DE1278110C2 - Verwendung einer aushaertbaren kupferlegierung zur herstellung von halbzeug mit erhoehtem formaenderungsvermoegen - Google Patents
Verwendung einer aushaertbaren kupferlegierung zur herstellung von halbzeug mit erhoehtem formaenderungsvermoegenInfo
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- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22C—ALLOYS
- C22C9/00—Alloys based on copper
- C22C9/06—Alloys based on copper with nickel or cobalt as the next major constituent
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Verwendung ao von aushärtbaren Kupferlegierungen, die aus Nickel,
Silizium und Chrom, Rest Kupfer bestehen, zur Herstellung von Halbzeug, das bei der Weiterverarbeitung
ein erhöhtes Formänderungsvermögen aufweisen muß. as
Warmaushärtungsfähige Kupferlegierungen mit Nickel und Silizium als Sollkomponenten, die im
verformten und gegebenenfalls geglühten und ausgehärteten Zustand Verwendung finden sollen, sind bereits
bekannt (USA.-Patentschrift 2 241 815, »Kuprodur®«-Prospekt
«on 1953 der Patentinhaberin und Iron Age vom 20. 11. 1952, S. 131 bis 133). Diese
Legierungen bestehen nach W. Krauskopf, »Metall- und Legierungsregister«, 1950, S. 75, aus 97 bis
98 »/β Kupfer, 1 bis 2V. Nickel, 0,5 bis IV. Silizium
und 0,11 bis 0,13Ve Eisen oder auch nach den obengenannten Literaturstellen aus 3,5 bis 5 V« Nikkei,
0,7 bis IVo Silizium und 0,3 bis 0,5 V» Eisen, Rest Kupfer.
Es hat sich aber gezeigt, daß bei diesen bekannten Legierungen durch den Warmaushärtungsvorgang
eine Verminderung der Brucheinschnürung, die ihrerseits ein charakteristisches Kennzeichen für das
Formänderungsvermögen ist, eintritt. Die Herabsetzung der Brucheinschnürung tritt besonders dann in
Erscheinung, wenn der Wannaushärtung eine ungenügende hohe Kaltverformung, d. h. eine Kaltverformung
nur bis zu 60 V. vorausgeht. So zeigt z. B. eine Kupfer-Nickel-Silizium-Legierung, bestehend aus
2V# Nickel,
0,5 V» Silizium,
nach einer lOVoigen Kaltverformung aus dem lösungsgeglühten Zustand mit nachfolgender Warm-
aushärtung, die in einem Glühen von 1,5 Stunden bei 475° C besteht, folgende mechanischen Werte:
Die Brucheinschnürung von 5 V. liegt entsprechend der hohen Festigkeit sehr niedrig und ist für einen
Werkstoff, der einer Verformung unterworfen werden soll und zusätzlich auch noch schlagartig beansprucht
wird, wie dies z. B. bei Schrauben der Fall ist, völlig ungeeignet.
no
Eine Legierung mit eiwa 4Ve Nickel, IV. Silizium,
Rest Kupfer ergibt nach einer etwa 40V.igen Kaltverformung aus dem lösungsgeglühten Zustand und
anschließender Warmaushärtung von 1,5 Stunden bei 475° C folgende mechanischen Werte:
Streckgrenze KW™!
Auch dieser Werkstoff ist trotz seiner guten Festigkeitseigenschaften
nicht mehr verformungsfähife und zeigt bei Schlagbeanspruchung ein sprödes Verhalten.
Aus der deutschen Patentschrift 594 957 ist es bekannt,
Kupfer-Nickel-Silizium-Legierungen, bei
denen es auch freigestellt ist, Chrom zuzusetzen, bei Temperaturen oberhalb 750° C lösungszuglühen,
abzuschrecken, gegebenenfalls kaltzuverfonnen und
bei 400 bis 500° C warmauszuhärten. Auch als reine Gußlegierungen sind aus der USA.-Patentschrift
2 241 815 Kupfer-Nickel Silizium-Chrom-Legierupgen
bekannt, die aus 0,5 bis 5 V. Nickel, 0,1 bis
2 V. Silizium, Rest Kupfer bestehen und gegebenen falls eine Auswahl aus einer Reihe von dreizehn
anderen Legierungsbestandteüen, davon auch Chrom, enthalten können.
Aus keiner dieser Literaturstellen konnte der Fach mann die Lehre entnehmen, daß diese warmaushärt
baren Legierungen ein hohes Formänderungsvermögen aufweisen, ohne daß die mechanischen Eigen
schaben schlechter sind, wenn man solche von be
stimmter Zusammensetzung mit einem Chromgehalt innerhalb bestimmter Grenzen auswählt
In der. deutschen Patentschrift 33 102 ist erwähnt, daß man durch Zusatz von Chrom dem Kupfer und
seinen verschiedenen Legierungen bald eine größere Duktilität, bald eine größere Härte verleihen kann
Daraus mußte der Fachmann schließen, daß die größere Duktilität nur durch Verminderung der
Härte und, umgekehrt, die höhere Härte nur unter Verminderung der Duktilität zu erreichen ist. Die
vom Erfinder entdeckte Wirkung des Chroms bei ganz bestimmten Legierungen des Kupfers, diesen
Legierungen unter Erhaltung der durch das Wannaushärten
erzielten Härteeigenschaften ein erhöhtes Formänderungsvermögen zu verleihen und die technische Ausnutzung dieser Eigenschaft, konnte deshalb auch aus dieser Literaturstelle nicht hergeleitet
werden. Es wurde erkannt, daß diese Wirkung bei den aushärtbaren Kupferlegierungen aus 1 bis
5 V. Nickel, 0,4 bis 1,25 V. Silizium, 0,05 bis 0,5 V. Chrom, Rest Kupfer, mit den üblichen Verunreinigungen,
vorzugsweise an Eisen, Zink und Zinn unter bestimmten Voraussetzungen eintritt.
Die Erfindung besteht demnach in der Verwendung einer aushärtbaren Kupferlegierung, bestehend
aus 1 bis 5·/· Nickel, 0,4 bis 1,25·/· Silizium, 0,05
bis 0,5 V. Chrom, Rest Kupfer, mit den üblichen Verunreinigungen, vorzugsweise an Eisen, Zink und
Zinn im warmausgehärteten Zustand, besonders nach vorausgegangener bis 4O°/oiger Kaltverformung, zur
Herstellung von Halbzeug, das bei der Weiterverarbeitung ein erhöhtes Formänderungsvermögen aufweisen
muß. Um die erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen herzustellen, wird zweckmäßig so
vorgegangen, daß zunächst Nickel und Silizium in Form von Vorlegierungen einer desoxydierten Kup-
1 278 HO
ferschmelze zugesetzt werden und danach Chrom entweder in metallischer Form oder auch in Form einer
Vorlegierung in die Schmelze einlegiert wird. Nach dem Vergießen der Schmelze und einer anschließenden
Knetbearbeitung zu Halbzeug erfolgt ein Abschrecken von der Lösungsglühtemperatur. Die
Lösungsglühtemperatur soll oberhalb der Löslichkeitsgrenze gewählt werden, etwa bei 8000C. Das
Abschrecken kann entweder unmittelbar nach der Knetbehandlung, beispielsweise einem Pressen, vorgenommen
werden oder auch nach einer Zwischenabkühlung und Erwärmung auf die vorerwähnte Lösungsglühtemperatur. An das Abschrecken, was tunlichst
in V/asser erfolgen soll, schließt sich die Warmaushärtung an. Der Werkstoff wird zu diesem Zweck
auf Temperaturen zwischen 300 und 500° C erhitzt und dann, sich selbst überlassend, an Luft abgekühlt.
Es kann der Warmaushärtung aber auch noch eine Kaltverformung vorgeschaltet werden; wenn die
Kaltverformung-nur 60·/« beträgt und ein chrom- *>
freier Werkstoff diesem Verformungs- und Warmbehandlungsverfahren unterworfen wird, zeigt sich
eine wesentlich verminderte Brucheinschnürung gegenüber dem Halbzeug aus den erfindungsgemäß
zu verwendenden Legierungen. Die verminderte »5 Brucheinschnürung ist möglicherweise darauf zurückzuführen,
daß sich Nickelsüizide in einer formänderungsbehindernden
Art auf den Korngrenzen abscheiden und dadurch eine geringe Brucheinschnürung
ergeben. Die nachstehenden Beispiele lassen I« erkennen, in welcheir Weise die erfindungsgemäß zu
verwendenden chromhaltigen Legierungen den chromfreien überlegen sind.
35
Beispiel 1 Eine Legierung, die aus
2·/. Nickel, 0,5 Vo Silizium,
0,2·/» Chrom, 0,1·/» Eisen, 0,05·/. Zink, 0,01·/» Zinn,
besteht und die nach einer 10°/»igen Kaltverformung *5
einer nachfolgenden Warmaushärtung von 1,5 Stunden bei 475°C unterworfen worden ist, zeigt folgende
mechanischen Werte:
Eine Kupfer-Nickel-Silizium-Legierung folgender Zusammensetzung:
1,2·/· Nickel, 0,4·/· Silicium, 0,10·/. Chrom,
0,12·/. Eisen, 0,06·/. Zink,
wird um 20·/· kaltverformt, 1,5 Stunden bei 475° C
warmausgehärtet und liefert folgende mechanischen Werte:
Oo
Beispiel 3
Die Legierung soll aus
Die Legierung soll aus
4,2·/. Nickel,
0,8V» Silizium,
0,35·/. Chrom,
0,2·/. Eisen,
0,05·/. Zink,
0,8V» Silizium,
0,35·/. Chrom,
0,2·/. Eisen,
0,05·/. Zink,
bestehen. Sie wird nach dem Lösungsglühen und darauffolgenden Abschrecken um 40·/· kalitverformt
und anschließend bei 475° C 1,5 Stunden warmausgehärtet. Die mechanischen Werte sind dann:
Es hat sich weiterhin herausgestellt, daß die erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen auch
gegenüber während der Warmbehandlung sich einschleichender Fehler unempfindlicher als chromfreie
Legierungen sind. Wird z. B. von der Lösungsglühtemperatur nicht schroff abgeschreckt, sondern verzögert,
d. h. mit einer gewissen Vorkühlzeit, so weisen die chromfreieii Legierungen, ähnlich wie bei zu
geringer Kaltverformung, nach der Warmaushärtung mit oder ohne vorgeschalteter Kaltverformung ungenügende
Werte der Brucheinschnürung und auch der Kerbschlagzähigkeit auf, während die chromhaltigen
Legierungen, die in gleicher Weise gefertigt werden, diesen Mangel nicht kennen. Überrascht hat
ferner auch die Beobachtung, daß bei den erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen mit sinkenden
Temperaturen sowohl die Festigkeit als auch die Brucheinschnürung und Kerbschlagräbigkeit noch
etwas zunehmen.
Es wurde nun weiterhin gefunden, daß chromfreie Kupfer-Nkkel-Silizium-Legierungen in der Wärme
bei dem üblichen Kurzzerreißversuch in dem Temperaturgebiet zwischen 300 und 5000C eine starke
Verminderung der Brucheinschnürung erkennen lassen, d. h., daß bei dieser Art der Versuchsdurchführung
ein Brechen der Proben praktisch verformungskx erfolgt. Demgegenüber tritt bei den chromhaltigen
Legierungen eine Verminderung der Einschnürung nicht ein oder jedenfalls nur in einem so
geringen Maß, daß sie kaum beobachtbar ist. Demzufolge zeigen diese Legierungen in der Wärme auch
ein wesentlich besseres Verhalten.
Die erfindungsgemäß zu verwendenden Legierungen siad beitonders gut brauchbar als Werkstoff für
Schrauben, Klemmen und andere Teile, bei denen es auf ein hohes zusätzliches Formänderungsvermögen,
also beispielsweise auf eine hohe Brucheinschnürung, insbesondere auch in der Kälte, ankommt. Darüber
hinaus sind sie auch brauchbar für die Fertigung von Gegenständen, die eine hohe elektrische Leitfähigkeit
aufweisen sollen, und für solche, von denen ein hoher Abnutcungswiderstand gefordert wird.
Claims (1)
1
Patentanspruch:
Verwendung einer aur-härtbaren Kupferlegierung, bestehend aus 1 bis 5 V. Nickel, 0,4 bis
1,25 Vo Silizium, 0,05 bis 0,5 Vo Chrom, Rest Kupfer mit den üblichen Verunreinigungen, vorzugsweise
an Eisen, Zink und Zinn, im wannausgehärteten Zustand, besonders nach vorausgegangener
bis 4OVoiger Kaltverformung, zur Herstellung von Halbzeug, das bei der Weiterverarbeitung
ein erhöhtes Formänderungsvermögen aufweisen muß.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960V0018238 DE1278110C2 (de) | 1960-03-09 | 1960-03-09 | Verwendung einer aushaertbaren kupferlegierung zur herstellung von halbzeug mit erhoehtem formaenderungsvermoegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960V0018238 DE1278110C2 (de) | 1960-03-09 | 1960-03-09 | Verwendung einer aushaertbaren kupferlegierung zur herstellung von halbzeug mit erhoehtem formaenderungsvermoegen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1278110B DE1278110B (de) | 1968-09-19 |
| DE1278110C2 true DE1278110C2 (de) | 1973-09-20 |
Family
ID=40589797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960V0018238 Expired DE1278110C2 (de) | 1960-03-09 | 1960-03-09 | Verwendung einer aushaertbaren kupferlegierung zur herstellung von halbzeug mit erhoehtem formaenderungsvermoegen |
Country Status (1)
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1960
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Also Published As
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| DE1278110B (de) | 1968-09-19 |
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