DE1272008B - Geraet zum Zaehlen und Klassieren von in einer Fluessigkeit suspendierten Teilchen - Google Patents
Geraet zum Zaehlen und Klassieren von in einer Fluessigkeit suspendierten TeilchenInfo
- Publication number
- DE1272008B DE1272008B DEP1272A DE1272008A DE1272008B DE 1272008 B DE1272008 B DE 1272008B DE P1272 A DEP1272 A DE P1272A DE 1272008 A DE1272008 A DE 1272008A DE 1272008 B DE1272008 B DE 1272008B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- switch
- resistor
- switching
- pole
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000002245 particle Substances 0.000 title claims description 9
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 5
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 17
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 16
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 claims description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 28
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 12
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 12
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 12
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 241000158147 Sator Species 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 2
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 2
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 2
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 210000004369 blood Anatomy 0.000 description 1
- 239000008280 blood Substances 0.000 description 1
- 210000000601 blood cell Anatomy 0.000 description 1
- 210000004027 cell Anatomy 0.000 description 1
- 230000011712 cell development Effects 0.000 description 1
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N15/00—Investigating characteristics of particles; Investigating permeability, pore-volume or surface-area of porous materials
- G01N15/10—Investigating individual particles
- G01N15/1031—Investigating individual particles by measuring electrical or magnetic effects
- G01N15/12—Investigating individual particles by measuring electrical or magnetic effects by observing changes in resistance or impedance across apertures when traversed by individual particles, e.g. by using the Coulter principle
- G01N15/131—Details
- G01N15/132—Circuits
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)
- Sampling And Sample Adjustment (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOId
Deutsche Kl.: 42 d - 5
Nummer: 1272 008
Aktenzeichen: P 12 72 008.0-52 (C 26675)
Anmeldetag: 5. April 1962
Auslegetag: 4. Juli 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Zählen und Klassieren von in einer Flüssigkeit suspendierten
Teilchen mit einer von der Suspension und vom elektrischen Strom durchflossenen Tastöffnung,
einer elektronischen Zählvorrichtung und einer abhängig vom zu untersuchenden Suspensionsvolumen
betätigten Schaltvorrichtung für die Zählvorrichtung.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Gerät dieser bekannten Art, wie es beispielsweise in der
deutschen Patentschrift 964 810 beschrieben ist, Vorsorge dafür zu treffen, daß am Ende des Zählvorganges
auf einfachste Weise die Zählvorrichtung abgeschaltet und verhindert wird, daß die Suspension
nach Beendigung ihres Durchfließens durch die Tastöffnung durch den durch die Tastöffnung fließenden
Strom zersetzt wird.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß ein elektrischer Schalter vorgesehen ist, der, betätigt von
der Schaltvorrichtung am Ende des Zählvorganges, den elektrischen Strom durch die Tastöffnung niederohmig
überbrückt.
Der elektrische Schalter erfüllt damit zugleich zwei Funktionen. Einmal verhindert er, daß weitere zu
zählende Impulse in die Zählvorrichtung gelangen, zum anderen verhindert er, daß durch die Tastöffnung
weiter elektrischer Strom fließt, wenn das zu untersuchende Suspensionsvolumen durch diese Tastöffnung
gegangen ist. Dadurch verhindert er, daß die in der Tastöffnung nun stehende Suspension durch
den elektrischen Strom zersetzt wird und die Zersetzungsprodukte sich in der Tastöffnung ablagern.
Nach weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann dieser elektrische Schalter als bistabile Schaltungsanordnung
(Flip-Flop) ausgebildet sein.
Zweckmäßig werden eine zweite und eine dritte Schalteinrichtung zum Ein- bzw. Ausschalten dieses
elektrischen Schalters vorgesehen.
Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden außerdem gesonderte, mit dem elektrischen
Schalter verbundene vierte Schalteinrichtungen vorgesehen, die ein Ein- und Ausschalten des mit dem
Gerät verbundenen Zählers gestatten.
Diese Maßnahmen ermöglichen einen elektronisch sichereren Aufbau und eine weitere Verbesserung in
der Funktionsweise und der Bedienung eines erfindungsgemäßen Gerätes. Der Lösung dieser Aufgabe
dienen auch die nachstehenden weiteren Maßnahmen zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung.
Die zweite und die dritte Schalteinrichtung können dann derart mit dem Steuereingang des elektrischen
Schalters verbunden sein, daß die zweite Schalteinrichtung die bistabile Schaltungsanordnung in den
Gerät zum Zählen und Klassieren von in einer
Flüssigkeit suspendierten Teilchen
Flüssigkeit suspendierten Teilchen
Anmelder:
Wallace H. Coulter,
Miami Springs, Fla. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Eder, Patentanwalt,
8000 München 13, Elisabethstr. 34
8000 München 13, Elisabethstr. 34
Als Erfinder benannt:
Wallace H. Coulter,
Wallace H. Coulter,
Miami Springs, Fla. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
ao V. St. v. Amerika vom 6. April 1961 (101 289)
ao V. St. v. Amerika vom 6. April 1961 (101 289)
einen stabilen Schaltzustand und die dritte Schalteinas richtung sie in den anderen stabilen Schaltzustand
setzt, in dem die Tastöffnung niederohmig überbrückt wird. Die zweite Schalteinrichtung kann dabei als
handbetätigter zweipoliger Umschalter ausgebildet sein, der ein Steuerpotential an die bistabile Schaltungsanordnung
zu legen gestattet und diese somit in den einen stabilen Zustand, nämlich eine Leerlaufstellung,
setzt.
Ein dritter und vierter Schalter für das Ein- und Ausschalten des Zählers bzw, das Ausschalten der
elektrischen Schaltvorrichtung wird zweckmäßigerweise von einem Teil der eigentlichen Meßapparatur
des Gerätes gebildet, der eine Art Quecksilbermanometer bildet und dazu dient, ein vorbestimmtes
Suspensionsvolumen durch die Tastöffnung zu fördem. Diese Schalter umfassen demgemäß eine mit
Quecksilber gefüllte Kapillare, eine in diese ragende, geerdete Elektrode und zwei im Abstand voneinander
und von der ersten angeordnete, in die Kapillare ragende Schaltelektroden.
In einer speziellen Ausführungsform weist der elektrische Schalter zwei Ausgangskreise auf, von
denen der erstere in dem einen stabilen Zustand (Leerlaufstellung) leitend ist und an den Grundpol
des Gerätes gelegt ist, während der zweite Ausgangskreis über Widerstände an einen Knotenpunkt geführt
ist, an dem zugleich die eine Elektrode der Meßapparatur, ein in die Stromzufuhr der Meßapparatur ge-
809 568/259
3 4
legter Widerstand und der eine Pol des niederohmi- Rohres 68 und ist mittels der Leitung 76 geerdet. Die
gen Überbrückungswiderstandes gelegt ist, dessen an- Elektrode 66 ist angeschlossen an den Knoten 78, der
derer Pol zusammen mit der anderen Elektrode der die Eingangsklemme zu dem Meß- und Zählgerät
Meßapparatur am Grundpol liegt. Auf diese Weise bildet.
bilden die Widerstände einen Spannungsteiler, der 5 Das Rohr 68 gehört zu einem geschlossenen Flüsdafür
sorgt, daß bei leitendem zweiten Ausgangskreis sigkeitssystem; es ist am oberen Ende mit einem Vender
Nutzstrom nicht über die hochohmige Tastöff- til 80 versehen, das zu einer Vakuumquelle führt,
nung zwischen den Elektroden, sondern über den sowie mit einem oberen Abzweigrohr 82, das zu dem
niederohmigen Überbrückungswiderstand fließt. Manometer 60 führt. In dem Manometer 60 befindet
Dieser niederohmige Überbrückungswiderstand io sich eine Quecksilbersäule 84, die sich in der dargekann
gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung stellten Lage nicht im Gleichgewicht befindet. Das
von einer dem Stromfluß durch die Tastöffnung ent- Manometerrohr weist kapillaren Querschnitt auf. Bei
gegengerichteten Diode gebildet sein, wobei ein posi- 86 befinden sich ein Quecksilberbehälter, und bei 88
tives Potential an die Tastöffnung und ein negatives hat das Manometer einen im wesentlichen waage-Potential
an den Eingang des elektronischen Schal- 15 rechten Schenkel, in welchem sich die Einschaltelekters
gelegt ist. Diese Maßnahmen erhöhen die Funk- trode 90 und die Ausschaltelektrode 92 befinden. Den
tionssicherheit der Gesamtschaltung. durch die Elektroden 90 und 92 gesteuerten Strom-
Der oben angeführte Ausgangskreis des elektri- kreisen ist eine Elektrode 94 gemeinsam, welche über
sehen Schalters kann mit einer Schaltanordnung zum die Leitung 96 an die Erde gelegt ist.
Abschalten des Zählers verbunden sein, um sicher zu ao Normalerweise fließt ein elektrischer Strom gleichverhindern,
daß der Zähler nach Überbrücken der zeitig mit der Suspension 70 durch die Öffnung 72
Tastöffnung durch Störimpulse weiter betrieben wird. hindurch. Dieser Strom folgt der Bahn, die sich von
Diese Schaltanordnung zum Abschalten des Zäh- der +240-Volt-Gleichstromquelle aus erstreckt, und
lers umfaßt nach einem praktischen Ausführungsbei- ZWar über die Sammelschiene 100 und einen oder
spiel der Erfindung eine Eingangsröhre eines den 25 mehrere der in Reihe geschalteten Widerstände R-3,
Zähler betreibenden Verstärkers, einen mit einem Pol R-^1 RS und R-6, deren Wahl durch einen geeignean
den Grundpol gelegten Gitterwiderstand dieser ten Kontakt des Schalters 51 erfolgt, zu der Klemme
Röhre und eine Diode, die zwischen den anderen Pol 78. Von der Klemme 78 fließt der Strom über den
dieses Gitterwiderstandes und den zweiten Ausgangs- Anschluß 102 durch die Suspension 70 hindurch zur
kreis des elektronischen Schalters parallel zu dem 30 Erde über die Elektroden 66 und 74 und den An-Überbrückungswiderstand
gelegt ist und diesem schluß 76. Sobald ein Teilchen durch die Öffnung 72 gleichgerichtet ist. Bei leitendem zweiten Ausgangs- hindurchgeht, entsteht ein Signal in Form eines Spankreis
des elektrischen Schalters wird diese Diode lei- nungsimpulses, der an der Klemme 78 erscheint, und
tend und zieht über den Gitterwiderstand Strom. Das dieser Impuls wird über den Kopplungskondensator
Gitter dieser Eingangsröhre wird damit auf ein nied- 35 C-2 an das Gitter der linken Röhre V 8 des Vorverrigeres
Potential gebracht, so daß diese Röhre sperrt. stärkers gelegt.
Der erste Ausgangskreis des elektrischen Schalters Der Verstärker ist als Ganzes mit 104 bezeichnet
kann über eine Anzeigelampe an positives Potential und besteht aus den Trioden V8A und V8B, welche
geführt werden, so daß diese Anzeigelampe zur Kon- s0 geschaltet sind, daß sie das Signal verstärken. Das
trolle der Betriebsbereitschaft nach Betätigung des 40 Signal, welches an das Gitter der Röhre V8A gelegt
oben angeführten Umschalters dienen kann. wird, wird in dieser Röhre verstärkt und über den an
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeich- die Anode der Röhre V 8A angeschlossenen Koppnungen
beispielsweise näher erläutert. lungskondensator C-3 an das Gitter der Röhre V8B
Die F i g. 1 und 2 bilden miteinander ein elektri- gelegt.
sches Schaltschema der Hauptbestandteile des Ge- 45 Die Röhre V8A erhält in der üblichen Weise eine
räts. Die in einem kleinen Kreise befindlichen Zahlen Vorspannung durch die Verwendung eines Gittergeben
die elektrischen Verbindungswege zwischen Widerstandes R-19 und eines Kathodenwiderstandes
Fig. 1 und 2 an. R-21, aber die Röhre V8B hat außer dem Gitter-
Das Bezugszeichen 60 bezeichnet eine Schaltvor- widerstand R-21 und dem Kathodenwiderstand R-24
richtung, die als Quecksilbermanometer ausgebildet 50 noch einen zweiten Gitterwiderstand R-23, dessen
und mit der Meßapparatur 62 verbunden ist. Diese Zweck weiter unten noch beschrieben werden wird,
besteht aus einem ersten Gefäß 64 aus einem Isolier- Die in der Meßapparatur 62 erzeugten Signale
material, in das eine Elektrode 66 eintaucht. Ein gehen durch den Vorverstärker 104 hindurch, aber
zweites isoliertes Gefäß 68 in der Form eines Rohres nUr wenn hinsichtlich des Zustandes des Abschaltvon
kleinerem Durchmesser taucht in eine zu unter- 55 Flip-Flops, das als Ganzes mit 106 bezeichnet ist,
suchende Suspension 70 in dem ersten Gefäß ein, so gewisse Bedingungen erfüllt sind,
daß eine mikroskopisch feine Öffnung 72 in der Sei- Das Abschalt-Flip-Flop ist eine bistabile Schaltenwandung
des Rohres 68 sich unter der Oberfläche tungsvorrichtung. Diese besteht aus den beiden Trider
Suspension befindet. öden V-5A und V-5B mit einem gemeinsamen Katho-
Diese Öffnung wird im folgenden als Tastöffnung 60 denanschluß über einen Kathodenwiderstand R-10
bezeichnet. Jedesmal, wenn ein in der Suspension sowie mit einem zweiten Widerstand R-U, der im
enthaltenes Teilchen durch diese Öffnung hindurch- Nebenschluß zu einem Elektrolytkondensator C-I
geht, ergibt sich eine Änderung in dem spezifischen Hegt. Dieser Kondensator siebt den etwa vorhande-Widerstand
des Suspensionsvolumens innerhalb der nen Brumm ab. Das andere Ende der Kathodenwider-Öffnung.
Diese Änderung des spezifischen Wider- 65 stände ist an eine Sammelschiene 108 angeschlossen,
Standes erzeugt ein Signal, dessen Amplitude dem welche zu einer Quelle negativer Spannung von beVolumen
des Teilchens verhältnisgleich ist. Die trächtlicher Größe führt, in diesem Fall eine solche
zweite Elektrode 74 befindet sich im Inneren des von — 275VoIt Gleichstrom. Das Gitter der Röhre
5 6
V-SA ist über einen Widerstand R-9 an die Anode der Signal erscheint an der Anode der Röhre V~9A und
Röhre V-S8 angeschlossen. Ebenso ist das Gitter der wird über den Kopplungskondensator C-47 an das
Röhre V-S8 über einen hochohmigen Widerstand Gitter der Röhre V-9B gelegt. Das Ausgangssignal
R-13 an die Anode der Röhre V-5A angeschlossen. wird an der Anode der Röhre V-9B abgenommen
Diese Anode ist ferner über ein Paar von in Reihe ge- 5 und über einen Kopplungskondensator C-5 an die
schalteten Widerständen R-I und R-2 an die Klemme Klemme 124 gelegt. Die Röhren V-9A und V-9B be-78
angeschlossen. Die Klemme 78 ist im Nebenschluß sitzen Anodenwiderstände R-27 bzw. R-29, welche
mittels einer Diode V-4 geerdet. Eine weitere Diode ihrerseits über einen Vorwiderstand R-28 an eine
V-I ist über die Klemme 110 zwischen die Wider- Sammelschiene 126 angeschlossen sind. Diese letztere
stände R-I und R-2 und über die Klemme 112 zwi- io führt zu einer Anodenbatterie, welche in diesem Fall
sehen die Widerstände R-22 und R-23 geschaltet. eine Spannung von +280VoIt Gleichstrom liefert.
Das Gitter der Röhre V-5A ist über den Widerstand Der Anodenstrom ist über den Kondensator C-6, die
R-I durch die Leitung 114 an die Abschaltelektrode Leitung 128 und den Kondensator C-10 an Erde ge-92
angeschlossen. legt. Das untere Ende der Leitung 128. weist nicht
Das Gitter der Röhre V-S8 ist über die Leitung 15 Erdpotential auf, sondern ein etwas höheres Gleich-116
und den Widerstand R-14 an einen Rücksetz- Strompotential, dessen Zweck nachstehend noch erschalter
5-2 angeschlossen. Wenn der Rücksetzschal- klärt werden wird.
ter 5-2 geschlossen wird, legt das Kontaktpaar 118 Der oben beschriebene Stromkreis, nämlich der-
(F i g. 2) das Gitter der Röhre V-5B mittels der Lei- jenige, zu welchem die Röhren V-9A und V-9B getungen
116 und 120 an Erde. Die Kathoden der Roh- 20 hören umfaßt den Hauptverstärker, welcher als Ganren
V-5A und V-SB sind über die Widerstände i?-8 zes mit 130 bezeichnet ist. Es handelt sich hierbei
bzw. R-12 an das andere Ende des Widerstandes um einen üblichen RC-Verstärker mit zwei Stufen
i?-ll angeschlossen. Die Anode der Röhre V-S8 ist zwecks weiterer Verstärkung des von dem Vorverüber
den Widerstand R-IS geerdet und über einen stärker 104 abgegebenen Signals,
weiteren Widerstand i?-16, eine Glimmröhre V-6 und 25 Vor der weiteren Besprechung des Durchgangs der
einen Vorwiderstand R-V7 an die Sammelschiene 100 Signale durch die restliche Schaltanordnung soll noch
angeschlossen. Die Glimmröhre V-6 ist im Neben- einmal auf das Abschalt-Flip-Flop 106 zurückgekomschluß
über den Widerstand i?-18 geerdet. men werden. Der Zustand I wurde oben beschrieben,
Derjenige Schaltzustand des Abschalt-Flip-Flops wobei nochmals darauf hingewiesen wird, daß dies
106, welcher gestattet, daß die an der Klemme 78 30 derjenige Zustand ist, in welchem die Röhre V-S8 leiankommenden
Signale hindurchgehen und durch den tend und die Röhre V-SA nichtleitend ist. In diesem
Vorverstärker 104 verstärkt werden, wird als Zu- Fall haben die Anoden der Dioden V-4 und V-I
stand I definiert. In diesem Zustand sperrt die Röhre praktisch Erdpotential, weshalb keine von ihnen lei-
V-SA, während die Röhre V-S8 leitend ist, weil ihr tend ist. Sobald das Gerät unter Strom gesetzt wor-Gitter
momentan durch den Anschluß an das Erd- 35 den ist, leitet man ein Arbeitsspiel ein, indem man die
potential über die Kontakte 118 des Rücksetzschal- Probe 70 in das Gefäß 64 einbringt, das letztere nach
ters 5-2 getriggert wurde und gegenüber der Kathode oben zu dem Rohr 68 heranzieht bis die Tastöffnung
der Röhre positiver wurde. Der Zustand I wird ange- 72 eintaucht, dann das Ventil 80 öffnet, damit der auf
zeigt durch die Zündung der Glimmröhre V-6, welche diese Weise einwirkende Unterdruck die Suspension
so lange genügend Spannung zum Aufleuchten erhält, 4° 70 in das Innere des Rohres 68 hineinzusaugen beals
die Anode der Röhre V-S8 während ihrer Leit- ginnt, während gleichzeitig durch den Rohransatz 82
fähigkeit ein niedriges Potential hat. ein Sog auf die Quecksilbersäule 84 einwirkt und sie
Wenn die Röhre V-SA nicht leitend ist, fließt kein aus dem Gleichgewicht bringt. Diesen Zustand läßt
Strom von der Klemme 78 zu der Anode der Röhre man andauern bis das Quecksilber aus dem Meß-
V-SA. Ein vernachlässigbarer Strom wird von den 45 abschnitt 88 heraus und vorzugsweise in den Rohr-Widerständen
R-3, R-4 usw. durch den hochohmigen bogen 132 hineingezogen worden ist. Wenn das Ven-Widerstand
i?-13 abgezogen. Da die Klemme 78 til 80 geschlossen wird, sucht die Quecksilbersäule
gegenüber dem Erdanschluß 96 positiv ist, fließt ihre Gleichgewichtslage wieder einzunehmen und bekein
Strom durch die Diode V-4. Die Tastöffnung 72 ginnt daher durch das Kapillarrohr zu dem Meßist
daher die einzige relativ niederohmige Verbindung 5° abschnitt 88 zu strömen. Bevor das Quecksilber die
für den Stromfluß von der Klemme 78 zur Erde, ob- erste Elektrode 90 erreicht, drückt man auf den
wohl ihr Gesamtwiderstand immerhin in der Größen- Rücksetzknopf 118, wodurch das Flip-Flop 106 in
Ordnung von mehreren Tausend Ohm sein kann. den Zustand I versetzt wird.
Durch die Diode V-I fließt kein Strom, weil die Während sich die Quecksilbersäule der Einschalt-
Klemme 110 ebenfalls ein höheres Potential hat als 55 elektrode 90 nähert, wird die Flüssigkeit durch die
die Klemme 112 und infolgedessen die Röhre V-8B Öffnung 72 hindurchgesogen, wobei Signale durch die
die richtige Vorspannung erhält, um Signale durch Verstärker und die sonstigen Teile des Stromkreises
die Röhre hindurchgehen zu lassen. Die Anode der gehen und gezählt werden, sofern nicht etwas unter-Röhre
V-8B ist über ein Potentiometer RV-I an eine nommen wird, um das Zählen zu verhindern. Zu-Anodenbatterie
angeschlossen, in diesem Fall eine 60 nächst soll angenommen werden, daß die Röhre F-16
solche mit einer Spannung von +260VoIt Gleich- in der Verstärker- und Torschaltung 134 (Fig. 2 b) in
strom. Dieses Potentiometer dient als Anodenbela- einen Ausschaltzustand gesteuert wurde, welcher verstung
und zum Einstellen der Verstärkung. Der hindert, daß die Signale die Zählwerke erreichen.
Schieber wählt die gewünschte Verstärkung und legt Wenn das Quecksilber die Einschaltelektrode 90
das resultierende Signal über den Kopplungskonden- 65 erreicht, wird ein Stromkreis geschlossen, der sich
sator C-4 an das Gitter der Röhre V-9A. von der Erdung 96 über die gemeinsame Elektrode
Die Röhre V-9A hat einen Gitterwiderstand R-25 94 durch das Quecksilber in dem Rohrbogen 132 zu
und einen Kathodenwiderstand R-26. Das verstärkte der Einschaltelektrode 90 und über die Leitung 136
7 8
zurück zu der Röhre F-16 (F i g. 2) erstreckt. Da- signal an deren Kathode abgenommen wird. Ebenso
durch wird die Vorspannung der Röhre F-16 herab- ist die Kathode der Röhre F-Il4 über einen Koppgesetzt. Die Röhre wird also bei einem Eingangs- lungskondensator C-16 sowie die Verbindungsleiimpuls
leitend, die Signale können durch sie hin- tungl40 an.eine der vertikalen Ablenkplatten einer
durchgehen und werden dabei verstärkt. Hierbei wird 5 nicht dargestellten Elektronenstrahlröhre angeschlosder
Betrieb des Abschalt-Flip-Flops 106 nicht beein- sen. Zu der Kathode der Röhre F-Il4 gehört ein
flußt, welches in dem Zustand I verbleibt. Wenn je- Paar von Kathodenwiderständen 12-35 und R-36. Ein
doch das Quecksilber den Meßabschnitt 88 durchlau- Teil des Signals, welches von Erde an der Kathode
fen hat und die Abschaltelektrode 92 berührt, wird erscheint, wird mittels eines Kopplungskondensators
ein Stromkreis zur Erde geschlossen über die Leitung io C-S an das Gitter der Triode F-Il8 gelegt. Die Röhre
114 und den Widerstand 12-7 zu dem Gitter der F-llß dient als Elektronenstrahlröhrenablenkungs-Röhre
V-5A, Da das Potential der Kathode der Röhre verstärker 139 zwecks Erzeugung eines umgekehrten
V-5A erheblich unter dem Erdpotential liegt, fängt Signals von der Anode über die Leitung 142 durch
infolge der Erdung des Gitters der Strom zu fließen einen weiteren Kopplungskondensator C-9 hindurch
an und das Flip-Hop 106 kippt in den Zustand II, in 15 zu der entgegengesetzten vertikalen Ablenkplatte der
dem die Röhre V-5B nichtleitend ist. Elektronenstrahlröhre. Das Gitter der Röhre F-llß
Bei leitender Röhre V-SA beginnt nun die Diode ist über einen Widerstand R-37 an Erde angeschlos-F-4
zu leiten, weil ihre Kathode ein niedrigeres sen; ferner befindet sich in dem Röhrenkreis ein Ka-Potential
anzunehmen sucht als ihre Anode, welche thodenwiderstand R-38. Die Anodenspannung
immer noch an Erdpotential liegt. Das Gleiche gilt ao kommt von der Sammlerschiene 126 über den Anhinsichtlich
der Diode V-I. Der Strom bevorzugt nun odenwiderstand R-39.
die niederohmige Verbindung zwischen der Klemme Das Ausgangssignal von der Kathode der Röhre
78 und der Sammelschiene 108 anstatt der hochohmi- F-Il4 wird mittels eines Paares in Reihe geschalteter
gen zwischen den beiden Elektroden 74 und 66. Dioden F-12 und F-13 an das Gitter der Röhre
Dieser Strom fließt von einer +240-Volt-GIeich- 25 F-144 gelegt, welche die erste Röhre eines im Ganzen
strom-Anodenbatterie über die Diode F-4. Ein mit 144 bezeichneten Schwellenkreises ist. Die andere
schwacher Strom fließt außerdem von der Diode V-I Röhre dieses Schwellenkreises ist F-14ß. Ebenso ist
durch den Widerstand 12-23 hindurch. Daher kommt die Kathode der Röhre F-Il4 an die Gitterklemme
über den Widerstand 12-22 am Gitter der Röhre F-8ß 146 der Röhre F-14ß angeschlossen, jedoch über
eine negative Vorspannung zustande, welche negati- 30 einen Widerstand 12-40, welcher über einen Kondenver
ist als die an der Kathode anliegende. Infolgedes- sator C-Il an Erde gelegt ist. Die Wechselspannungssen
wird die Röhre abgeschaltet und bleibt abgeschal- signale, welche an das Gitter der Röhre F-144 getet
solange der Zustand II anhält. legt werden, gelangen auf einem Umwege zur Erde
Die Diode F-4 zieht nicht nur den Strom von der und erreichen somit nicht das Gitter der Röhre
Tastöffnung 72 ab und schaltet die Röhre F-8ß des 35 F-14B. Dafür ist aber das Gleichstrompotential am
Vorverstärkers 104 aus, sondern dient auch als nie- Gitter der Röhre F-144 auch am Gitter der Röhre
derohmige Verbindung zur Erde. Diese Verbindung V-IA3.
leitet in wirksamer Weise Stromstöße ab, welche An- Das Signal, das an der Anode der Röhre V-9B erlaß
zu falschen Zählergebnissen sein könnten. scheint, hat das Bestreben, die Ladung des Konden-
Man könnte nun wohl annehmen, daß man nur 4° sators C-5 und damit die Grundlinie bzw. die Beden
Durchgang der Signale zu dem Vorverstärker zugsspannung zu ändern. Die Clamingdiode F-10
104 verhindern muß, um das Zählen der Impulse zu dient dazu, nach jedem Signal die Ladung an dem
unterbrechen, jedoch ist hier noch etwas anderes in Kondensator C-5 wiederherzustellen. Diese Diode
Betracht zu ziehen. Wenn man nämlich weiterhin arbeitet zusammen mit dem Widerstand 12-32, weleinen
Strom durch die Öffnung 72 fließen läßt, nach- 45 eher die Entladung des Kondensators C-5 steuert,
dem die Quecksilbersäule in dem Manometer 60 wie- Die Röhre F-Il4 erhält ihre Vorspannung durch
dem die Quecksilbersäule in dem Manometer 60 wie- Die Röhre F-Il4 erhält ihre Vorspannung durch
der ins Gleichgewicht gekommen ist, dann fließt die die Verwendung der Widerstände 12-33, 12-34, 12-35
Suspension 70 nicht mehr durch die Öffnung 72 hin- und 12-36, welche bei der Regelung der Vorspannung
durch. Die Stromdichte in der Öffnung ist recht hoch, durch den Kondensator C-7 unterstützt, und die unteweshalb
die in der Öffnung 72 befindliche Suspension 50 ren Enden der Widerstände 12-32 und 12-34 sind an
in kurzer Zeit zum Sieden kommt, wodurch alle in den Basislinienleiter 150 angeschlossen. Die Kondender
Nähe befindlichen Teilchen in ihrer Struktur be- satoren C-6 und C-10 sind Filterglieder. Die Einsteleinträchtigt
werden. Wenn es sich um Blutkörperchen lung des Nulleinstellungs-Potentiometers 12F-2, welhandelt,
werden dieselben dabei zerstört, und die ches durch die Leitung 152 an das untere Ende der
Zelltrümmer bleiben in der Apparatur. 55 Potentiometer 12F-3 und 12 F-4 angeschlossen ist,
Bei nichtleitender Röhre V-SB hat die Anode der- sorgt dafür, daß der Potentialpegel an der Kathode
selben ein hohes Potential; es gelangt also keine aus- der Röhre F-Il4 der gleiche ist wie an dem unteren
reichende Spannung zu der Röhre V-6, so daß diese Ende der Potentiometer 12F-3 und 12F-4. Das ermögerlischt.
licht den über Schalter S-3 wählbaren Potentiometern
Der Ausgang des Hauptverstärkers 130 liefert Im- 60 12F-3 und 12F-4, die Steuerung der Dioden F-12 und
pulse an der Klemme 124, und zwar theoretisch je F-13 zu regeln.
einen für jedes durch die Öffnung hindurchgehende Der Ausgang des Schwellenkreises 144 liefert
Teilchen. Diese Impulse werden an das Gitter der negativ gerichtete Impulse, welche über den Konden-Triode
F-Il4 gelegt, welche an einen Anodenbasis- sator C-13 an das Gitter der Röhre F-15, die den
verstärkerkreis 138 angeschlossen ist bzw. in densel- 65 Impulsverstärker 164 bildet, gekoppelt werden. Das
ben geschaltet ist. Daher ist die Anode dieser Röhre Gitter der Röhre ist durch den Widerstand 12-45 an
direkt an die Sammelschiene 126 für +280 Volt Erde angeschlossen, während die Kathode direkt geGleichstrom
angeschlossen, während das Ausgangs- erdet ist. Dabei sorgen die Anodenwiderstände 12-57
9 10
und RST für eine hohe Impedanzbelastung, so daß lungskondensators C-20 an die Eingangselektrode des
in der Tat die Röhre auf Null gesteuert ist und so I. Zählers 170 gelegt, welcher ein Glimmzählrohr
längs der sogenannten Diodencharakteristik arbeitet. F-19 umfaßt. Die Anode der Röhre F-19 ist mittels
Das verstärkte Signal ist damit auf der Basis der bei- des Widerstandes R-62 an die Sammelschiene 126
den Anodenwiderstände R-57 und RST genau fest- 5 angeschlossen, die erste Elektrode mittels des Widerzustellen.
Widerstand R-47 und Kondensator C-14 Standes R-63 an die Sammelschiene 108 für
sind die Schirmgitterpotentialsteuerelemente. — 275VoIt Gleichstrom, die verbleibenden Elektro-
Die Ausgangssignale der Pentode F-15 haben alle den direkt an die Sammelschiene 108, und die letzte
die gleiche Amplitude; daher arbeitet die Röhre nicht Elektrode ist über den Widerstand R-64 an die Samnur
als Verstärker, sondern auch als Begrenzer. Das io melschiene 108 angeschlossen. Das Eingangssignal
genau geregelte Ausgangssignal wird an die nächst- erscheint auf der Leitung 172, welche mittels des
folgende Stufe gelegt. Diese nächste Stufe ist die Ver- Widerstandes R-61 an die Sammelschiene für
stärker- und Torschaltung 134, welche in zwei Zu- — 275 Volt Gleichstrom und ebenso an einen Potenständen
betrieben wird, und zwar in einem Zu- ti alpunkt 174 von etwas geringerer negativer Spanstand /', bei dem das Gitter eine so niedrige Vorspan- 15 nung, bestimmt durch die Widerstände R-58 und
nung hat, daß überhaupt kein Signal hindurchgehen R-S9, angeschlossen ist, wobei der letztere Anschluß
kann, und in einem Zustand ΙΓ, bei welchem das über eine Diode F-18 und einen in Reihe geschalte-Gitter
eine Vorspannung gerade unter Abschaltung ten Widerstand R-60 erfolgt.
hat, so daß die an das Gitter gelegten positiven Si- Das Ausgangssignal der Röhre F-19 besteht aus
gnale die Röhre leitend machen, während sie in den 20 einem Impuls für je zehn eingehende Impulse. Dieses
Signalpausen abgeschaltet ist. Es ist wichtig, daß die Ausgangssignal wird über den Kopplungskondensator
an das Gitter der Röhre F-16 gelegten Signale keine C-21 an einen monostabilen Trigger 176 gelegt, der
so große Amplitude besitzen, daß sie die niedrige aus den in geeigneter Weise angeordneten Röhren
Vorspannung des beschriebenen Zustandes Γ über- F-20^ und F-20ß besteht. Das Gitter der Röhre
winden. Daraus ergibt sich auch die Notwendigkeit, 25 V-20A ist durch den Widerstand R-68 auf eine sehr
daß alle von dem Impulsverstärker kommenden Si- niedrige Spannung vorgespannt, und die Kathoden
gnale die gleiche, genau bekannte Amplitude haben beider Röhren sind an Erdpotential angeschlossen,
müssen. Ebenso ist das Gitter über den Widerstand i?-66 an
Die Anode der Röhre F-15 ist über Leitung 166 die Anode der Röhre F-20ß angeschlossen, während
an das Gitter der Elektronenstrahlröhre angeschlos- 30 die Anode der Röhre F-20^ über einen Kondensator
sen, um einen Teil des Signals aufzuhellen, welcher an das Gitter der Röhre F-20ß angeschlossen ist.
durch den Schwellenkreis gegangen ist, also nur den Ferner ist das Gitter der Röhre V-20B mittels des
Teil, welcher den Schwellenwert überschreitet. Widerstandes R-70 an einen Potentialpunkt 178 von
Der Ausgang des Impulsverstärkers 164 wird mit- hoher negativer Spannung, bestimmt durch die
tels des Kopplungskondensators R-48 an das Gitter 35 Widerstände Ä-72 und i?-71 angeschlossen, wobei
des Verstärker- und Torschaltungskreises 134 gelegt. dieser Punkt über den Kondensator C-23 an Erde ge-
Wie bereits oben erwähnt, läßt die Verstärker- und legt ist.
Torschaltung normalerweise die Signale, welche sie Der II. Zähler 180 umfaßt eine Glimmzählröhre
aus der vorhergehenden Stufe empfängt, nicht hin- F-22. Diese benötigt zwei Eingangsimpulse, und zwar
durchgehen. Erst nachdem die Quecksilbersäule die 40 jeweils einen negativen Impuls und einen gleichen,
Einschaltelektrode 90 berührt hat, wobei die Vor- etwas verzögerten Impuls. Der Ausgang aus dem
spannung der Röhre F-16 herabgesetzt wird, kann monostabilen Trigger 176 ist ein negativer Impuls,
die Röhre F-16 Impulse hindurchlassen. Durch die der über den Kopplungskondensator C-24 an die
Widerstände i?-49 und RSl wird eine Spannungs- erste Zündelektrode 178 der Röhre F-22 über den
Versorgung gebildet, die angeschlossen ist an den 45 Widerstand R-73 gelegt wird. Gleichzeitig wird der
Punkt 168, welcher ein stark negatives Potential be- Ausgang an die zweite Zündelektrode 182 über einen
sitzt, und zwar infolge der beiden Widerstände RS2 Verzögerungskreis gelegt, welcher im wesentlichen
und RS3, die zwischen den Erdanschluß 96 und die aus dem über einen Kondensator C-25 an Erde ge-Sammelschiene
108 für —275 Volt Gleichstrom ge- legten Widerstand JR-74 besteht. Der Impuls wird inschaltet
sind. Bei dem resultierenden, sehr niedrigen 50 folge des Spannungsteilereffektes der Widerstände
Potential des Gitters und bei dem direkten Anschluß R-75, R-76 und R-77 verkleinert, wobei die letzteren
der Kathode an Erde ist die Röhre F-16 abgeschaltet, beiden Widerstände in Reihe zwischen Erde und die
selbst in Gegenwart hoher positiver Signale aus der negative Sammelschiene 108 geschaltet sind und zwi-Röhre
F-15. Wenn die Leitung 136 durch die Queck- sehen ihnen ein Knoten 184 mit niedrigem negativen
silbersäule an Erde gelegt ist, wird das Potential des 55 Potential liegt. Dieser letztgenannte Knotenpunkt
über den Kondensator C-16 an Erde liegenden Git- liegt über dem Kondensator C-26 an Erde. Die Clamters
der Röhre F-16 mittels des Widerstandes RSO pinkdiode F-21 liegt im Nebenschluß zu den beiden
erhöht, wobei die Vorspannung auf einen solchen Widerständen .R-73 und R-75. Die Kathoden der
Wert herabgesetzt wird, daß die Röhre nichtleitend Röhre F-22 sind über den Widerstand R-79 an die
bleibt, es sei denn, sie werde durch ein Signal aus 60 Sammelschiene 108 für — 275VoIt Gleichstrom ander
Röhre F-15 leitend gemacht. geschlossen. Die letzte Kathode, von welcher das
Die Röhre F-16 wirkt wie ein Begrenzer; sie arbei- Signal abgenommen wird, ist über den Widerstand
tet entweder bei Sättigung oder am Grenzwert, und i?-80 an die Sammelschiene für —275 Volt ange-
daher haben alle durchgelassenen Impulse gleiche schlossen.
Amplitude. Die Anode der Röhre F-16 ist an die 65 Das Ausgangssignal der Röhre F-22 besteht aus
Anodenbatterie B+ über den Vorwiderstand RS4 einem Zählimpuls für je 100 Eingangsimpulse auf der
angeschlossen, und die negativ gerichteten Ausgangs- Leitung 172. Dieser Zählimpuls gelangt über einen
impulse aus der Anode werden mittels eines Kopp- Kopplungskondensator C-30 an den mit 186 bezeich-
neten Treiber, welcher aus den Röhren F-23A und
V-2$B besteht. Diese Röhren sind als Univibrator geschaltet,
welcher für jedes Eingangssignal an der Klemme 188 einen Impuls sehr hoher Spannung erzeugt,
welcher benötigt wird, um das Relais X-I des mechanischen Zählwerks 190 zu betätigen. Dieses
Relais X-I befindet sich im Anodenkreis der Röhre V-23A, welche über den Kondensator C-31 an das
Gitter der Röhre F-23ß angeschlossen ist, während die Anode der Röhre F-23ß über den Widerstand
R-87 an das Gitter der Röhre V-22>A angeschlossen
ist. Die Anode der Röhre F-23B ist ebenfalls über einen Vorwiderstand i?-88 zusammen mit dem Anodenkreis
der Röhre F-23ß an die Sammelschiene 192 mit einer positiven Anodenbatteriespanmmg von
310 Volt angeschlossen. Das Gitter der Röhre F-23ß ist ebenfalls über den Widerstand Ä-89 an die gleiche
Sammelschiene angeschlossen. Beide Kathoden dieses Univibratorkreises 186 sind an Erde gelegt.
Das Zählwerk zählt jeweils 100 Impulse und muß daher eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit aufweisen.
Die Diode F-19, welche im Nebenschluß zu der Relaisspule liegt, soll verhindern, daß Stromstöße die
Spule in entgegengesetzter Richtung erregen und dient demnach dazu, die Ansprechgeschwindigkeit as
des Relais zu erhöhen.
Die erste Elektrode der Zählerröhre F-19 ist über einen Widerstand R-6S, die Leitung 194, einen Kondensator
C-Π, den Widerstand R-B2 sowie den Widerstand
/?-83 an die Sammelschiene 126 angeschlossen. Ebenso ist die letzte Kathode der Röhre F-22
über den Widerstand i?-81 an die Leitung 194 angeschlossen. Ferner erstreckt sich eine in Reihe geschaltete
Kombination aus Kondensator C-28 und Widerstand R-84 zu der negativen Sammelschiene
108. Bei Herunterdrücken des Rücksetzschalters 5-2 wird nicht nur die Leitung 116 geerdet, sondern es
werden auch die Kontakte 193 geschlossen, welche dabei die erste Elektrode der Röhre F-19 und die
letzte Kathode der Röhre F-22 auf ein sehr niedriges negatives Potential schalten. Auf diese Weise werden
die Zählerröhren stromlos und wieder auf Null eingestellt. Wie bereits oben erklärt wurde, ist der Rücksetzschalter
5-2, wie es durch die gestrichelte Linie 196 angedeutet ist, mechanisch mit einem Druckknopf
verbunden, welcher das Zählwerk 190 mechanisch auf Null zurücksetzt.
Das beschriebene Gerät war insbesondere zur Blutuntersuchung bestimmt. Natürlich müssen die
Bestandteile für die Messung anderer Teilchen oder auf anderen Gebieten gewisse Abänderungen erfahren.
Ebenso kann man innerhalb der Prinzipien der vorliegenden Erfindung in den meisten Fällen die
Schwingungskreise leicht für die Verwendung von Halbleiterelementen bzw. Transistoren umbauen.
Claims (13)
1. Gerät zum Zählen und Klassieren von in einer Flüssigkeit suspendierten Teilchen mit einer
von der Suspension und vom elektrischen Strom durchflossenen Tastöffnung, einer elektronischen
Zählvorrichtung und einer abhängig vom zu untersuchenden Suspensionsvolumen betätigten
Schaltvorrichtung für die Zählvorrichtung, gekennzeichnet durch einen elektrischen
Schalter (106), der betätigt von der Schaltvorrichtung (60) am Ende des Zählvorganges den elektrischen
Strom durch die Tastöffnung (72) niederohmig überbrückt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Schalter (106) als
bistabile Schaltungsanordnung (Flip-Flop) ausgebildet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den elektrischen Schalter (106)
ein Rücksetzschalter (5-2) vorgesehen ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Schalter
(132, 94, 92) zum Ausschalten des elektrischen Schalters vorgesehen ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein vierter Schalter
(132, 94, 90) zum Einschalten der Zählvorrichtung (F-16,170,180) vorgesehen ist.
6. Gerät nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schalter und der
dritte Schalter derart mit dem Steuereingang des elekrischen Schalters verbunden sind, daß der
zweite Schalter die bistabile Schaltungsanordnung in den einen stabilen Zustand setzt, in dem die
Tastöffnung (72) niederohmig überbrückt ist.
7. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schalter (5-2) als handbetätiger
zweipoliger Umschalter ausgebildet ist.
8. Gerät nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte und vierte
Schalter von einem Teil der Meßapparatur (60) gebildet wird, der eine mit Quecksilber gefüllte
Kapillare (132), eine in diese ragende, geerdete Elektrode (94) und zwei im Abstand voneinander
und von der ersten angeordneten, in die Kapillare ragenden Schaltelektroden (90 und 92) aufweist.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische
Schalter (106) zwei Ausgangskreise aufweist, von denen der erstere in dem einen stabilen Zustand
leitend ist und am Grundpol liegt, und von denen der zweite über Widerstände (R-I, R-2) an einen
Knotenpunkt (78) geführt ist, an dem zugleich die eine Elektrode (66) der Meßapparatur, ein in
die Stromzufuhr (100) der Meßapparatur gelegter Widerstand (R-6) und der eine Pol des niederohmigen
Überbrückungswiderstandes (F-4) gelegt ist, dessen anderer Pol zusammen mit der anderen
Elektrode (74) der Meßapparatur am Grundpol (96) liegt.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der niederohmige
Uberbrückungswiderstand von einer dem Stromfluß durch die Tastöffnung entgegengerichteten
Diode (F-4) gebildet ist, daß ein positives Potential an die Tastöffnung und ein negatives Potential
an den Eingang des elektrischen Schalters gelegt ist.
11. Gerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ausgangskreis des
elektrischen Schalters mit einer Schaltanordnung zum Abschalten des Zählers verbunden ist.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanordnung zum Abschalten
des Zählers eine Eingangsröhre (F-8g) eines den Zähler betreibenden Verstärkers, einen
mit einem Pol an den Grundpol (96) gelegten Gitterwiderstand (R-23) dieser Röhre und eine
Diode (V-T) umfaßt, die zwischen den anderen
Pol dieses Gitterwiderstandes und den zweiten Ausgangskreis (110) des elektrischen Schalters
parallel zu dem Überbrückungswiderstand (F-4) gelegt ist und diesem gleichgerichtet ist.
13. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Ausgangskreis des elek-
irischen Schalters über eine Anzeigelampe (F-6) an das positive Potential geführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 964 810;
USA.-Patentschrift Nr. 2 656 508.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 568/259 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US10128961A | 1961-04-06 | 1961-04-06 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1272008B true DE1272008B (de) | 1968-07-04 |
Family
ID=22283864
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19621698203 Granted DE1698203B2 (de) | 1961-04-06 | 1962-02-05 | Amplitudendiskriminator fuer ein teilchenanalysiergeraet |
DEP1272A Withdrawn DE1272008B (de) | 1961-04-06 | 1962-04-05 | Geraet zum Zaehlen und Klassieren von in einer Fluessigkeit suspendierten Teilchen |
Family Applications Before (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19621698203 Granted DE1698203B2 (de) | 1961-04-06 | 1962-02-05 | Amplitudendiskriminator fuer ein teilchenanalysiergeraet |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
DE (2) | DE1698203B2 (de) |
FR (1) | FR1328366A (de) |
GB (1) | GB927346A (de) |
SE (2) | SE314547B (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3259891A (en) * | 1964-05-01 | 1966-07-05 | Coulter Electronics | Debris alarm |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2656508A (en) * | 1949-08-27 | 1953-10-20 | Wallace H Coulter | Means for counting particles suspended in a fluid |
-
1962
- 1962-02-05 DE DE19621698203 patent/DE1698203B2/de active Granted
- 1962-03-27 GB GB11723/62A patent/GB927346A/en not_active Expired
- 1962-04-04 SE SE3752/62A patent/SE314547B/xx unknown
- 1962-04-05 DE DEP1272A patent/DE1272008B/de not_active Withdrawn
- 1962-04-06 FR FR893702A patent/FR1328366A/fr not_active Expired
-
1968
- 1968-11-29 SE SE16306/68A patent/SE335020B/xx unknown
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2656508A (en) * | 1949-08-27 | 1953-10-20 | Wallace H Coulter | Means for counting particles suspended in a fluid |
DE964810C (de) * | 1949-08-27 | 1957-05-29 | Wallace Henry Coulter | Verfahren und Vorrichtung zur Zaehlung und/oder Ermittlung der physikalischen Eigenschaften von in einer Fluessigkeit suspendierten Teilchen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE1698203C3 (de) | 1973-11-22 |
GB927346A (en) | 1963-05-29 |
SE335020B (de) | 1971-05-10 |
FR1328366A (fr) | 1963-05-31 |
DE1698203A1 (de) | 1972-01-20 |
DE1698203B2 (de) | 1973-04-19 |
SE314547B (de) | 1969-09-08 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2011988A1 (de) | Stellenanzeigevorrichtung | |
DE2824831A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur teilchenanalyse | |
DE1000863B (de) | Elektronischer Schaltkontakt | |
DE2137893C3 (de) | Annäherungs-Signalgeber | |
DE2611817A1 (de) | Lichtbogensteuerkreis | |
DE1763702B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Meldung und automatischen Beseitigung von Kurzschlüssen an Elektrolysezellen | |
DE2150180C3 (de) | Vorrichtung zum Bestimmen der Steigung eines Signals | |
DE2109046A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Teilchenuntersuchung in Suspensionen | |
DE1303640B (de) | ||
DE1272008B (de) | Geraet zum Zaehlen und Klassieren von in einer Fluessigkeit suspendierten Teilchen | |
DE2522463C3 (de) | Schmittrigger mit zwei Differenzverstärkern | |
DE1961415A1 (de) | Elektrische Alarmanlage | |
DE1271257B (de) | Digitaler Spannungsmesser | |
DE1598238C3 (de) | Gerät zum Zählen und Klassieren von in einer Flüssigkeit suspendierten Teilchen | |
DE2257026A1 (de) | Adaptive funkenermittlungseinrichtung fuer elektrochemische bearbeitungsanlage | |
DE2214758C3 (de) | Vorrichtung zur Zeitmessung des Durchganges des Meniskus einer Flüssigkeitssäule für ein Viskosimeter | |
DE1598238B2 (de) | Gerät zum Zählen und Klassieren von in einer Flüssigkeit suspendierten Teilchen | |
DE69707108T2 (de) | Sonde für fehleraktivierungsvorrichtungen | |
DE1616020B2 (de) | Feuermeldevorrichtung | |
DE19539227A1 (de) | Prüfgerät mit einem Anzeigeelement | |
DE1514377C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des zweiten Durchbruchs von Transistoren bei angelegterSperrspannung | |
DE2913105C2 (de) | Meßanordnung zum Messen der Dosis oder Dosisleistung einer ionisierenden Strahlung mit wenigstens zwei Strahlungsdetektoren, einem Meßzweig und einem Kompensationszweig | |
DE2711457C2 (de) | Ionisationsbrandmelder | |
DE1917302A1 (de) | Elektrische Feuchtemesseinrichtung | |
DE1267880B (de) | Schaltungsanordnung fuer einen Lecksucher mit akustischer Anzeige |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |