DE1263243B - Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl. - Google Patents

Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl.

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Publication number
DE1263243B
DE1263243B DEV32413A DEV0032413A DE1263243B DE 1263243 B DE1263243 B DE 1263243B DE V32413 A DEV32413 A DE V32413A DE V0032413 A DEV0032413 A DE V0032413A DE 1263243 B DE1263243 B DE 1263243B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
fold
pockets
curtains
drapes
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Pending
Application number
DEV32413A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Schoeler
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Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e-12/05
Nummer: 1263 243
Aktenzeichen: V 32413 X/34 e
Anmeldetag: 24. November 1966
Auslegetag: 14. März 1968
Die Erfindung betrifft ein Tragband zur Bildung von Faltenfächern in Gardinen, Vorhängen u. dgl., bei welchem eine oder zwei parallel zueinander verlaufende Zugschnüre zum Faltenlegen und Kräuseln und quer zur Längsrichtung des Bandes liegende, oben und unten offene Taschen zum Befestigen von Aufhängern vorgesehen sind.
Die Erfindung besteht darin, daß die Zugschnur oder die Zugschnüre in dem zu faltenden, jeweils durch zwei Taschen abgegrenzten Bandabschnitt auf der rückwärtigen Bandseite flottierend verlaufen, in der Anzahl der zu bildenden Fächerfalten entsprechenden Abständen nur kurz am Tragband längsverschiebbar angebunden und zwischen den Bandabschnitten verschiebbar im Band eingewebt sind. Dadurch wird gegenüber den bekannten Faltenlege- und Aufhängevorrichtungen für Gardinen und Vorhänge od. dgl., die aus einem Tragband und daran befestigten Spezialaufhängern mit gabelartigen Stützen für die Fächerfalten bestehen, der Vorteil erreicht, daß bei dem Tragband gemäß der Erfindung handelsübliche Aufhänger sowohl für T- als auch für U-Laufschienen verwendet werden können, somit die komplizierten und dadurch teueren Spezialaufhänger in Fortfall kommen, und daß die Bildung exakter Faltenfächer sowie deren Festlegung denkbar einfach sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt
A b b. 1 die Rückseite des gestreckten Tragbandes nach der Erfindung und
Abb. 2 das gleiche, an einer Stelle zu einem Faltenfächer zusammengezogene und festgelegte Band in schaubildlicher Weise.
In das mit 3 bezeichnete Tragband von beliebiger Breite, Farbe und Bindung und aus beliebigem Material sind zwei parallel zueinander verlaufende Zugschnüre 4 und 5 zur Faltenbildung und Kräuselung längsverschiebbar eingewebt. Weiterhin ist das Band auf seiner Rückseite in bestimmten Abständen mit zwischen den Zugschnüren quer zur Längsrichtung des Bandes liegenden, oben und unten offenen Taschen 6 zum Einhängen von handelsüblichen Aufhängern 7 versehen. Die Zugschnüre 4 und 5 verlaufen auf der Rückseite des Bandes in dem zu faltenden, jeweils durch zwei Taschen abgegrenzten Bandabschnitt α flottierend über das Band und sind in der Anzahl der zu bildenden Fächerfalten 8 entsprechenden Abständen b nur kurz am Tragband längsverschiebbar angebunden. Zwischen den Bandabschnitten α sind die Zugschnüre auf ihrer ganzen Länge verschiebbar im Band 3 eingewebt.
Tragband zur Bildung von Faltenfächern
in Gardinen, Vorhängen u. dgl.
Anmelder:
Vorwerk & Sohn,
5600 Wuppertal-Barmen,
Obere Lichtenplatzer Str. 336
Als Erfinder benannt:
Alfred Schöler, 5600 Wuppertal-Barmen
Die Handhabung des Tragbandes ist folgende: Nachdem das Band 3 in bekannter Weise an dem oberen Rand der nicht dargestellten Gardine bzw.
ao des Vorhanges mit oder ohne Überstand angenäht worden ist, wird durch gleichzeitiges Ziehen an den Zugschnüren 4 und 5 das Band um das Stück α zu einem Faltenfächer zusammengezogen. Dabei kommen die beiden, den Bandabschnitt α abgrenzenden Taschen 6 auf der Rückseite des Bandes nebeneinander zu liegen, so daß ein handelsüblicher Aufhänger? mit seinen beiden Schenkeln in je eine der Taschen 6 eingeschoben werden kann. Dadurch werden die Taschen paarweise zusammengehalten und somit der auf der Vorderseite des Bandes gebildete Faltenfächer unverrückbar festgelegt. Nachdem so nacheinander alle Faltenfächer in den durch den Rapport des Bandes vorgeschriebenen Abständen gebildet sind, d. h. das Tragband und damit die angenähte Gardine oder der angenähte Vorhang auf der ganzen Breite in Fächerfalten gelegt sind, wird der jeweilige, aus dem Band herausgezogene Teil der Zugschnüre 4 und 5 zusammengewickelt und die Wickel beim Aufhängen der Gardine oder des Vorhanges seitlich am Stoff oder der Gardinenstange oder deren Traghaken befestigt. Mit den Zugschnüren 4 und 5 kann das Tragband 3 zwischen den Faltenfächern nach Bedarf noch zusätzlich gekräuselt werden.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann auch nur eine Zugschnur ober- oder unterhalb der Taschen vorgesehen sein. Auch braucht der Faltenfächer nicht unbedingt drei Falten aufzuweisen, sondern kann bei entsprechendem Verlauf der Zugschnüre im Bandabschnitt α nur aus zwei oder aber aus mehr als drei Falten bestehen. Die
: 809 518/22
Abstände der Bandabschnitte α und der diese abgrenzenden Taschen sind beliebig. Die Anzahl der Abbindungsstellen und die Länge der flottierenden Zugschnurabschnitte b werden durch die Anzahl und Größe der zu bildenden Einzelfalten 8 der Faltenfächer bestimmt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Tragband zur Bildung von Faltenfächern in Gardinen, Vorhängen u. dgl., bei welchem eine oder zwei parallel zueinander verlaufende Zugschnüre zum Faltenlegen und Kräuseln und quer zur Längsrichtung des Bandes liegende, oben und unten offene Taschen zum Befestigen von Aufhängern vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugschnur oder die Zugschnüre (4, S) in dem zu faltenden, jeweils durch zwei Taschen (6) abgegrenzten Bandabschnitt (α) auf der rückwärtigen Bandseite flottierend verlaufen, in der Anzahl der zu bildenden Fächerfalten (8) entsprechenden Abständen (b) nur kurz am Tragband längsverschiebbar angebunden und zwischen den Bandabschnitten (α) verschiebbar im Band (3) eingewebt sind.
2. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden Zugschnüren (4, 5) die eine (4) oberhalb und die andere (5) unterhalb der Taschen (6) angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 518/22 3. 68 © Bundesdruckerei Berlin
DEV32413A 1966-11-24 1966-11-24 Tragband zur Bildung von Faltenfaechern in Gardinen, Vorhaengen u. dgl. Pending DE1263243B (de)

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GB5324367A GB1180135A (en) 1966-11-24 1967-11-22 A Suspending Tape Intended for Forming Pleats or Folds in Curtains and the like.

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