 118 wird dabei auf-Dies würde in Übereinstimmung mit den vorher- geschaltet sein, während der Rückstellausgang 120 gegangenen Ausführungen stattfinden. Um jedoch die auf niedrigem Potential liegt (Dual Null). Wenn angegenwärtige Erklärung zu vereinfachen, sei ange- dererseits der Rückstelleingang 116 aufschaltet (und
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der Einstelleingang auf niedriges Potential geht), wird Es ist jedoch aus Gründen, die später einleuchten das Flip-Flop in seinen rückgestellten Zustand ver- werden, außerdem notwendig, zusätzliche Steuersetzt,, wenn der nächste Uhrtaktimpuls erscheint, und Stromkreise für die »Schlitze-Registerflops vorzuder Einstellausgang 118 wird auf niedriges Potential sehen, um zu gestatten, daß der Zustand dieser' Flops eingestellt, während der Rückstellausgang hohes 5 während der fortlaufenden Übertragung von Daten Potential annimmt. zwischen der Trommel und dem Kernspeicher des Um die Zeichnungen zu vereinfachen, werden die Verarbeiters gewechselt wird. Um die Zeichnungen Flip-Flops mit fortgelassenen Und-Toren 124 und zu vereinfachen, sind diese zusätzlichen Flop-Steuer- 126 gezeigt, wie dieses in der Fig. 9b dargestellt ist, Stromkreise durch einen Block 136 dargestellt. Strom- und der Uhrtakteingang wird an der oberen linken io kreise zum Addieren und Subtrahieren von Ziffern Ecke des Blockes gezeigt. Es ist jedoch verständlich, sind in der Technik wohlbekannt (vgl. »Impuls- und daß das, was die F ig. 9 b zeigt, funktionell äquivalent Digitalstromkreise« von Mil Im an und Taub, ist zu dem, was in der F i g. 9 a gezeigt ist McGraw Hill Book Co. [1956], S. 335, AbWenn der Verarbeiter unter nochmaliger Bezug- schnitt 11-6). Spezielle Stromkreisanordnungen zur nähme auf die F i g. 4 das Und-Tor 100 öffnet, um 15 Vervollständigung dieses Ergebnisses bilden keinen die Instruktion zum Steuerregister 102 zu überführen, Teil der vorliegenden Erfindung, erzeugt der Verarbeiter gleichzeitig ein herkömm- Zusätzlich ist ein Uhrtaktsteuerstromkreis 138 (geliches Überführungssignal (hohe Spannung), das an nannt »Torstromkreise«) vorgesehen, der entscheidet, die entsprechend bezeichneten Klemmen dieses Re- ob die »Schlitz«-Registerflops durch die Impulse T0 gisters 102 angelegt wird, und dient zum Öffnen der 30 zeitlich gesteuert werden, oder durch andere Zeit-Tore 128, 130, 132 usw., durch die die Ziffern von signale, die beschrieben werden. Für den Augenblick Stufe zu Stufe übermittelt werden. Dieses Überfüh- soll es jedoch genügen, zu bemerken, daß die rungssignal nimmt für jede Steuerziffer, die über- »Schlitz«-Registerflops während der Zeit, in der die tragen werden soll, hohes Potential an, bis alle Instruktionsziffern von dem Verarbeiter zum Trom-13 Ziffern vom Verarbeiter zum Steuerregister über- 25 melsteuerregister übergeführt werden, durch die Imtragen worden sind. pulse T0 gesteuert werden.
Die Instruktionsziffern gelangen zuerst in das Das Feldregister 110 und das Kernadressierungs- »Zustands«-Register 104 und werden danach entlang register 112 sind ebenfalls grundsätzlich identisch der anderen Stufen des Steuerregisters verschoben. mit dem Zustandsregister 104 und dem Hauptregister Die Einstelleingänge der Register »Flops« sind mit 30 106, indem sie Verschiebungstore zwischen den verden Rückstelleingängen durch entsprechende Inverter schiedenen Stufen enthalten und die Rückstellein- 134 usw. verbunden, so daß, wenn der Einstellein- gänge der Flops invertierte Signale von den Einstellgang irgendeines Flops auf hohem Potential liegt, Eingangsleitungen erhalten. Darüber hinaus enthalten sein Rückstelleingang niedriges Potential führt oder das Feld- und das Kernadressierungsregister, ähnlich umgekehrt. 35 wie das »Schlitz«-Register 108, zusätzliche Steuer-Die Registerflops werden ebenfalls mit Uhrtakt- Stromkreisanordnungen (wie sie durch die Blöcke 140 impulsen vom nicht gezeigten Uhrtaktimpulsgenera- und 142 angegeben werden), um den Zustand der tor des zentralen Verarbeiters versorgt. Dieser Gene- Flops während der aufeinanderfolgenden Ubermittrator erzeugt zwei ausgeprägte Uhrtaktimpulszüge, lung von Daten zwischen der Trommel und dem Verdie jeweils als T0- und !T2-Uhrtaktimpulse bezeichnet 40 arbeiter zu ändern. Diese Register halten ebenfalls sind. Die Impulse beider Züge haben die gleichen Torstromkreise 141, 143, die die Uhrtaktimpulse T0 Perioden (das sind 10 Mikrosekunden), jedoch er- abblenden, in Übereinstimmung damit, ob die Steuerscheint jeder T2-Impuls in der Mitte zwischen einem ziffern zu verschieben sind (während der Speiche-Paar ro-Impulsen. Wie sich der F i g. 4 entnehmen rung) oder ob die gespeicherte Nummer zu ändern ist läßt, werden die Steuerregisterflops durch den T0- 45 (während der Datenübermittlung). Impulszug der Verarbeiter-Uhrtaktimpulse gesteuert, Nachdem der zentrale Verarbeiter die Übermittdie von dem Verschiebungssignal freigegeben werden, lung der 13 Dezimalziffern zum Steuerregister 102 beso daß die Steuerziffern nicht mehr von Stufe zu Stufe endet hat, verursacht eine übliche Steuerlogik im Ververschoben werden, nachdem alle 13 Ziffern in das arbeiter, daß das Verschiebungssignal erlischt, wo-Steuerregister eingegeben worden sind. 50 durch die verschiedenen Stufen des Steuerregisters Die Einstellausgänge der Flops des »Zustands«- voneinander getrennt werden, so daß keine weiteren Registers 104 werden durch entsprechende Ver- Verschiebungen stattfinden können. Gleichzeitig wird schiebetore 130 an die Einstelleingänge der ersten durch diese Steuerlogik ein »Start«-Signal erzeugt, Stufenflops des Hauptregisters 106 übermittelt, die welches verursacht, daß die Leitung 144 aufschaltet, ähnlich wie die Stufenregisterflops angeordnet sind 55 Diese Leitung ist mit der Einstell-Eingangsklemme und in gleicher Weise durch die T0-Uhrtaktimpulse eines »Ausführungs«-Flops 146 verbunden, so daß gesteuert werden. Die zweiten Stufenflops des Haupt- der Ausgang dieses Flops hohe Spannung annimmt, registers sind identisch zu den ersten Stufenflops. Wenn dieses eintritt, wird der Betrieb der Trommel Die ersten drei Stufen des Schlitzregisters 108 sind und der Anlage eingeschaltet unter der unabhängigen identisch mit jenen des Stufen- und Hauptregisters, 60 Steuerung des Trommelsteuerregisters 102. in dem sie Die Angabe, die in dem »Zustands«-Register 104
.,.,,.,-- ,. , , , . ,,,. gespeichert ist, wird an die Leitungen 148 angelegt,
1. identische Verschiebungsstromkreise enthalten ^/^ einem Entschlüßler 150 vo° herkömmlicher
d. h die Flops der verschiedenen Stufen sind Konstruktion verbunden sind und der wirksam wird,
durchVerschiebungstoremitemanderverbunden, 6g um zu verursadhen> daß entweder eine »Lese«-Lei-
2. die Flop-Rückstellemgänge invertierte Signale tung (R) oder eine »Schreie-Leitung (W) hohes von den Flop-Einstelleingängen enthalten und Potential annimmt, und zwar in Abhängigkeit von
3. die Flops durch T0-Uhrtakt steuerbar sind. der Nummer der Ziffer, die an das »Zustands«-
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Register übermittelt wurde. Im vorliegenden Fall soll rungsregister 162 verbunden, um deren Wirkungsangenommen werden, daß die Leseleitung (R) hohes weise, wie nun beschrieben werden wird, zu steuern. Potential annimmt, was anzeigt, daß Daten von Bezug nehmend auf F i g. 5 enthält das Trommel-
der Trommelunteranlage wieder aufgesucht werden synchronisierungsregister 162 vier identische Stufend, sollen. 5 B, C und D, die jede in der Lage sind, einen Dezimal-
Die beiden Stufen des Hauptregisters 106 sind wert zu speichern. Zu diesem Zweck enthält jede durch Leitungen 152 mit einem Hauptauswahlstrom- Stufe vier Speicher-Flip-Flops 188 a bis 194« und kreis verbunden, der durch die Blockaußenlinie 154 188 b bis 194 & usw., wobei jedes Flop dazu dient, angedeutet ist. Dieser Auswahlstromkreis enthält ein einen Bit eines 4-Bit-Dezimalwertes zu speichern. Verteilungsnetz derart herkömmlicher Konstruktion io Die Registerstufen schließen ebenfalls ein Paar Steuersowie jene mit Pyramiden oder Baumform, und Flip-Flops 196 a, 198 a, 196 b, 198 b usw. ein, die welches in der Lage ist, eine l-aus-100-Auswahl durch ihren Zustand (eingestellt oder nicht eingedurchzuführen. Jeder der 100 Aufzeichnungs-Ablese- stellt) anzeigen, ob die zugehörige Stufe in den Kernköpfe 156 (nur drei von ihnen sind gezeigt) ist mit speicher 14 des Verarbeiters (s. F i g. 4) entleert woreiner entsprechenden von 100 Auswahlklemmen die- 15 den war oder ob sie von der Trommel 18 gefüllt worses Auswahlstromkreises verbunden. Infolgedessen den ist.
wird einer dieser Köpfe mit der Ausgangsleitung 158 Das Trommelinformationsflop 160 ist so aufgebaut,
des Auswahlstromkreises verbunden sein, in Über- daß sein Einstellausgang 200 auch als Trommeleinstimmung mit der digitalen Angabe, die in dem information (Drum Info) bezeichnet, hohes Potential Haupt-(Kopf)-Register 106 gespeichert ist, und die ao annimmt, wenn ein positiver Datenimpuls von der Angabe, die durch jenen Kopf ausgelesen wird, wird Trommel abgelesen wird, während sein Rückstellan das Trommel-Informationsflop 160 übermittelt, ausgang 202 auch als (Drum Info)' bezeichnet, hohes dessen Einstell- und Rückstellausgänge mit einem Potential annimmt, wenn ein negativer Datenimpuls Synchronisierungs-Flip-Flop verbunden sind, das von der Trommel abgelesen wird. Wie in allen solinnerhalb einer Blockaußenlinie mit 162 bezeichnet 25 chen Flops ist der Rückstellausgang auf niedrigem ist (im einzelnen gezeigt in F i g. 5). Potential, wenn sein Einstellausgang hohes Potential
Das »Schlitz«-Register 108 ist vorgesehen, um den hat und umgekehrt.
Punkt (oder die Punkte) auf der ausgewählten Trom- (Anmerkung: Im Stromkreisdiagramm der F i g. 5
meispur zu bestimmen, von der Angaben abzulesen ist eine Anzahl von Stromkreiszwischenverbindungssind. Zu diesem Zweck wird die »Schlitz«-Adresse 30 leitungen, um unnötige Kompliziertheit zu vermeiden, (das ist eine Zahl wie beispielsweise 327), die im durch gemeinsame Klemmenkennzeichnungsworte ge- »Schlitz«-Register enthalten ist, durch die Leitungen kennzeichnet. Daher sollten in der folgenden Be- 164 an einen Vergleicher 166 übermittelt, der eben- Schreibung alle Klemmen, die dieselbe Bezeichnung falls den Ausgang eines Binärzählers 168 erhält, der haben, als miteinander verbunden betrachtet werden.) durch die Synchronisierungsimpulse (DS) von der 35 Die »Trommelinformationse-Signale auf Leitung Synchronisierungsspur 170 der Trommel 18 weiter- 200 sind an vier Und-Tore 204 bis 210 angelegt, die geschaltet wird. Diese Synchronisierungsspur trägt jeweils gesteuert werden durch die vier aufeinanderherkömmliche Synchronisierungsimpulse zum Fest- folgenden Ausgangsimpulse 176 bis 182 des Ringlegen irgendeines von den tausend horizontalen Zählers 174 (F i g. 4), welche als Bit-1-Zeit, Bit-2-Zeit »Schlitzen«, in welchen die Lagerbestandsangaben 40 usw. bezeichnet sind. In ähnlicher Weise sind die um den Umfang der Trommel herum angeordnet (Trommelinformations)'-Signale auf der Leitung 202 sind. In diesem Fall enthält jeder Schlitz vier Daten- an die vier Und-Tore 212 bis 218 angeschlossen, die bits (einen dezimalen Wert darstellend), wobei die ebenfalls einzeln durch die vier Ausgangssignale des Bits in Serie angeordnet sind. Die Synchronisierungs- Zählers 174 erregt werden. Die Ausgänge der Undspur enthält auch vier Synchronisierungsimpulse für 45 Tore 204 und 212 sind mit den entsprechenden Leijeden Schlitz, d.h. einen für jeden Bit. Wenn die tungen 220 und 222 verbunden, die alle Stufend, Nummer, die durch den Zähler 168 erzeugt ist, iden- B, C und D des Synchronisierungsregisters 162 pastisch ist mit der Nummer, die in dem Schlitzregister sieren, um Trommeldaten zu den ersten Speicherflops 108 enthalten ist, nimmt die Ausgangsleitung 172 188 α, 188 b usw. dieser Stufen zu übermitteln, wie es des Vergleichers hohes Potential an (»vergleiche«). 50 erklärt werden wird. In ähnlicher Weise sind Leitun-
Die Trommelsynchronisierungsimpulse (DS) von gen 224 und 226 für Und-Tore 206 und 214, Leitunder Trommelspur 170 sind ebenfalls an einen Vier- gen 228 und 230 für Und-Tore 108 und 216 und Leistufenringzähler 174 angeschlossen, der von her- tungen 232 und 234 für Und-Tore 210 und 218 vorkömmlicher Bauart ist und der nacheinander seine gesehen.
Ausgangsleitungen 176, 178, 180 und 182 synchron 55 Mit dieser Anordnung ist jede Stufe A, B, C und D mit den erscheinenden Synchronisierungsimpulsen er- des Synchronisierungsregisters 162 direkt mit dem regt. Diese Ausgangssignale sind auch mit Bit-1-Zeit, Ausgang der Trommel 18 verbindbar, und zwar in Bit-2-Zeit, Bit-4-Zeit und Bit-8-Zeit bezeichnet, um Übereinstimmung mit Ausblendsignalen, die synchron ihre Beziehung mit den entsprechenden Synchroni- mit der Bewegung der Trommel angelegt werden, so sierungsimpulsen anzuzeigen. Die Trommel ist mit 60 daß keine Übertragung von Datenwerten zwischen einer zusätzlichen Synchronisierungsspur 184 ver- den verschiedenen Stufen erforderlich ist. Die vier sehen, die einen Impuls pro Umdrehung hat, der Bit-Speicher-Flops jeder Stufe sind in aufeinanderdurch einen Übertragerkopf 186 abgefühlt und an den folgender Ordnung mit Datenbits gefüllt, die in Serie Zähler 174 übermittelt wird, um seinen Stromkreis von der Trommel abgelesen werden. Die vier Stufen am Ende jeder Trommelumdrehung auf Null zu set- 65 werden ebenfalls nacheinander gefüllt (das ist in der zen und so Synchronismus zwischen der Trommel Ordnung A, B, C, D, A, B usw.) und werden in derund dem Zähler herzustellen. Die Zählerausgangs- selben Ordnung in den Kernspeicher des Verarbeileitungen 176 bis 182 sind mit dem Synchronisie- ters entleert.
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Um die zeitliche. Beziehung für das. Füllen und (B-gefüllt)', angelegt worden. Das Tor 242 ist daher das Entleeren des Synchronisierungsregisters 162 geöffnet und überträgt seinen »hohen« Ausgang herzustellen, sind ein Trommelzähler 232 und ein durch ein Oder-Tor 244 zu einer anderen Ünd-Schal-Kernspeicherzähler 238 vorgesehen. Der Trommel- tung246. Dieses letztere Und-Tor hat drei andere zähler ist ein vierstufiger Ringzähler von herkömm- 5 Eingänge, von denen zwei (durchführen und Stop') licher Konstruktion, der durch die Trommelsynchro- zu Beginn der Trommelablesung auf hohem Potential nisierungsimpulse (DiS) in Verbindung mit den Steuer- sind. Der verbleibende Eingang ist die » Vergleicher «- Signalen, die durch ein Und-Tor 240 bereitgestellt Leitung, über die im vorstehenden referiert wurde, werden, weitergeschaltet wird, und er ist vorgesehen, Infolgedessen öffnet das Tor 246, wenn die »Verum aufeinanderfolgende Signale auf vier Ausgangs- io gleichs«-Leitung hohes Potential annimmt (unmittelleitungen^t, B, C, D zu erzeugen. Der Kernzähler bar nach dem £)5-2-Synchronisierungsimpuls) und ist ebenfalls ein vierstufiger Ringzähler, der durch überträgt ein hohes Signal zu einem Und-Tor 248, die Uhrtaktimpulse T0 des zentralen Verarbeiters das als einen zweiten Eingang das Bit-2-Zeitsignal weitergeschaltet wird, um aufeinanderfolgende Signale hat. Sobald dieses letztere Signal ebenfalls unmittelan seinen vier Ausgangsleitungen A, B, C und D zu 15 bar nach dem DS-2-Synchronisierungsimpuls ausgeerzeugen. schaltet wird, öffnet das Und-Tor 248, um ein »BeBezug nehmend auf das Zeitdiagramm der F i g. 6 fähigungs-Flop« 250 voreinzustellen. Dieses Flop sind die Trommelsynchronisierungsimpulse (DS) an wird zeitlich durch die DS-Synchronisierungsimpulse der Spitze als Grundlage für die Zeitbeziehung ge- beeinflußt, beim nächsten DS-Impuls (DS-3) das zeigt, wobei die Perioden zwischen diesen Impulsen ao Flop 250 von seinem zurückgesetzten Zustand in seials »Bitzeit« bezeichnet und unmittelbar daneben als nen eingestellten Zustand überschwingt und seine 1, 2, 4, 8, 1, 2 usw. gezeigt sind. Als nächste, unter- Ausgangsleitung 252 hohes Potential annimmt, halb der Bit-Zeit-Skala, sind die Uhrtaktimpulse des Der Ausgang 252 des Flops 250 ist mit einem anzentralen Verarbeiters gezeigt. Wie bereits vorstehend deren Und-Tor 254 verbunden, das als zusätzliche erwähnt, gibt es zwei unterschiedliche Uhrtaktim- 35 Eingänge die »Lese«-Leitung (nicht aufgeschaltet) pulse, die mit T0 und T2 bezeichnet sind und wobei und das Bit-8-Zeitsignal hat. Daher öffnet dieses Tor die T2-Impulse in der Mitte zwischen den aufein- nach dem DS^-Impuls (das ist während der Bit-Sanderfolgenden ro-Impulsen erscheinen. Um zwi- Zeit) und bereitet das »Lesebefähigungsflop« 256 sehen einzelnen Uhrtaktimpulsen zu unterscheiden, vor, welches durch die Synchronisierungsimpulse DS ist ihnen eine zusätzliche Indexnummer zugeordnet, 30 zeitlich beeinflußt wird. Der nächste DS-Impuls das ist T0-1, Γ0_2, T2-1, T2.2 usw. Es wird bemerkt, (DS-S) schaltet daher das Flop von seinem rückgedaß die Uhrtaktimpulse T0 (oder T2) mehr als einmal stellten Zustand in seinen eingestellten Zustand während des Erscheinens von vier Trommelsynchro- um, und seine »Lesebefähigungs«-Ausgangsklemme nisationsimpulsen erscheinen (äquivalent zu einem nimmt daraufhin hohes Potential an. Dezimalwert), weil die Arbeitsgeschwindigkeit des 35 Dieses »Lesebefähigungs«-Signal ist mit einem zentralen Verarbeiters etwas höher liegt als die Trom- Und-Tor 258 a (gezeigt in der linken Ecke der Steuermelgeschwindigkeit. registerstufe A) zusammen mit einem Trommelzähler-Es wird nun angenommen, daß die Vorrichtung ^-Signal verbunden. Sonach öffnet unmittelbar nach das Auslesen von Daten aus der Trommel 18 beginnt, dem £>S-5-Impuls das Tor 258 α, und sein auf hoher so sind die Anfangsbedingungen wie folgt: Alle 40 Spannung liegender Ausgang bereitet ein Paar Und-Stufen^, B, C, D des Synchronisierungsregisters 162 Tore 260 α und 262 a vor, die die Übertragung von sind leer (d. h., alle Bit-Speicher-Flops sind zurück- Trommeldaten von den Leitungen 220 und 222 zum gestellt), alle Steuerflops 196 a, 198 a, 196 b, 198 & ersten Bit-Speicher-Flop 188 a steuern. Das Tor 258 a usw. sind zurückgestellt, der Trommelzähler 236 und bereitet ebenfalls entsprechende Paare von Toren der Kernzähler 238 sind beide auf Stufet eingestellt 45 264«, 266a, 268a, 270a und 272 xmall^a vor, die (so daß Trommelzähler-^-Signal auf hoher Spannung die anderen Speicherflops 190 a bis 194 a steuern, liegt und Kernzähler-^4-SignaI auf hoher Spannung Gleichzeitig, d. h. unmittelbar nach dem DS-S-liegt, während alle anderen Zählersignale auf nied- Impuls und während der nächsten Bit-1-Zeit sind die riger Spannung liegen, wie es in dem Zeitdiagramm Und-Tore 204, 212 geöffnet, um die entsprechenbei der Anfangszeit von DS-I gezeigt ist). Die 50 den Trommelinformations-(Trommelinformations)'- »Lese«-Leitung (Ausgang des Entschlüßlers 150, Signale an die Leitungen 220 und 222 zu übertragen Fig. 4) und das Durchführungssignal (vom Durch- und dann die Und-Tore 260a und 262a an die Einführungsflop 146) sind ebenfalls aufgeschaltet, jedoch stell- und Rückstellklemmen des ersten Bit-Speicherverbleiben diese Leitungen auf hohem Potential Flops 188 a. Dieses Flop ist ebenfalls zeitlich durch während der vollständigen Ausleseoperation und 55 die DS-Synchronisierungsimpulse beeinflußt, und es sind deshalb nicht in dem Zeitdiagramm gezeigt. wird daher durch den nächsten DS-Impuls, das ist Wenn sich die Trommel 18 dreht, steigt der Aus- DS-6, eingestellt. Wenn zu dieser Zeit das Trommelgang des Zählers 168 an, bis er der numerischen An- informationssignal auf hohem Potential ist, wird das zahl (Adressen) des ersten Schlitzes gleicht, der Flop 188 α in seinen Einstellzustand übergeführt. Enteinen Wert von der gewünschten Angabe enthält. Zu 60 sprechend wird, wenn das (Trommelinformations)'-dieser Zeit geht der Ausgang des Vergleichers (die Signal auf hohem Potential liegt, das Flop 188 a in »Vergleicher«-Leitung 172) auf hohes Potential. Aus seinen Rückstellzustand übergeführt. Zeittaktgründen ist das Gerät so aufgebaut, daß die Während der darauffolgenden Bit-2-Zeit sind die Vergleicherleitung während der Bit-2-Zeit hohes Und-Tore 204 und 212 geschlossen und Und-Tore Potential annimmt. 65 206 und 214 öffnen, um den nächsten Trommelwert Vor diesem Zeitpunkt ist der »hohe« Ausgang auf durch Leitung 224 (oder 226), Und-Tor 264 a (oder der Trommelzähler-vi-Leitung zusammen mit zwei 266 a) zum zweiten Bit-Speicher-Flop 190 a zu überanderen hohen Eingängen, das sind »Lesen« und tragen. Daher wird das Flop 190 α am Ende dieser
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Bit-2-Zeit, das ist bei DS-7, eingestellt in Überein- verbunden. Das periphere Gerät, das mit der Klemme
Stimmung damit, ob der entsprechende Trommelwert 294 verbunden ist, hat die höchste Vorrangstellung,
eine »logische Eins« oder eine »logische Null« ist. die Trommelunteranlage, die mit der Klemme 290
In ähnlicher Weise werden die Speicherflops 192 α verbunden ist, hat die nächsthöchste Vorrangstellung,
und 194 α umgestellt (gefüllt) am Ende der nächst- 5 die Vorrichtung, die mit der Klemme 296 verbunden
folgenden jeweiligen Bit-4- und Bit-8-Zeit. ist, hat die nächsthöchste Vorrangstellung usw. Bei-
Das Bit-8-Zeitsignal ist ebenfalls an ein Und-Tor spielsweise kann die Eingangsklemme 294 für die 276 (gezeigt an der oberen linken Ecke der Steuer- höchste Vorrangstellung mit dem BID-Flop eine registerstufe A) bereits durch das »Lesebefähigungs«- Magnetstreifeneinheit verbunden sein. Signal (vom Flop 256) und das Trommelzähler-^4- io Wird angenommen, daß die mit der Klemme 294 Signal voreingestellt. Demzufolge öffnet das Tor 276, verbundene Leitung niedriges Potential führt, so zeigt um ein »hohes« Signal an die Einstelleingangsklemme dieses an, daß das entsprechende Gerät nicht um eine des »A« von der Trommel gefülltes Steuerflop 198a Verbindung mit dem zentralen Bearbeiter zu einer zu übertragen. Dieses Flop ist zeitlich beeinflußt Verbindung auffordert, und es ist offensichtlich, daß durch die DS-Synchronisierungsimpulse, so daß, 15 die Vorrangauswahlausgangsklemme 300 auf niedwenn der nächste Impuls (DS-9) erscheint, dieses in rigem Potential liegt. Die Eingangsklemme 294 ist seinen eingestellten Zustand eingestellt wird und sein ebenfalls mit einem Inverter 302 verbunden, dessen »^4-gefüllt«-Ausgang hohe Spannung annimmt, wäh- auf hohem Potential liegender Ausgang an sein Undrend sein (^4-gefüllt)-Ausgang auf niedriges Potential Tor 304 angeschlossen ist, das eine zweite Eingangsabsinkt. Dieses bedeutet, daß die A -Stufe des Syn- 20 leitung 306 hat, die mit der Eingangsklemme 290 verchronisierungsregisters 162 nun einen gespeicherten bunden ist. Daher verursacht das »hohe« J5/D-Signal Dezimalwert enthält, den sie von der Trommel 18 an der Klemme 290 (von der Trommelunteranlage), empfangen hat. daß die Ausgangsklemme 308 (gestattet) hohes Poten-
Zurückkehrend zu dem »Befähigungs«-Flop 250, tial annimmt.
so ist der Einstelleingang des Flops ebenfalls mit 25 Das »gestattet«-Signal wird von einer Ausgangseiner »Schritttrommeladressen«-Leitung (SDA) ver- klemme 308 zu dem Einstelleingang eines Flops 310 bunden, der den herkömmlichen »Eins-Addierer«- übergeführt und ist ebenfalls über einen Inverter 312 Stromkreis 136 in Verbindung mit dem Schlitzregister zu dem Rückstelleingang dieses Flops geführt. (Die 108 (F i g. 4) steuert. Wenn die »Vergleiche-Leitung anderen Ausgangsklemmen 300, 314 und 316 sind in hohes Potential nach DS-2 annimmt, nimmt die SDA- 30 ähnlicher Weise mit entsprechenden, nicht gezeigten Leitung ebenso hohes Potential an und schaltet den »gestattet«-Flops verbunden.) Das Flop 310 wird »Eins-Addierer«-Stromkreis 136 ein, um durch einen durch die ro-Uhrtaktimpulse gesteuert, so daß beim Wert weiterzuzählen auf die Nummer (Schlitzadresse), nächsten Impuls (T0.4) das Flop eingestellt wird und die in dem Register 108 gespeichert ist. Deshalb wird seine Ausgangsleitung 318 hohes Potential annimmt, bei der darauffolgenden Bit-2-Zeit die Zahl, die durch 35 um die Übermittlung von in der Stufe A des Synchroden Zähler 168 erzeugt wird, gleich der neuen Zahl nisierungsregisters gespeicherten Nachrichten zum sein, die im Schlitzregister gespeichert ist, so daß als Magnetkernspeicher 14 einzuleiten. Ergebnis davon die »Vergleicher«-Leitung erneut Alle die Zeitrangauswahleingangsklemmen 290, hohes Potential annimmt, um das Auslesen eines an- 294, 296 und 298 sind mit einem umkehrenden Oderderen Wertes von der Trommel einzuleiten. 40 Tor 320 verbunden, dessen Ausgang an ein umkeh-
Zurückkehrend zur A -Stufe des Synchronisierungs- rendes Und-Tor 322 weitergegeben wird. Daher sinkt registers 162, welches durch einen Dezimalwert von das Ausgangspotential des Oder-Tores 320, wenn das der Trommel 18 gefüllt worden ist, wird der »A -ge- BID-Signäl vom BID-Flop 286 die Klemme 290 erfüllt«-Ausgang vom Steuer-Flop 198 a zusammen mit reicht, und unter der Annahme, daß die anderen dem Kernzähler-/4 -Signal und der auf hohem Poten- 45 Steuerleitungen 324 und 326 des Und-Tores 322 tial liegenden »Lese«-Leitung an das Und-Tor 278 ebenfalls auf niedrigem Potential liegen, steigt die (gezeigt rechts von Kernzähler 238) angelegt. Dieses Ausgangsspannung dieses Tores an. Dieser »hohe« öffnet das Tor 278, und sein auf Und-Tor 278 und Ausgang ist zu dem Emstelleingang eines Untersein auf hohem Potential liegender Ausgangsimpuls brecherflops 328 geleitet, um einen Inverter 330 den wird durch ein Oder-Tor 280 an ein anderes Und-Tor 50 Eingang dieses Flops zurückzustellen. 282 übertragen, welches als zusätzliche Eingänge die Auf diese Weise wird zur Zeit des Uhrtaktimpulses »Ausführungs«-Leitung und eine Steuerleitung 284 T0, der das Bewilligungsflop 310 einstellt (wie oben aufweist, die, wie erklärt werden wird, auf hohem beschrieben), das Unterbrechungsflop ebenfalls einPotential verbleibt, bis die Trommel-Auslese-Opera- gestellt und gibt auf die Leitung 332 ein hohes tion abgeschlossen ist. Daher öffnet das Tor 282, um 55 Unterbrechungssignal, das zum Zentralverarbeitungsein ß/D-Flop 284 vorzubereiten, das ebenfalls durch gerät übermittelt wird, um das Arbeiten der dort To-Uhrtaktimpulse gesteuert wird. angeordneten Zyklussteuerungs- und Funktionstafel "Beim nächstfolgenden T2-Uhrtaktimpuls, das ist 48 zu unterbrechen. Auf diese Weise wird der Ver-T2.3, wie es im Zeitdiagramm der F i g. 6 gezeigt ist, arbeiter in die Lage versetzt, das Digit der in der schwingt das .B/D-Flop in seine eingestellte Lage 60 Synchronisierungsregisterstufe^i gespeicherten Daten und produziert eine hohe Ausgangsspannung an der aufzunehmen.
ß/D-Leitung 288, die (gemäß F i g. 4) an eine Ein- Zugleich öffnet der hohe Ausgang des Bewilligungsgangsklemme 290 eines Vorrangauswahlstromkreises flops 310 das Und-Tor 334, so daß über dieses die führt, der im allgemeinen mit 292 bezeichnet wird. im Kernadressenregister 112 gespeicherten Kern-Die anderen Eingangsklemmen 294, 296, 298 usw. 65 adresseninstruktionen übermittelt werden können, dieses Vorrangauswählstromkreises sind jeweils mit Diese Adressendaten werden über die Leitung 336 entsprechenden BID-Flops der anderen, nicht gezeig- und ein Oder-Tor 338 an den dem Verarbeiterkern ten peripheren Geräte der Verarbeitungsvorrichtung 14 zugeordneten Adressenwähler 38 übermittelt. Die
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auf diese Weise übermittelten Instruktionen stellen vorbereitet ist und dessen Ausgang dem Rückstelldie Adressenanordnung für das Dezimaldigit ein, das eingang des yl-Leer-Steuerflops 196 a zugeführt wird. Jetzt von der Synchronisierungsregisterstufe A zum Folglich kehrt das letztgenannte Flop in seinen Rüek-Kernspeicher übertragen werden muß. stellzustand beim nächsten T0-Impuls (T0 _6) zurück.
Der Ausgang des Bewilligungsflops betätigt außer- 5 Die Steuerflops 196 a und 198 a sind daher nunmehr dem (s. Fig. 7c) den herkömmlichen »Plus-eins«- beide rückgestellt und zeigen an, daß die Register-Kreis 142, der die im Kernadressenregister 112 ge- stufe A leer ist und bereit, eine weitere Datenziffer speicherte Adressennummer beim Auftreten des von der Trommel 18 aufzunehmen, nächsten Uhrtaktimpulses T0, der durch das Bewil- In der Zwischenzeit wurde die Registerstufe B mit
ligungsflopsignal im Torkreis 143 ausgetastet wird, io der nächstfolgenden, aus der Trommel 18 herausum Eins erhöht. Auf diese Weise wird das Speicher- gelesenen Ziffer gefüllt. Diese Übertragung zur adressenregister wieder betriebsbereit gemacht, um Stufe B erfolgt entsprechend der oben mit Bezug auf die Adresse für die nächstfolgende Ziffer zu bestim- Stufet beschriebenen Übertragung. Zusammengefaßt men, die vom Synchronisierungsregister 162 zum Ver- nimmt beim Auftreten des Trommelsynchronisierungsarbeiterkern 14 zu überführen ist. 15 impulses DS-6 die Vergleichsleitung, wie oben er-
Das Bewilligungssignal (d. h. der Emstelleingang wähnt, hohes Potential an und wird zur nächstfolgenzum Bewilligungsflop 310) wird über eine Leitung den Bit-8-Zeit (d. h. nach DS-8) an den Einstellein-340 an den Kernzähler 238 gegeben, um diesen Zäh- gang des Lesebefähigungsflops ein Signal hohen Poler für einen weiteren Schritt beim nächstfolgenden tentials angelegt, so daß das Flop beim nächsten Uhrtaktimpuls T0 vorzubereiten. Trifft dieser nächste 20 ZXS-Impuls (DS-9) eingestellt gehalten wird. Der Impuls (T0 _4) ein, gelangt das Kernzähler-^l-Signal Lesebefähigungsausgang wird mittels eines (links der auf niedriges Potential und das Kernzähler-ß-Signal Stufe B veranschaulichten) Und-Tors 372, dessen auf hohes Potential. Wie im Zeitdiagramm veran- Ausgang die Bit-Speicherflops 188 & bis 194 b der schaulicht, erfolgt dies *im gleichen Zeitpunkt, in dem Registerstufe B vorbereitet, mit dem Kernzähler-ßder Ausgang des Bewilligungs-Flip-Flops auf hohes 25 Signal kombiniert. Diese Flops empfangen daher die Potential gelangt. Trommel-Info- oder (Trommel-Info)'-Signale zu den
Das Kernzähler-5-Signal dient der Öffnung der entsprechenden Bit-1-, Bit-2-, Bit-4-und Bit-8-Zeiten, Ausgangsleitungen der Registerstufe A, um die Über- die dem Synchronisationsimpuls DS-9 folgen. Daher tragung der gespeicherten Daten zum Verarbeiter- werden, wenn das Kernzähler-C-Signal hohes Potenkern 14 zu ermöglichen. Für diesen Zweck wird das 30 tial annimmt, die in der Stufe B gespeicherten Daten Kernzähler-ß-Signal einer Reihe von Und-Toren über Und-Tore 374 b bis 380 b, den logischen Oder-342 a bis 348 a zugeleitet, von denen jedes eine zu- Kreis 352 und das Kabel 362 zum Kernspeicher 14 sätzliche Eingangsleitung aufweist, die mit der Ein- des Verarbeitungsteils zurückübertragen. Synchronistellausgangsklemme eines der A-Stufen-Bit-Speicher- sierungsregisterstufen C und D arbeiten in ähnlicher flops 188 α bis 194 α verbunden ist. Wenn daher das 35 Weise, so daß sich eine eingehende Beschreibung die-Kernzähler-ß-Signal hohes Potential annimmt, wer- ser Stufen erübrigt.
den die in diesen Speicherflops gespeicherten Daten Wenn während des oben beschriebenen Auslesens
(parallel) über die entsprechenden Und-Tore und ein von Daten aus der Trommel 18 eine Außenstelle mit Kabel 350 zu einem Oder-Kreis 352 übertragen. Letz- höherem Vorrang als die Trommel ein B/D-Signal an terer hat einen herkömmlichen Aufbau und läßt an 4° den Vorrangwahlkreis 292 (Fig. 4) gibt, erhält diese seinen vier Ausgangsleitungen 354 bis 360 die ent- Außenstelle Zugriff zu dem Kernspeicher 14 des Versprechenden Datenbits entstehen, die zuvor in der arbeitungsteils, und der Auslesevorgang aus dem Stufe A des Synchronisierungsregisters gespeichert Trommelteilsystem wird angehalten, bis der Arbeitswaren. Diese Ausgangsleitungen sind über ein wei- Vorgang mit höherem Vorrang abgeschlossen ist. Ein teres Kabel 362 rückwärts mit dem Verarbeiterkern 45 solcher Zustand ist im Zeitdiagramm nach F i g. 6 ge-14 verbunden, und die Datenbits auf jeder Leitung zeigt, wo, wie veranschaulicht, ein B/D-Signal mit werden in dem Kern anstellen gespeichert, die durch höherem Vorrang bei T2.6 hohes Potential erreicht die Adressensignale identifiziert werden, die durch und für einen Kernzyklus bis T2_7 dauert. Das Kernden Adressenwähler 38 bestimmt sind, der seinerseits zähler-C-Signal hat vorher hohes Potential angenomjetzt von dem Kernadressenregister 112 des Trom- 5° men, was anzeigt, daß die Registerstufe C die nächste melsteuerregisters 102 gesteuert wird. Stufe ist, aus der eine Ziffer zum Kernspeicher zu
Hinsichtlich der Steuerflops der Registerstufe A ist überführen ist, und das C-gefüllt-Trommelsteuerflop der Ausgang des Bewilligungsflops 310 zusammen 198 c wurde (bei DS-Yl) eingestellt, so daß sein C-gemit dem Kernzähler-J5-Signal mit einem Und-Tor füllt-Ausgang hohes Potential annimmt. Daher gibt 364 verbunden, dessen Ausgang dem Emstelleingang 55 beim Impuls T2.6 das Trommelteilsystem 5/D-Flop des ^4-Leer-Steuerflopsl96a zugeführt wird. Somit 286 ebenfalls ein 5/D-Signal ab, d.h. zur gleichen wird dieses Flop beim nächsten T0-Impuls (T0 _5) in Zeit wie das BID mit höherem Vorrang, das im Zeitseinen Einstellzustand übergeführt und gelangt sein diagramm wiedergegeben ist.
Einstellausgang 366 auf hohes Potential. Der Ein- Im Vorrangwahlkreis 292 hat bei Anlegen des
Stellausgang ist mit einem Und-Tor 368 verbunden, 60 Z?/D-Signals höheren Vorrangs an die Eingangsdas bereits von der »Lese«-Leitung vorbereitet ist klemme 294 der Ausgang des Inverters 302 niedriges und dessen Ausgang zum Rückstelleingang des Potential angenommen und schließt hierdurch das ^4-gefüllt-Steuerflops 198 a geleitet wird. Auf diese Tor 304, so daß das Trommel-B/D-Signal an der Weise wird das Flop beim nächsten DiS-Synchroni- Eingangsklemme 290 nicht über die Ausgangsklemme sierimpuls (DS-15) rückgestellt und kommt sein 65 308 übertragen werden kann. Infolgedessen kann das Rückstellausgang (^-gefüllt)' auf hohes Potential. bei T0.6 rückgestellte Bewilligungsflop 310 beim Dieser Ausgang ist mit dem Eingang eines Und-Tors nächsten T0-Impuls (T0_7) nicht eingestellt werden. verbunden, das bereits durch die Leseleitung Ferner verbleibt der Kernzähler 238 bei seiner
Stufen-C-Einstellung, wobei das Kernzähler-C-Signal hohes Potential annimmt. Infolgedessen kann keine Auslesung aus der Stufe C des Synchronisierungsregisters erfolgen, da eine solche nur stattfindet, wenn das Kernzähler-D-Signal hohes Potential annimmt.
Wenn das BID-Sigaal mit höherem Vorrang bei T2.7 niedriges Potential annimmt, erreicht das Bewilligungssignal an der Vorrangwahlausgangsklemme 308 hohes Potential. Das Bewilligungsflop 310 wird beim nächsten T0-Uhrtaktimpuls (ΓΜ) eingestellt, und dieser Uhrtaktimpuls läßt außerdem den Kernzähler 238 zur Stufe D vorrücken. Infolgedessen nimmt das Kernzähler-D-Signal hohes Potential an, um die Ausgangs-Und-Tore der Registerstufe C zu öffnen und die dort gespeicherte Ziffer in den Kernspeicher 14 zu übertragen. Die Arbeitsweise des Trommelteilsystems läuft dann in der oben beschriebenen Weise weiter.
Es wurde bereits oben erwähnt, daß die im Schlitzregister 108 gespeicherte Zahl jedesmal um Eins erhöht werden muß, wenn eine Ziffer von der Trommel 18 in das Synchronisierungsregister 162 herausgelesen wird. Für diesen Zweck müssen die Schlitzregisterflops mit den Trommelsynchronisierimpulsen (DS) taktmäßig gesteuert werden, während bei der Verschiebung der Ursprungsinstruktionsdaten aus dem Verarbeitungsteil in das Schlitzregister die Schlitzregisterfiops mittels der Verarbeiter-Uhrtaktimpulse (T0) taktmäßig gesteuert werden müssen. Obwohl diese wahlweise Uhrtaktsteuerung ein verhältnismäßig knapper Vorgang ist, sind in F i g. 7 a Einzelheiten des für diesen Zweck verwendeten Torkreises 138 wiedergegeben. Wenn das Trommelsteuerregister 102 Instruktionen vom Zentralverarbeitungsteil aufnimmt, wird das auf hohem Potential befindliche Verschiebesignal zusammen mit ro-Uhriaktimpulsen an ein Und-Tor 382 gegeben (F i g. 7 a). Der Ausgang dieses Und-Tores läuft über ein Oder-Tor 384, um ein Signal an eine Uhrtaktsteuerleitung 386 zu geben, die mit den Uhrtakteingängen der 12Schlitzregisterfiops verbunden sind. In Fig. 7a ist nur ein einziges dieser Flops 388 gezeigt, es versteht sich jedoch, daß die anderen Flops des Schlitzregisters in ähnlicher Weise gesteuert werden.
Der Einstellausgang des Schlitzflops 390, das dem Flop 388 unmittelbar vorausgeht (s. auch F i g. 4), liegt zusammen mit dem Verschiebesignal (nun auf hohem Potential) an einem Und-Tor 392, und der Ausgang dieses Und-Tors wird über ein Oder-Tor 394 an die Einstelleingangsklemme des Schlitz-Flops 388 gegeben. Der Rückstelleingang des Flops 388 wird von dem Einstelleingang über einen Inverter 396 betätigt, und zwar in der gleichen Weise wie die Flops der Register 104 und 106. infolgedessen wird bei Auftreten des Γ,,-Uhrtaktimpulses am Und-Tor 382 das Flop 388 betätigt, um das Datenbit vom vorhergehenden Flop 390 aufzunehmen, und die Instruktionszifrern werden auf diese Weise von Stufe zu Stufe übertragen, bis sämtliche 13 Ziffern an ihren richtigen Stellen im Steuerregister 102 gespeichert sind.
Während des nachfolgenden DatenwiedergewinnungsVorganges nimmt das Verschiebungssignal niedriges Potential an, und zu den Schlitzregisterfiops gelangen daher weder Uhrtaktimpulse vom Und-Tor 382 noch Datenbits von vorhergehenden Flops (beispielsweise über das Und-Tor 392). Jedesmal, wenn eine Ziffer von der Trommel 18 zurückgeführt wird, ist es jedoch erforderlich, die im Schlitzregister 108 gespeicherte Zahl auf die nächsthöhere Ziffer zu ändern, und auf diese Weise müssen mindestens einige der Schlitzregisterfiops vom eingestellten in den rückgestellten Zustand oder umgekehrt übergeführt werden. Um diesen »Plus-eins«-Vorgang zu veranlassen, wird ein Schritttrommeladressensignal (SDA) am Eingang des Befähigungsflops 250 erzeugt
ίο und zusammen mit dem Trommelsynchronisierungsimpuls (DS) und demBit-8-Zeitsigna! einem Und-Tor 398 in den Torkreisen 138 zugeführt. Dementsprechend nimmt bei dem Trommelsynchronisierungsimpuls, der unmittelbar dem nächsten Bit-8-
»5 Zeitsignal fo!gt: der Ausgang des Und-Tors 358 hohes Potential an, um ein Signal über das Oder-Toi 384 und die Uhrtaktsteuerleitung 386 zu den Uhrtakteingängen sämtlicher Schliizregisterflops zu übermitteln.
ίο In der Zwischenzeit wurde das SDA -Signal ferner an ein Und-Tor 400 in den »Plus-eins«- und Verschiebekreisen 136 angelegt, um das Tor 400 für die Übermittlung des Steuersignals von der üblichen (nicht veranschaulichten) Plus-eins-Schaltung zu öff-
as nen. Dieses Steuersignal wird über das Oder-Tor 394 dem in Fig. 7 veranschaulichten Schlitzflop 388 zugeleitet, um dieses Flop für die neue, im Schlitzregister zu speichernde Zahl vorzubereiten. Es versteht sich, daß sämtliche Schlitzregisterfiops durch entsprechende Schaltungen gesteuert werden, so daß immer, wenn das SDA-Signal hohes Potential erreicht, die Zustände der verschiedenen Schlitzregisterfiops geändert werden, wie dies erforderlich ist, um einer Zahl zu entsprechen, die um eine Ziffer höher als die zuvor gespeicherte ist.
Das Feldregister 110 wird ursprünglich von dem zentralen Verarbeitungsteil mit einer Zahl gefüllt, die der Zahl von Ziffern entspricht, die von der Trommel 18 wiedergewonnen werden müssen.
Jedesmal, wenn eine Datenziffer vom Synchronisierungsregister 162 zurück zum Kernspeicher 14 übertragen wird, wird die im Feldregister gespeicherte Zahl um eine Ziffer vermindert, und zwar mittels eines herkömmlichen, durch den Block 140 dargestellten »Minus-einse-Kreises. Für diesen Zweck wird der Minus-eins-Kreis (s. auch F i g. 7 b) mittels des Bewilligungssignals getriggert, das an der Ausgangsklemme 308 des Vorrangwahlkreises 292 auftritt. Das Bewilligungssignal schaltet außerdem die Null-Uhrtaktimpulse ein. Auf diese Weise vermindert der Minus-eins-Kreis. wenn das Bewilügungssignal hohes Potential annimmt, die gespeicherte Zahl bei jedem Eintreffen eines 7.,-Uhrtaktimpulses um Eins.
Die die digitale, im Feldregister 110 gespeicherte Zahl darstellenden Signale werden über ein Kabel 402 an ein Entschlüsselungsgerät 404 gegeben, das ein Ausgangssignal mit hohem Potential an der Leitung 406 (Länge —- 0) auftreten läßt, wenn die vom Feldregister kommenden Signale der Zahl Null entsprechen. Dies zeigt an, daß sämtliche von der Trommel 18 zurückzugewinnende Ziffern in den zentralen Verarbeitungsteil zurückübertragen sind. Das Längegleich-Null-Signal wird über die Leitung 406 an ein Und-Tor 408 gegeben, an dessen anderem Eingang die Ausführiingslcitung vom Ausführungsllop 146 liegt. Da die Ausfiihrungsleitung während des Datenrückgewinnungsvorganges auf hohem Potential liegt,
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Claims (10)

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nimmt der Ausgang des Und-Tors 408 hohes Poten-r und zur .Umwandlung in positive Impulse ist ein Umtial an, und dieses Signal wird an den Einstelleingang kehrtransistor 442 vorgesehen. Der . Rückstelleineines Halteflops 410 gegeben. Das Flop wird takt-; gangskreis weist ebenfalls einen Inverter 444 (beimäßig mittels T2-Uhrtaktimpulsen gesteuert, so daß spielsweise äquivalent dem Inverter 134 im Zues beim Auftreten des nächsten T^-Impulses in seinen .5 Standsregister 104, Fig. 4) auf. Auf diese Weise kann Einsteilzustand übergeführt wird. die Rückstelleingangsklemme 422 mit der Einstell-
Das Länge-gleich-NuIl-Signal (hohes Potential) auf eingangsklemme 420 verbunden werden, was ermög-
Leitung406 wird außerdem einem Inverter 412 zu- licht, das Flip-Flop mittels der Signale auf hohem
geleitet, dessen hierbei auftretendes niedriges Aus- oder niedrigem Potential auf einer einzigen Steuergangssignal über die Leitung 284 zum Und-Tor 282 19 leitung zu steuern.
gelangt und dieses Tor schließt. Der Ausgang des Befindet sich das Flip-Flop in seinem Einstellzu-
Und-Tors 282 wird an einen Inverter 414 gegeben, stand, ist der Transistor 432 ein- und der Transistor
um ein Signal mit hohem Potential zu erzeugen, das 430 ausgeschaltet. Das Umgekehrte trifft für den
über ein Und-Tor 416 zur Rückstelleingangsklemme Rückstellzustand zu. In Sperrichtung vorspannende
des B/D-Flops 286 läuft. Entsprechend wird beim 15 Kreise sind für beide Tordioden 434 und 436 vorge-
nächsten T2-Uhrtaktirnpuls das BID-Flop zurück- sehen, um normalerweise den Durchlauf positiver
gestellt, d. h. zur selben Zeit, in der das Halteflop Uhrtaktimpulse vom Inverter 442 zu verhindern. Die
410 eingestellt wird. Diode 434 ist in Sperrichtung vorgespannt, wenn die
Der Einstellausgang des Halteflops 410 wird an Einstelleingangsklemme auf — 3,8VoIt liegt, wänden Rückstelleingang des Ausführungsflops 146 ge- ao rend die Diode 436 in Sperrichtung vorgespannt ist, geben. Infolgedessen wird beim nächstfolgenden T0- wenn die Rückstelleingangsklemme auf Erdpotential Impuls das Ausführungsflop rückgestellt, und das liegt (da in diesem Falle der Invertertransistor 444 Ausführungssignal nimmt niedriges Potential an, abgeschaltet ist und sein Kollektor fest an—3,8 Volt während das (Ausführungs)'-Signal auf hohes Poten- liegt).
tial gelangt. Durch das auf niedrigem Potential be- «5 Um das Flip-Flop vom Einstell- in den Rückstell-
findliche Ausführungssignal wird das Und-Tor 246 zustand zu überführen, wird das Potential des Rück-
geschlossen und sodann das Befähigungsflop 250 und Stelleingangs 420 auf —3,8 Volt geändert. Hierdurch
wird das Lesebefähigungsflop 256 rückgestellt. Dem- wird der Transistor 444 eingeschaltet, dessen Kollek-
entsprechend kann keine weitere Übertragung von tor Erdpotential annimmt. Hierdurch wird die in
Daten zu oder von der Trommel 18 stattfinden. 30 Sperrichtung wirkende Vorspannung an der Tordiode
Bei auf niedrigem Potential befindlichem Ausfüh- 436 hinreichend abgesenkt, so daß der nächste Uhrrungssignal wird das Und-Tor 408 geschlossen und taktimpuls vom Inverter 442 über die Diode 436 läuft auf diese Weise ein Niedrig-Potentialsignal an den und die Basis des Transistors 432 steuert. Hierdurch Einstelleingang des Halteflops 414 angelegt. Ferner wird der Transistor 432 eingeschaltet, und die negawird das jetzt auf hohem Potential befindliche (Aus- 35 tive Spannung am Kollektor des Transistors wird führungs)'-Signal an den Rückstelleingang dieses über den üblichen ÄC-Kreis an die Basis des anderen Flops gegeben. Folglich wird bei dem nächsten Ts~ Transistors 430 gegeben, um letztere einzuschalten. Uhrtaktimpuls das Halte-Flip-Flop rückgestellt, wo- Das Flip-Flop ist nunmehr rückgestellt. Das Kippen durch das Trommelteilsystem nach Aufnahme eines des Flip-Flops von der Rückstellung zur Einstellung weiteren Ausführungssignals und Vergleichssignals 40 erfolgt durch Anlegen von Erdpotential an den Einfür einen weiteren Datenübertragungsvorgang vor- Stelleingang 420 (und indem der Rückstelleingang bereitet wird. 422 an -3,8VoIt auf Erdpotential gelegt wird). Die Flip-Flop-Schaltung Hierdurch wird die in Sperrichtung wirkende Vor-
spannung an der Tordiode 434 herabgesetzt und kann
F i g. 8 zeigt die schematische Darstellung einer be- 45 der nächste Uhrtaktimpuls zur Basis des Transistors vorzugten Ausführungsform der bei dem hier be- 430 gelangen. Auf diese Weise wird der Transistor schriebenen System verwendeten Flip-Flop-Einheit. 432 abgeschaltet und gleichzeitig der andere Tran-Das Flip-Flop weist Einstell- und Rückstelleingangs- sistor 432 eingeschaltet. Das Flip-Flop kann außerklemmen 420 und 422, Einstell- und Rückstellaus- dem ohne die Zeitsteuerung der Uhrtaktimpulse hingangsklemmen 424 und 426 und eine Uhrtaktein- 50 und hergeschaltet werden. Dies erfolgt, indem Erdgangsklemme 428 auf. Das Flip-Flop befindet sich potential an die Klemmen 446 oder 448 angelegt im »Einstelk-Zustand, wenn die Ausgangsklemme wird, wodurch unmittelbar positive Spannung an den 424 auf — 3,8 Volt mit Bezug auf Erde und die Aus- betreffenden Multivibratortransistor 430 oder 432 gangsklemme 426 auf Erdpotential liegt. Das Flip- gelangt.
Flop wird rückgestellt, wenn die Klemme 424 auf 55 Patentansprüche-
Erdpotential und die Klemme 426 auf -3,8 V liegt. F
Die Arbeitsweise der Flip-Flop-Schaltung ergibt 1. Schritthaltende datenverarbeitende Anlage sich einem Fachmann in einfacher Weise, doch wird zum Verarbeiten von Anfragen, die über Tastenzum besseren Verständnis im folgenden eine kurze felder u. dgl. eingegeben werden, mit einem zen-Beschreibung angegeben. Grundsätzlich weist das 60 tralen Verarbeitungsteil, der einen Rechner und Flip-Flop einen bistabilen Multivibrator auf, der Vorrichtungen zur Entgegennahme der Anfragen durch Transistoren 430 und 432 zusammen mit zu- einschließt, einer Mehrzahl von mit Informationsgehörigen Schaltelementen gebildet wird. Die Trigger- speichern versehenen Zusatzgeräten und einem signale für diesen Multivibrator laufen über eine Hauptprogrammwerk zur Steuerung der Haupt-Torstufe mit Dioden 434 und 436, und die Multi- 63 schritte, die die Anlage beim Empfang solcher vibratorausgangssignale werden durch zusätzliche Anfragen durchführen muß. dadurch geTransistoren 438 und 440 gepuffert. Der Uhrtaktein- kennzeichnet, daß jedem der Zusatzgeräte gangskreis kann negative Uhrtaktimpulse aufnehmen, Programmierwerke individuell zugeordnet sind,
bestehend aus einem Steuerregister (102), dem der Verarbeitungsteii (12) die von dem Hauptprograramwerk benötigten Daten anzeigt, so daß das Steuerregister die Übertragung dieser Daten zwischen einem der Zusatzgeräte und dem zen- S traten Verarbeitungsteii vornehmen kann, wobei die Steuerung in der Weise erfolgt, daß die Vorgänge im Steuerregister simultan zu den durch das Hauptprogrammwerk (14, 40, 42, 44, 46, 48) gesteuerten Vorgängen im zentralen Verarbeitungsteil ablaufen.
2. Datenverarbeitende Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Zusatzgeräte eine elektrische Schaltung zur Abgabe eines Aufforderungssignals aufweist, das anzeigt, daß mindestens eines der Geräte zur Abgabe von Informationen an den zentralen Verarbeitungsteil bereit ist, und daß der zentrale Verarbeitungsteil eine auf dieses Aufforderungssignal ansprechende Schaltung (48) enthält, die ao bewirkt, daß die im Rechner ablaufenden Vorgänge gestoppt werden, damit die Übertragung der Informationen durchgeführt werden kann.
3. Datenverarbeitende Anlage nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Vorrang- as wählschaltung (292) zur Betätigung einer vorbestimmten Übertragungseinrichtung entsprechend einem vorbestimmten Rangschema.
4. Datenverarbeitende Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Verarbeitungsteil mit einem Datenschnellspeicher (14) versehen ist und die einzelnen Steuerregister Einrichtungen (108, 112) zum Adressieren des Datenspeichers und der Informationsspeicher sowie ein einen Teil des Steuerregisters bildendes Zustandsregister (104) zur Feststellung des Arbeitszustands der Zusatzgeräte aufweisen.
5. Daten verarbeitende Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher eine Vielzahl vorbestimmter Programme enthält und der zentrale Verarbeitungsteil einen Leitungssucher (34) aufweist, der die Anfragen einzeln nacheinander empfängt, auf die hin in Übereinstimmung mit einem oder mehreren der vorbestimmten Programme der Betrieb aufgenommen wird.
6. Datenverarbeitende Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schaltung, die die Steuerdaten in den einzelnen Steuerregistern nach jeder Datenübermittlung zwischen dem Zusatzgerät und dem zentralen Verarbeitungsteil abwandelt.
7. Datenverarbeitende Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Verarbeitungsteil und die Zusatzgeräte jeweils Speicher (14,18) aufweisen, zwischen denen Informationen übertragen werden sollen, und die einzelnen Steuerregister mit einem Teil (112) zum Adressieren des Speichers des zentralen Verarbeitungsteils sowie einem Teil (106, 108) zum Adressieren des Speichers des Zusatzgerätes versehen sind.
8. Datenverarbeitende Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrangwählschaltung eine Vielzahl von Eingangsklemmen (290, 294, 296, 298), von denen jede mit einem der Zusatzgeräte zur Aufnahme einer Anfrage verbunden ist, und eine Vielzahl von Ausgangsklemmen (300, 308, 314, 316) aufweist, von denen jede einem der Zusatzgeräte entspricht, daß jede Eingangsldemme mit der entsprechenden Ausgangsklemme über einen Koppelkreis verbunden ist und daß die Koppelkreise mit Gattern (302, 304) versehen sind, die auf Grund einer vorrangigen Anfrage die Abgabe eines Ausgangssignals an der betreffenden Ausgangsklemme unterdrücken.
9. Datenverarbeitende Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Steuerregister eine Registerstufe (110) zur Anzeige der Anzahl der ausgeführten Datenübermittlungsoperationen und eine Einrichtung (404, 410) aufweist, die unter dem Einfluß der Registerstufe weitere Übertragungsoperationen stoppt, nachdem die erforderliche Anzahl erreicht ist.
10. Datenverarbeitende Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Steuerregister ein erstes Register (104) zur Festlegung des Arbeitszustandes des Zusatzgeräts, ein zweites Register (106, 108) zur Festlegung der Adresse einer Gruppe von Adressen des Informationsspeichers und ein drittes Register (112) zur Festlegung einer Adresse einer Gruppe von Adressen des Rechners einschließt, daß eine Übertragungseinrichtung (156, 162, 362) vorgesehen ist, die durch das erste Register in Übereinstimmung mit dem Arbeitszustand des Zusatzgeräts steuerbar ist und eine bitweise Übermittlung von statistischen Daten zwischen aufeinanderfolgenden, einander entsprechenden Adressen des Informationsspeichers und des Rechners bewirkt, daß die Übertragungseinrichtung eine Schaltung (136, 142) aufweist, mittels deren die in dem zweiten und dem dritten Register enthaltenen Befehle nach der jeweiligen Adressierung des Informationsspeichers und des Rechners abwandelbar sind, und daß eine Einrichtung (202) vorgesehen ist, die das Arbeiten der Übertragungseinrichtung entsprechend einem Rangschema steuert.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
DET22409A 1961-07-07 1962-07-05 Schritthaltende datenverarbeitende Anlage Pending DE1292890B (de)

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