DE1281007B - Vorrichtung zur Fuehrung der Kanten eines Metallbandes zum Laengsbedecken eines Kabels und Verfahren zur Herstellung eines Einzelteils der Vorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zur Fuehrung der Kanten eines Metallbandes zum Laengsbedecken eines Kabels und Verfahren zur Herstellung eines Einzelteils der VorrichtungInfo
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Description
- Vorrichtung zur Führung der Kanten eines Metallbandes zum Längsbedecken eines Kabels und Verfahren zur Herstellung eines Einzelteils der Vorrichtung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Führung der Kanten eines vorzugsweise quergerillten, dünnen, achsparallel zu einer Kabelseele verlaufenden, flach zugeführten und um die Kabelseele zu einem Rohr zu biegenden Metallbandes in in Gleitstücken vorgesehenen Längsnuten, die dem Verlauf der von den Kanten beim Biegevorgang durchlaufenen Raumkurven angenähert sind.
- Es ist bekannt, zur Umhüllung von Kabelseelen in Längsrichtung verlaufende Metallbänder zu verwenden, die mit Hilfe von Formungsvorrichtungen, wie z. B. Rollen, Walzen, endlosen Riemen od. dgl. rohrförmig um die Kabelseele herumgebogen werden. Zur Erzielung einer ausreichenden Biegsamkeit werdendieMetallbänderhierbei in derRegelmiteiner Querrillung versehen. Die Bänder können so weit verformt werden, daß die Bandkanten einander überlappen und die Rillen der Bänder miteinander in Eingriff kommen. Falls erwünscht, werden die Bandkanten im überlappungsbereich miteinander verlötet.
- Zur Umhüllung der Kabelseele kann man aber auch ein Metallband mit glatter Oberfläche verwenden, das nur so weit rohrförmig umgebogen wird, bis die Bandkanten aneinanderstoßen. An den Stoßstellen werden die Kanten stumpf miteinander verschweißt. Zur Erhöhung der Biegsamkeit wird dann das verschweißte Rohr gewellt.
- Bei diesem bekannten Verfahren kommt es vor allem darauf an, daß die Bandkanten während des Umbiegens der Metallbänder einwandfrei geführt werden.
- Es ist eine Vorrichtung bekannt, bei der auf beiden Seiten des zu biegenden Metallbandes in Ab- ständen angeordnete, in der horizontalen und vertikalen Ebene verstellbare Gleitschuhe vorgesehen sind (deutsche Auslegeschrift 1113 491). Besonders bei Metallbändern, die vor ihrer Verformung mit einer Querrillung versehen werden, besteht jedoch mitunter die Gefahr, daß die Bänder in den Gleitschuhen festfahren. Darüber hinaus läßt sich durch die einzelnen geraden Nutenstücke in den Gleitschuhen eine Anpassung an den Verlauf der von den Kanten beim Biegevorgang durchlaufenen Raumkurven nur angenähert erreichen.
- Aufgabe der Erfindung ist die Ausschaltung dieser Schwierigkeiten.
- Gemäß der Erfindung ist an jeder Seite des Metallbandes je eine, sich über den größten Teil der Verformungsstrecke des Metallbandes erstreckende Leitstange angeordnet, und die Form der Leitstange und die Winkellage der Längsnut sind der von der betreffenden Kante des Metallbandes durchlaufenden Raumkurve stetig angepaßt.
- Durch diese Vorkehrungen ist ein Festfahren der Metallbänder in den Führungsorganen vermieden, da der Durchlauf des Metallbandes durch die Biegevorrichtung durch die fortlaufende Führung der Blechkanten stabilisiert ist. Das Entstehen von mechanischen Fremdspannungen beim Biegevorgang im Blech ist damit verhindert, so daß das Fertigungsrisiko wesentlich herabgesetzt ist. Dadurch, daß nur ein einziges Paar von Leitstangen vorgesehen ist, wird die Vorrichtung zur Führung der Bandkanten wesentlich vereinfacht.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei an Hand der Figur näher erläutert.
- Die Kabelseele 1 soll mit dem längsverlaufenden dünnen Stahlband 2 umhüllt werden. Zu diesem Zweck läuft die Kabelseele 1 in das Rohr 3 ein, um das das zunächst planparallel zugeführte Stahlband, das bereits mit einer Querrillung versehen ist, in an sich bekannter Weise mittels zweier unterhalb der beiden Bandkanten laufender endloser Riemen 4 gebogen wird, und zwar in der Weise, daß die Querrillen der Bänder miteinander in Eingriff kommen. Das Stahlband 2 wird dabei so weit gebogen, daß die Bandkanten einander überlappen; anschließend werden dieBandkanten im überlappungsbereich miteinander verlötet.
- Um eine einwandfreie Lötung durchführen zu können, müssen die Kanten der Metallbänder mit großer Genauigkeit symmetrisch zueinander geführt werden. Außerdem wird gefordert, daß die Lötnaht achsparallel zur Kabelseele verläuft. Zu diesem Zweck wird das Stahlband 2 in Durchführung des Erfindungsgedankens durch je eine an jeder Seite des Metallbandes angeordnete Leitstange 5 geführt. Diese Leitstangen sind einschließlich ihrer die Kanten des Metallbandes führenden Längsmiten 6 dem Verlauf der von den Kanten beim Biegevorgang durchlaufenen Raumkurven angepaßt. Infolgedessen tangieren die Seitenflächen der Längsnuten in jedem Punkt der von den Kanten des Metallbandes durchlaufenen Raumkurven - unabhängig von deren jeweiliger Krümmung - die Oberfläche des Metallbandes.
- Vorzugsweise sind die in den Leitstangen 5 vorgesehenen Längsnuten 6 am Anfang und Ende der Leitstangen aufgeweitet. Hierdurch wird ein Einreißen des Metallbandes beim Einlaufen in die Längsnuten oder beim Auslaufen aus diesen Nuten -verhindert.
- Im Ausführungsbeispiel sind die Leitstangen 5 an den Stellen A, B und C mit Hilfe der Schrauben 8 zwischen den Klemmschuhen 7 eingespannt. Diese Klemmschuhe 7 sind über ein Gelenk mit den Haltestangen 9 verbunden. Die zur Anpassung an die jeweilige Form der Leitstangen an den StellenA, B und C erforderliche Schwenkstellung der Klemmschuhe 7 gegenüber den Haltestangen 9 wird durch die Feststellschrauben 10 festgelegt. Die Haltestange 9 ist mittels der Feststellschraube 11 in der Bohrung 12 der Führungsstange 13 gehalten, die ihrerseits in dem Führungsrohr 14 vertikal verschiebbar um ihre Achse drehbar gelagert und mittels der Feststellschraube 15 festklemmbar ist. Durch eine vertikale Verschiebung der Führungsstangen 1.3 werden die Klemmschuhe 7 der Höhe der Leitstangen 5 an der betreffenden Stelle angepaßt. Die Verschiebbarkeit der Führungsstangen 13 ermöglicht aber auch eine zusätzliche Einstellung der Leitstangen 5 in der horizontalen Ebene.
- Zur Einstellung des gegenseitigen Abstandes der Leitstangen in Abhängigkeit von der Breite der verwendeten Metallbänder sind die Führungsrohre 14 an den Gleitschlitten 16 starr befestigt. Die Gleitschlitten 16 sind auf der Gleitschiene 17 beweglich geführt. Die Verschiebung der Gleitschlitten 16 erfolgt mittels der Gewindespindel 19, die mit entgegengesetzt gerichteten Gewindegängen 20 und 21 in mit je einem Innengewinde versehenen Vorsprüngen 22 und 23 schraubbar geführt ist. Die in dem Festlager 18 gelagerte Gewindespindel 19 ist mittels des Kordelgriffes 24 rechts und links herum drehbar, so daß mit Hilfe des Kordelgriffes 24 die Gleitschlitten 16 bewegt und damit die Leitstangen 5 gegenseitig genähert oder voneinander entfernt werden können. Zur Festlegung der Schlitteneinstellung dienen die Feststellschrauben 25.
- Damit die Kanten der Metallbänder mit großer Genauigkeit symmetrisch zueinander geführt werden, müssen die Leitstangen so geformt sein, daß sie einschließlich ihrer die Kanten des Metallbandes aufnehmenden Längsnuten dem Verlauf der von den Kanten beim Biegevorgang durchlaufenen Raumkurven angepaßt sind. Zweckmäßigerweise werden deshalb als Leitstangen Rundeisenstangen verwendet, in die zunächst eine Längsnut eingefräst wird. Die Abmessungen dieser Nut entsprechen dabei den Abmessungen des verwendeten gerillten Metallbandes. Anschließend werden die Rundeisenstangen zur Anpassung an die von den Kanten des Metallbandes durchlaufenen Raumkurven um etwa 90c1 auf ihrer Länge gleichmäßig rechts- bzw. linksgängig verdreht.
- Bei schmalen Metallbändem ist es möglich, die Leitstangen mit Hilfe mehrerer, über ihre Länge in Abstand angeordneter verstellbarer Klemmeinrichtungen elastisch so weit zu verforinen, daß sie der von den Blechkanten beim Umbiegen durchlaufenen Raumkurve angepaßt sind. Bei breiteren Bändern müssen hingegen die Leitstangen plastisch, beispielsweise in einem Holzgesenk, vorgeformt werden. Der Drall der in die Leitstangen eingefrästen Längsnut ergibt dann in beiden Fällen die gewünschte Raumkurve.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Führung der Kanten eines vorzugsweise quergerillten, dünnen, achsparalleI zu einer Kabelseele verlaufenden, flach zugeführten und um die Kabelseele zu einem Rohr zu biegenden Metallbandes in in Gleitstücken vorgesehenen Längsnuten, die dem Verlauf der von den Kanten beim Biegevorgang durchlaufenen Raumkurven angenähert sind, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß an jeder Seite des Metallbandes (2) je eine sich über den größten Teil der Verformungsstrecke des Metallbandes (2) erstreckende Leitstange (5) angeordnet ist, und daß deren Form und die Winkellage der Längsnut (6) der von der betreffenden Kante des Metallbandes (2) durchlaufenen Raumkurve stetig angepaßt sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ' daß die in den Leitstangen (5) vorgesehenen Längsnuten (6) am Anfang und Ende der Leitstangen aufgeweitet sind. 3. Verfahren zur Herstellung von Leitstangen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, Rundeisenstangen mit geraden Längsnuten (6) versehen und zur Anpassung an die von den Kanten des Metallbandes (2) durchlaufenen Raumkurven auf ihrer Länge gleichmäßig um etwa 901 rechts- bzw. linksgängig verdreht werden.
- In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1113 491.
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| DE1963S0085071 DE1281007B (de) | 1963-05-07 | 1963-05-07 | Vorrichtung zur Fuehrung der Kanten eines Metallbandes zum Laengsbedecken eines Kabels und Verfahren zur Herstellung eines Einzelteils der Vorrichtung |
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| DE1281007B true DE1281007B (de) | 1968-10-24 |
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113491B (de) * | 1960-04-08 | 1961-09-07 | Siemens Ag | Vorrichtung zur Geradeausfuehrung eines vorzugsweise gerillten duennen Metall-bandes, das achsparallel zu einer Kabelseele laufend um diese rohrfoermig gebogen wird |
-
1963
- 1963-05-07 DE DE1963S0085071 patent/DE1281007B/de active Pending
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