DE1275927B - Vorrichtung fuer eine mehrteilige Blasform zur Herstellung eines geblasenen Puppenkopfes mit in das Kopfinnere ragenden Augenhoehlen - Google Patents

Vorrichtung fuer eine mehrteilige Blasform zur Herstellung eines geblasenen Puppenkopfes mit in das Kopfinnere ragenden Augenhoehlen

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DE1275927B
DE1275927B DEZ11211A DEZ0011211A DE1275927B DE 1275927 B DE1275927 B DE 1275927B DE Z11211 A DEZ11211 A DE Z11211A DE Z0011211 A DEZ0011211 A DE Z0011211A DE 1275927 B DE1275927 B DE 1275927B
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Germany
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blow mold
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English (en)
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Fritz Zapf
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ZAPF FA MAX
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ZAPF FA MAX
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/48Moulds
    • B29C49/54Moulds for undercut articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H9/00Special methods or compositions for the manufacture of dolls, toy animals, toy figures, or parts thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C49/48Moulds
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung für eine mehrteilige Blasform zur Herstellung eines geblasenen Puppenkopfes mit in das Kopfinnere ragenden Augenhöhlen Die Hauptpatentanmeldung bezieht sich unter anderem auf eine Vorrichtung für eine mehrteilige Blasform zur Herstellung eines geblasenen Puppenkopfes mit in das Kopfinnere ragenden, nach innen geschlossenen und eine Verengung beim offenen Ende aufweisenden Augenhöhlen durch Aufblasen eines Schlauches aus Weichplastik innerhalb der mehrteiligen Blasform, bei welcher Herstellung sich der in plastischem Zustand befindliche Schlauch der Blasform anpaßt, wobei jede Augenhöhle in an sich bekannter Weise durch Anlegen des Schlauches an einen in das Innere der Kopfform hineinragenden, aus äußerem Zapfenansatz und pilzartigem Zapfenkopf bestehenden Zapfen vorgeformt wird, und anschließend durch Einschieben des Zapfenkopfes in das Innere der Kopfform nach Art eines Tiefziehvorganges in der gewünschten Tiefe fertiggeformt wird, wobei der die Augenhöhle bildende Schlauchteil sich mit seiner am offenen Ende der Augenhöhle befindlichen Verengung erzeugenden Hinterschneidung des Zapfenansatzes abstützt und wobei der pilzartige Zapfenkopf unabhängig vom Zapfenansatz in das Forminnere einschiebbar ist.
  • Beim Herausnehmen des Puppenkopfes nach Beendigung der plastischen Verformbarkeit aus der zweiteiligen Blasform dehnt sich sein Material so stark, daß der in die Hinterschneidung eingetretene Schlauchteil über den Zapfenansatz rutscht und hinterher die ursprüngliche Form wieder annimmt.
  • Es hat sich nun aber gezeigt, daß gelegentlich der Halt des Schlauchteiles innerhalb der Hinterschneidung des Zapfenansatzes nicht ausreicht, um diesen Schlauchteil zu halten, während der Zapfenkopf in die Blasform hineingeschoben wird, um die Augenhöhle zu vertiefen.
  • Mit dem Gegenstand der Erfindung soll in Weiterbildung der Vorrichtung der vorausgesetzten Art die Aufgabe gelöst werden, das Herausrutschen des Schlauchteiles aus der Hinterschneidung des Zapfenansatzes während des Einschiebens des Zapfenkopfes zum Vertiefen der Augenhöhlen möglichst zu verhindern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Zapfenansatz zur Verminderung der Höhe der Hinterschneidung zur Wand der Blasform hin zurückziehbar angeordnet ist. Bei dieser Zurückziehung tritt eine Verminderung der Höhe der Hinterscheidung ein, so daß der in die Hinterscheidung eingetretene Schlauchteil festgedrückt wird, während der Zapfenkopf vorwärts, d. h. in die Blasform hinein vorgeht. Dieses Festhalten wird zweckmäßigerweise beibehalten, bis der Schlauch so weit erkaltet ist, daß keine plastische, sondern nur noch eine elastische Verformbarkeit vorhanden ist.
  • Zum Herausnehmen des Puppenkopfes wird der Zapfenkopf nach außen zu und der Zapfenansatz nach innen zu bewegt, so daß die Augenhöhle nunmehr ohne Spannung ist. Der Puppenkopf kann dann aus der geteilten Form herausgezogen werden, wobei der Teil des Schlauches, der in der Hinterschneidung liegt, sich dehnt und über den Zapfen hinweggleitet. Ferner kann der Zapfenansatz den Zapfenkopf mit einem ringförmigen Fortsatz umgeben, dessen Wanddicke sich vorzugsweise zum Blasforminneren hin vermindert. Die Verminderung des Außendurchmessers des ringförmigen Fortsatzes nach innen zu hat den weiteren Vorteil, daß der genannte Schlauch bei der Relativbewegung der Zapfenteile nicht zerstört wird.
  • Ferner kann die Breite des ringförmigen Fortsatzes höchstens um ein geringes kleiner sein als der Weg, den Zapfenkopf und Zapfenansatz gegeneinander auszuführen. Hierdurch wird erreicht, daß der beim Auseinandergehen der Zapfenteile erkaltete Schlauch sich unter dem Blasdruck nicht unzulässig einschnürt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 den lotrechten Mittelschnitt durch die Vorrichtung mit dem erfindungsgemäßen Zapfenansatz nebst Zapfenkopf im Augenblick des Aufblasens des Schlauches, F i g. 2 die Vorrichtung mit eingeklemmtem Schlauchteil und F i g. 3 die Vorrichtung in der Endstellung.
  • In der Blasform 20, deren Hohlraum 21 den aufzublasenden Schlauch aufnimmt, befindet sich eine Bohrung 22. In dieser Bohrung ist ein Rohr 23 längsverschiebbar. Letzteres trägt im Inneren eine Stange 24. An der Stange 24 sitzt der Zapfenkopf 25, d. h. der nach innen liegende Teil des Zapfens. Der zur Wand der Blasform 20 hin liegende Zapfenansatz 26 sitzt an dem Rohr 23 und hat einen ringförmigen Fortsatz 27, dessen Wanddicke sich zum Blasforminneren hin vermindert. In der in F i g. 1 gezeigten Stellung des Zapfenkopfes 25 und des Zapfenansatzes 26 bieten beide beim Punkt 28 einen etwa gleichmäßigen übergang für die Anlage des aufgeblasenen Schlauches. Zwischen dem Zapfenansatz 26 und der Wand der Blasform 20 befindet sich die Hinterschneidung 29. Beim Aufblasen des Schlauches 30 unter hohem Druck legt sich dieser an die Blasform an. Insbesondere tritt er in die Hinterschneidung 29 ein. Im engeren Bereich des Zapfens sowie im Inneren der Hinterschneidung 29 wird der Schlauch einer stärkeren Dehnung als im übrigen Teil unterworfen, doch reicht seine Dicke auch an diesen Stellen noch aus, da sie im Bereich 30 a etwa 3 mm groß ist.
  • Unmittelbar nachdem der Schlauch aufgeblasen ist, wird der Zapfenansatz 26, wie die F i g. 2 zeigt, zurückbewegt und klemmt dabei in der Hinterschneidung 29 den Schlauch fest. Gleichzeitig, oder unmittelbar darauf, wird der Zapfenkopf 25 in die Stellung gemäß F i g. 3 vorwärts bewegt, wodurch die Augenhöhle die gewünschte Tiefe erreicht. Sobald der Schlauch so weit erkaltet ist, daß er nicht mehr plastisch verformbar ist, werden die Zapfenteile in die Stellung gemäß F i g. 1 zurückgezogen. Da das gewählte Material zur Herstellung des Puppenkopfes auch im erkalteten Zustand elastisch ist, läßt sich der Rand 32 der Augenhöhle des Puppenkopfes über den Zapfen hinwegziehen. Der Rand 32, der die entstandene Augenhöhle am Eingang verengt, hält das Auge nach dem Einsetzen fest.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung für eine mehrteilige Blasform zur Herstellung eines geblasenen Puppenkopfes mit in das Kopfinnere ragenden, nach innen geschlossenen und eine Verengung beim offenen Ende aufweisenden Augenhöhlen durch Aufblasen eines Schlauches aus Weichplastik innerhalb der mehrteiligen Blasform, bei welcher Herstellung sich der im plastischen Zustand befindliche Schlauch der Blasform anpaßt, wobei jede Augenhöhle in an sich bekannter Weise durch Anlegen des Schlauches an einen in das Innere der Kopfform hineinragenden, aus äußerem Zapfenansatz und pilzartigem Zapfenkopf bestehenden Zapfen vorgeformt wird, und anschließend durch Einschieben des Zapfenkopfes in das Innere der Kopfform nach Art eines Tiefziehvorganges in der gewünschten Tiefe fertiggeformt wird, wobei der die Augenhöhle bildende Schlauchteil sich mit seiner am offenen Ende der Augenhöhle befindlichen Verengung an der diese Verengung erzeugenden Hinterschneidung des Zapfenansatzes abstützt und wobei der pilzartige Zapfenkopf unabhängig vom Zapfenansatz in das Forminnere verschiebbar ist, nach Patentanmeldung Z 9740 Ich 77f (deutsche Auslegeschrift 1262 852), dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfenansatz(26) zur Verminderung der Höhe der Hinterschneidung (29) zur Wand der Blasform (20) hin zurückziehbar angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfenansatz (26) den Zapfenkopf (25) mit einem ringförmigen Fortsatz (27) umgibt, dessen Wanddicke sich vorzugsweise zum Blasforminneren hin vermindert.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des ringförmigen Fortsatzes (27) höchstens um ein geringes kleiner ist als der Weg, den Zapfenkopf (25) und Zapfenansatz (26) gegeneinander ausführen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr.1263 451.
DEZ11211A 1964-12-04 1964-12-04 Vorrichtung fuer eine mehrteilige Blasform zur Herstellung eines geblasenen Puppenkopfes mit in das Kopfinnere ragenden Augenhoehlen Pending DE1275927B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ11211A DE1275927B (de) 1964-12-04 1964-12-04 Vorrichtung fuer eine mehrteilige Blasform zur Herstellung eines geblasenen Puppenkopfes mit in das Kopfinnere ragenden Augenhoehlen
FR40952A FR1468982A (fr) 1964-12-04 1965-12-03 Moule de soufflage divisé pour la réalisation d'une tête de poupée munie d'orbites oculaires

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DEZ11211A Pending DE1275927B (de) 1964-12-04 1964-12-04 Vorrichtung fuer eine mehrteilige Blasform zur Herstellung eines geblasenen Puppenkopfes mit in das Kopfinnere ragenden Augenhoehlen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1052002A4 (de) * 1998-12-01 2005-12-21 Takara Co Ltd Verfahren und gussform zum abformen von puppenköpfen aus dehnbarem material

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1263451A (fr) * 1959-06-08 1961-06-09 Proplasto A G Procédé et dispositif pour la fabrication par insufflation d'une pièce creuse unitaire à paroi mince, en matière synthétique et produits obtenus par ce procédé

Patent Citations (1)

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EP1052002A4 (de) * 1998-12-01 2005-12-21 Takara Co Ltd Verfahren und gussform zum abformen von puppenköpfen aus dehnbarem material

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FR1468982A (fr) 1967-02-10

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