DE127481C - - Google Patents
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- DE127481C DE127481C DENDAT127481D DE127481DA DE127481C DE 127481 C DE127481 C DE 127481C DE NDAT127481 D DENDAT127481 D DE NDAT127481D DE 127481D A DE127481D A DE 127481DA DE 127481 C DE127481 C DE 127481C
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- DE
- Germany
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- spindle
- drip
- cover
- oiler
- adjusting
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
- F16N7/02—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with gravity feed or drip lubrication
- F16N7/10—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with gravity feed or drip lubrication incorporating manually-operated control means, e.g. spindles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Tropföler bezw. eine Schmierbüchse mit eigenartiger
Einstellvorrichtung, bei welcher der drehbare Schmiergefäfsdeckel als ein Hülfsmittel zur Einstellung
und zeitweiligen Feststellung der Einstellspindel mitbenutzt wird. Der Zweck hierbei
ist, die Einrichtung so zu treffen, dafs man beim gelegentlichen Abstellen des Tropfölers
die Möglichkeit behält, die Einstellspindel wieder in die Oeffnungsstellung zu drehen, welche sie
vorher — vor dem Abstellen — eingenommen hatte, wodurch unnützes wiederholtes Probiren
hinsichtlich der zweckmäfsig befundenen Einstellung vermieden wird.
" Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι ein schnittweiser Aufrifs eines mit der neuen Einstellvorrichtung ausgeführten Tropfölers,
Fig. 2 eine Oberansicht desselben.
Der Sockel des Schmiergefäfses ν besteht aus einer mit Schauöffnungen 0 versehenen
und oben bezw. innerhalb des Gefäfshalses als Mutter ausgebildeten Hülse p, in welche sich
der geflanschte Schraubeinsatz q einschrauben läfst, wodurch mittelst geeigneter Dichtungseinlagen bei i und j das Schmiergefäfs festgelegt
wird. Der Einsatz q ist mit den zur Tropfdüse % leitenden Kanälen versehen, und
genannte Tropfdüse ^ kann mittelst der niederschraubbaren Einstellspindel α ganz oder theilweise
geschlossen werden. Der Gewindeeingriff zwischen der Spindel α und dem Einsatz
q gestattet somit eine genaue Regelung des Oelausflusses nach Mafsgabe der Drehung
der Einstellspindel. Ein den Einsatz nebst Spindel umgebendes Haarsiebe dient zur Verhinderung
des Durchtritts von Oelunreinigkeiten nach der Tropfdüse.
Der Deckel d des Schmiergefäfses ist gleichachsig mit der Spindel α und ist über deren
Oberende aufgesteckt. Der Deckel läfst sich rings auf dem Gefäfsrande drehen, gegen welchen
er durch eine unterhalb des Spindelkopfes b eingeschaltete Feder f niedergedrückt
wird. Mit k ist die übliche, mittelst Stellknopfes t drehbare Verschlufsscheibe bezeichnet,
die zum Verschlufs der Füllöffnung u im Deckel d dient.
Mittelst des Kurbelgriffs g, der durch einen
federnden Arm h mit dem Spindelkopf b verbunden ist, bewirkt man die Schraubdrehung
der Einstellspindel a. Da der federnde Arm la auf der Unterseite mit einer kleinen Einsenkung
versehen ist, kann er durch Eingriff mit der Spitze eines Stiftes oder Zapfens r, der am
Deckel d befestigt ist, festgestellt werden. Alsdann läfst sich die zur Einstellung erforderliche
Schraubdrehung der Einstellspindel a auch durch Verdrehen des Deckels d bewerkstelligen,
wobei der Stift r als eine Art Kupplungsglied zwischen h und d wirkt. Auf diese
Weise regelt man die Tropfenabgabe unter Aenderung des Standes der Einstellspindel a in
Beziehung zu der Tropfdüse ^.
Wenn der Oeler abgestellt werden soll, wird die Spindel α nach Ausheben des Armes h vollständig
bis zum Aufhören des Oelabflusses
niedergeschraubt, während der Deckel d selbst unbeeinfiufst an seinem Platze stehen bleibt.
Bei Wiederaufnahme der Arbeit kann nun die Oeffnung sofort auf das richtige Mafs dadurch
eingestellt werden, dafs man den federnden Arm h bis zur Auflagerung am Stift r zurückdreht.
Eine unbeabsichtigte Verstellung aus solcher Regelungslage ist wegen der Reibung
am Deckelrande ausgeschlossen.
Dadurch, dafs der Deckel d lediglich mittelst der unter dem Spindelkopf b eingelagerten
Feder f gehalten wird, ergiebt sich der Vortheil, dafs man, um den Deckel abnehmen und
das Schmiergefäfs innen bequem reinigen zu können, nur die Spindel α ganz herauszuschrauben
braucht. Auf diese Weise wird der bei den gebräuchlichen Tropfölern mit Stellspindel
vorhandene Uebelstand vermieden, dafs man nämlich die Reinigung des Schmiergefäfses
nicht ohne umständliche Auseinandernähme der Bestandtheile des Tropfölers vornehmen kann.
Claims (1)
- Patent-An Sprüche:
Tropföler mit Einstellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs der Einstellarm (h) der den Abtropfauslafs regelnden, niederschraubbaren Einstellspindel (a) federnd in Eingriff mit einem Stift oder Feststellvorsprung (r) gebracht werden kann, der an dem drehbaren Deckel (d) des Tropfölers festsitzt, so dafs sich durch Verdrehen dieses Deckels eine bestimmte Regelungslage ergiebt, in welche die Einstellspindel aus der Verschlufslage zurückzustellen ist.
Ausführungsform des Tropfölers nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs der drehbare Deckel (d) auf dem Schmiergefäfsrande durch eine unter dem Kopfe der Einstellspindel (a) eingeschaltete Feder (f) gehalten wird, so dafs nach Herausschrauben genannter Spindel der Decke] (d) behufs Reinigung des Schmiergefäfses abgenommen werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE127481C true DE127481C (de) |
Family
ID=396067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT127481D Active DE127481C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE127481C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2244367A1 (de) * | 1971-09-13 | 1973-03-22 | Norgren Co C A | Mit einem ventil versehene dosiervorrichtung, insbesondere schmiervorrichtung |
-
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- DE DENDAT127481D patent/DE127481C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2244367A1 (de) * | 1971-09-13 | 1973-03-22 | Norgren Co C A | Mit einem ventil versehene dosiervorrichtung, insbesondere schmiervorrichtung |
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