DE1291925B - Vorrichtung zur Erzeugung von Ultraschallschwingungen - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung von UltraschallschwingungenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Er- Kanäle 4, 7 in dem einen Kreis gegenüber den Kazeugung
von Ultraschallschwingungen, bei der ein nälen 5, 8 im anderen Kreis sowohl im Pumpenrad 2
von einem Motor angetriebenes Pumpenrad Flüssig- als auch im Turbinenrad 6 winkelmäßig gegeneinkeit
ansaugt und über Beschleunigungskanäle Aus- ander versetzt.
trittsöffnungen zuführt, die sich gegenüber entspre- 5 Die Flüssigkeit wird den Strömungskanälen 4, 5
chenden Eintrittsöffnungen eines dem Pumpenrad bzw. 7, 8 zum Ausgleich von Leckverlusten über
benachbarten, ebenfalls drehbar gelagerten Rades einen Zuführungskanal 11 aus einem nicht dargestellbefinden,
ten Vorratsbehälter zugeleitet, der in das Lager 10 Es sind Vorrichtungen zur Erzeugung hochfre- mündet, und wird dann weiterhin durch einen Kanal
quenter mechanischer Schwingungen innerhalb einer io 25, der in der Turbinenwelle 9 vorgesehen ist, in
Flüssigkeit bekanntgeworden. einen Verteilerraum 12 geführt, der im Innern des Demgegenüber liegt der Erfindung die andere Auf- Pumpenrades vorgesehen ist. Von diesem Verteilergabe
zugrunde, einen Ultraschallschwingungserzeuger raum 12 laufen weitere Kanäle 26, 27 zu den Ströfür
die technische Anwendung insbesondere in der mungskanälen 4 bzw. 5 im Pumpenrad. Von den
Bearbeitung von Werkstücken zu konstruieren, der 15 Strömungskanälen 7 bzw. 8 gehen weitere Kanäle 28,
insbesondere geeignet ist, in Richtung der Motoren- 29 aus, die in einen Sammelkanal 30 innerhalb der
achse Longitudinalschwingungen zu erzeugen. Turbinenwelle einmünden und von hier aus über
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- einen Austrittskanal 13 innerhalb des Lagers 10 nach
löst, daß das Rad als Turbinenrad ausgebildet ist und außen münden und die Flüssigkeit zum Vorratsbemit
dem Pumpenrad nach Art einer hydraulischen 20 hälter zurückleiten.
Kupplung zusammenarbeitet, wobei Turbinenrad und Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Pumpenrad mit halbkreisförmig profilierten Strö- Wird der Welle 1 beispielsweise eine Umdrehungsmungskanälen
versehen sind, die die Flüssigkeit im zahl von 3000 U/min erteilt, dann weisen die Lon-Kreislauf
von Pumpenrad dem Turbinenrad zuführen gitudinalschwingungen der Turbinenwelle 9 eine Freund
von diesem wieder zurückleiten, und daß das 25 quenz von 20 000 Hz auf.
Turbinenrad in axialer Richtung schwingfähig ge- Um die Größe des Strömungsdruckes beurteilen zu
lagert ist, wobei die Strömungskanäle in mehreren können, muß von der Formel ausgegangen werden:
konzentrisch zueinander liegenden Kreisen angeord- Fliehkraft=Masse-Radius-Winkelgeschwindigkeit2.
net sind. Daraus erkennt man, daß der Strömungsdruck um
Die Erfindung hat den Vorteil, bei gedrungener 30 so größer ist, je größer die Masse der verwendeten
und robuster Bauweise ausreichend große Schwin- Flüssigkeit, je größer das Pumpenrad ausgeführt und
gungsenergien an das Werkstück abzugeben, die ins- je höher seine Antriebsdrehzahl ist. Es kann daher je
besondere für die technische Anwendung in der Fer- nach dem Verwendungszweck eine Anpassung durch
tigung geeignet sind. Abänderung der oben angegebenen Größen erfolgen.
Weitere vorteilhafte Ausführungsmöglichkeiten der 35 Da das Turbinenrad 6 gegenüber dem Pumpen-Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen. rad 2 eine geringere Drehzahl aufweist, die bis auf
Ausführungsbeispiele seien an Hand der Zeich- Null gesenkt werden kann, stehen die Kanäle 4, 5
nung näher erläutert. Es zeigt am Pumpenrad nur kurzzeitig genau gegenüberlie-Fig.
1 einen Aufriß und teilweisen Axialschnitt. gend den Kanälen7 bzw. 8 des Turbinenrades. Indurch
einen Schwingungserzeuger nach der Linie I-I 40 folge der Fliehkraft, die auf die Flüssigkeit einwirkt,
der Fig. 2, die sich gerade innerhalb der Kanäle des Pumpen-F
i g. 2 einen Grundriß auf den Schwingungser- rades befindet, werden diese Flüssigkeitsteile in Richzeuger
nach abgenommenem Pumpenrad nach der tung des Pfeiles 31 strömen und einen Strömungs-Linie
II-II der Fig. 1, druck auf diejenige Flüssigkeit ausüben, die sich in
F i g. 3 stellt einen teilweisen Vertikalschnitt durch 45 den Kanälen 7, 8 des Turbinenrades 6 befinden, so
eine andere Ausführungsform des Gerätes dar, bei daß diese Flüssigkeitsteile in Richtung des Pfeiles 32
welchem die Turbinenachse abgebremst ist, und strömen werden.
Fig. 4 einen teilweisen Aufriß und teilweisen Infolge der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen
Axialschnitt durch eine andere Ausführungsform des dem Pumpenrad einerseits und dem Turbinenrad
Schwingungserzeugers mit mehreren übereinander be- 50 andererseits werden die Kanäle 4, 5 bzw. 7, 8, nachfindlichen
Aggregaten. dem sie sich kurzzeitig gegenüberstanden, beim Über-
Nach der Ausführungsform der F i g. 1 und 2 be- gang bis zum nächsten Zeitpunkt des Gegenübersteht
der Schwingungserzeuger aus einem Pumpen- Stehens sich mehr oder weniger überdecken, so daß
rad 2, das über eine lotrechte Welle 1 von einem nicht die Strömungsgeschwindigkeit in diesen Kanälen prodargestellten
Motor aus angetrieben wird. An der 55 gressiv bis zum annähernden Stillstand abgebremst
unteren Stirnfläche 17 des Pumpenrades ist ein Ge- wird, um ebenso progressiv wieder anzusteigen. Die
häuseteil 3 befestigt, in dessen Gehäusehohlraum sich Bremsung wirkt sich hierbei auf das Turbinenrad 6
das Turbinenrad 6 befindet, das auf der Turbinen- sinusförmig axial aus und erzeugt dadurch eine
welle 9 aufgekeilt ist, die durch eine Bohrung 21 im Longitudinalschwingung in der Turbinenwelle 9.
Gehäuseteil 3 hindurchgeführt, in einer Bohrung 23 60 Der Abstand zwischen dem Pumpenrad einerseits eines Lagers 10 gelagert und in ihr unter Verwendung und dem Turbinenrad andererseits kann verstellbar eines Keiles 22 gegen Verdrehen gesichert ist. gestaltet werden, was durch eine Verstelleinrichtung
Gehäuseteil 3 hindurchgeführt, in einer Bohrung 23 60 Der Abstand zwischen dem Pumpenrad einerseits eines Lagers 10 gelagert und in ihr unter Verwendung und dem Turbinenrad andererseits kann verstellbar eines Keiles 22 gegen Verdrehen gesichert ist. gestaltet werden, was durch eine Verstelleinrichtung
Ausgehend von den einander zugekehrten Flächen erreicht werden kann, durch die die Turbinenwelle 9
17 bzw. 24 des Pumpen- bzw. Turbinenrades, sind und damit auch das Turbinenrad 6 gegenüber dem
in zwei konzentrisch zueinander und jeweils spiegel- 65 Pumpenrad ein- und feststellbar ist.
bildlich gegenüberliegenden Kreisen eine größere Die Veränderbarkeit der Leistung des Gerätes kann
bildlich gegenüberliegenden Kreisen eine größere Die Veränderbarkeit der Leistung des Gerätes kann
Anzahl Strömungskanäle 4, 5 bzw. 7, 8 mit halb- selbsttätig während des Arbeitsvorganges dadurch
kreisförmigem Profil angeordnet. Hierbei sind die erreicht werden, daß beim Aufsetzen des Gerätes
auf das zu bearbeitende Werkstück über die Turbinenwelle 9 ein aufwärts gerichteter Druck auf das
Turbinenrad 6 ausgeübt wird, so daß, ausgehend von der Leistung=Null, diese Leistung allmählich ansteigt,
und zwar nach Maßgabe der zunehmenden Annäherung des Turbinenrades 6 an das Pumpenrad
2.
Die Anordnung des Zufuhr- und Ableitkanalsystems für die Vorratsflüssigkeit dient einmal zur Ableitung
der entstehenden Wärme und zum andern der Erhaltung der Flüssigkeitsfüllung innerhalb der Kanäle,
d. h. zum Ausgleich der Leckverluste. Hierbei fördert das Pumpenrad 2 die Flüssigkeit aus dem
Verteilerraum 12 über die Leitungen 26 und 27 in die Kanäle 4, 5, womit selbsttätig die Flüssigkeit durch
den Zuführungskanal 11 angesaugt wird. Da das Turbinenrad 6 nur geringe Umdrehungszahlen hat
bzw. stillsteht, kann die Flüssigkeit infolge der fehlenden Fliehkraft über die gleichgeordneten Kanäle
28, 29 in den Austrittskanal 13 abströmen.
Zwecks Kühlung wird die aus dem Kanal 13 austretende Flüssigkeit über einen ausreichend großen
Behälter oder ein längeres Röhrensystem dem Zufuhrkanal 11 wieder zugeführt, wobei die Flüssigkeit
ausreichend Zeit findet, sicher abzukühlen.
Bei besonders hohen Belastungen kann es zweckmäßig sein, einen Kühlluftstrom vorzusehen, der vom
Antriebsmotor unter Einschaltung eines Gebläses erzeugt wird und über ein Röhrensystem die umlaufende
Flüssigkeit kühlt.
Es ist erforderlich, sowohl dem Zufuhrkanal 11
und dem Ableitkanal 13 als auch den Verbindungskanälen 25 bis 30 einen entsprechend kleinen Querschnitt
im Verhältnis zum Querschnitt der Kanäle 4, 5 bzw. 7, 8 zu geben, um den durch die Strömungskanäle
hervorgerufenen Leistungsverlust in den gewünschten geringen Grenzen zu halten.
Nach der Ausführungsform der Fig. 3 ist die Turbinenwelle 33 drehbar innerhalb des Lagers 34
gelagert. Um die Drehzahl dieser Turbinenwelle geringer zu halten als die Drehzahl des Pumpenrades,
ist eine regulierbare Bremse 35 unterhalb des Lagers 34 vorgesehen. Um die Longitudinalschwingungen
der Turbinenwelle zu begrenzen, ist an ihr ein Bund 36 unterhalb des Lagers 34 vorgesehen, der zum Anschlag
an der unteren Fläche 37 des Lagers 34 kommt und damit gewährleistet, daß das erforderliche
Minimalspiel zwischen den einander zugekehrten Flächen des Pumpenrades einerseits und des Turbinenrades
andererseits gewährleistet ist, und mit Sicherheit verhindert wird, daß ein Schleifen des
Pumpenrades auf dem Turbinenrad in nachteiliger Weise eintritt.
Gegenüber der völlig gegen Drehen gesicherten Turbinenwelle nach der ersten Ausführungsform hat
die letzte Abwandlung den Vorteil, daß sowohl die Leistung als auch die Frequenz der Longitudinalschwingungen
der Turbinenwelle geregelt werden kann, zumal insbesondere durch das Maß des Abbremsens
die Drehzahl der Turbinenwelle vom Stillstand bis zu einer bestimmten Größe verändert werden
kann, wodurch die Differenz der Drehzahlen zwischen Pumpenrad einerseits und Turbinenrad
andererseits verstellbar ist, ohne daß es erforderlich ist, die Drehzahl der Antriebswelle zu ändern.
Andererseits kann sowohl durch Änderung der Antriebswellendrehzahl als auch der Drehzahl des Turbinenrades
durch entsprechendes Abbremsen ein weitgehender Regelbereich erreicht werden, der bei
bestimmten Arbeitsvorgängen von Vorteil sein kann.
Um die Drehzahl der Turbinenwelle 33 nicht auf das Werkstück 38 zu übertragen, kann es zweckmäßig
sein, an der unteren Stirnfläche 39 der Turbinenwelle 33 über ein Stirnkugellager 40 eine Ringscheibe 41
vorzusehen. Dadurch wird beim Aufsetzen des Gerätes auf das Werkstück 38 dieser Ring 41 nur die
Longitudinalschwingungen auf das Werkstück übertragen, nicht jedoch die Drehbewegung der Turbinenwelle.
Um die Vorratsflüssigkeit über die Zufuhrleitung
42 in das System einleiten und über die Abflußleitung
43 ableiten zu können, sind diese Leitungen in Höhenrichtung versetzt zueinander im Lager 34 vorgesehen.
Sie münden jeweils in einen Ringkanal 44 bzw. 45 an der Turbinenwelle 33 und werden über
Verbindungskanäle 46, 47 mit den weiteren Zufuhrkanälen 48, 49 verbunden.
Die Ausführungsform nach der F i g. 4 zeigt einen
Schwingungserzeuger mit mehreren paarweise übereinander befindlichen Aggregaten mit je einem
Pumpen- und Turbinenrad. Von der Antriebswelle 50 aus wird ein zylindrisch ausgebildetes Pumpengehäuse
51 in Umlauf gesetzt, in welchem fest axial hintereinanderliegend eine Anzahl Pumpenräder 52,
53, 54 eingebaut sind, derart, daß zwischen diesen Rädern die Turbinenräder 55, 56, 57 angeordnet
werden können, die auf einer Turbinenwelle 58 durch Keile 59, 60 bzw. 61 befestigt sind. Um diese Turbinenräder
bequem auf der Turbinenwelle montieren zu können, ist diese Welle von Turbinenrad zu Turbinenrad
stufenweise verjüngt ausgebildet. Das äußerste Ende der Turbinenwelle 58 ist als Zapfen
62 ausgebildet und ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform in einer Bohrung 63 des ersten Pumpenrades
52 gelagert.
Das Pumpengehäuse 51 ist nach unten durch einen Deckel 64 abgeschlossen, durch dessen Bohrung 65
die Turbinenwelle 58 hindurchgeführt ist, die mittels eines Keiles 66 mit dem Lager 67 verbunden ist.
Auch bei dieser Ausführungsform sind Leitungskanäle, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind,
vorgesehen, die zur Zu- und Abfuhr der Vorratsflüssigkeit in das bzw. aus dem Gerät sowie zur Kühlung
dienen.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Erzeugung von Ultraschallschwingungen, bei der ein von einem Motor angetriebenes
Pumpenrad Flüssigkeit ansaugt und über Beschleunigungskanäle Austrittsöffnungen zuführt, die sich gegenüber entsprechenden Eintrittsöffnungen
eines dem Pumpenrad benachbarten, ebenfalls drehbar gelagerten Rades befinden, dadurch gekennzeichnet, daß
das Rad als Turbinenrad (6) ausgebildet ist und mit dem Pumpenrad (2) nach Art einer hydraulischen
Kupplung zusammenarbeitet, wobei Turbinenrad und Pumpenrad mit halbkreisförmig profilierten Strömungskanälen (4, 5 bzw. 7, 8)
versehen sind, die die Flüssigkeit im Kreislauf vom Pumpenrad dem Turbinenrad zuführen und
von diesem wieder zurückleiten und daß das Turbinenrad (6) in axialer Richtung schwingfähig gelagert
ist, wobei die Strömungskanäle (4, 5 bzw. 7, 8) in mehreren konzentrisch zueinander liegenden
Kreisen angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (4, 7) des einen
Kreises gegenüber den Kanälen (5, 8) des anderen Kreises sowohl im Pumpenrad (2) als auch im
Turbinenrad (6) winkelmäßig gegeneinander versetzt sind (s. F i g. 2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Mindestabstand
zwischen dem Pumpenrad (2) einerseits und dem Turbinenrad (6) andererseits durch Anordnung
eines Bundes (36) einstellbar ist, der im Zusammenwirken mit dem ortsfesten Lager (34)
das Minimalspiel festlegt (s. Fig. 3).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei drehbar gelagertem Türbinenrad
(6) die Zufuhr- (42) und die Abflußleitung (43) für die Vorratsflüssigkeit zum Ersat2
von Leckverlusten radial und in Höhenrichtung im Lager (34) versetzt zueinander verlaufen und
jeweils in einen von der Außenfläche der Turbinenwelle (33) ausgehenden Ringkanal (44 bzw.
45) münden, um schließlich über radiale und von diesen abzweigende Verbindungskanäle (46, 47)
in die weiteren Zufuhrkanäle (48, 49) zu münden (s. Fig. 3).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines zylindrisch
ausgebildeten Pumpengehäuses (51) mehrere paarweise übereinander befindliche Aggregate
mit je einem Pumpenrad (52, 53, 54) und je einem Turbinenrad (55, 56 bzw. 57) zu einer
Gesamtvorrichtung vereinigt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN26854A DE1291925B (de) | 1965-06-10 | 1965-06-10 | Vorrichtung zur Erzeugung von Ultraschallschwingungen |
| US498784A US3348376A (en) | 1965-06-10 | 1965-10-20 | Generator of high frequency oscillations |
| GB25940/66A GB1125503A (en) | 1965-06-10 | 1966-06-10 | Ultrasonic oscillation generator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN26854A DE1291925B (de) | 1965-06-10 | 1965-06-10 | Vorrichtung zur Erzeugung von Ultraschallschwingungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1291925B true DE1291925B (de) | 1969-04-03 |
Family
ID=7343991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN26854A Pending DE1291925B (de) | 1965-06-10 | 1965-06-10 | Vorrichtung zur Erzeugung von Ultraschallschwingungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3348376A (de) |
| DE (1) | DE1291925B (de) |
| GB (1) | GB1125503A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT175072B (de) * | 1950-08-10 | 1953-06-10 | Kurt Dipl Ing Nekolny | Vorrichtung zur Erzeugung hochfrequenter mechanischer Schwingungen in Flüssigkeiten |
| DE1094112B (de) * | 1957-05-10 | 1960-12-01 | Daimler Benz Ag | Hydrodynamische Kupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
-
1965
- 1965-06-10 DE DEN26854A patent/DE1291925B/de active Pending
- 1965-10-20 US US498784A patent/US3348376A/en not_active Expired - Lifetime
-
1966
- 1966-06-10 GB GB25940/66A patent/GB1125503A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT175072B (de) * | 1950-08-10 | 1953-06-10 | Kurt Dipl Ing Nekolny | Vorrichtung zur Erzeugung hochfrequenter mechanischer Schwingungen in Flüssigkeiten |
| DE1094112B (de) * | 1957-05-10 | 1960-12-01 | Daimler Benz Ag | Hydrodynamische Kupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3348376A (en) | 1967-10-24 |
| GB1125503A (en) | 1968-08-28 |
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